Einmarsch: Afrikaner erstürmen spanische Exklave Ceuta

Ceuta und Melilla heißen die beiden spanischen Exklaven auf marokkanischem Boden, die seit geraumer Zeit immer wieder von Afrikanern zu erstürmen versucht werden. Denn haben sie es erstmal hinter die Gitter und Zäune geschafft, gelten sie als „in Europa angekommen“, was Zugang zu den sagenumwobenen Sozialleistungen bedeutet. Diese Woche ist es in Ceuta gleich 400 Eindringlingen gelungen, die Schutzvorrichtungen zu überwinden.

Von Marcello Dallapiccola

Die Bilder sind längst nichts Besonderes mehr: Fast jeden Tag versuchen Faulpelze und Tunichtgute aus ganz Afrika, sich Zutritt zu einer der beiden spanischen Exklaven zu verschaffen. Die Bilder von Afrikanern, die sich wie Affen an den Zäunen festklammern, sind fast schon Alltag. Auch schwimmend wird oft versucht, sich Zugang zu verschaffen – doch normalerweise verhindert die „Guardia Civil“ solche Versuche, illegal nach Europa einzudringen, recht effektiv. Da die Exklaven auf marokkanischem Gebiet liegen, kräht normalerweise auch kein Hahn danach, wenn es dabei etwas rustikaler zugeht.

Doch diese Woche haben es mehr als 400 Afrikaner geschafft, die Grenzbefestigungen um Ceuta herum zu überwinden. In einer Aktion, die an einen militärisch organisierten Angriff erinnert, wurden die Zaunanlagen von verschiedenen Seiten her zur gleichen Zeit erstürmt, so dass die spanischen Grenzschützer keine Chance hatten, die gesamte Welle der anstürmenden Asylforderer zurückzuschlagen. Mehr als 100 der gewaltsamen Eindringlinge haben sich beim Überklettern der Zäune Verletzungen zugezogen, die dann von spanischen Ärzten behandelt werden mussten – ein erster Vorgeschmack für den europäischen Steuerzahler, was da noch alles auf ihn zukommen wird.

Denn laut Angaben der spanischen Behörden stammen die Invasoren zum Großteil aus dem Sub-Sahara-Teil Afrikas. Es kann also keine Rede von Kriegsflüchtlingen oder religiös Verfolgten sein, sondern es handelt sich hierbei rein um junge Männer aus den Armenhäusern Afrikas, die keine Lust haben in ihren eigenen Ländern mit anzupacken um die Lage dort zu verbessern, sondern sich stattdessen lieber nach Europa durchschlagen um sich dann von der dortigen Bevölkerung mittels Sozialleistungen ein Leben lang aushalten zu lassen, ohne auch nur jemals selber einen Finger krumm zu machen.

Was jetzt mit den „armen Schutzsuchenden“ passiert, die es nach Ceuta hinein geschafft haben? – Nun, sie werden erfasst, registriert und bekommen dann eine Freifahrt übers Meer nach Spanien. Dort wird man sie in eine Asylunterkunft stecken, aus der sie sehr schnell verschwinden und sich auf den Weg nach Norden machen werden – in eines der Länder, in denen man schon Geld bekommt, „wenn man nur da ist“.

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Man kann nur hoffen, dass dieser Überfall von mehr als 400 gewalttätigen Grenzstürmern an einem Tag die Ausnahme bleibt. Sollten die spanischen Grenzschützer nicht fähig sein, solche Überfälle in Zukunft effektiv zu stoppen, müsste man sich eventuell sogar überlegen, diese Exklaven komplett aufzugeben. Dass das Erstürmen dieser Grenzen allein schon genügt, um quasi ein Anrecht auf einen Transport aufs europäische Festland zu erhalten, kann man der geplagten europäischen Zivilbevölkerung sowieso schon lange nicht mehr zufriedenstellend erklären.

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31 Kommentare

  1. Spanien geht es -was ähäm Sozial-Piraten, potentielle Vergewaltiger und anderes Gesindel, hierzulande  'Flüchtlinge' oder 'Schutzsuchende genannt – gut, sogar sehr gut. 

    Spanien macht keine Schlagzeilen, weil es ohne großes Gedöns, die illegalen Landnehmer (mit stillem  Einverständnis bestimmter marokkanischer Behörden, wobei vermutlich Geld fließt ) direktemang wieder zurückverfrachtet. Und die, welche es tatsächlich schaffen, sind auch schneller wieder draußen, als sie gedacht haben. 

    Guckst Du hier:

    Hans Werner Sinn, IFO Institut: Spanien nimmt kaum Flüchtlinge!

    https://www.youtube.com/watch?v=Cevd4mAOD3I

    Das Problem in Ceuta und Mililla ist, das die Guardia Civil, die wahrlich nicht zimperlich ist, auf Druck gewisser ähäm..'Menschenrechtsorganisationen' (sponsored by Soros & Murksel) keine Gummigeschosse mehr  gegen die schwarzen Affen  einsetzen darf.

    Deswegen gelingt es ihnen ab und an die Sicherheitszeune zu überwinden.

    Man sollte das Dreckspack gleich umlegen, wie das die Saudis, die Israelis, die Chinesen oder andere Völker, die noch nicht unter der Knute der marxistischen, 'political correctness' glatt gebügelt sind, ohne Skrupel tun, was ja auch das Recht jeden Staates ist.

    Dann ist Ruhe im Karton!

    Wenn das nicht bald so geschieht, werden Wir von dem im Kopf verwahrlosten Gesindel umgelegt. .

    .

    1. Und warum nennt der diplomatische Vertreter des afrikanischen Staates Kongo bei den Vereinten Nationen in Genf die Migranten, die seit  seit Frühjahr 2011 aus dem 'Herz der Finsternis' nach Europa strömen, 'den Abschaum Afrika's'?

      Krone, AT: Der darf das sagen!

      http://www.krone.at/Nachrichten/.-Story-267689

      Er bezeichnet die von uns als »Potenziale« willkommen geheißenen Mitbürger sogar ganz offen als »Ratten«

      UN-Diplomat Serge Boret Bokwango besitzt diplomatische Immunität und muss in Europa wegen solcher Äußerungen keine Angst vor Strafverfolgung haben. Er sagt, er empfinde »ein starkes Gefühl von Scham und Wut gegenüber diesen afrikanischen ›Immigranten‹, die sich wie Ratten aufführen, welche die Städte befallen«.

      Es sei ein »Massenexodus von Abfall nach Europa«.

      Man stelle sich einmal vor, ein deutscher oder österreichischer Politiker würde die täglich in größeren Massen bei uns eintreffenden Mitbürger  als »Abschaum«, »Abfall« und »Ratten« bezeichnen. Afrikanische Diplomaten dürfen so etwas über ihre Landsleute sagen.

      Fassen wir zusammen: Afrikanische Diplomaten sprechen bei jenen Mitbürgern, die in Massen mithilfe von Schleppern über das Mittelmeer kommen, vom »Abschaum Afrikas«.

      Unsere Geheimdienste kennen die Namen und Pläne der Schlepper, unternehmen aber nichts.

       

      1. Der Nigerianische Präsident , bezeichnet  seine Landsleute genau als das, was sie auch sind: illegale Kriminelle!

        Er sagt desweiteren, dass man sie deshalb auch nicht als ähäm…'Asylanten' anerkennen sollte bzw. dass sie erst gar nicht Asyl beantragen sollten….

        Nigerians' reputation for crime has made them unwelcome in Britain, says country's president

        Muhammadu Buhari tells Telegraph that too many Nigerians are in jail abroad – and that they shouldn't try to claim asylum

        Nigeria's president has warned his fellow citizens to stop trying to make asylum claims in Britain, saying that their reputation for criminality has made it hard for them to be "accepted" abroad.

        http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/africaandindianocean/nigeria/12143510/Nigerians-reputation-for-crime-has-made-them-unwelcome-in-Britain-says-countrys-president.html

  2. Früher wenn man ein Land überfallen hat, hat sich dieses Land gewehrt. Was hier abläuft ist nicht akzeptabel deshalb verlange ich das unsere Armeen eingesetzt werden um unsere Länder zu verteidigen egal wie.

    1. @ Walter 

      Früher wenn man ein Land überfallen hat, hat sich dieses Land gewehrt.

      ———

      Das war früher. Heutzutage gelten in der ähäm….'westlichen Wertegemeinschaft' die jüdischen 'Menschenrechte', an die sich Israel natürlich als 'einziges westlich geprägtes Land' nicht hält. 

      Die ähäm…'Menschenrechte' sind von ungeheurer Durchschlagskraft, wenn es um die 'Umvolkung' der weißen Nationen geht. Sie toppen angeblich alles.

      Obschon das absoluter Blödsinn ist, denn jeder souveräne Staat hat das Recht, seine Grenzen zu verteidigen, denn das ist seine ureigenste Aufgabe.

      Dieses Recht soll jedoch von gewissen 'informellen Kreisen' die hinter der Massenüberflutung mit nicht kompatiblen und nichtweißen Flachhirnen stehen, ausgehebelt werden.

      Der Rothschild Agent und Satanist, George Soros sagt dreist und frech:

      "National Borders are the Obstacle' (Nationale Grenzen sind das Hindernis)

      http://www.breitbart.com/london/2015/11/02/soros-admits-involvement-in-migrant-crisis-national-borders-are-the-obstacle/

      Und gesteht indirekt ein, dass er und seine 'Open Society' NGO's hinter der illegalen Infiltranten-Flut stehen (natürlich im Auftrag von Rothschild).

    2. @Walter

      Bist Du noch im wehrfähigen Alter? Es wird die Zeit kommen, in der Freiwillige am MG benötigt werden, um die Invasion effektiv abzuwehren… und das Land ordentlich durchzufegen. Dann muss jeder Schuss ein Treffer sein! 

      Unserer genderisierten Armee aus Weicheiern ist die bevorstehende Aufgabe nicht zu zutrauen, weil diese bereits nach dem Auspacken der Waffe schon einen Termin beim Psychologen benötigen.

      Wir brauchen keine "Facharbeiter". Wir brauchen treffsichere Schützen, Ausreisedisponenten und Lokführer. 

          1. Die Alten dürften womöglich härtere Nüsse sein als die Jungen

            Sie kennen noch, wofür sie kämpfen – und sie haben weniger zu verlieren.

            Anstelle eines verstummenden Monitorpiepsens Siegesfanfaren bem Ableben – ist doch eine weit bessere Art, um abzutreten.

            Und wer nicht abtritt, absolviert die Siegesparade im Rollstuhl.

      1. Wo dir Gottes Sonne zuerst schien,

        wo dir seine Sterne zuerst leuchteten,

        wo seine Blitze dir zuerst seine Allmacht offenbarten, da ist deine Liebe, da ist dein Vaterland.
        Und seien es kahle Felsen und öde Inseln und wohnen Mühe und Armut dort mit dir,
        du mußt das Land ewig liebhaben.

        Ernst Moritz Arndt

  3. Liebe Naturfreunde !

    Elefanten und Neger gehören nach Afrika, also dort, wo Mutter Natur sie gewollt und  hingesetzt hat. Nur in Afrika sind alle Bedingungen auf die dort ansässige Schöpfung optimal angepasst. Niemand sollte sich über die Natur erheben und ihr mittels Zwangsumsiedlungsutopien in's Handwerk pfuschen! Denn sowas kann nur nach hinten losgehen!

    Ein wesentlicher Beitrag zum Naturschutz und Artenerhalt bestünde in der sofortigen Rückführung aller afrikanischen Fauna in die angestammten Gebiete.

  4. Das ist unser Land und nicht das Land von Vergewaltigern Mörden und sonstigen Abarten. Wir müssen unsere Frauen Kinder und Enkel schützen und das ist unsere Pflicht als anständige Menschen

    1. Genießen wir es noch,denn bald wird es genauso sein wie sie schreiben! Dieses Gesocks wird sich nehmen was es will und passieren wird denen nichts!! Das wissen die genau……

      Was da jetzt losgetreten wurde wird nicht mehr aufzuhalten sein !

    2. … das ist wirklich eine tolle Idee, aber pffft … meiner kriegt schon die Krise, wenn ich ihm von unseren Zuständen berichten will, er sagt immer schon nach 5 Min. – von nix auf 100 übelgelaunt – ( und da hab ich mich grad erstmal in Fahrt gebracht ) : "Mir wird das alles zuviel !". Ich hab mich insgeheim schon 100 x gefragt : "was er wohl macht, wenn so ein Affe vor uns steht und will was raushaben ?" Ich, hab ja immer so einen "Vierlingsring" und Spray griffbereit in der Jackentasche, aber mein Männe vertraut darauf, dass schon alles nicht so schlimm sein wird.

      Über so viel Naivität könn't ich glatt verzweifeln !

       

    3. Ihre Frau, Kinder und Enkel schützen dürfen Sie in Deutschland nicht. Allenfalls dürfen Sie darauf hoffen dass der Täter gefasst wird nachdem jemand Ihrer Familie vergewaltigt oder ermordet wurde und dann ist die Frage ob der Täter mit Mirgrationshintergrund nicht einen Migrationsbonus hat und Sie nach drei Jahren Knast auslacht.

  5. Nette Kurzgeschichte von einem Bruder der Gebrüder Grimm, deren Handlung fiktiv und deren Charaktere frei erfunden sind. Etwaige Ähnlichkeiten mit realen Personen oder Namen sind rein zufällig.

     

    Es war einmal zur Kaffeestunde,
    bei Mutti in illustrer Runde.
    "Haut rein Ihr Lieben, bis es kracht!"
    "Sahnetorte – selbst gemacht."
    "Buttercreme – mit wenig Fett",
    eröffnet Mutti das Bankett.

    Kuchen schmatzend sagt Frau Roth,
    "Die halbe Welt hat große Not."
    Mit vollem Mund kaum zu verstehen,
    fährt sie fort mit ihr'n Ideen.
    "Und wir dürfen nicht vergessen,
    die Neger ham' nix mehr zu Fressen",
    nimmt noch ein Stück vom Sahnebrocken,
    "Wir brauchen einfach noch mehr Flocken."

    Mutti meint "Ohje-mieneh",
    und nippt dabei geniert am Tee.
    "Die Neger lass' ich nicht im Stich,
    die sind schwarz, genau wie ich",
    denkt sich Mutti insgeheim,
    und schenkt sich schwarzen Kaffee ein.

    Plötzlich wird die Sache klarer,
    als da sagt der Rollstuhlfahrer,
    "Will ich euch doch nicht verhehlen,
    die Flocken müssten wir erst stehlen."
    D'rum stoßt an, probatem est,
    der Spar-Michel wird ausgepresst.

    "Genau! Der Sparer soll was geben,
    dann könn' die Neger bei uns leben.
    Und keinen soll mehr Hunger quälen!
    Ähm… würden Schwarze Grüne wählen?",
    fragt Frau Roth recht uncharmant,
    mit Kuchenschaufel in der Hand.

    "Claudia, bedien' Dich nur!
    Wenn's schmeckt, dann pfeif' auf die Figur."
    "Außerdem – Du scharfer Feger,
    auf dicke Weiber steh'n die Neger!"
    sagt der Spriti Schulz recht keck,
    und ext erstmal sein' Rotwein weg.

    "Meine Freunde, Ihr habt Recht,
    die Idee ist gar nicht schlecht!
    So, wie damals mit den Polen,
    sollten wir die Neger holen.",
    meint Mutti völlig inspiriert,
    und fährt fort – nur grob skizziert, 
    "Und wollen die dann bei uns bleiben,
    müssen sie hier unterschreiben."

    Mutti sichtlich nun beglückt,
    zugleich mal ihre Tasche zückt,
    und präsentiert der Gästeschar,
    ein Musterantragsformular.

    "Schwarz für Schwarz" steht oben drauf,
    Schulz stößt direkt der Rotwein auf,
    und Claudia hüstelt Kuchenstücken,
    von hinten über Mutti's Rücken.

    "Jädsat gäh weida, Angela",
    ruft Horst nun von der Mini-Bar.
    "Dei Idee in oin Ehren,
    wia wuist'n däs die Leit eaklärn?"
    "A Nega in da CSU,
    du bisd ja bläda wia a Kuh!"
    setzt der Horst noch oben drauf,
    und macht erstmal ein Weißbier auf.

    Sprachlos und zutiefst besorgt,
    Schulz eine Pulle frisch entkorkt,
    und sichtlich etwas aufgewühlt,
    den Schock kräftig hinunter spült.

    Mutti greift zum Telefon,
    und spricht im Kommandoton,
    "Herr Minister DeMisiär,
    holen Sie die Neger her!"
    "Zu Befehl, bin schon dabei!
    Ingenieure, Ärzte, einerlei?",
    fragt der Minister dienstbeflissen.
    Mutti: "Darauf ist geschissen!"
    "Ihre Frage ist trivial,
    Sie Ochse – nächstes Jahr ist Wahl!"
    "Schwarz, wie ich müssen sie sein!",
    und hängt erzürnt den Hörer ein.

    Im Kaffeekranz herrscht Totenstille,
    das ist wohl Mutti's letzter Wille.
    Alle halten ihren Schnabel,
    leicht pinkert Claudia's Kuchengabel.
    "Ihr seid jetzt meine Mitverschwörer!",
    faucht Mutti und greift erneut zum Hörer.

    "Heiko, alte Brillenschlange,
    Mutti hier, bloß keine Bange!"
    "Sofort brauchen wir Gesetze,
    gegen jedwede Negerhetze!
    Und eins, was Neger über Nacht,
    deutscher als die Deutschen macht.",
    legt auf und reibt sich ihre Hände …,
    … die Kaffeestunde ist zu Ende.

  6. Jene die hier die Grenze der EU stürmen sind Mob aus Ländern Afrikas – vom Taschendieb bis zum Schwerstkriminellen der noch vor Wochen seine Tat mit der Machete verübte. Der arme Bauernjunge aus einem afrikanischen Dorf welcher sein Glück in der Ferne sucht ist darunter nicht zu finden. Keinen Respekt weder vor Landesgrenzen noch vor dem Eigentum der Menschen dessen Land sie betreten. Das sind Leute ohne Respekt, weder vor Menschenrechten noch vor Gesetzen und die Jahre später vom Sozialsystem leben und sich nebenbei als Drogendealer einen Porsche Cayenne leisten. Sprich der Abschaum Afrikas der über die Grenzen der EU schwappt.

  7. Ich war schon mehrmals in kenia, den Seychellen, Komoren und Madagaskar und habe diese Leute ins Herz geschlossen. Hatte noch nie irgendwelche Probleme.

    Diese Schwarzafrikaner sind mir tausendmal lieber als unsere Wirtschaftsflüchtlinge aus 1990, von denen ich in Chemnitz fast schon im Monatstakt, ohne irgend einen erkennbaren Grund, meistens im 6-er Pack, angefallen wurde. War kein Problem, nur Training. Jetzt habe ich eine langes Vorstrafenregister wegen Körperverletzung. Hat mit Deutschland nix am Hut. Wir benötigen in Ostdeutschland mind. 6 Mio. Schwarzafrikaner, um diese Leute dort zu assimiliern und kultivieren, ihnen Anstand und Toleranz beizubringen.

  8. Die Spanier sollen die Schwarzen wegputzen, nur so kann die Vergewaltigung der Menschen und der Sozialkassen in Europa aufgehalten werden.

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