Wahlfälschung? In drei „Swing States“ sollen Wahlautomaten sabotiert worden sein

Eine Gruppe von Wissenschaftlern und Anwälten behauptet, die mit Soros in Verbindung stehenden Wahlautomaten in drei Bundesstaaten seien zugunsten Donald Trumps manipuliert worden.

Von Marco Maier

Auch wenn es komplett widersinning erscheint (weil George Soros als Freund und großzügiger Spender Clintons gilt), so wirft eine Gruppe von Wissenschaftlern und Anwälten dem Automatenbetreiber Smartmatic vor, in drei "Swing States" die Wahlergebnisse zugunsten von Donald Trump manipuliert zu haben. Dadurch habe Hillary Clinton die Wahl verloren, wie das "New York Magazine" berichtet.

Demnach glaubt die Gruppe, dass sie nun einen "überzeugenden Beweis" gefunden habe, der dies belege. Demnach seien die Wahlergebnisse in Wisconsin, Michigan und Pennsylvania entweder manipuliert oder gehackt worden. Denn in Wisconsin zum Beispiel habe Clinton in jenen Counties mit Wahlmaschinen im Schnitt um 7 Prozent weniger Stimmen erhalten, als dies in den Counties der Fall war, wo optische Scanner und Papier-Stimmzettel verwendet wurden. Angesichts dieser Umstände soll Clinton alleine in diesem Bundesstaat 30.000 Stimmen verloren haben. Sie unterlag dort um 27.000 Stimmen Trump.

Allerdings berücksichtigen diese Berechnungen nicht die geographischen Umstände. Denn Trump konnte vor allem in ländlichen Gebieten deutlich besser abschneiden als in den Ballungszentren. Zudem zeigten sich selbst in benachbarten Counties teils gravierende Unterschiede. Zudem: Warum sollte gerade Smartmatic, dessen Boss im Vorstand von George Soros' Open Society Foundation sitzt, dafür sorgen wollen, dass dessen Kandidatin – Hillary Clinton – die Wahl verliert?

Zudem sind auch die Hacker-Vorwürfe sehr durchsichtig. Immerhin war dies ja schon Teil der Wahlkampfstrategie von Hillary Clinton und ihrem Wahlkampfmanager John Podesta. Man wollte schon damals die Menschen verunsichern und von den Manipulationsmöglichkeiten durch die Automatenbetreiber ablenken, indem man behauptete, die Russen würden diese Hacken und die Wahl manipulieren wollen.

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11 Kommentare

    1. @Volker ..ja schon aber niemals gegen Killary. Soros hatte viele Millionen in Killarys Kampagne gesteckt und seine Wetten auf ihren Wahlsieg bereits am Markt entsprechend platziert.

      Habs ja schon mehrmals geschrieben; sorry aber wer heutzutage wirklich glaubt Wahlen wären nicht manipuliert, der glaubt auch noch ans Christkind. Ich habe sicher schon ein dutzend Versionen von Wahlmanipulationen gesehen und die wenigsten können sich nicht einmal Ansatzweise vorstellen, in welcher Größenordnung da manipuliert wird.

      Ich stelle einfach mal eine VT auf und trau mich dabei fast wetten, dass ich da nicht so weit daneben liege: "von Killarys 65Mio Stimmen, waren ca. 10 Mio gefälscht"    …denkt den Gedanken einmal weiter und dann könnt ihr euch vorstellen, in welcher Größenordnung Trump tatsächlich gewonnen hat.

      Glaubt heutzutage wirklich noch jemand, dass bei einem Investment in der Größenordnung von fast 1,5Mrd in Killary, diese Investoren sich dabei auf das "Glück" via dem dummen Wahlvieh verlassen würden ?!?!?!?

  1. Das mit den Wahlfälschungen auf allen Ebenen ist doch gang und gäbe u d ich wundere mich, dass man solchen Petitessen überhaupt noch wahr nimmt. Das kann doch nur Opium fürs Volk sein. Klar ist doch, wenn die Wahlen echte, ungefälschte Wahlen wären, würde es Wahlen schon lange nicht mehr geben. Nun denn!!??

  2. Das klngt nicht so unlogisch! Daß es gemacht wurde, liegt in im Bereich des Möglichen, aber nicht um Trump zu helfen, sondern zu dsavouieren!

    Wenn ich ihm eine Wahlfälschung unterschieben kann, ist er erledigt. Und damit nicht nur er als Kämpfer gegen die Korruption, sondern auch seine durch ihn personifizierten Werte, die den Kampf gegen das Establishment tragen.

    Das impliziert, daß jemand diese "Wahlfälschung" auch wie geplant entdeckt! Sorros wollte ihm garantiert nicht helfen. Er schadet jedem, das liegt in seiner zynischen destruktiven Natur!

     

     

  3. Na, sowas. Wer glaubt denn heute noch, daß Wahlmanipulationen nicht stattfinden können? Ist wahrscheinlich heute schon so, gewinnt nicht die Ehrlichkeit, sondern der, der am besten manipulieren kann. Da kann manchmal auch etwas nicht  unerwünscht ablaufen, wenn 2 Gruppen gleichzeitig manipulieren. Traurig dann, wenn die Obermanipulierer dann verlieren., Gibt es ja schon Wahlautomaten mit eingebautem Programm zum Manipulieren nach Wunsch.  Frage: Wofür dann überhaupt Wahlen?  Zur Belustigung von wem???

  4. Diese Lumpen lassen aber auch nichts aus, um die Kriegsgeile Schlange Clinton zu installieren.

    Diese Menschenschlächter überwachen mit der NSA die ganze Welt und haben nicht einen einzigen lumpigen Beweis für ihre Behauptung, dass Russland die Wahl gehackt haben soll.

    Die versuchte Menschenverblödung und ihre Lügen fallen nicht mehr auf fruchtbaren Boden.

    Da kann man nur sagen, Arsch geleckt.

  5. Ja,ja Trump der Wahlfäscher. Trump wurde nicht mal von seiner eigenen Partei gemocht, dann fälscht er noch Wahlen. Das ist genau so wenn die AfD in Bayern oder NRW als Neulinge die Macht hätten in die Schaltzentralen zu kommen um Wahlen zu fälschen.

  6. … dann hat es halt nicht ausgereicht, die Anzahl der gefälschten Stimmen für Killary und jetzt versucht man es mit Wahlfälschung.Dann werden wohl echte Trump-Stimmen zu Fälschungen erklärt…. hmm man hätte wie bei der Präsidentenwahl von Busch auch ein paar tausend Wahlscheine verschwinden lassen sollen und diese später als unbeutend erklären sollen, war anscheinend wirkungsvoller…. Busch war Präsident…. viele Kriege wären uns erspart gegblieben wenn damals El Gore, der eigentliche Gewinner, Präsident geworden wäre… ich fürchte eh, das Trump seinen Amtantritt nicht erleben wird.

  7. Hab da noch gut in Erinnerung, dass ca. 10-14 Tage vor dem eigentlichen Wahltermin in Texas für Trump abgegebene Stimmen – vermutlich eine Art "Briefwahl" – durch den Automaten im Ergebnis für Hillary gezählt wurden. Ein (hoher) Vertreter der Herstellerfirma wich Fragen der Wähler zu diesem Umstand aus, was läuft dort überhaupt noch korrekt? Und waren da nicht noch Busladungen von Clinton-Wählern. die "man" von einem Wallokal zum nächsten kutschierte?

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