Ukraines Ex-Premier Jazenjuk: Merkels Umgang mit Trump vorbildlich

Merkels Versuch einer Belehrung Donald Trumps kommt beim ehemaligen ukrainischen Ministerpräsidenten Arseni Jazenjuk gut an. Dieser stößt sich an Trumps Versuch von besseren Beziehungen zu Russland.

Von Redaktion/dts

Der ehemalige ukrainische Ministerpräsident Arseni Jazenjuk hat Kanzlerin Angela Merkels Reaktion auf die Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten als vorbildlich gelobt. Es sei wichtig, dass westliche Politiker "fest zu ihren Überzeugungen und Absichten stehen", sagte Jazenjuk der "Welt". "Bundeskanzlerin Merkel hat dies soeben vorgeführt. Sie hat dem designierten US-Präsidenten zu seiner Wahl gratuliert, dabei aber deutlich ihre eigenen grundlegenden Prinzipien und Werte hervorgehoben."

Obwohl Trump für eine Annäherung der USA an Russland geworben hatte, erwartet Jazenjuk auch weiterhin Washingtons Solidarität im Bürgerkrieg in der Ukraine: "Ich glaube, dass Russland das Resultat der Präsidentenwahl zu seinen Gunsten überbewertet. Die USA bleiben die USA, und Trump wird nach ihren langfristigen strategischen Interessen handeln müssen, auch als wichtigster Mann der freien Welt."

Der rechtsnationalistische Jazenjuk, der von 2014 bis 2016 Ministerpräsident der Ukraine war und wegen Unfähigkeit, Korruption und innenpolitischen Intrigen aus dem Amt gejagt wurde, warb auch für Verständnis für das Reformtempo in seinem Land: Bei seinem Amtsantritt habe er noch umgerechnet 15.000 Euro in der Staatskasse vorgefunden, erklärte er. "Wir haben Sparprogramme durchgeführt, ohne den sozialen Aufruhr, den das etwa in Griechenland hervorgerufen hat. Und wir haben eine Anti-Korruptions-Behörde geschaffen, einen Sonderermittler gegen Korruption eingesetzt. Wie viel mehr kann man in zwei Jahren tun?"

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22 Kommentare

  1. USA freie Welt ? Doch eher die Knute der freien Völker !

    Wenn Netanjahu ueber die Wahl Trumps entzückt ist , dann sollten bei jedem , der noch alle Sinne bei sammen hat, die Alarmglocken läuten !

    1. Na, der dürfte eher entzückt sein, dass schon …

      neun seiner Leute in Trumps innerem Zirkel sitzen, dort, wo die Regierungsposten vergeben werden.

    2.  

      Wenn Netanjahu ueber die Wahl Trumps entzückt ist , dann sollten bei jedem , der noch alle Sinne bei sammen hat, die Alarmglocken läuten !

      —–

      Na, ob der soooo begeistert ist, darf stark bezweifelt werden.

      Kann sein, dass er so tut, als sei er entzückte, denn immerhin wandern täglich 11 Millionen Steuergelder der überwiegend weißen Amerikaner über den Teich und landen beim kleinen, aber feinen Mini-Staat (der aber noch groß werden will) an der Ostküste des Mittelmeeres.

      Trump könnte ja auf die Idee kommen, diese Gelder anderweitig, da wo sie wirklich gebraucht werden, zu verwenden

      Ansonsten  jammert die auserwählte Mischpoke j unisono und bemüht mal wieder die Pogrome und die altbekannte Leier vom ewigen Opfervolk, das beim Donald unter die Räder geraten könnte:

      Haaretz-Israel: Voting for Trump Is a Betrayal of Jewish History

      Have we forgotten so soon? Until recently, the Jewish people had spent much of our existence under the rule of men like Donald Trump. Now that another one is on the ballot, our history demands we reject him.

      read more: http://www.haaretz.com/opinion/1.751764

      Solange sie jammern und zetern macht Trump alles richtig!

      Und bei der Beurteilung von Trump immer daran denken, dass er auch in den eigenen Reihen zumeist nur mächtige Feinde hat.

      1. Nachtrag:

        Und auch  die 'Atlantiker' und 'Pro Israel' WELT hyperventiliert:

        Wofür steht Trumps radikaler Chefstrategen, Bannon, wirklich?

        Mit Stephen Bannon holt Donald Trump den klügsten Radikalen ins Weiße Haus, der an den Rändern seines Lagers zu finden ist. Die Vorwürfe, mit denen sich Bannon konfrontiert sieht, sind schwerwiegend.

        https://www.welt.de/politik/ausland/article159575101/Wofuer-steht-Trumps-radikaler-Chefstratege-wirklich.html?r=76654007637135&lid=600635&pm_ln=1099563

        Jau, kann so weitergehen!

        1. Richtig !

          @ DvB: Trump ist für Netanjahu das "kleinere Übel", denn Killary hat den Israelis wahrscheinlich zuviel Kohle von den Saud´s u. Co genommen und die letzte Zeit mit Obama hatte auch mehr "Ecken" als sonst.

          Ändern würde sich bei denen so oder so nichts, da ihre Lobby in den USA viel zu stark ist.

          Schlimm finde ich aber die Presse, weil diesem Ar… noch immer eine Bühne zu bieten, dass setzt dem Nazi-ukr.-Irrsinn eine neue Krone auf. 

  2. Zitat: "Wir haben Sparprogramme durchgeführt, ohne den sozialen Aufruhr, den das etwa in Griechenland hervorgerufen hat. Und wir haben eine Anti-Korruptions-Behörde geschaffen, einen Sonderermittler gegen Korruption eingesetzt.(…)" (Ende)

    Kein Aufruhr, weil die Ukrainer zivilisiert sind. Darum sind sie auch als Migranten in der EU unerwünscht. Und die Korruptionsbekämpfer erweisen sich gewöhnlich selbst als extrem korrupt.

    Trump und sein Team werden den Kontakt zur ukrainischen Elite schon aus hygienischen Gründen meiden. Merkel und ihr Clan dürften das schlimmste an gerade noch Zumutbarem sein. Auch für Leute der Ostküste.

    1. Kein Aufruhr, weil die Ukrainer zivilisiert sind. Darum sind sie auch als Migranten in der EU unerwünscht.

      ——–

      Die Ukrainer sind deshalb unerwünscht, weil sie weiß, intelligent und mit uns kompatibel sind.

      Solche -tatsächlichen Bereicherer- werden nicht gebraucht, das wäre  ja kontraproduktiv.

      Der Migrant der in Deutchlands 'Willkommens Kultur' gebraucht dringend wird, muss folgende Merkmale aufweisen

      * Nicht-Weiß (möglichst mir dunkler oder schwarzer Hautfarbe)

      * Niedriger Intelligenzgrad, möglichst aus dem tiefsten afrikanischen Busch oder den Megastädte Slums

      * Kulturell und gesellschaftlich nicht kompatibel

      * aggressiv und schockfrei

      * Keine Hemmungen bei der sozialen-Abzocke haben

      * Möglichst einer Religion bzw. Ideologie anhängen, die alle Christen und Weiße hasst

      * Testosteron gestleuert und heiß auf weißes Fleisch sein – Alter egal!

      Die Liste ließe sich bestimmt noch um einige Punkte erweitern.

      Tatsache ist jedoch dass die Ukrainer keinen dieser Punkte erfüllen, na ja, vielleicht wären sie bei der sozialen Abzocke auf dabei. Aber lieber meine Vettern aus der Ukraine, als irgendwelche artfremden und rassefremden Kuffmucken aus Afrika und dem Islamkreis.

      Da die Ukrainer keinerlei Chance haben, als Flüchtlinge anerkannt werden, obschon seit Jahren in der Ostukraine Bürgerkrieg herrscht, muss Einem ja direkt ins Auge springen, dass gegen die weißen Europäer ein Rassenkrieg geführt wird.

      Aber so weit denkt keiner der schlafmützigen Deutschen.

  3. Der MUSS das sagen, denn …

    der gehört nicht nur zur Stammesgesellschaft, sondern seine Familie ist auch noch fern von ihm, in den USA.

    Deswegen haben die ihn auch so schnell wieder eingefangen, als er seinen Posten verlassen hat.

  4. Zitat jazenju  "merkel … aber deutlich ihre eigenen grundlegenden Prinzipien und Werte hervorgehoben."

    Wo findet die westliche Wertegemeinschaft denn immer diese Dummschwaller und miesen Verbrecher. Offenbar steht bei uns ein sehr großer Gully offen, der stetigen Nachschub dieser Ratten liefert.

     

     

     

  5. Merkels Versuch einer Belehrung Donald Trumps kommt beim ehemaligen ukrainischen Ministerpräsidenten Arseni Jazenjuk gut an

    ——-

    Dass die 'auserwählte' Mischpoke zustammensteht ist verständlich, denn sie sieht in Donald Trump und der nationalen (weißen) Bewegung, die er losgetreten hat eine existenzielle Bedrohung ihrer Partikular-Interessen.

    Der 'auserwählte Bankster' und Bewahrer und Förderer der Partikular-Interessen des 'Stamme's im 'New Khasaria', der ehemaligen Ukraine,   und die 'auserwählte' Füsikerin und Umvolkerin.

    Ein wahrlich grusliges Gespann.

  6. Ich will dieses uneuropäische Lansmannschaftsgesindel nicht mehr sehen.Was sind die Europäer bescheuert sich von Nichteuropäern zerstören zu lassen. Sie soll der Kuckuck holen.

          1. Nachtrag:

            "Jeder Nichtjude, der die Weltsicht des Kommunismus, Marxismus, Internationalismus und/oder der Demokratie übernimmt, wird im Geiste ein Jude, da alle Ziele dieser Ideologien der Stärkung jüdischer Macht und jüdischer Interessen dienen"

            WER hat das so formuliert?!

            Nein, nicht der Antisemit A.H.

            sondern der  jüdische Führer Rabbi Harry Waton in seinem Buch A Program for the Jews and An Answer to All Anti-Semites; A Program for Humanity (Ein Programm für die Juden und eine Antwort an alle Antisemiten; ein Programm für die Menschheit), Seite 159

            Kannste hier verifizieren:

            Rabbi Harry Waton’s Program, with introductory commentary by Peter Myers and a new article Communism and Jewish Politics appended on December 18, 2002. Peter Myers, Canberra, Australia.

            https://theendofzion.com/wp-content/uploads/2014/01/Harry-Waton-A-Program-for-the-Jews-and-Humanity.pd 

  7. Wie ging noch das Zitat von Landsmännin Nudelfrau, alias Nudelman, geb. Nuland: "FCK the EU, Yaz is our man!".

    Und wenn man so blöde ist, das über eine "offene" Leitung herauszuposaunen, sollte man sich über ein baldiges allgemeines Erwachen nicht wundern. Die Landsmannschaft wird unvorsichtig…

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