Die JS Izumo, Hubschrauberträger der Japanischen Selbstverteidigungskräfte. Bild: Wikimedia / Dragoner JP CC BY-SA 3.0

Japan beginnt mit Maßnahmen zur Remilitarisierung des Landes. Feindbild Nummer eins ist hierbei China.

Von Marco Maier

Japan und China haben nicht nur wegen der Geschichte (insbesondere die Mandschurei-Krise und der zweite japanisch-chinesische Krieg) ein schwieriges Verhältnis zueinander. Auch Territorialkonflikte im Ostchinesischen Meer tragen dazu bei. Hinzu kommt, dass die japanische Regierung genauso eine Vasallenadministration für das US-Establishment darstellt – und diese haben vor allem die Volksrepublik ohnehin im Visier.

Nun, mit dem Ende der bisherigen "pazifistischen Verfassung", hat die japanische Küstenwache ein neues Rekordbudget von 210 Milliarden Yen erhalten, sowie acht neue Schiffe in Dienst gestellt. Auch personell wurde aufgerüstet: 200 neue Mitarbeiter wurden eingestellt. Doch das ist nicht alles. Die japanische Regierung hat ein neues Rekord-Militärbudget von 5,1 Billionen Yen aufgestellt – offiziell um den "Bedrohungen" aus Nordkorea und China begegnen zu können. Zudem erhält die japanische Marine sechs neue U-Boote und die Armee ein neues Raketenabwehrsystem.

Unter dem Deckmantel der "Selbstverteidigung" wird massiv aufgerüstet. Wahrscheinlich, um in einem Stellvertreterkrieg gemeinsam mit Südkorea, Taiwan und anderen US-Verbündeten in der Region gegen China Krieg zu führen, während die Amerikaner sich zumindest eine Zeit lang auf Waffenlieferungen beschränken werden, bevor sie dann wohl selbst militärisch eingreifen, wenn die chinesischen Truppen bereits abgekämpft sind.

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22 KOMMENTARE

  1. Die Japaner stecken schon so tief im amerikanischen Arsch, dass sie da gar nicht mehr alleine rauskommen.

    Zudem sind die Japaner auch noch Stockdumm um sich als Kanonenfutter der Amis hinzugeben.

    Verständnis kann man dafür nicht haben und Leid tun sie mir auch nicht.

    Japan will sterben.

    In Japan braucht man nur die Atomkraftwerke ins Visier nehmen und schon ist Japan für immer verloren. 

    Die japanischen Stiefellecker der Amis verkaufen ihr Volk fürs Vasallentum.

  2. Zitat………während die Amerikaner sich zumindest eine Zeit lang auf Waffenlieferungen beschränken werden, bevor sie dann wohl selbst militärisch eingreifen, wenn die chinesischen Truppen bereits abgekämpft sind………….Zitat ende ………

    .  so wie auch in all den Kriegen zuvor  besonders der erste und zweite weltkrieg speziell europa …man  braucht nur die geschichte zu studieren …..wie ich sehe ,habt ihr das auch ^^ !

  3. hm, China gibt 2% seiner hohen Wirtschaftsleistung für das Militär aus, Japan 1% seiner gerigneren Wirtschaftsleistung… China ist Atommacht, Japan nicht. Völlig absurde Idee, dass Japan Chian angreift und eine Umkehrung der Aggression.

    • Wenn man Japan und China alleine betrachtet ist das schon richtig.

      Allerdings steht hinter Japan die USA und wieviel geben die (offiziell) für das Militär aus?

      Und von dem isses schon richtig.

      Japan (USA) ist der Aggressor

  4. Hm, wenn China einmal rülpst gab es mal ein Japan. Sich auf die Hilbillis zu verlassen wäre ein tragischer Fehler zudem weil China nicht alleine dasteht in den Spiel der Mächte. Überall wird gezündelt und die Zukunft unseres Planeten zerstört. Schaun wir weiter was sie noch alles anstellen. Wenn ein Weltkrieg kommt haben wir endlich wieder etwas zum Jammern fals wir es überleben.

  5. Ich kenne mich mit den amerikanisch -japanischen Kriegsabkommen nicht so genau aus. Aber so viel ich weiß, dürfen die Japaner auch keine Atomwaffen besitzen. Ob und wie es mit einem ähnlichen SHAEF-Militärgesetz wie in Deutschland aussieht weiß ich nicht, darauf kommt es aber wohl an.

  6. Und der Russe guckt zu!? Bestimmt nicht. Ein Angriff der Agressoren gegen China, ist ein Angriff gegen Russland. Russland ubd China gemeinsam + die Länder in Asien, die die Nähe zu Russland suchen werden auch diesen Krieg, wie in Syrien, gewinnen.

  7. …der ganze Artikel ist vøllig aus der Luft gegriffen und absolut absurt….genau so wie die meisten der sinnlossen Kommentare! Besonders der erste! Hohle Birnen an der Tastatur kann ich nur sagen…ach so…..falls jetzt wieder die Neunmalklugen kommen….ICH LEBE IN NIPPON! Hier hat vor kurzem der Primieminister Abe den Putin empfangen als "wertvollen Freund"…und gegen das Warn-Drohungen der US-Bastarde! Nippon ist zwar auch geknebelt aber es ist nicht so eine Memme wie die BRD und hat auch keinen Staatsfuehrer der sein eigenes Volk hasst wie die Pest und es gegen mohamedanische Sandneger und Bimbos aus Afrika austauscht" ….Krieg gegen China das ich nicht lache……euch hat wohl der Weihnachtspunch die Ruebe weggeblasen !!!!!!!!!!!!!

  8. Wie bitteschön soll denn ein solcher Krieg ablaufen?

    Die USA konnten neulich erst einen Flugzeugträger nicht auslaufen lassen, weil das Geld fehlte. Die haben sich bereits am Irak einen finanziellen Bruch gehoben.

    Nicht mal Vietnam haben die USA konventionell besiegen können und China ist technologisch weitaus höher entwickelt als Vietnam und hat zahlenmäßig die größte Armee der Welt.

    Und man kann mit Sicherheit davon ausgehen, dass im Kriegsfall Rußland China unendlich Rüstungsgüter liefert und zusätzlich die S-400-Systeme. Das wäre für die USA ein Verschleißkrieg, der für die USA verlustreicher wäre als der Vietnamkrieg – und nicht gewinnbar.

    Im Ernst – dass die USA China konventionell angreifen ist völlig absurd. Drohgebärde, ok – aber ganz sicher kein konventioneller Krieg.

  9. Ich glaube, die Japaner haben keine andere Wahl! Ein japanischer Minister hat vor einigen Jahren eingeräumt, daß das damalige Erdbeben nicht natürlichen Ursprungs war.

    Mit anderen Worten, de USA haben damit den Japanern  mit diesem Schuß vor den Bug klar gemacht, daß jeder Befreiungsversuch Japans aus dem Würgegriff der USA fatal enden würde!

    Abgesehen davon regieren in Japan ebenso  an den westlichen Freimaurern angelehnte, kriminell organisierte Geheimgesellschaften, die miteinander in der Welt global vernetzt sind und gleiche Ziele mit nationalen Abstufungen verfolgen!

    Es findet ein Kampf um die Vorherrschaft zwischen den Asiaten und den Weißen statt, nur ist Japan und Korea momentan durch die USA gefesselt.

    Das wissen die USA und zwingen diese beiden Länder durch ihre Marionettenregierungen, die aggressive Politik gegen China mitzutragen.

    Korea würde eher auf der Seite Chinas stehen, denn nach den verheerenden Greueltaten der Japaner in Korea ist dieses Land nicht gewillt, als Waffenbruder Japans an seiner Seite zu kämpfen!

    Eines sollten diese Länder nicht vergessen. Die Mutter ihrer Kultur, die sie zweifellos in ihrer Eigenart weiter entwickelt haben, ist China! Und nicht die dekadente USA!

    • "…Eines sollten diese Länder nicht vergessen. Die Mutter ihrer Kultur, die sie zweifellos in ihrer Eigenart weiter entwickelt haben, ist China! Und nicht die dekadente USA!"

      Richtig beobachtet. Und es ist die Achillesferse. Betonierte Strukturen helfen kaum weiter.

    • "Eines sollten diese Länder nicht vergessen. Die Mutter ihrer Kultur, die sie zweifellos in ihrer Eigenart weiter entwickelt haben, ist China!"

      Das eine – wie immer geartete – chinesische Kultur die Mutter der japanischen und koreanischen Kultur sein soll ist genau so ein Blødsinn als wenn ein Ostasiate sagen wuerde: "Die Mutter der europæischen Kultur ist Deutschland oder Frankreich."

      China als "das China von heute und in den heutigen Grenzen" gibt es noch nicht so lange, auch wenn das die Chinesen gern ueberspielen. Als in Nippon (aber auch in Korea) schon fest verankerte EIGENE Kulturen bestanden war China noch lange kein eigenes, einiges Reich wie heute sondern ein Vielvølkersammelsurium mit sehr verschiedenen Kulturen je nach Region….im sued-westen Laoten/Vietnamesen (z.B. Nanning)….in der Gegend um Guangzhou bis Shanghai lebt ein æhnlicher Menschentyp wie im suedlichen Korea und Nippon und im Norden findet man eher den mongolischen Typ….und auch die Kulturen sowie die Sprache sind vøllig unterschiedlich. Ich kann nicht viel ueber Korea sagen aber was Nippon betrifft ist es so: Nippon und China waren im laufe der letzten 1000 Jahre einige Male in kriegerische Handlungen verstrickt aber es gab immer nur eine Migrationsbewegung und die ging von China nach Nippon! Nie umgekehrt! So kam der Gruene Tee, die Kanji (welche in China "Hanzji" heissen) mit den chinesischen (aber auch koreanischen) Migranten nach Nippon und wurden ein Teil der, længst vorhandene, eigenen Kultur. Zu diesen Zeiten bestand in Nippon aber schon jahrtausende lang eine vøllig eigenstændige Kultur welche sich vøllig und absolut von der jener anderen ostasiatischen Vølker unterschied! Wenn ueberhaupt kønnte man (wenn es um leichte Æhnlichkeiten geht) Korea als Vergleich heranziehen…aber nur was die Sprache betrifft. Ich habe fast 10 Jahre in Norwegen gelebt und bin jetzt in die Heimat meiner Frau gezogen wo es wesentlich einfacher ist Grundlegende Dinge (was Sprache und Kultur betrifft) zu verstehen…ich will nicht sagen dass ich das Rad erfunden habe aber was manche Langnasen^^ so an Geschwurbel ueber ostasiatischen Vølker herauslassen ist schon ulkig. Im uebrigen werden die Kanji nicht sonderlich oft benutzt und ein gewøhnlicher Japaner kommt locker mit 200 von ihnen aus….in China (nach dem was ich hørte) muss man schon an die 25000 Hanzji beherrschen wenn man eine ordentliche Kommunikation aufbauen will. Im uebrigen benøtigt es keinerlei Kanji in Nippon….fuer's Schreiben und um verstanden zu werden reicht Hiragana vøllig aus.

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