Blick auf Detroit.

In Detroit gab es offenbar eine umfangreiche Wahlmanipulation zugunsten Hillary Clintons. 37 Prozent aller Wahlbezirke verzeichneten mehr Wähler als Wahlberechtigte. Clinton siegte in der Stadt überwältigend.

Von Marco Maier

Wie die Zeitung "Detroit News" berichtet, fiel bei Jill Steins Nachzählung der Stimmen im US-Bundesstaat Michigan auf, dass in insgesamt 248 von 662 Wahlbezirken in Detroit (rund 37 Prozent) mehr Stimmen abgegeben wurden als überhaupt Wahlberechtigte registriert waren. Dies rief inzwischen schon die Staatssekretärin Michigans, Ruth Johnson, auf den Plan.

Wayne County, der Heimatbezirk von Detroit, hat mehrheitlich für Donald Trump gestimmt. Lediglich in ein paar Bezirken (siehe Grafik links) konnte Hillary Clinton eine Mehrheit für sich gewinnen. Und: Nachdem 115 (!) Prozent der Stimmen ausgezählt wurden, führte sie mit 37 Prozent Vorsprung (siehe Grafik unten). In insgesamt 10,6 Prozent der Wahlbezirke der 22 Counties gab es hierbei Unregelmäßigkeiten wie gebrochene Siegel, heißt es. "Bis zu einem gewissen Grad gibt es immer wieder kleine Probleme, aber wir haben diesen Grad an Problemen die wir in Detroit sahen nicht erwartet. Das ist noch normal", so Krista Haroutunian, Vorsitzende des Ausschusses der Wahlhelfer von Wayne Country.

Damit zeigt es sich, dass das Lager der Clinton-Unterstützer mit seinen Wünschen etwas vorsichtiger sein sollte, zumal es deutlich wird, dass hier vor allem zugunsten Hillary Clintons manipuliert wurde. Es wäre zudem nicht verwunderlich, wenn solche Fälle auch in vielen anderen Teilen der USA auftreten würden.  

Loading...

Wenn ihnen dieser Artikel gefallen hat, können sie uns mit einer Spende (hier) unterstützen. Es besteht auch die Möglichkeit ein ePaper oder ein eBook im Shop (hier) käuflich zu erwerben.

 

Liebe Leser, wenn sie kein Abo abschließen möchten, können sie uns auch mit einer Spende unter dem Kennwort "Contra Magazin" auf folgendes Konto: IBAN: DE54 7001 1110 6052 6763 88, BIC: DEKTDE7GXXX oder per Paypal und Kreditkarte, unterstützen. Danke für ihre Hilfe!

Loading...

12 KOMMENTARE

  1. Vielleicht hat Jil Stein die Nachzählungen auch deshalb abgebrochen, weil systematische Wahlfälschung durchs Clinton-Lager ans Licht gekommen wäre.

    Es könnte also durchaus so sein, dass Trumps Sieg real noch weitaus größer ist, als es die offiziellen Ergebnisse wiedergeben.

    • Nein, da vergeht mir das Lachen, wenn ich daran denke, wie die Wähler aufs Übelste hinters Licht geführt werden. Und sowas nennt sich Demokratie. Dabei glaube ich keineswegs, dass es hier in Europa bemerkenswert anders zu und her geht, während unsere Politiker – pathetisch und ego-polierend – von den westlichen demokratischen Werten schwafeln. Bei so viel Falschheit kann es einem schon übel werden.

  2. da lob ich mir die bürokratie in deutschland,wo solch " hohe" wahlbeteiligungen kaum möglich sein werden.

    aber man soll ja niemals nie sagen

  3. Angesichts dieser Kenntnisse der eventuellen Wahlfälschung für Clinton ist Alarmstufe Rot angesagt.

    Bei der Bundestagswahl 2017 fordere ich alle Bürger auf, die eine ehrliche Wahlauszählung erwarten, sich in den Wahllokalen solange aufzuhalten bis die Stimmzettel ausgezählt sind.

    Ich traue den etablierten Parteien von CDU/CSU, Linke und Besondren die SPD und Grünen alles zu, aber nichts Gutes.

    Wahlfälschung kann man bei den sogenannten "Volksparteien" eventuell oder bestimmt nicht ganz ausschließen um die AfD zu verhindern zu wollen und zumal sie ihre schlechten Umfragewerte kennen.

    Also Holzauge sei wachsam es wird gewarnt vor Taschendieben.

    • Ich habe mich als Wahlhelferin gemeldet und saß von 11,30 bis zum Schließen des Wahllokals um 16 h mitten im Geschehen. Danach wurden jedem Wahlelfer ein Stoß Stimmzetteln zugeteilt und jeder begann die Stimmen auszuzählen. Natürlich konnte man die Leute die das gleiche taten nicht kontrollieren, aber es schien mir keine Unregelmäßigkeiten zu geben. Hofer war mit ungefähr 36 Stimmen vorne und es gab einige ungültige Stimmen. Manipulationen werden wahrscheinlich selten in den Wahllokalen selbst verübt, sondern an der Sammelstelle der Wahlbehörde und bei der Durchgabe der Zahlen an die Medien. 

       

  4. Das Politestablishment kommt wahrscheinlich nicht von ungefähr auf die Idee, daß Wahlen von Hackern manipuliert werden können. Eine derartige Manipulation wird ja vom Establishment nur aufgegriffen wenn die Wahlen nicht wunschgemäß ausgehen. Das Wahlen manipuliert werden auch in Europa das ist ja in der Zwischenzeit evident geworden und nicht nur in Österreich. Mit der EU wurde sehr schnell der politische Unrat internationalisiert und die Rechtsstaatlichkeit der Länder angegriffen.  Vordergründig ist festzustellen, daß das linkspolitische Establisment Europas zumindest verbal ungeniert in nationale Wahlen eingreift und anschließend öffentlich erleichtert ist, daß der gewünschte Kandidat das Rennen gemacht hat. In der derzeitigen Politszene gibt es keine ethische Schranken und schon gar keine demokratischen, das was möglich ist nicht in Anwendung zu bringen. Alle Alternativen Parteien Europas werden sich Gedanken machen müssen wie man die demokratischen Wahlen wieder unter Kontrolle bringen kann.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here