Trump-Sieg: Kalifornier denken über Sezession nach

Löst sich Kalifornien von den Vereinigten Staaten? Im als liberal geltenden Bundesstaat formieren sich Kräfte, die wegen dem Wahlsieg Donald Trumps die Unabhängigkeit von Washington wollen.

Von Marco Maier

Eigentlich sind es ja vor allem die Texaner, die mit Sezessionsgedanken aufwarten. Im Falle eines Sieges von Hillary Clinton hätte die dortige Unabhängigkeitsbewegung wohl massiven Zulauf verzeichnet. Doch es kam wie wir wissen völlig anders und Donald Trump wurde Präsident. Nun scheinen es die Kalifornier zu sein, welche mit dem Gedanken einer Loslösung spielen.

Wie das "Time"-Magazin berichtet, geht (in Anspielung auf den Brexit) der Hashtag #Calexit derzeit auf Twitter durch die Runde. Ebenso populär ist das Wortspiel #Caleavefornia. Shervin Pishevar, ein iranischstämmiger Investor und Risikokapitalgeber der in Kalifornien lebt, sagte bereits vor der Wahl: "Wenn Trump gewinnt, werde ich eine gesetzliche Kampagne für Kalifornien ankündigen und finanzieren, um eine eigene Nation zu werden."

Angesichts dessen, dass der US-Bundesstaat im Hinblick auf die wirtschaftliche Leistungskraft weltweit den sechsten Rang belegen könnte, klingt dieser Schritt für viele Menschen in dem Bundesstaat nicht einmal so schlecht. Allerdings ist die Staatsregierung hoch verschuldet: Derzeit hat der 39,3 Millionen Einwohner zählende Staat gut 473 Milliarden Dollar an Schulden (18,3 Prozent des BIP), was in etwa 12.060 Dollar je Einwohner entspricht. Zudem müsste der Staat im Rahmen einer Unabhängigkeitserklärung wohl auch einen Teil der US-Schulden übernehmen.

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26 Kommentare

    1. Mal abgesehen davon, dass wenn das passiert ich mir sicher "einen Ast ablachen werde" ^^^^ wird es sich genau beim letzten Satz von Marco Maier spießen, denn durch 50 werden sie die 20 Bio nicht teilen und Kalifornien als Einwohnerstärkster Bundesstaat, darf da sicher mit runde 2 Bio rechnen. Damit sieht dann ihr eigenes Deffizit nicht mehr so rosig aus.

      Aber vielleicht starten sie ja zur "150 Jahr Feier" einen neuen Sezessionskrieg ^^^^^^^Da hätten wir dann wenigstens Ruhe und schicken ihnen zur Untersstützung die Mutti "weil die schafft das" und die Panzeruschi, weil sie ja so gerne Panzer fährt ^^^^^^

  1. Schlechte Verlierer

    Typisch für Bessermenschen.

    Soll'n se doch in die Schluchzgruppe gehen – rennen doch auch sonst um jeden Mist zum Psycho.

  2. Diese Debatte ist eigentlich schon Jahre alt. Gerade die Westküste zeigt sich immer wieder besorgt bis entrüstet was ihnen von der Regierung in DC zugemutet und aufgebürdet wird. Der Westküstler hat mit dem Ostküstenestablishment wohl weniger gemein als der Friese mit dem Bayern in D.

    Ob es klug wäre ist eine andere Frage, allein des seit ewig verschleppten Problems mit der Wasserversorgung Californiens. Ohne länderübergreifende Projekte verdurstet dieser Staat. Und für Kooperationen mit Kanada und den angrenzenden Bundesstaaten braucht es eben Partnerschaften und keine Sezession.

      1. Irrtum !

        Wenn ein Iraner die Unabhängigkeit eines US-Bundesstaates fordert, dann braucht man nicht lange überlegen, wer dort in einigen Jahren den Ton an gibt.

        Es handelt sich hierbei um einen weiteren Vorstoß in Richtung Islamisierung der westl. Welt !!!

        1. Soll er mal fordern.

          Die Mehrheit der Latinos wird seine Moslems genau so hinwegfegen wie sie es aktuell mit den Negern tut.

          Auch wenn sie allesamt Feinder des weißen Amerika sind, so sind sie dennoch keine Freunde untereinander.

          1. Du weißt es : im Unterwandern sind die einsame Spitze. Es ist gerade so, als wären sie bei den Unaussprechlichen in die Lehre gegangen, und genau genommen kommen beide aus dem selben genetischen Stall. Die 12 Stämme Alt-Israels waren sesshaft werdende Nomadenvölker aus arabischen Ländern, einige vom Stamm der Juda waren nur etwas hinterlistiger, so dass sie auch vertrieben wurden, in der Folge ihre Unterwanderungsallüren eher perfektionieren mussten und heute in der westl. Welt einen enormen Vorsprung haben.

          2. Die Mex und Latinos (zumeist Indios o. Mestizen) hassen alles, was nicht zu Ihnen gehört.

            Egal ob Weiße, Schwarze oder Braune.

            Währen die Moslems zum Kopfabschneiden das 'Schwert des Islam' oder den Dolch bevorzugen, mögen es die Mex lieber moderner: Sie benutzen dazu mit Vorliebe die Kettensäge!

            Was bei uns die Moslems, sind in den USA die Mex und Latinos: Niedriger IQ und bildungsresitent, dafür aber absolut schockfrei und äußerst aggressiv und gewaltbereit sowie kriminell!

          1. Aha !

            …. ich dachte, weil im Artikel steht "iranischstämmig".

            Aber stimmt, die Eltern sind Abraham und Eshrat, und obwohl in Teheran geboren, musste er auf Anweisung Ayatollah Khomeinis mit anderen Ausländern den Iran verlassen und ging in die USA.

             

        2. Wie das "Time"-Magazin berichtet, geht (in Anspielung auf den Brexit) der Hashtag #Calexit derzeit auf Twitter durch die Runde.

          ———

           Na, dann googelt mal schön danach WEM das Time-Magazin gehört und WER es kontrolliert?

          Garantiert nicht dem ähäm…Vatikan oder den Jesuiten!

           

           

      2. …also

        Californien wurde vom Papst aus Rome,,
        der Papst hat die Indios/Hispanos schon damals,,
        an die Schweiz bzw. einem Schweizer gegen Bezahlung verkauft!!
        inkl. Papst-Siegel und Heiligsprechungsbeurkundung!!

        …da Frage ich mich zu Recht:
        "wer hats Erfunden.. ja wer.. ja wer ist Eigentümer über Californien"

        …eben mit Yankees,, keine Geschäfte machen!!

         

  3. Nur dummes Rumgeflenne schlechter Verlierer!!! Wenn einem das Ergebnis einer demokratischen Wahl nicht passt droht man gleich mit Abspaltung. Erpressen und drohen so sieht bei denen die Demokratie aus.

    Und? Sollen die es doch machen. Was für andere gut sein soll, ist doch bestimmt für USA gut genug. Bei anderen Staaten fordern sie doch auch immer Unabhängigkeit und Abspaltung.

  4. Es geht looos. Die "Demokraten" dieser Welt zeigen sich demokratisch *ROFL*

    Das ist soooo krank. Soooo krank…wie diese Satanisten, die ihre Seelen schon von Anbeginn verkauft haben. Wie sie hier Meinung machen wollen. Und die Promis die abhauen wollen…seht euch mal den Beitrag von Endzeitreporter an. Und warum manche Mensche so erfolgreich sind und was sie wahrscheinlich dafür getan haben. Es ist sooooooooooooo Geil^^

  5. Löst sich Kalifornien von den Vereinigten Staaten?

    ————-

    Will heißen, löst sich Südkalifornien mit Hollywood von den Vereinigten Staaten?

    Die Nordkalifornier – US-Amerikaner aus echtem Schrot und Korn- werden sich bedanken und sich ihrerseits  von Kalifornien lossagen.

    Ja, sollen sie doch, ist doch dass einstige Musterland der USA, wo einst  'Milch und Honig flossen'  durch die ähäm…liberale Einwanderungspolitik 'gewisser informeller Kreise'  zum 3. Welt Slum verkommen!

    Alle diese obskuren Meldungen, die als 'Wahrheiten'  von den jüdisch kontrollierten US-Medien verbreitet werden, sollen doch nur die Wahrheit kaschieren, dass die ähäm.. links-liberalen (also Krypto-Kommunisten) um das Puppet der Wall-Street, Hillary Clinton, eine vernichtende Niederlage erlitten haben, die mit allen Mitteln kaschiert bzw. relativiert werden soll.

    Das Trump Lager wird's verkraften können, haben die Republikaner ja nicht nur das Oval-Office erobert, sondern auch den Kongress in der Tasche.

    Trump kann also mit einer satten Mehrheit der Grand Ol' Party in Washington regieren und den Augias Stall ausmisten!

     

     

    1. man träum weiter.das sind genauso oligarchen wie die andren demokratischen geldsäcke.wenn der auch nur eine massnahme ergreift was denen ans portmonaise geht, fallen die dem in den rücken.

      1. Ist mir schon klar, aber es besteht trotzdem Hoffnung, weil die konservativen Geldsäcke um Sheldon Adelson und Paul Achleitner (Deutsche Bank u. offensichtlich größter Geldgeber)  vielleicht die USA doch nicht wie geplant vor die Hunde gehen lassen wollen.

        Im Frühjahr nächsten Jahres und wenn Trump sein Schattenkabinett vorstellt, sind wir allesamt schlauer.

  6. Die Loslösung Kaliforniens wurde irgendwo prophezeit, Nostradamus oder so. Ich glaube aber nicht dran. Die ganze Aufregung wird sich schnell wieder legen. Nur ein paar homosexuelle Lesben, die da ihren Lebensstil gegenüber Minderjährigen demonstrieren wollen, naja wenn das Gesetz es zulässt. Aber ehrlich, wer soll sich denn da lösen, das kostet schon ein Bisschen Kraft. Die meisten Kalifornier sind trotzdem USpatriotisch. Die, die da jetzt Zwergenaufstand proben, sind garantiert nicht hungrig genug und auch nicht wütend. Eine gewisse lesbische Wut ist ganz normaler Bestandteil von Homosexueller Monatsblutung, nach ein paar Tagen legt sich das ganze. Und jene Teile die wirklich Verlierer sind, haben entweder eh Trump gewählt, oder gar nicht, weil das Drogengeschäft keine Pausen zulässt. Naja, vielleicht haben die mexikanischen Streetgangs ja wirklich ihre Leute gegen Trump an die Urnen geschickt, zumindest die legalen, einfach um zu verhindern, was ihnen jetzt blüht, nämlich Law and Order. Ich bin in sicher, zwei Wahlversprechen wird Donald garantiert einlösen: die Großstädte vom Abschaum säubern und die Infrastruktur wieder vorzeigbar machen, was nebenbei Jobs schafft. Die Könige der Straßen hätten also tatsächlich jeden Grund die Wahl mit zu beeinflussen, aber politische Separation? Wohl kaum, die fürchten das Licht. Einzig wenn bestimmte Kreise es wollen, werden die  mexikanischen Killerlesben weiter pussy gepusht um derartiges zu vollbringen. Also eine Farbenrevolution. Die internationalen Farbrevolutionsförderer sähen  Amerika also auf einmal als Feindesland an.Womit sie recht hätten. Hollywood come in your time is up. 

  7. Geschichtlich gesehen wäre das eine Art ausgleichender Gerechtigkeit. Man darf nämlich nicht vergessen, dass Kalifornien neben Nevada, Neu-Mexiko, Arizona, Utah, Texas sowie Teile von Kolorado und Wyoming ursprünglich mexikanisch waren, wie es Ortsnamen wie San-Francisco, Sacramento, Los-Angeles bezeugen. Südlich von Kalifornien besteht heute noch ein mexikanischer Landesteil "Baja California" (Nieder-Kalifornien)  Nur durch einen Angriffskrieg der USA in den Jahren 1846 bis 1848 wurden sie US-amerikanisch. Man kann nicht immer davon ausgehen, dass man ungestraft Angriffskriege, Völkermorde wie an den Indianern, Versklavung betreiben kann ohne irgendwann diese Taten bereuen und einen hohen Preis dafür zahlen zu müssen!

  8. Ich plädiere zur Rückkehr zu den Stadtstaaten, dieses Modell war doch schon im europäischen Mittelalter erfolgreich. Dürmel on the Globus. Es ist nicht zu fassen.

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