Donald Trump konnte wichtige Battleground-States für sich gewinnen. Derzeit führt er bei den Wahlmännern deutlich vor Hillary Clinton – und hat gute Chancen auf den Sieg.

Von Marco Maier

Die US-Landkarte färbt sich immer weiter rot ein. Durch das spezifische US-Wahlsystem, in dem per Bundesstaat Wahlmänner gewählt werden, welche dann den Präsidenten wählen, steht es derzeit trotz eines prozentualen Kopf-an-Kopf-Rennens von 47 Prozent für Hillary Clinton und 48,5 Prozent für Donald Trump bei 209 zu 244 für den Republikaner, der wichtige "Battleground States" für sich gewinnen konnte, darunter auch Florida.

Angesichts der bisherigen Zwischenergebnisse kann Trump wohl noch mit Arizona (11 Wahlmänner), Wisconsin (10), Michigan (16), New Hampshire (4) rechnen. Das wären 41 Wahlmänner, womit er die Marke von 270 überschritten hätte. Hillary Clinton, die vor allem an der Westküste, in Hawaii und in den Neuengland-Staaten erfolgreich war, muss doch noch um den Einzug ins Weiße Haus zittern.

Auch bei den gleichzeitig stattfindenen Teilwahlen zum Kongress sieht es derzeit nach weiterhin von den Republikanern dominierten Abgeordnetenhaus und Senat aus. Derzeit steht es bei 154 (Demokraten) zu 213 (Republikaner) Abgeordneten im Abgeordnetenhaus. Ab 218 Mandataren ist eine absolute Mehrheit gegeben. Im Senat führen die Republikaner derzeit mit 48 zu 46 – ab 50 Senatoren ist die Mehrheit gegeben.

trump-clinton-wahlgrafik

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11 thoughts on “USA: Trump scheint Clinton zu übertrumpfen!”

    1. und ich wage es nicht nur, sondern habe ein Grinsen seit dem aufwachen im Gesicht.

      Ich bin zum Glück daneben gelegen, dass sie Killary an die Macht manipulieren werden !     Wenn ich mir dazu noch die Gesichter der ganzen Mediennutten heute Morgen ansehe, die im Gleichschritt gerade alle zum goßen Heulen ansetzen, wird mein Grinsen im Gesicht noch größer 🙂

      Egal wie das funktioniert hat das Trump nun doch vorne ist "Danke den US-Bürgern, die uns vor der Inkarnation des absolut Bösen bewahrt haben"

    1. Ich möchte hier Michael Klonovsky,  einen  unermüdlichen Kämpfer der hiesigen Aufklärung, mit einem knackigen Text zur Lage zitieren und wünsche allen hier einen guten Morgen. 

      "Dass eine Robin-Hood- oder Rienzi-Figur wie Donald Trump überhaupt so weit steigen konnte, versöhnt mich mit den USA. Die gesammelte moralische Minderwertigkeit Amerikas, ja des Planeten hasst Trump: die Ganoven der Wall Street ebenso wie die globalistischen Spitzbuben vom Schlage eines Soros, die Nivellierungsbarbaren in ihren Bürotürmen und NGOs, die kriegsgeilen Neocons, die feministische und die Migrationslobby, die meisten Charaktersimulanten und Leinwandkasper aus Hollywood, die neidzerfressenen sogenannten Linksintellektuellen und natürlich die Pressstrolche, die smarten opportunistischen Faktenverdreher aus den klebrigen Medienkanälen. Egal indes, wer morgen triumphiert, die USA sind, wie nahezu sämtliche westlichen Länder, zutiefst gespalten, man sieht es bei der österreichischen Präsidentenwahl, man sieht es in Frankreich, wo der Front National zwar stärkste Partei ist, von den vereinten Konservativen und Sozialisten jedoch erfolgreich von der Regierungsverantwortung ausgeschlossen wird, man sieht es an der grotesken Blockbildung hierzulande gegen die AfD. Künftige demokratische Voten mit 51:49 Prozent-Resultaten werden den Riss nicht kitten können, vor allem wird sich die große Masse der Absteiger nicht länger manipulieren und sedieren lassen. In den Staaten der westlichen Welt tritt seit mehr als sechzig Jahren erstmals eine Generation ins Berufsleben ein, die genau weiß, dass es ihr schlechter gehen wird als ihren Eltern, und dass es ihren Kindern mit hoher Wahrscheinlichkeit schlechter gehen wird als ihnen selbst, dass es in zwei Generationen keinen Mittelstand mehr geben wird und wahrscheinlich auch ihre Völker nicht mehr existieren, dass sie verarmen und verelenden und sich in ihren ehemaligen Heimatländern, vor den Ruinen ihrer Nationalkulturen, mit dem Lumpenproletariat der dritten Welt und dessen halbbarbarischen Riten werden herumschlagen müssen, während sich in den Händen einiger weniger ungeheuere Kapitalmengen konzentrieren und genau diese jeglicher Bindung und Verantwortung enthobenen, mobilen Weltabmelker daran arbeiten, dass es den sogenannten einfachen Menschen noch schlecher geht. Es riecht nach Revolution, es riecht nach Bürgerkriegen allüberall..."
       

      1. Guter Text und viel viel Wahrheit darin enthalten. Bin der gleichen Meinung und habe seit heute Morgen wieder einiges an Optimismus und Glauben an den Bürger zurück gewonnen !

  1. Gestern Abend war es schon seltsam und relativ ruhig auf den deutschen Sendern was die Wahl betrifft, ein "leises" Zeichen entgegen aller Propaganda und Hetze, die gegen Trump ständig lief.

    Trump sollte schon der bessere Präsident sein, Clinton wäre untragbar. Aber wir werden sehen… sprach der Blinde, was die Zukunft bringt.

    Auf jeden Fall hat man deutlich gesehen, mit Hetze und Propaganda in den deutschen "Wahrheits"-Medien ist keine US-Wahl zu beeinflussen. Deswegen auch Lügenpresse.

  2. Das ist hoffentlich das Ende der " Eliten", und der Anfang einer neuen Zeit, …………dann gehts an,s Ausmisten in allen Nationen zur Schaffung einer friedlichen und gerechten Welt.

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