USA: Die kleine Revolution der Weißen

Es waren die Weißen der Unter- und Mittelschicht, die Donald Trump zum Sieg verhalfen. Jener Teil der amerikanischen Bevölkerung, der sich zunehmend als Verlierer sieht.

Von Marco Maier

Die Weißen, die nach wie vor die Mehrheit der US-Gesellschaft ausmachen, haben die Wahl entschieden. Sogar jene, die sonst eher für die Demokraten stimmen, haben sich vom Establishment abgewandt und "The Donald" ihre Stimme gegeben – in der Hoffnung, dass dieser endlich einmal etwas ändert. Denn in den ganzen letzten Jahren haben sie immer nur verloren, während die ethnischen Minderheiten von Staat und Behörden hofiert wurden. Zudem sind sie es, die von der Verlagerung der gutbezahlten Jobs ins billige Ausland die stärksten Auswirkungen zu spüren bekommen.

Das von den Liberalen (also insbesondere dem linken Establishment aus der Ecke der Demokraten) forcierte gesellschaftspolitische Programm – welches in den schlimmsten Auswüchsen schon an den Universitäten zu sehen ist, an denen Weiße zunehmend diskriminiert werden – wurde schon der urbanen, eher liberal orientierten Mitte zu viel. Jene Menschen, die einen ethnisch gemischten Freundes- und Bekanntenkreis haben, es aber nicht einsehen, warum sie selbst nun "runtergedrückt" werden, nur um eine Angleichung mit den Minderheiten zu erreichen, anstatt diese (insbesondere Schwarze und Latinos) dazu zu bringen, anstatt in desolaten Schulen ausgebildet zu werden, die dann direkt in die Gangkriminalität führen.

Genauso wollen die weißen Amerikaner, die zu den Globalisierungsverlierern gehören, ihre guten Industriejobs zurück, bei denen sie nicht täglich bis zu 18 Stunden schuften müssen, nur um ihre Familien durchzubringen und den Kindern eine halbwegs vernünftige Ausbildung zu ermöglichen. Es ist die weiße amerikanische Mittelschicht, die weggebrochen ist – und längst schon von Kanada überholt wurde. Hillary Clinton, der Vertreterin des Establishments, hat ohnehin kaum jemand ihre (wegen Sanders) gemachten Versprechungen abgenommen. Erstens wird sie als notorische Lügnerin wahrgenommen, zweitens hat sie sich als Vorstandsmitglied bei Walmart auch einen Dreck um bessere Einkommen für die Frauen dort gekümmert.

Während man Trump Rassismusvorwürfe macht, blieb dies bei Clinton (die sich im kleinen Kreis genauso abschätzig über die ethnischen Minderheiten, insbesondere die Latinos äußerte) vorwiegend aus. Doch die Latinos und die Schwarzen haben das nicht vergessen und ihr die Gefolgschaft verweigert. Bei Trump weiß man, wo man dran ist. Clinton grinst einem frech ins Gesicht, um dann hinter dem Rücken (bzw. abseits der Mikrofone und Kameras) zu lästern. Diese Form der "Handschlagqualität", die Trump als Unternehmer vorweisen kann, brachte ihm ebenfalls Sympathien ein – auch bei den schwarzen Arbeitern. Bei den Latinos konnte er vor allem bei den Exilkubanern punkten, die Obamas Annäherung and die kommunistische Führung in Havanna kritisieren.

Loading...

Trotzdem: Wenn bei den Männern laut Exit Polls der New York Times insgesamt 53 Prozent für Trump und nur 41 Prozent für Clinton stimmen und dann bei den weißen Männern gleich 63 Prozent den Republikaner bevorzugen, während die Demokratin dort nur auf 31 Prozent kommt, dann ist klar: Das ist eine Revolution der Weißen (die ihn übrigens zu 58 Prozent wählten), vor allem der weißen Männer, die sich mehr und mehr Schikanen ausgesetzt sehen: Von Feministen, Genderisten, Anti-Weißen-Rassisten, Globalisten, dem Establishment und so weiter und so fort. Ein Paradebeispiel hierfür ist die "affirmative action", also die "positive Diskriminierung" (welch Unwort!) zugunsten der Minderheiten, die sich schon in einer überproportionalen Beschäftigung dieser im öffentlichen Dienst bemerkbar macht.

Bücher zum Thema:

Wenn ihnen dieser Artikel gefallen hat, können sie uns mit einer Spende (hier) unterstützen. Es besteht auch die Möglichkeit ein ePaper oder ein eBook im Shop (hier) käuflich zu erwerben.

Wir brauchen ihre Unterstützung!

Liebe Leser, wenn Sie keine Premiumartikel lesen möchten, aber uns dennoch unterstützen wollen, dann können sie das auch mit einer Spende auf unser Bankkonto tun. Fragen Sie per eMail: [email protected] nach den Bankdaten oder übersenden Sie einen Unterstützungsbeitrag einfach per Paypal. Danke für Ihre Hilfe!

Loading...

21 Kommentare

  1. Tatsächlich haben auch viele Schwarze Trump gewählt, weil die Hauptfrontlinie eher zwischen der einfachen Bevölkerung und den Wallstreetkonzernen verläuft.

    Die neoliberale Politik der Vorgängerpräsidenten hat dafür gesorgt, dass die Konzerne die Produktion nach China verlegten um diese Dumpinglohnprodukte wieder in den USA zu verkaufen. Das bedingt Massenarbeitslosigkeit in den USA sowie ein extremes Außenhandelsdefizit gegenüber China. Deshalb ist China heute der größte Gläubiger der USA und die US-Staatsverschuldung geht durch die Decke.

    Trump macht an dieser Stelle das einzig Richtige: Er will die Produktion via Zollschranken, also Protektionismus wieder in die USA zurück holen. Dies bringt Jobs, Steuergelder und eine bessere Außenhandelsbilanz. Den Wallstreetkonzernen senkt er damit natürlich die Profite, weswegen die Trump auch nicht mögen.

    Die BRD-Regierungen der letzten 20 Jahre haben übrigens mit der EU-Osterweiterung hier für ähnliche Verhältnisse gesorgt, deswegen haben wir auch ein Heer von Hartz4-Empfängern, Minijobbern, poor working,,Zeitarbeitern und leere Rentenkassen. Alles Geschenke an die Konzerne.

    Das Ultima ratio für Europa wäre ein protektionierter europäischer Binnenmarkt mit einheitlichen Lohn-, Steuer- und Sozialstandarts. Dann würde Probleme wie Massenarbeitslosigkeit, leere Rentenkassen und Niedriglohnsektor mit der Zeit verschwinden.

  2. Es ist festzustellen dass die Menschen in den USA in den verschiedenen Bundesstaaten sich nicht einigen können wer nun ihr Präsident sein soll und welche Partei die Mehrheit im Senat und Representantenhaus sein soll…. aus diesem Grund schlage ich vor, dass die Bundesstaaten sich friedlich voneinander trennen!! JEDER BUNDESSTAAT SOLL EIN EIGENER STAAT WERDEN!!  ALASKA ZURÜCK ZU RUSSLAND!!      

  3. Um mal von den Prozenten wegzukommen :

    Während der Präsidentschaft Obamas haben 70.000 kleine und mittlere Betriebe zugemacht – zumachen müssen.

    Mit ihnen verschwanden 20 Millionen Arbeitsstellen.

    Da das aber im sogenannten "Fly-over-Amerika" passierte, haben die West- und ostküstenliberalen das einfach ignoriert – denn die leben sehr gut von den Krediten, welche die Regierung aufnimmt.

    Obama alleine hat in seiner Amtszeit mehr Schulden gemacht als alle 44 Präsidenten vor ihm zusammengenommen.

    Die aktuelle Schuldenlast der USA liegt bei 20.000 Milliarden Dollar.

  4. Wenn man es unter diesem Aspekt sieht, dann war es wohl die letzte Möglichkeit der (derzeit noch weißen) "schweigenden Mehrheit", die ansonsten nach den subtilen, von den Medien suggerierten Anweisungen handelt. Schon bei der nächsten Präsidentenwahl könnte sie ethnisch gesehen die, wenn auch vorläufig noch größte, Minderheit sein und es siegt dann, wer auf die expansivsten Bevölkerungsgruppen setzt.

  5. Das Establishment hat sich heute zu 100% hinter Trump gestellt. Die Zeitungen werden ab Montag spätestens nur noch positiv über Donald berichten und Merkel wird am Wochenende ihren Hals um180 Grad wenden und Abbitte leisten oder verschwinden. Für die Flüchtlinge wird es jetzt furchtbar enden, denn Merkel zeigt ihr zweites Gesicht. Lustig wird es erst richtig, wenn Merkel bei Putin zu Kreuze kriechen muss. Vor allem die Mietmäuler in den öffentlich rechtlichen Fernsehen werden sich bis auf die Knochen erniedrigen, wenn sie ihre Hälse drehen bis zum ersticken. In Wirklichkeit ging es nur um eins, die Strafverfolgung in den Schichten des höheren Adels. Trunp kündigte diesen Vertrag scheinbar. Beim gespräch mit Obama wurde die Rückversicherung erneuert. Immerhin hätte man sich sonst bis aufs Messer bekämpft. Diesen Burgfrieden zwischen Königen und anderen Fürsten gibt es schon seit Jahrhunderten und nur die bekloppte Bevölkerung glaubt an so was Irres wie Demokratie und Gleichheit vor dem Gesetz.

    1. Hauptsache, an der Macht bleiben. was man dabei vertritt, ist egal. Notfalls gibt man seine Prinzipien auf, in Merkels Fall die Zerstörung Deutschlands durch Massenmigration!

      Sie sind alle Wendehälse. Wer einmal das Kribbeln der Macht gespürt hat und nicht dem Volk dabei dienen will, hat niemals die Größe, auf sie zu verzichten. Der Fall in seine ureigenste Gewöhnlichkeit und oft erschütternde Charakterlosigkeit schockiert zu sehr, als das Politiker sich ihnen stellen wollen!

      Die Ausübung der Macht entlarvt in vielen Fällen gleichzeitig die schweren psychischen Defizite jener, die versuchen, sich an ihr aufzurichten. So wird auf grund menschlicher Schwächen der Wunsch, eine dem Volk dienende Regierung zu erleben, weiterhin in die Ferne rücken!!!!

       

  6. Ach so.

    Auch die neue Mainstream Presse „Contramagazin“ ist sich nicht zu Schade, den neuen linksgrünen Dünnschi~ss „vom weißen Mann“ zur Grundlage von Kommentaren, Klicks und damit Geld zu machen. Pfu Deibel jeden Tag mehr.

    … „Der weiße Mann“ …

    Seid ihr alle nicht mehr ganz dicht?

    Wisst ihr nicht mehr, was ihr redet?

    DAS „Die kleine Revolution der Weißen“ hat noch nie jemand geschrieben, der keine Rothaut oder ein Schwarzer war. WAS SOLL DENN DIESE DIALEKTIK? Haltet ihr uns für blöd? Der Schuss kann (und wird) nach hinten los gehen.

    1. @Weißer Mann Maier

      Bitte nicht auf die Wortwahl achten. Ich will keinen beleidigen. WARUM ist es im Dialog seit ein paar Tagen wichtig zu betonen ist, ob jemand „Ein weißer Mann“ ist?

      Bitte, Weißer Mann Maier, erklären Sie uns das.

      ____________

      PS: Ws ist übrigens mit „Der weißen Frau“ ? Hält die Diskriminierung der Frau bei Contra durch die Hintertür Einzug, oder wie soll man das verstehen?

      1. WARUM ist es im Dialog seit ein paar Tagen wichtig zu betonen ist, ob jemand „Ein weißer Mann“ ist?

        Weil wir uns in einem Rassenkrieg befinden.

        Wir werden seit Jahren angegriffen und es wird Zeit, dass die zur Ausrottung Vorgesehenen das begreifen.

  7. Es waren die Weißen die …..ja, das war auch bitter nötig. Jahrelang hat das Volk stillgehalten und hatte jetzt endgültig die Nase voll.

    Auch lesen: Epoch Times:

    1.Deutscher Staat spendete für Clinton,die deutschen Konzerne für Trump:Spenden und Ausgaben im US-Wahlkampf.

    Deutsche Konzerne spendeten erheblich mehr an Trump.

    Trump möchte ja eine gigantische Mauer an die mexikanische Grenze bauen, der Chef von "Heidelberg Cement " bot schon seine Unterstützung an wenn das Thema Mauerbau an der mexikanischen Grenze kommen sollte.Wenn ja, wären sie mit Zementwerken in Texas und Arizona gut vorbereitet (hoffentlich auch für unsere Grenzen gut vorbereitet, denn weitere zig Millionen Afrikaner und andere muslimische Araber wollen nach Deutschland).

    2.Kanzlerin Merkel(?!) wählt die Agentur Jung von Matt für Wahlkampf 2017 !!!!

    Was sagt uns das ??? Das wir das verhindern müssen – spätestens bei der Wahl 2017 !

    Diese Flötenfrau ruiniert Deutschland und ganz Europa und will es glatt zum 4x noch mal wagen anzutreten ?!  Da kann man mal sehen wie weit Merkel und ihre Parteien CDU und CSU von der Realität entfernt sind.

    Schon beim BREXIT und auch bei TRUMP war ich mit sicher das beides kommen würde, und auch bei Merkel bin ich mir sehr sicher das sie und ihre Parteien haushoch verlieren werden ( total unverständlich, das die CDU und CSU ihr eigenes Grab schaufeln wollen) Es müsste schon mit dem Teufel zugehen, wenn ich dabei – daneben liegen würde !!!!

    Meint MERKEL wirklich, dass das Volk sie noch mal wählen würde, wo wir tagtäglich brutale Gewalt,Vergewaltigungen,Raub,Diebstahl,Kriminalität und selbst grausame Morde auf den Straßen,etc. seit voriges Jahr extrem erleben ? !

  8. Epoch Times:

    MERKEL WÄHLT DIE AGENTUR JUNG VON MATT FÜR WAHLKAMPF 2017

    Das heißt die Kriecher der CDU und CSU Parteien haben beschlossen mit MERKEL gemeinsam unterzugehen !?

    Junge Freiheit: Eine Epoche geht zu Ende

  9. Die Weißen haben sich fast alle aufgerafft und überwiegend Trump gewählt und die Schwarzen sind zu Hause geblieben, weil sie keinen Weißen wählen wollten – weder Clinton noch Trump . Bei Obama waren es die Schwarzen die bei den Wahlen Schlange standen.

    Und da in der USA (über 200 Millionen) die Weißen noch in der Mehrheit sind – konnte nur Trump gewinnen – denn die AMIS wissen wie korrupt und verlogen Clinton ist.

  10. Ich kann das gar nicht glauben (wenn es so wäre) das eine KANZLER/IN (Führungskraft) die von mehr als 1000 Menschen wegen "Hochverrat angezeigt" worden ist – die Dreistheit und Frechheit besitzt nochmals als Kanzlerin antreten zu wollen.

    Das kann kein Mensch sein, der sowas fertig bringt.

    Aber mit ihrem Alleingang der offenen Grenzen und muslimische, Masseneinwanderung (Umsiedler) hat sie schon bewiesen, wie abgebrüht die Frau ist und das ihr das deutsche und europäische Volk am Ars….. vorbeigeht und total egal ist. Sie nimmt auch täglich  Tausende von Opfer inkauf – hauptsache sie kann den NWO Plan noch durchziehen -und wenn es sein muss auch bis 2021 – was ja auch der eigentliche Plan ist- denn Merkel SOLL nach dem Plan der MÄCHTIGEN Kanzlerin bis 2021 bleiben.

    Und alle aus ihrem linksversifften Verein in Berlin und Bayern wissen das – sie sind alle Mitwisser/innen und Täter/innen. 

    Aber mal davon abgesehen, haben die Transatlantiker in der USA  – MERKEL schon längst fallen gelassen, da sie die jährliche ,europäische Umverteilung aller ankommenden ILLEGALEN MUSLIME nicht geschafft hat -weil sich einige EU Länder wie auch England ( deswegen auch der Brexit) quer gestellt hatten und nicht mit gemacht haben.  

    Auch den Brexit hat Europa – Merkel zu verdanken.

     

  11. Afrika ist der schwarze Kontinent. Ich glaube man 

    meint damit auch, dass dort schwarze Menschen leben.

    Amerika ist nicht das schwarze Amerika. Und die Weißen sollten

    dort auf ihre Vorherrschaft achten was im Laufe der nächsten

    Jahrzehnten wohl nich einfach wwrden kann. 

    Es gab in Amerika sogar mit Obama einen schwarzen Präsidenten.

    Das war großzügig. Man sollte meinen, schwarze Präsidenten

    gibt es nur in Afrika.

    Die Weißen haben Amerika groß gemacht.

    Engländer, Iren, Deutsche, Niederländer, Skandinavier.

    Es waren auch die Gründerväter von Amerika.

    Und so sollte es auch bleiben.

  12. Offenbar haben die weißen Amis begriffen, dass sie bald Vergangenheit sein werden, wenn sie nicht vernünftig wählen! Die Deutschen sind von dieser Erkenntnis noch sehr weit entfernt!

  13. der " schwarze " obama war ein marketingtrick und sonst nix

    was die wahl angeht 

    die menschen in den usa hatten wenigstens so was ähnliches wie eine wahl 

    davon können die deutschen nur träumen

    die afd ist ja auch nur eine pro forma opposition

    wenn gleich sich s die Eliten wieder richten werden

    und sollte trump doch zu widerspänstig sein was ich nicht glaube wird sich auch eine lösung finden

    was den rassenkrieg a geht

    nun der läuft ja schon länger

    nennt sich natürliche auslese

    man muß sich nur die geburtenraten ansehen

    die weißen vor allem in europa haben sich ja auch schon länger aufgegeben

    stichwort

    massenmord an ungeborenen, emanzipation welche nur eine ist wenn die frau berufstätig oder am besten gleich ne lesbe ist und die sogenannte verschwulung des mannes

    eines sag ich auch gleich homosexuallität ist nicht per se was  negatives, gab s auch immer schon und wird s immer geben

    aber das heißt nicht daß eine ganze gesellschaft ein derartiges lebensmodell / art wie auch immer

    leben oder nach äffen muß

    angesicht s des migrationsdrucks aus afrika wird sich auch bald die frage stellen  

    militärische mittel einsetzten und nicht nur zur schlepperei sondern grenzschutz mit der waffe

    denn es heißt letztendlich nun mal

    wir oder die

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.