Weltwirtschaft: Zwei starke Blöcke – danach lange nichts mehr

Während sich die euro-amerikanischen Jahrhunderte dem Ende zuneigen, erwacht Ostasien zu neuer Kraft. Der Rest der Welt wird abgehängt. Dies wird sich auch in Sachen Migrationsdruck bemerkbar machen.

Von Marco Maier

Es spielt eigentlich kaum eine Rolle, welche Region nun schlussendlich vorne liegt und welche sich mit dem zweiten Rang begnügen muss – es zeigt sich nur eines: Trotz der demographischen Probleme gibt es nur zwei Regionen, die auch in den nächsten hundert Jahren wohl noch eine entscheidende weltwirtschaftliche Rolle spielen. Dies sind einerseits die von den Europäern besiedelten Kontinente Europa, Nordamerika und Australien, sowie andererseits Ostasian mit China, Japan, Korea, Vietnam & Co. Afrika, Vorderasien und Lateinamerika hingegen spielen kaum eine Rolle.

Industrie, Technologie, Innovationen und natürlich das entsprechende Kapital zur volkswirtschaftlichen Entwicklung sammelt sich vor allem in diesen beiden Zonen an, die zudem noch ein recht schwaches Bevölkerungswachstum aufweisen. Jene Regionen der Welt die hingegen ein besonders starkes Wachstum der Bevölkerung haben, wachsen wirtschaftlich zwar quantitativ einigermaßen mit, jedoch weitestgehend nicht qualitativ – von einigen Ausnahmestaaten einmal abgesehen. Ein Beispiel: Vor rund 35 Jahren war die Wirtschaftsleistung des alten "Britsch-Indiens" in Form der Länder Bangladesh, Indien und Pakistan pro Kopf höher als jenes in der Volksrepublik China. Heute erwirtschaften sie gerade noch mal ein Fünftel dessen, was jeder Chinese schafft.

Die Europäer, Chinesen, Japaner, Koreaner, Nordamerikaner usw. zeigen einerseits zwar eine rückläufige Geburtenzahl an, die mit einer starken Überalterung einhergeht – doch in Sachen (Aus-) Bildung stehen sie weltweit an der Spitze. In jenen Ländern mit hohem Bevölkerungswachstum jedoch sind die Bildungssysteme marode, so dass nur die wenigen Superreichen es sich leisten können, ihre Kinder im Ausland in die Schule zu schicken. Doch wie sollen die ganzen Araber, Pakistanis, Afrikaner usw. überhaupt wirtschaftlich etwas auf die Beine stellen, wenn es nicht einmal auch nur ansatzweise genügend Fachkräfte dafür gibt? Und da wird sich auch in den nächsten 3-5 Generationen noch nichts daran ändern. Denn jene Spitzenkräfte dort werden ohnehin gerne abgeworben, um dann vorzugsweise im "Westlichen Block" zu arbeiten und gutes Geld zu verdienen.

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Man kann es sehen wie man will, aber wer glaubt, dass dies noch lange gutgeht, ist äußerst blauäugig. Viele wichtige Ressourcen (brauchbares Land, Trinkwasser, Nahrung…) werden insbesondere in den ohnehin schon armen Ländern immer knapper, weil die Bevölkerung immer weiter wächst. Ensprechend steigt einerseits der Migrationsdruck, andererseits erhöht sich so auch das kriegerische Potential: Wer sich benachteiligt und unterdrückt fühlt, begehrt irgendwann dagegen auf. Das heißt aber auch: Die ganzen Waffenlieferungen in solche Länder haben einen großen Haken. Nämlich den, dass die Politiker dort diese auch gegen jene einsetzen können, die sie ihnen verkauft haben. Und wenn einmal 100-400 Millionen Afrikaner, Vorderasiaten und Araber gegen die greise "Festung Europa" ankämpfen, wird es für die Europäer sehr ungemütlich.

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Denn wirtschaftliche Stärke macht (verständlicherweise) ein Land bzw. eine Region auch für Zuwanderer attraktiv. Entweder deshalb, weil sie sich in Sachen Arbeit etwas erhoffen, oder aber die Sozialsysteme ansprechend finden – bzw. gleich beides zusammen (zumal man z.B. in Deutschland, Österreich oder der Schweiz ja auch automatisch krankenversichert ist). Dies wird für beide Blöcke noch zu einer Herausforderung, gegen die die aktuelle Migrationskrise in Europa nur ein laues Lüftchen darstellt.

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13 Kommentare

  1. "Afrika, Vorderasien und Lateinamerika hingegen spielen kaum eine Rolle"

    Diese Länder spielen eine große Rolle. Wer "mehr" will, muss sich das auf Kosten anderer holen. Natürlich werden viele Länder Afrikas, Vorderasiens und Lateinamerikas ausgebeutet, damit "andere" mehr haben. Da gibt es Ressourcen in diesen Ländern. Die wollen umverteilt werden

      1. Sorry – noch eine Anmerkung: "Pipelines und Häfen" – darum geht es im Syrien Krieg. Da sollen Pipelines gebaut werden – und Syrien hat einen tollen Hafen. Nur wer soll die Kontrolle darüber haben? Wegen dieser Frage müssen ständig seit vielen Jahren immer die Menschen qualvoll sterben

  2. Migrationsdruck aus den Shitholes wird natürlich wachsen. Aber kämen sie mit Waffen, ließe sich das Problem leicht lösen. Einziges Problem wäre die Entsorgung der Kadaver. Die kommen aber ohne Waffen. Das ist das Schlimme. Weil: Die wirksamste Waffe gegen die Weißen sind die Universalen Menschenrechte. Und von denen werden wir nicht lassen.

  3. Mal wieder ein Mitmach-Artikel, der Vieles ausspart

    Z. b. was die "greise Festung" Europa betrifft.

    Abgesehen davon, dass "Europa" keine Festung ist und auch noch stolz darauf, liegt die Ursache der zeitweiligen Überalterung nicht nur an den Ränken jener Landsmannschaft, die hier oft genug besprochen wurden und als bekannt vorausgesetzt werden können, sondern auch daran, dass Politik und Wirtschaft Kinder zum größten Armutsrisiko in Europa überhaupt gemacht haben.

    Die Löhne haben mit der wirtschaftlichen Entwicklung nicht Schritt gehalten, und deshalb, weil unsere Frauen sich ebenfalls stolz ausbeuten lassen wollen und müssen, bekommt "die Wirtschaft" zwei Sklaven zum Preis von Einem.

    Heutzutage gehen Frauen arbeiten, um die – PRO KIND ! –  bis zu 500 Euronen teuren Kitas bezahlen zu können, und den Preis zahlen sie, weil sie sonst nicht weiter für die Kitas arbeiten könnten.

    Das ist grotesk.

    So wird das nix mit dem Kinderkriegen, ist der Wirtschaft aber egal – wofür gibt's Milliarden Neger? Also werden die in Millionenquantltäten hereingeschaufelt und jetzt, nach Jahren, bemerken unsere Genies und Blitzmerker, dass die garnicht arbeiten KÖNNTEN, selbst wenn sie es wollten.

    Es geht bei uns um mehr als jedes Jahr ein Kind zu machen und seine Frau beim Arbeiten zu beobachten.

    Also müssen unsere Deutschen NOCH mehr für NOCH weniger Geld arbeiten, um die niemals verebbende Gier der über das Land hereingebrochenen Neger zu befriedigen. Dafür werden sie dann auch noch auf dem Weg von und zur Arbeit beraubt und vergewaltigt.

    Eine einzige Sofortmaßnahme könnte das beschriebene Problem binnen weniger Jahre bereinigen :

    Schmeißt die Neger und Sandneger raus und zahlt für jedes Kind deutscher Eltern 1000 Euronen Kindergeld..

    Das ist billiger – und viel gemütlicher – und es wäre eine Forderung für die AfD.

    Unser Genpool ist bereits verunreinigt – fragt jeden beliebigen Lehrer – und es ist Zeit zum Saubermachen.

    1. "Unser Genpool ist bereits verunreinigt – fragt jeden beliebigen Lehrer – und es ist Zeit zum Saubermachen"

      Wie soll denn ein verunreiniger Genpool wieder gereinigt werden?

      Dürfen sich die bereits verunreingten nur noch mit einer Herrenrasse kreuzen oder wie soll das funktionieren?

      1. Dürfen sich die bereits verunreingten nur noch mit einer Herrenrasse kreuzen

        Nein, untereinander, aber woanders.

        Macht ja auch viel mehr Spaß als sich mit den verhassten Weißen zu befassen, oder?

        Immer ausgenommen die Teddyweitwerferinnen, die sich hier möglicherweise gemäß ihrer Überzeugung bereit finden werden, auf der Reise von Merkels neuem Volk in die neue Heimat als Sexualproviant zu dienen.

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