Weibliche Genitalverstümmelung ist eine schwere Menschenrechtsverletzung und gilt bei Kindern als Kindesmisshandlung, jedoch hält die Folter in vielen Ländern an.

Von Edgar Schülter

Tatsächlich dürften es jedoch doppelt soviel sein wie angegeben, denn bisher gibt es nur Studien für den Raum Ägypten und Irak. Dabei weiß man, dass im Nahen Osten und Südostasien ebenfalls solche Praktiken angewandt werden. Aber selbst in Deutschland laufen Mädchen Gefahr, heimlich hierzulande oder im Ausland verstümmelt zu werden.

Konkret werden Säuglinge oder Kleinkinder, manchmal sogar Kinder mit 8, 9 oder älter, mit einer Rasierklinge Teile der Vagina entfernt. Schlimmer noch, werden häufig dreckige Werkzeuge Marke Eigenbau benutzt und das alles ohne Betäubung. Zum einen gibt es die Klitorisbeschneidung. Hier wird das Sexualorgan der Frau ganz entfernt. Das Gegenstück beim Mann wäre eigentlich die Kastration, sprich die Entfernung des Penis. Die Heilung kann zwei bis drei Wochen dauern und verursacht beim urinieren höllische Schmerzen. Dann gibt es noch die sogenannte Infibulation. Die äußeren Schamlippen werden zusammengenäht bis auf ein winziges Loch, dass gerade nur zum Wasser lassen reicht. 

Warum wird das überhaupt gemacht?

Meist ist es eine uralte Tradition. Man will ja als Mann schließlich bei der Hochzeitsnacht eine reine Jungfrau besitzen, die Sexualität kontrollieren und die Frau zur Treue zwingen. Als Nebeneffekt kann eine verengte Scheide beim Mann die Lust steigern. Ganz im Gegenteil bei den Frauen. Denn diese werden nie wieder Lust, sondern nur noch heftigen Schmerz beim Sex empfinden. Dazu kommen noch Krankheiten wie Fisteln und Geschwüre oder auch Inkontinenz. Auch Gefahren beim Kindergebären sind eine häufige Folge der Genitalverstümmelung. Bei der Geburt eines Kindes laufen fünf bis Zehnprozent der Frauen Gefahr, den Eingriff nicht zu überleben. Sie sterben meist an Infektionen oder am Schock.

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Vorschlag zur kontrollierten Beschneidung unter ärztlicher Aufsicht stößt auf heftige Debatten 

Da sind Gynäkologen und Menschenrechtler sich nicht einig, und groß ist die Empörung. Klar eine ärztliche Beschneidung würde zwar  hunderttausende Leben retten, aber es ist keine Lösung was die Menschenwürde der Frau angeht. Hinzu kommt, dass in Ländern bei denen dieses Ritual Alltag ist, gar nicht in Frage kommt sich den westlichen Vorstellungen zu unterwerfen und damit aufzuhören. Da hilft auch keinen Vorschlag nur „ein bisschen“ zu beschneiden, denn dann ist die Braut ja bei der Begutachtung nichts mehr wert.

Ein Denkverbot sollte es nicht geben. Man sollte die Argumente prüfen, denn schließlich machen Gynäkologen diese Vorschläge um schlimmeres zu verhindern. Denn halbes Leid ist immer noch besser, als…

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33 thoughts on “Genitalverstümmelung bei Frauen – Weltweit sind 200 Millionen Frauen betroffen”

  1. Furchtbare Barbarei, hier muß eine Regierung energisch durchgreifen, um das zu unterbinden…

    …doch das ist nicht die ganze Wahrheit. Denn auch Männer werden in diesen mittelalterlichen Gesellschaft im Kindesalter genital verstümmelt. Nennen solche Gesellschaften dann verharmlosend "Beschneidung".

    Moslems und Juden sind mehrheitlich genital-verstümmelt.

    Die Altparteien hingegen üben schändlicherweise Unterwürfigkeit und sehen weg, wenn so etwas auf deutschem Boden von diesen rückständigen Einwanderern praktiziert wird. Wobei die Grünen sich phasenweise sogar mit Pädophilen gemein machten. Welch dekadente Bande!

  2. Was die in ihren Ländern machen, geht Weiße nichts an. Problematisch wird es, wenn die Solidargemeinschaft der Weißen über die Krankenkasse die Folgen trägt.

  3. Wer Frauen verstümmelt, hat eine verstümmelte Seele! Gilt auch für Tierquäler!!!

    Und diese invaliden Seelen als Bereicherung hinzustellen, und von Europäern die uneingeschränkte Toleranz ihnen gegenüber zu fordern, läßt die seelische Verwandtschaft jener mit ihnen erkennen, die diese Heimsuchung Europa zumuten!

    Hier wird eindeutig Europa mit einer kulturellen und gesellschaftlichen Vernichtung bedroht, die so noch nie da gewesen sein dürfte!

    Es ist ein geplanter Anschlag auf die mögliche Weiterentwicklung der weißen Rasse!

    Archaische Strukturen in Europa zuzulassen, ist ein perfider Anschlag auf die Europäer!

    In den verborgenen Winkeln eines haßerfüllten, satanisch ausgerichteten Glaubens ausgeheckt, sind sie dabei, die Arbeit ganzer Generationen für immer auszulöschen!

    Wer als Politiker nicht entschieden und mit aller Kraft dagegen auftritt und sich der Bevölkerung im Abwehrkampf gegen diese desatreuse gesellschaftliche Abwärtsspirale anschließt, outet sich trotz euphemistischem Blendens als Werkzeug und auch als willentlicher Mittäter dieser Verbrechen an der europäischen Bevölkerung!!!!

  4. ähm … ja ! … zu dem Thema hatte ich mich ja bereits hinlänglich aufgeregt geäußert und mir bleibt nur zu sagen, dass wenn ich der König von Deutschland wär', gäb's ab morgen keine Beschneidungen mehr ! – also gar keine mehr, es sei natürlich denn, es wäre medizinisch von Nöten, wie z.B. bei einer schmerzhaften Vorhautverengung oder eben anderen Indikationen.

    1. …äh… Fragen an die Expertin:
      Ist es nicht so, dass Frauen (Beschneiderinnen) von Frauen (Müttern) gebeten werden eine Frau (Tochter) zu beschneiden?

      Ist es nicht so, dass jenen Frauen, welche derart Dienstleistung oder Gefälligkeit erbringen – respektive bestellen – die Risiken, Schmerzen ect. bekannt sind? (weil auch beschnitten)

      Ist es nicht so, dass auch im vorgeblich "so kultivierten Gesellschaften" (wie unsere) Frauen sich unter Schmerzen und Gefahren genital verstümmeln lassen – freiwillig – mit Intimpiercings usw. ???

      Bei solchen Themen ist ruhig durchatmen vor etwaigem Getöse stets angebracht, denke ich. 🙂

      1. Wer Kinderverstümmelung gut heißt, nur weil sie ein fremdes Kulturgut ist, kann bei meinem Text ganz sicher kein "Getöse" reklamieren.

        Und warum diese Frauen, diesem mehr als bedenklichen Kult anhängen, durften wir ja alle in dem Artikel erfahren.

        Ich glaube kaum dass Frauen so etwas tun würden, wären sie nie einer männl. körperlichen und ideologischen Übermacht ausgesetzt gewesen. Demgemäß, dürfte auch die Hexenverbrennung in christlichen Gefilden nicht auf ihrem Mist gewachsen sein.

        Aus welcher Intention herraus, solche Praktiken auch im Westen Anklang finden, kann man vielleicht mit einer Suche nach dem Kick erklären, der sich in einer übersättigten Gesellschaft für manchen Abgestumpften im Alltag nicht mehr finden lässt.

        Wobei sich dem denkenden Betrachter erschließen müsste, dass sich eine Klitorisentfernung ohne Narkose, maßgeblich von einem Intimpiercing mit Betäubung unterscheidet.

        Dies im gleichen Atemzug zu nennen, zeugt von einer ähnlich gelagerten Abstumpfung, wie die der vorgenannten. 🙂

        Dazu befrage man bitte, die psychisch Betroffenen !

        1. Wobei sich dem denkenden Betrachter erschließen müsste, dass sich eine Klitorisentfernung ohne Narkose, maßgeblich von einem Intimpiercing mit Betäubung unterscheidet.

          Das erschließt sich dem denkenden Betrachter durchaus. Infolge darf geschlussfolgert werden, dass sich ebenso eine Klitorisentfernung mit Narkose, maßgeblich von einem Intimpiercing ohne Betäubung unterscheidet.

          Wägt man nun die möglichen Optionen gegeneinander ab, kommt man recht leicht zu dem Schluss, dass die Lösung in einer (medizinisch & ökonomischen) Kombination zu liegen scheint. Nämlich mit einer Narkose Klitoris entfernen und Intimpiercing setzen zu lassen. Oder? 🙂 

    1. Richtig. Auch eine sehr ernste Verstümmelung, die aber nur den Unverstümmelten auffällt, nicht den Betroffenen, da schmerzlos und in mancher Hinsicht tatsächlich von Vorteil, um nicht an dieser schnöden Welt zu grunde zu gehen!

      Also eine Art Konditionierungstherapie!

  5. So schlimm und wiederlich das auch ist…
    Warum wollen wir uns eigentlich ständig in die Bräuche anderer Kulturen einmischen?
    In einigen Kulturen ist das Jahrtausende alter Brauch und die leben damit, dann kommen wir und sagen "das dürft ihr nicht…" Wie Bitte? Welches Recht haben wir dazu?

    Derlei Traditionen gibt es fast überall, in Japan werden Frauen die Füsse in enge Bandagen gewickelt und über die Jahre verkrüppelt, Irgendwo werden die Köpfe der Kinder bandagiert damit sie Alienähnlich nach oben in die länge wachsen, die Maori werden tätowiert und gebrandet, irgendwelche Stämme in Schwarzafrika weiten die Ohrlappen das man eine Radkappe durchwerfen könnte, andere treiben sich Holzpflöcke durch den Gaumen usw usw usw.

    All das interessiert eigentlich kein Schwein, aber bei der Beschneidung faseln wir los wie schlimm das doch ist und fordern das die damit aufhören.

    Und gleichzeitig erlaubt man in Europa immer mehr das alte Männer kleine Mädchen Heiraten und sexuell missbrauchen dürfen, egal, hauptsache die kleinen werden nicht beschnitten weil sie dann ja nix mehr fühlen. Tolle Gesellschaft die wir entwickelt haben.

    1. … ich denke, dass wenn wir bei uns Kinderehen, Vergewaltigungen, Kindesmißbrauch etc. ahnden, dann müssen wir auch die Beschneidungen bei uns ahnden, oder etwa nicht ?

      Die bringen ihre Sitten und Gebräuche ja mit hierher, praktizieren das bei uns, da können wir nicht weggucken, das fällt m.E. nicht unter die Religionsfreiheit. Das ist Kinderfolter und Verstümmelung mit lebenslangen Folgen – ich glaub nicht, dass wir das in unserem Land dulden sollten.

       

      1. Bei uns? Selbstverständlich. 
        Ich gehe allerdings davon aus das es bei uns nicht vorkommt, habe irgendwie in Erinnerung das in DLand eh nur Beschneidungen aus Medizinischen Gründen erlaubt sind (mit Ausnahme der Vorhaut die auch ohne Grund entfernt werden darf aber das führt auch nicht zu Verstümmelungen). 

        Ich meine diese NGO's und deren Helfer die tatsächlich fordern das die Traditionen in den Ursprungsländern verboten werden sollen.

    2. @UKsoft

      Bin ganz auf Ihrer Welle!

      Man stelle sich vor, die Muselmänner oder Juden würden sich über uns aufregen, weil wir kleinen Kindern kaltes Wasser über den Kopf kippen, dabei singen und saufen – um das Paket dann "traditionelle Taufe" nennen?! Ja da wäre was los!

      Finde diese fremdartigen Bräuche auch bedenklich bis widerlich, allerdings ist zu vermuten, dass dies letztlich eine Frage der Gewohnheit ist. Gewohnheit in dem Sinne, in welchem Kulturkreis man aufwächst und wieviel Kontakt mit derart Tradition stattgefunden hat. Letztlich ist uns ebenso der rituelle, religiöse oder sonstwas Hintergrund / Beweggrund verborgen.

      FAZIT:   Jeden seins machen lassen!

      1. Artikel 2.2

        "Jeder hat das Recht auf Leben und körperlicher Unversehrtheit…."

        Nein, nicht machen lassen!

        Die elementarsten Grundrechte eines Kindes sind nicht diskutierbar!

        1. @Richard

          Tja, wenn der von Ihnen zitierte Artikel 2.2 auch in Afrika und im Orient Gültigkeit besitzen würde, dann hätten Sie natürlich Recht.

          Nun dürften die Realitäten Sie in ein moralisches Dilemma stürzen. Soll man den "Rückständigen" in Afrika jetzt den Artikel 2.2 und unsere Vorstellung von "körperlicher Unversehrtheit" mit dem Bomber bringen? Oder wollen wir die Anderen solange beschimpfen und ihre Traditionen verunglimpfen, bis diese uns weitere "LKW-Fahrer" schicken, um uns das Maul zu stopfen?

          1. Es wäre schon mal ein Anfang, die Genitalverstümmelung in Deutschland zu unterbinden – aber auch dafür ist die Bundesregierung zu rückgratlos. Allen voran die Grünen.

            Was Afrika anbetrifft, so verschenkt Deutschland pro Jahr hohe Miliardenbeträge an diese Staaten als Entwicklungshilfe – die Spenden von Kirche und Hilfsorganisationen noch nicht gerechnet. Die Bundesregierung könnte diese Entwicklungshilfe als Druckmittel gebrauchen, um die körperliche Unversehrtheit von Kindern in diesen Ländern durchzusetzen.

            Zumal die Sicherheit der Person auch in Artikel 3 der Menschenrechte verankert ist, welche diese Staaten meißt auch unterschrieben haben.

          2. Das Sie den Vorschlag machen, unsere Vorstellungen von Tradition, Kultur und Zivilisation an andere mit Druck (um nicht zu sagen Epressung) zu "verkaufen", mutet mir befremdlich an.

            Denn genau dies ist Grundlage der Systematik, welche die ganze Welt ins Chaos stürzt – sich erst als Heilsbringer aufspielen, dann monetären Druck ausüben und letztlich Bomber kreisen lassen.

            Auch wenn ich für jedem Zwangsverstümmelten Mitleid empfinde – Ihre Vorstellungen halte ich für einen Irrweg, denn die Hexenverbrennung haben wir Europäer auch nicht eingestellt, weil der Afrikaner uns das eingeflüstert hat. Wir sind selbst darauf gekommen… wie auch die Afrikaner selbst darauf kommen müssen.

            Wandel aufgrund Selbsterkenntnis ist qualitativ hochwertiger und dauerhafter !!!

        2. @Richard
          Die elementarsten Grundrechte eines Kindes sind nicht diskutierbar!

          Die (Grund)Rechte die ein Kind hat hängen davon ab in welcher Kultur es aufwächst.
          – Eine Muslima hat fast keinerlei Rechte.
          – Die Sklavinnen in dem Haushalt haben noch weniger Rechte.
          – Ein Kind in der Sahel hätte sicherlich das Recht auf essen, aber das wurde ihm vom nächsten Warlord genommen weil der sich gerne bereichert.
          – Eine Indische Frau hat ebensowenig Rechte wie eine Muslima.
          – Frauen sollten nicht verkauft werden aber in Afrika, allen Islamischen Ländern, Teilen Asiens und teilweise auch in Lateinamerikanischen Ländern und auch bei Muslimen in DLand passiert das ständig.
          – Alle Minderheiten in Islamischen Ländern haben auch ihre Grundrechte und die Moslems sche***en drauf.

          Seit 75 Jahren machen wir Westler den Fehler zu glauben das wir den einzig richtigen Weg kennen und wir haben genug in anderer Länder Sitten eingegriffen und Kulturen und Bräuche zerstört.
          Wir müssen damit aufhören.

          Was wenn zB. andere Kulturen uns sagten das wir gewisse Bräuche nicht mehr ausführen dürfen?
          (Gut, passiert schon mit den ganzen Mossis die sich ständig beschweren aber die haben wir (das Merkel-wir) ja eingeladen, selber Schuld).

          1. NEIN, eben nicht selber Schuld !

            Mann, Du biegst ihn dir aber auch hin, wie Du ihn grad brauchst ! … pass nur auf dass er dir nicht abbricht !

          2. Naja das mit "selber Schuld" war mehr Ironisch gemeint und in dem Sinne das unsere Regierung Schuld ist das die da sind und das sie sich so unverschämt verhalten das sie uns tatsächlich in unserem eigenen Land vorschriften machen wollen.

            Sag ichs so: Ich möchte nicht das mir irgendwer von irgendwo aus der Welt vorschreibt wie ich zu leben habe in meinem Kulturkreis.

            Demzufolge habe ich auch kein Recht irgendwem irgendwo vorzuschreiben wie er zu leben hat in seinem Kulturkreis.

            Nat. hat jemand der aus seinem Kreis in einen anderen wechselt sich nach der neuen Kultur zu richten.

      2. Wir "kippen" keinen kleinen Kindern kaltes Wasser über den Kopf, wir beträufeln mit lauwarmem Wasser ihren Hinterkopf und trocknen sofort ab.

        Wäre dies bereits eine Folter, vergleichbar mit einer Klitorisabtrennung, müsste ein badendes Baby unweigerlich sterben !

        Deine Vergleiche sind haarsträubend !

        Und von wegen "Gewohnheit" – ich denke: lass dir mal den Pimmel abschneiden und Du wirst sehen, dass sich eine "Gewohnheit" daran nicht einstellen wird, nicht zuletzt, weil Du nur einen hast.

        "Wandel aufgrund von Selbsterkenntnis ist qualitativ hochwertiger und dauerhafter !!!" – kann ich dagegen voll zustimmen. Allerdings nicht bei uns, bei uns wird sich qualitativ sofort gewandelt oder man muss dauerhaft wieder nach hause.

        1. Mit "Gewohnheit" waren ja nicht die persönlichen Umstände gemeint, mit denen Verstümmelte täglich umgehen müssen. Vielmehr war die Anzahl der Wiederholungen einer Ritualbeiwohnung, Anzahl von betroffenen Bekannten oder Verwandten bzw. die Allgegenwärtigkeit dieser Tradition gemeint.

          Übrigens hast Du Recht. An einen abgeschnittenen Pimmel könnte man sich nur schwerlich gewöhnen, zumal dieser mehrfach täglich zum Pinkeln benötigt wird. Und immer nasse Schuhe… auch blöd. Allerdings gebe ich zu, dass meine Vorstellungskraft diesbezüglich sehr beschränkt ist. Die Transis scheinen ja auch gut ohne auszukommen… 

          1. Ich weiß schon dass Du mit "Gewohnheit" die Tradition meintest, ich wollte nur hinterherschicken, dass mir die "Gwohnheiten" der Täter ziemlich schnuppe sind, weil es hier vielmehr um die Opfer geht und die sich eben nicht daran gewöhnen können – im Sinne von Akzeptanz oder Wiederholungen, da sie ihr Geschlechtsteil ja nur einmal besitzen.

            Ein Mann ohne Pimmel muss eben pinkeln wie ein Weibchen mit trockenen Schuhen, aber es kann gut sein, dass sie nicht mal das fertig brächten.

            Ausnahmen bestätigen die Regel !

          2. Ja natürlich nicht Mann, ein Mann lässt sich seinen Pimmel ja auch nur abnehmen, wenn er ein Weib sein will !

            Wollen wir uns jetzt hier in Relativierungen ergehen ?

            Es ging um die unfreiwillige, gewaltsam herbeigeführte, äußerst schmerzhafte Klitorisrausschneidung bei kleinen und jungen Mädchen.

            Was faselst Du mich denn jetzt voll mit Transen ?

          3. DU musst das unbedingt, ich hab nämlich keinen Bock drauf, mir hier die Nerven zu ruinieren !

            … und aus dem Mädelalter bin ich auch schon lange raus, kannst demnächst Omi zu mir sagen.

          4. Ich weiss, du hast in einem deiner Posts dein BJ angegeben… aber ich bin auch schon 50 und ich sag eigentlich immer Mädel wenn ich die Frau symphatisch finde.

            Warum mus ICH denn das so unbedingt, hört sich an als ob ich ne schlechte Wirkung auf deinen Blutdruck habe 🙂

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