Telefonate: Trump will bessere Beziehungen mit Russland und China

In den Telefongesprächen mit den Präsidenten Russlands und Chinas, Putin und Xi, betonte der neugewählte US-Präsident Trump, dass er eine Verbesserung der Beziehungen anstrebe.

Von Marco Maier

Kommt es wirklich zu einer Trendwende in der US-Außenpolitik? Zumindest wenn man den Worten des neugewählten US-Präsidenten Donald Trump glauben kann, dann auf jeden Fall. Denn in den Telefonaten mit Wladimir Putin und Xi Jinping betonte der Republikaner, konstruktive Partnerschaften anzustreben.

So teilte das russische Präsidialamt gestern Abend mit, dass Putin Trump einen partnerschaftlichen Dialog angeboten habe, bei dem gegenseitiger Respekt und die Nichteinmischung in die jeweiligen internen Angelegenheiten die Grundlage seien. Auch zeigten sich beide Seiten demnach dazu bereit, die zwischenstaatlichen Beziehungen wieder zu "normalisieren". Man wolle auch die wirtschaftlichen Beziehungen und den Handel untereinander verstärken, sowie zu einer pragmatischen Politik im Interesse beider Länder zurückkehren. Eine gemeinsame Lösung für den Syrien-Konflikt sei ebenfalls im Gespräch gewesen.

Bereits am Sonntag telefonierte Donald Trump mit dem chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinping. Dabei hätte man sich des gegenseitigen Respekts versichert. Trump, der vor allem wegen des massiven Handelsbilanzdefizits mit der Volksrepublik eine wirtschaftliche Kursänderung anstrebt, hatte wegen seiner Äußerungen im Wahlkampf in Peking für wenig Zuversicht gesorgt, dass seine Präsidentschaft den bilateralen Beziehungen förderlich sei. Xi betonte demnach, dass "Zusammenarbeit die einzige Möglichkeit" für die beiden Länder sei. Die chinesischen Medien warnen bereits jetzt vor einem Handelskrieg. Allerdings wollen sich Xi und Trump demnach "bald" treffen, um die künftige Zusammenarbeit (oder eben auch nicht) zu regeln.

Als Geschäftsmann weiß Trump natürlich, dass die Vereinigten Staaten nicht binnen 2-4 Jahren eine solche enorme wirtschaftliche Trendwende umsetzen können, welche die über Jahrzehnte geschaffene Abhängigkeit von Importen aus China und anderen Ländern ersetzen würde. Sofern er seinen Stab und seine Regierung halbwegs weise wählt, besteht also durchaus die Möglichkeit, eine für alle Seiten tragbare Lösung zu finden. Nicht nur mit China, sondern auch mit Russland.

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33 Kommentare

  1. Gute Idee! Aber da wird ihm der miltitärische Komplex und die Wallstreet Prügel in den Weg legen.

    Die brauchen den Krieg, den Diebstahl fremder Rohstoffe, eine  Konzerndiktatur und die unipolare Weltordnung ohne oppositionelles Denken!

    Ein Militär ohne bedrohendes Kriegsszenario ist wie eine Feuerwehr in einem Dorf, in dem es schon seit Jahrzehnten nicht mehr gebrannt hat. Man investiert nichts in die Ausrüstung.

    Die Geheimdienste führen schon lange ein Eigenleben und dienen nicht dem Staat, sondern der Schattenregierung! Die müßte man entmachten!

    1. Nochmal : Die US-Rüstungsbetriebe werden mehr Rüstungsgüter ins Ausland verkaufen, statt sie wie bisher der Regierung anzudrehen. Und natürlich wird man weiterhin Sorge tragen, dass diese Waffen nicht gegen die USA und ihre Verbündeten eingesetzt werden.

      D.h. Kriege in Nahost und Afrika werden weiterhin stattfinden. Zumal andere Staaten ja auch Rüstung verkaufen wollen.

      Man müsste es sich zum Ziel machen, dass alle Staaten die Rüstung gleichmäßig runterfahren auf ein brauchbares Minimum zur Verteidigung. Es ist ja längst alles so übermäßig stark aufgerüstet, dass es für 10 Planeten reichte.

      Die Arbeitsplätze in der Rüstung müssten langsam step by step in andere Wirtschaftszweige überführt werden. Mit einer solchen Umstellung hätten die USA jahrzehntelang zu tun, weil sie eben immer auf Rüstung gesetzt haben.

      Alles in Allem ein Megaprojekt !

      Ob da zwei Amtszeiten reichen ist fraglich. Trump müsste schon jetzt daran denken, Nachfolger aufzubauen, denn selbst wenn er Angriffe überlebt, der Stress in dem Amt mit 70 ist auch kein Spaziergang.

      1. @ Mona Lisa

        „Die Arbeitsplätze in der Rüstung müssten langsam step by step in andere Wirtschaftszweige überführt werden. Mit einer solchen Umstellung hätten die USA jahrzehntelang zu tun, weil sie eben immer auf Rüstung gesetzt haben.“

        Da gebe ich Ihnen völlig recht. Das gilt allerdings nicht nur für die USA, sondern auch für andere rüstungsorientierte Nationen wie bspw. Deutschland, Frankreich, Schweiz, Österreich, Britannien, Russland usw.

        Es bräuchte für solch eine Entwicklung aber auch ein grundsätzliches Umdenken, eine neue stützende Philosophie und Ideologie. Anstatt für die Destruktion des Globus für die Konstruktion lebensbejahender Produkte einzustehen. Für gierige machtbesessene Personen ist so ein Weg wohl naiv und illusorisch, auch wenn er zukunftsträchtige Produkte mit gutem Gewinn vorhersehen lässt.

        Schnelles Geld muss immer sofort her, da gibt es kein Warten auf morgen. Demzufolge werden die Menschen wohl immer gegen die menschliche Zerstörungswut zu kämpfen haben und diesbezüglich schlichtweg gesetzliche Restriktionen errichten müssen, die strafrechtlich konsequent verfolgt werden. Anders wird diese unkontrollierte Gier nicht zu bändigen sein.

        1. Ja, das stimmt wohl. Aber ich seh es ganz sachlich, und da viel mir deine Aussage auf : "… für die Konstruktion lebensbejahender Produkte einzustehen."

          Ein Mensch ist zwar nur im entfernten ein "Produkt" – und ich weiß, Du meintest tatsächliche Produkte – aber Abrüstung wird nur in Verbindung mit Geburtenkontrollen funktionieren.

          Ich weiß, eine solche Diskussion kann nicht jeder gelten lassen, aber überlegen wir doch mal, wieviele Menschen die Erde ernähren müsste, hätte der Westen in den letzten hundert Jahren keinen Einzigen Krieg geführt (von den im Rest der Welt ausgehenden Kriegen mal abgesehen).

          Will sagen: wenn wir uns nicht mehr durch Mord und Totschlag dezimieren wollen, dann müssen wir weniger Menschen zur Welt bringen !

          Also, nicht mehr und nicht weniger als wir zur demographischen Absicherung brauchen, im Zweifel eher weniger. Auch wenn das für die Alten sehr bitter werden kann.

          Es ist schlicht so, dass wir uns mit und in unserer Existenz so hochgepuscht haben, dass ein zurück, Opfer fordern wird.

          Irgendwann und irgendwo, wird es irgendwen treffen müssen, daran führt kein Weg vorbei. Das ist auch das Dilemma der 3. Welt, bisher traf es meist sie, durch Hunger, Krankheit, Naturkatastrophen und Krieg.

          Irgendwie ist es wirklich absurd, dort sterben massenhaft Kinder die gerade mal krabbeln und bei uns werden massenhaft Menschen so alt, dass sie kaum mehr krabbeln können. Eine Umkehr jeder Natürlichkeit !

           

    2. @ Analyst

      So konnte bisher das amerik. Militär für sich in Anspruch nehmen, daß sie die schnelltste Feuerwehr der Welt ist, die jeweils bevor der Brand ausbrach schon bereits zur Stelle war.

  2. Solange Trump noch nicht im Amt ist und seine Zeit noch halbwegs selbst einteilen kann, sollte er noch ein paar Tage Urlaub mit Putin in Russland machen. Zum Beispiel am Baikal. Dort werden die Köpfe frei und sie können die Welt gemeinsam auf einen guten Weg bringen.

  3. Wenn ich Donald Trump wäre, würde ich Europa noch mehr aus dem Spiel nehmen und den Sanktionsbefehl aufrechterhalten. Dann würde ich dafür sorgen, dass amerikanische Unternehmen verstärkt in diese Lücke stossen und mittelfristig die europäische Konkurrenz verdrängen. Es geht nicht nur um Russland, sondern um den ganzen eurasischen Raum. Die Verhandlungen um TTIP würde ich an seiner Stelle nicht beenden. Ich würde eher dafür sorgen, das der Vertrag mehr zum Vorteil der amerikanischen Wirtschaft verändert wird.

  4. Was also hat er gesagt, der Trump?

    Sein erstes Interwiew gab er nicht etwa einem freundlich gesonnenen Medium, sondern dem Feindsender CBS.

    In diesem Interwiew hat er die meisten seiner Wahlversprechen zurückgenommen, mit der Begründung, dass halt Wahlkampf war und die andere Seite "keine Babies" gewesen seien.

    Zusammengefasst sagte er folgendes :

    ***********************

    Trump says he will talk with FBI Director Comey before deciding whether to ask his resignation, says "I respect him a lot"
        Trump, on pledge to appoint special prosecutor to investigate Clintons, says "I don't want to hurt them. They're good people"
        Trump says he is "fine" with same-sex marriage; says He Does Not Intend To Overturn Supreme Court Ruling on Gay Marriage
        Trump confirms he will forego salary as president
        Trump tells protesters: "don't be afraid"
        Trump condemns harassment of minorities
        Trump vows to name pro-life, pro-gun rights Supreme Court justices

    **********************************

    Also, noch kürzer : FBI-Chef Comey ist respektabel, die Clintons sind feine Leute, denen er keinen Tort antun will, Homo-Ehen sind okay, Angriffe auf Neger sind abscheulich.

    Wer es genau wissen und analysieren  will, kann nachlesen, den Bericht und die vollständige Abschrift des Interwiews gibt es hier :

    ***************************

    > http://www.zerohedge.com/news/2016-11-13/donald-trumps-first-interview-winning-election-key-highlights-and-full-transcript

    *************************

    Ob man ihm wohl ein Angebot gemacht hat, das er nicht ablehnen kann?

     

    1. Ach Du meinst, es wäre geschickter gewesen zu sagen : Comey ist ein Gauner, die Clintons lass ich standrechtlich erschießen, Homos werden eingesperrt und Neger werd ich zur Jagd frei geben ?

      1. Nun ja, mit diesen Sprüchen hat er immerhin die Wahl gewonnen.

        Was ich dazu meine, ist irrelevant.

        Außerdem hätte man von Trump erwrten können, dass er sein erstes Interwiew einem der Medien gibt, die ihn unterstützt haben und nicht den Feindsendern zu mehr Popularität verhilft.

        Oder?

        1. Nein, diese Sprüche hat er so garantiert nicht gemacht, das hätte ich mitgeschnitten.

          Man kann viel erwarten, die Frage ist, hat man ein Recht dazu.

          Wir durften uns ja schon viel von der Backe schmatzen von dem wir dachten wir hätten ein Recht darauf. Ich glaub tatsächlich, wir müssen unsere ehernen Ansprüche etwas zurückschrauben, wir Deutschen haben ein hohes Roß – um so mehr schmerzt ein Sturz, langsam runterkommen wird besser sein.

          Ich maß mir bei Trump wegen der Printwahl kein Urteil an, er und sein Medienberater werden ihre Gründe haben, warum sie etwas so und nicht anders machten.

          Außerdem werd ich dem jetzt garantiert nicht bei jedem Pups hinterherhecheln und nachsehn ob der korrekt war ! Ich bin doch garnicht involviert, woher soll ich denn jeden Beweggrund kennen ? Grobes ja, da werd ich aufhorchen, aber falsche Zeitung – ich bitte dich …

           

      1. Eigentlich schon denn er 18 Stimmen Vorsprung, also müssten 19 von seinen Wahlmännern ihre Stimmen an Clinton geben… äusserst unwahrscheinlich. Zudem ist in 26 oder 29 Staaten (widersprüchliche Angaben) per Gesetz verboten die Stimme dem anderen Kandidaten zu geben. Das letzte Mal das es überhaupt dazu kam war 72 oder 78, nicht mehr ganz sicher welche Zahl ich da gestern las.

        Und auch wenn Obama meint es sei Soros's Sache wenn er den Wahlmännern diese Geldgeschenke machen wolle so denke ich mal das die US Justiz das anders sieht denn in dieser Form ist es Bestechung.

        (Was anderes wäre es wenn er allen Wahlmännern diese Summe gibt und hofft das genügend sich für den Verrat entscheiden, das ist eine übliche Taktik in den USA. Aber bei 1 Mio. Aufwandsentschädigung und 20.000 Mtl. lebenslang für ALLE Wahlmänner kommt da insgesamt wohl eine Milliarde bei raus, soviel Geld will Soros sicherlich auch nicht lockermachen… zudem er nicht davon ausgehen kann dass es genug Verräter gibt.)

         

    2. Ob man ihm wohl ein Angebot gemacht hat, das er nicht ablehnen kann?

      ——–

      DEM kann man kein Angebot machen?

      Dem kann man allerhöchtsten einen politischen Deal anbieten.

      Vergessen wir nicht, Trump hat auch jede Menge pseudo-konservative Feinde in den eigenen Reihen (Bush, Cantor, Gingrich & Co), von den Feinden aus dem pol. Establishment und der Wall Street will ich gar nicht erst sprechen.

      Und die sind kurz vor der Panik und dem Amoklauf.

      Prof. Kevin MacDonald schreibt zu dem Phänomen Trump:

      There’s something about crowds of cheering White people that terrifies America’s elites, especially when the speaker (Trump)  is criticizing their long-standing immigration policies.

      Trump ist Realist und wird seine Politik nach dem politisch Machbaren ausrichten.

      Soll er in der Höhle des Löwen, gleich über Homos, Schwarze, Mex und das FBI herfallen.

      Das wäre das Verkehrteste, was er in der augenblicklichen Situation machen könnte

      Klarheit haben wir dann, wenn er sein Kabinett bekannt gibt. Und seine Personalentscheidungen, die durchgesickert sind, halte ich im Großen und Ganzen für ok.

      Also nochmals abwarten und (in Ruhe) Tee trinken.

       

      1. *Dem kann man allerhöchtsten einen politischen Deal anbieten*

        *******************

        Wir können davon ausgehen, dass auch ein Trump so wenig kugelfest ist wie ein Kennedy.

        Mordaufrufe gibt's bereits genug.

        Auch ist es höchst unwahrscheinlich, dass sich die Seilschaften, die den "Tiefen Staat" gebildet haben, sich einfach so auflösen werden.

        Vielmehr werden die mit aller Macht daran arbeiten, Trump unter Kontrolle zu bringen oder sich seiner zu entledigen.

        Sie haben die vorherigen Präsidenten seit Nixon kontrolliert und haben ganz gewiss nicht die Absicht, damit aufzuhören.

        Ein interessantes Detail zu Nixon übrigens : Der hatte sich irgendwann darüber beschwert, dass Juden zu viel Einfluss in der amerikanischen Politik hätten.

        Ein Jahr später war er abgesetzt.

        1. Na ja, Du lässt ja auch keinen vermeintlichen Schmutzkrümmel den Trump verliert auf den Boden fallen.

          Nur mal so zu meiner Info – bist Du eigentlich für oder gegen Trump ?

          Übrigens hat der undurchsichtige, komische Typ gerade auf sein Präsidentengehalt von jährlich 400.000 ($ oder € ?) verzichtet. Wenn das mal nicht verdächtig ist ….. 🙂

  5. Tatsache ist, dass sich die USA mit ihrer Politik weltweit, in Europa und im Nahen Osten verrannt haben. Die Bevölkerungen erkennen die Dreckschweinereien in der Politik der USA immer besser, kehren den verlogenen Mainstream-Medien den Rücken und nehmen Stellung gegen die USA. Die One-World-Order ist ein Macht-Wahngebilde, das niemals realisiert werden kann. Dafür werden Russland, China, Iran, Indien und immer mehr andere Nationen sorgen. Das hat die USrael-Oberclique in den USA wohl auch bitter erkennen müssen.

     

    Gut möglich, dass das US-Establishment – das in der politischen, strategischen und wirtschaftlichen Sackgasse gelandet ist – einen Typ wie Trump jetzt braucht. Einer, der die gravierenden Fehler der letzten Jahre korrigiert. Als erstes gehören dazu bessere Verhältnisse zu den bisan erklärten Feinden. Trump ist ein Macher-Typ. Von seinen grossmauligen Vorhersagen wird er kaum alles realisieren können, aber doch einiges. Und sicher wird Trump im Verhandeln unbequemer sein – als es eine Clinton jemals war. Schliesslich ist er diesbezüglich ein geübter Verhandlungspartner. In der Diplomatie wird er noch einiges dazu lernen müssen, aber auch das wird er schön unter Kontrolle halten. Das wird die Welt verändern, hoffentlich hin zu einer prosperierenden umweltbewussten Wirtschaft. Da gäbe es viel zu tun, und die Technik kann sich anstatt auf Waffen auf umweltschonende Technik konzentrieren, das allen Ländern und dem Globus zugute käme.

     

    Die einflussreichen politischen Hintermänner im US-Establishment sind ja nicht blöde und sehen sicher auch, dass ihnen ihre vorschwebenden "irren" Macht-Ziele völlig aus dem Ruder gelaufen sind. Sie werden weiterhin ihre Machtpositionen – auch im neuen Regierungsmodus – stabilisieren und ihren Einfluss ausüben – auch wenn sie bei der Trump’schen Politik Verluste hinnehmen müssen. Trump hat dort gute Freunde und wird diese nicht alle vor den Kopf stossen – schon zu seinem eigenen Vorteil nicht. Nur keine Bange, die kennen sich gut – schliesslich war Trump bisan Immobilien-Tycoon mit viel, sehr viel Kredit-Bedarf. Diese Herrschaften ziehen sich nicht gegenseitig einfach schnell Hab und Gut unter dem Hintern weg.

    1. Gut möglich, dass das US-Establishment – das in der politischen, strategischen und wirtschaftlichen Sackgasse gelandet ist – einen Typ wie Trump jetzt braucht.

      ———-

      Damit, liebe Elisa, hast Du vermutlich den Nagel auf den Kopf getroffen!

      Die Juden (und Geldgeber) um den Kasino-König Sheldon Adelson und Paul  Achleitner

      https://thezog.info/who-controls-donald-trump/

      sind alle konservativ und sind bestimmt nicht glücklich,  über die Politik der linken Kulturmarxisten und Krypto-Bolschewisten der letzten Dekaden.

      Die haben wohl auch inzwischen so etwas wie eine gewisse Solidarität zu den USA entwickelt und wollen ihre phantastische Melkkuh nicht ganz vor die Hunde gehen lassen .

      Und genau das ist die große Chance für Trump und seine Ziele, von denen wir hoffentlich auch profitieren können

    2. @ Dietrich von Bern

      Danke für den Link. Ist ja schon interessant, wer alles um Trump herum Kontrolle führt.

      Wie auch immer, Fakt ist, dass sich die USA und die EU in immer weitere astronomische Höhen verschulden. Das führt dazu, dass die Meinungen und Strategien in den Führungsschichten der USA hinsichtlich einer ausgewogenen und prosperierenden Wirtschaft immer weiter auseinanderdriften, während sich die weiter verslummende Bevölkerung als Ganzes immer stärker gegen die Regierungskräfte aufbäumt. Eine Folge davon ist die Wahl Trumps.

       

      Die zunehmende Spaltung der US-Führungsschicht in einzelne Machtgruppen und deren unterschiedlichen politischen und wirtschaftlichen Ansichten – hervorgerufen durch eine beispiellose Misswirtschaft – ist für die USA hoch gefährlich und schwächt deren politische Kraft, wie Waffen dies nicht besser könnten.

       

      Die One-World-Order ist ein irres, religiös verbrämtes Macht-Wahngebilde, das nie und nimmer realisiert werden kann. Dagegen wird sich der grosse Rest der Welt massivst wehren. Die US-Politik steckt in einer ausweglosen Sackgasse, weil das mentale Gerüst unter seiner ideologie-verrannten Politik kein bleibendes Fundament ist, sondern eine wahnwitzige Hirngeburt mit machtbeanspruchenden Phantasmagorien darstellt. Diese One-World-Order wird zerplatzen wie eine Seifenblase. Die Juden müssen vor allem ihre eigene Religion samt den darin enthaltenen irren Okkultismus hinterfragen.

       

      Trump ist jetzt dazu da, einen realen Boden für eine wieder vielseitigere Wirtschaft in den USA zu schaffen, in der die Amerikaner wieder Arbeit finden können. Eine Herkules-Aufgabe!!! Wehe er schafft das nicht in annähernder Art und Weise. Man kann ihm nur Geduld und Verständnis von allen Seiten wünschen, besonders dann, wenn er Fehler macht. Ich glaube kaum, dass ihm bewusst ist, welche Verantwortung er da übernimmt, so wenig wie ehemals Putin sehen konnte, dass er nicht nur für Russland, sondern auch für die Welt eine hochsensible balancierende Politik betreiben muss, um nicht in einem globalen Nuklear-Krieg zu landen.

       

      Ich wünsche den Amerikanern – und damit auch uns allen in Europa – alles Gute und Trump eine geschickte Hand in seinen politischen Aufgaben.

       

  6. Als Ergänzung möchte ich noch informieren, laut neuesten Auszählungsdaten hat Donald Trump auch den "popular vote" bekommen, also die Stimmenmehrheit, nicht nur die überwiegende Mehrheit der Wahlmänner. Trump hat also Hillary doppelt geschlagen. Damit machen die Proteste und auch die Petition an die Wahlmänner überhaupt keinen Sinn!

    1. Gut so, denn hätte Trump nicht gesiegt, hätte die Noch-Mehrheitsbevölkerung der Weißen zum ersten Mal nach einer Wahl revoltiert:

      Gestern hatte ich ein interessante Gespräch mit meinem besten Freund, dessen Bruder und Vetter in Amerika leben. Er berichtete, daß sich das amerikanische Volk bis an die Zähne bewaffnet hat. 

      Wir sehen den Ausgang der Wahl. Trump hat nicht ganz die 60 Prozent geschafft. Aber man sieht zumindest die Tendenz, daß Trump eher ein Vertreter der Volksmeinung (der überwiegenden!) ist. Jener Freund berichtete, daß es zum bewaffneten Aufstand – sprich Bürgerkrieg – gekommen wäre, wenn Clinton gewonnen hätte. Der größte Teil der Amerikaner hat die Schnauze dermaßen voll, wegen der Kriegsmaschinerie, die auf der ganzen Welt Unheil anrichtet, während im eigenen Land Arbeitslosigkeit und Armut herrscht. Mehr als 55 Millionen Menschen leben von Lebensmittelkarten und wohnen in armseligen Hütten, Container oder dergleichen.

      Die Kriminalität der Schwarzen und Braunen ist in den USA so hoch wie nie. Die Neger stellen nuzr ca. 13-15 Prozent der Bevölkerung, während die Gefängnisse fast 70 Prozent schwarze Insassen haben. An eine Rückführung ist gar nicht zu denken, weil der größte Teil Amerikaner sind. Ihre Vorfahren wurden einst von den Juden (Hauptdrahtziehr der Marrano Lopez) als Sklaven nach Amerika verbracht.

      Da Clinton zum militärischen Komplex gehört, haben sich die Amerikaner gesagt: Die NICHT! Das es so ist, kann jeder bei Wikileaks aus den gehackten E-Mail von Clinton herauslesen. So wie es aussieht – wissen kann man es zwar nicht wirklich – scheint zumindest ein Licht am Ende des Tunnels zu sein, was den Nahost-Konflikt anbetrifft. Das würde wiederum bedeuten, daß die Flüchtlingsströme zurück gehen könnten.

      Das amerikanische Volk hat also mit dieser Wahl vollends entschieden: Mit uns keine Kriege mehr, die uns nichts angehen. Insofern ist vorläufig ein Krieg zwischen Ost und West gebannt – vom Tisch? Das wird sich noch zeigen.

      Aber mein Freund sagte auch klipp und klar, wenn Trump nicht seine Versprechen einhält, wird es ebenso zu einem bewaffneten Aufstand im Lande kommen. Das heißt, Trump ist gefordert seine Versprechen umzusetzen. Schon des Friedens Willen im eigenen Lande.

      Zumindest hat das Establishment Zeit gewonnen und das wiederum wird mit aller Macht versuchen, durch die Hintertür die Politik des Donald Trump zu verwässern.

    2. @ Austriak

      Danke für diese Info. Das amerikanische Volk hat für Trump entschieden – dies trotz den vielen angeblichen Wahlmanipulationen, die offensichtlich alle samt nichts gebracht haben. Mich freut besonders, dass sich hier sichtbar ein Stück Demokratie doch mal wieder durchgesetzt hat. Ist tatsächlich ein Lichtblick!

  7. In den Telefongesprächen mit den Präsidenten Russlands und Chinas, Putin und Xi, betonte der neugewählte US-Präsident Trump, dass er eine Verbesserung der Beziehungen anstrebe.

    ———–

    Na, das ist doch schon mal ein Fortschritt.

    Lasst den Trump mal machen, der ist vielleicht politisch geschickter, als viele von uns ahnen.

    1. … wobei Trumps größter Trumpf seine finanzielle Unabhängigkeit ist, mit Schmiergeld braucht dem keiner kommen.

      Mal sehn was seine Family so alles anstellen wird, ich glaub, auf die müsste jemand aufpassen.

      1. Hoffentlich nicht

        Reagan war Preisträger der Paneuropäer, hier besser bekannt als die Coudenhove-Kalergi-Truppe.

        In der Liste der Preisträger findet sich sein Name neben denen von F.J.Strauß, Helmut Kohl, A. Merkel, Otto v. Habsburg und dem neuesten Geehrten, Schäuble.

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