Shanghai bei Nacht. Bild: Flickr / picfile CC BY 2.0

Die Globalisierung wird in Asien tendenziell eher positiv bewertet als in Europa oder den USA. Auch bei der damit zusammenhängenden Zuwanderung gibt es große Unterschiede hinsichtlich der Bewertung.

Von Redaktion/dts

Die größten Globalisierungsenthusiasten leben in den ärmeren Regionen Ost- und Südostasiens. Das zeigt eine neue Studie der Meinungsforscher von YouGov, die der "Welt" vorliegt. In Vietnam, auf den Philippinen und Indien sehen über 80 Prozent der Befragten die Globalisierung als Kraft, die der Welt Gutes bringt. In Thailand, Malaysia und Indonesien sind es immerhin noch über 70 Prozent.

In Europa und den USA wird die Globalisierung deutlich skeptischer eingeschätzt: In Großbritannien, Frankreich und den USA sehen weniger als 50 Prozent der Befragten die starke weltweite Arbeitsteilung positiv, in Deutschland sind es immerhin noch 60 Prozent. Von 20.000 befragten Menschen in 19 Ländern sieht die Mehrheit in 16 Ländern die Globalisierung jedoch als gute Sache.

Doch je mehr die Fragen ins Detail gehen, desto differenzierter werden die Urteile: In 16 von 19 Ländern glauben die meisten Menschen, dass die Reichen mehr von der Globalisierung profitieren als alle anderen. In Deutschland sind 56 Prozent der Befragten dieser Meinung, in Frankreich sogar 68 Prozent. In Frankreich ist die Ablehnung von Einwanderung auch besonders groß: Nur zwölf Prozent sehen einen positiven Effekt durch Immigration, 45 Prozent der Befragten begegnen dem Zuzug nach Frankreich mit negativen Gefühlen. Auch die Deutschen sind hier sehr zurückhaltend: Nur rund 25 Prozent sehen Zuwanderung als vorteilhaft, fast 30 Prozent schätzen Immigration negativ ein. Sich für die Globalisierung zu erwärmen korreliert dabei nicht unbedingt damit, Zuwanderung zu begrüßen.

Loading...

So sehen die globalisierungsfreundlichen Länder Vietnam, die Philippinen und Indien Immigration als positives Phänomen, während Indonesier und Thailänder – ebenfalls große Enthusiasten der Globalisierung – die Zuwanderung ablehnen. Frankreich ist den Meinungsforschern als besonders desillusioniert aufgefallen: Immerhin 21 Prozent der Befragten glauben, dass ihr Land schlechter als die meisten anderen Länder dasteht – zum Vergleich: In Deutschland sind nur sechs Prozent dieser Meinung. Die Globalisierung könnte künftig im Westen wieder mehr Zustimmung finden, wenn die Meinung der jüngeren Generation an Bedeutung gewinnt. Sie stehen dem Phänomen offener gegenüber als die Älteren, auch in Frankreich. Während dort etwa nur 37 Prozent der gesamten Bevölkerung die Globalisierung begrüßt, sind es unter den 18- bis 24-Jährigen 77 Prozent.

Bitte unterstützen sie uns!

Wir konnten im Laufe der Zeit viele Leser dauerhaft für uns begeistern. Wenn Sie liebe Leser, uns dauerhaft unterstützen wollen, dann tun sie das am besten mit einer Spende oder mit einem Dauerauftrag mit dem Kennwort "Contra Magazin" auf folgendes Konto: IBAN: DE28 7001 1110 6052 6699 69, BIC: DEKTDE7GXXX, Inhaber: Andreas Keltscha oder per Paypal und Kreditkarte. Wir bedanken uns herzlich!

Loading...

18 KOMMENTARE

  1. Die Ostasiaten erleben Migration als Einwanderung Weißer oder Japaner und Koreaner. Von Negern und Moslems als aufgezwungene Bereicherung hat man dort keine Vorstellung. (Im buddistischen Myanmar haben gerade wieder viele Häuser eingedrungener Moslems gebrannt. Da das Land chinafreundlich ist, jammern die üblichen Verdächtigen, Amnesty, UN und so, besonders laut.) Ansonsten schei$$en die meisten Asiaten auf die Heimat und wollen möglichst in ein Weißes Land, zuallererst die Eliten.

    • Kleine Anmerkung:

      Die Japaner haben auch 'Gastarbeiter'.(vornehmlich aus Südamerika)

      Bedingung hierfür ist jedoch, dass die 'Gäste' einen japanischen Hintergrund haben müssen.

      Die sind doch nich blöd und lassen auch nur einen einzigen ähäm…'Gastarbeiter Kuffmucken' herein, der ihnen dann auch noch auf der Tasche liegt und seine nicht vorhandene Kultur leben will.

       

        • Das sind aber Kontrakt-Arbeiter und keine 'Flüchtlinge' oder 'Migranten'.

          Das ist ein himmelweiter Unterschied!

          Die Filipinos, for allen Dingen Fillipinas gibt's auch in Hongkong und Singapore zu Hauf.

          Auch Israel hat solche Flilipinos als Kontraktarbeiter, die dort zumeist mehr als schlecht behandelt werden.  Das sind arbeitsame und ordentliche Leute und keine Scharotzer oder Krawallmacher und Kopftreter, wie unsere 'Schwerstbereicherer'!

        • @ Wahrheitssager

          mmmh, ich war auch mehrmals in Japan,…allerdings liegt mein leutzer Japan-Aufenthalt ca. 15 Jahre zurück.

          Wo ist denn Japan 'durchvölkert?

          Das Migrations-Portal schreibt empört

          Japan ist eines der westlichen Industrieländer, deren Bevölkerungsstruktur durch einen niedrigen Ausländeranteil gekennzeichnet ist. Ein wesentlicher Grund dafür ist eine allgemein verbreitete Überfremdungsangst. Dementsprechend verfügt Japan über eine strenge Zuwanderungskontrolle, mit der die Einreise von (unqualifizierten) Arbeitsmigranten möglichst verhindert werden soll.

          WER immer das Glück hat, eine Arbeitserlaubnis zu ergatten, muss allerspätestens nach 4 Jahren das Land wieder verlassen.

          Japaner finanzieren keine fremdrassigen Sozial-Freibeuter und schon gar nicht finanzieren sie irgendwelchen Geburten-Dschihad von islamischen oder afrikanischen Gebärmaschinen, deren Bälger die japanische Bio-Bevölkerung verdrängen könnte.

          • Genau das, hab ich auch erst kürzlich über Japan gelesen !

            … und weiterhin, dass die Japanische Gesellschaft auch überaltert ist. Sie aber keine Invasoren brauchen, denn trotz Überalterung die Wirtschaftsleistung steigt.

            Das heißt, die profitieren sogar von der älteren Gesellschaft, sehen die keinesfalls als reinen Kostenfaktor, sondern als reife, erfahrene und damit Gewinnbringende Masse.

            Es kommt halt immer auf den Standpunkt und die Sichtweise an !

            Bei uns, spielt aber natürlich der Hintergrund die größere Rolle. Die bei uns vertretenen Standpunkte und Sichtweisen sind allesamt gekauft.

          • @ Mona Lisa

            Wenn man weiß, WER der CEO (s. hierzu meinen Kommentar) von YouGov ist, dann weiß man woher der Wind weht.

            Alle Diasporas sind für 'offene Grenzen' und Massenimmigration aus der 'bunten', weiten 3. Welt.

            Geht es jedoch um ihr wahres Heimatland, Israel, dann befürwortet man Isolation und hohe Mauern um sich von den 'Bereicherern abzuschotten'

            Aus Liebe zum Land und zum Judentum – natürlich!

            Übrigens Massenimmigration aus der bunten, 3. Welt und 'Flüchtlingswellen' gibt es ausschließlich nur in weiße, europäisch geprägte Länder.

            Warum das so ist?

            Nun, es darf mal wieder geraten werden!

            Der Gewinner kann 7 Tage ein Deportations-Camp Flüchtlingslager in der Negev-Wüste besichtigen. Kostenloser Aufenthalt bei kargem Essen und hinter hohen Stacheldrahtmauern ist garantiert.

             

             

          • Dass uns Globaliserung als (Zitat) "Phänomen" dargestellt wird – quasi ähnlich einer Naturgewalt, mit welcher man sich ohnmächtig zu arrangieren hätte.
            Tatsächlich ist Globalisierung ein perfider Plan, dem es sich bedingungslos zu unterwerfen gilt.

            —–

            Tja man könnte auch mit der Rautenfrau ergänzen. dass 'Goloblismus alternativlos sei', aber  tatsächlich ist er ein perfider Plan der jüdischen Hochfinanzbankster und -Globalisten,um sich die ganze Welt zu unterwerfen und um sie  auszuplündern. Möglichst sollte diese Welt arbeitsteilig sein, sodaß letzendlich auch Niemand aus dem 'Globalismus der satanischen Einprozenter aussteigen kann.

             Ein nachfolgendes Interview mit dem  franz., konservativen Schriftsteller Hervé Ryssen, erschienen bereits 2009 in „Mecanopolis“ unter dem Titel „Les origines religieuses du mondalisme“, ist nicht nur bemerkenswert zbd  könnte,  sofern  Ryssens gewagte These stimmte,  manches in der Weltpolitik erklären.

            Der sehr interessante Inhalt, der natürlich die ganz persönliche Meinung Hervé Ryssens wiedergibt, rechtfertigt in meinen Augen die Länge des Beitrages und sollte  deshalb auch zu Ende gelesen und diskutiert werden.

            Die religiösen Ursprünge des Globalismus

            https://helmutmueller.wordpress.com/2011/08/19/die-religiosen-ursprunge-des-globalismus/

  2. Es ist sehr schwer, eine kulturell importierte Erneuerung objektiv zu beurteilen. So geht es nicht nur den Asiaten.Die Globalisierung ist eine fremde Ideologie, die alle bisherigen kulturellen und sozialen Barrieren in diesenLändern aufgehoben hat.

    Der globale Turbokapitalismus greift als ersten den Respekt an. Gegenüber jedem und allem! Und der in Ländern wie China jahrtausende lang praktizierte Konfuzianismus kann damit nicht umgehen. Oder nur in der Weise, daß nicht mehr das Alter oder die Weisheit respektiert wird, sondern nur jene mit dem größten Reichtum!

    Und jede Gesellschaft, derensoziale Strukturen auf familiärer Basis bisher funktionierten, verliert unweigerlich ihr soziales Vehalten auf grund der Größe der Sozietät und läuft Gefahr, leichte Beute für eine Globalisierung zu werden, die mit ihrem junktimierten Kapitalismus Ersatzwerte schafft. Nämlich die des erfolgreichen Ellbogentechniker und Betrügers!

    Man darf nicht vergessen, wie verlockend für ärmere Menschen der plötzliche "Reichtum" ist, nicht ahnend,. welch immens hoher Preis dafür zu zahlen ist!!!!

    Der zu zahlende Preis hierfür ist die Entwurzelung aus der eigenen Kultur und die Zerstörung der natürlichen menschlichen Verhaltensweisen.

    Nur geht dieser Prozeß so langsam vor sich wie eine Schlange sich der Beute nähert. Wenn die Gefahr erkannt wird, ist es meist zu spät. Und die Falle wird mit Annehmlichkeiten ausstaffiert!

     

    • Der CEO von YouGov gehört zum Volk der 'Auserwählten' 

      Sein Name lauter: Peter Kellner

      Das erklärt vieles, was so YouGov an 'Wahrheiten' von sich gibt. Kellner schreibt u.a. auch für den JEWISH CHRONICLE.

      Verheiratet ist er mit der linken Socke, der geadelten Catherine Ashton, der Kommissarin für Auswärtiges bei der EUdSSR. 

  3. Die Globalisierung wird in Asien tendenziell eher positiv bewertet als in Europa oder den USA

    ———–

    Ist ja kein Wunder, denn die gefräßigen Heuschrecken und Mammon-Anbeter von der Wall-Street & City of London haben ja all die Arbeitsplätze, Fertigungs- und Produktionsstätten in die Billiglohnländer Asiens  (China, Indien, Indonesien, Vietnam, Bangladesh etc.) verlagert und uns weisgemacht, dass 'Wir im sog. Post-Industriellen Zeitalter leben"( wo der eine dem anderen den Hamburger verkauft, sofern man noch Geld dafür hat"

    Der 'Persönliche' von Trump, Steve Bannon, von dem wir demnächst noch jede Menge hören werden meint dazu: 'Durch das sog. 'outsourcing' (wie die de-Industrialisierung verharmlosend genannt wird)  haben wir in Asien (speziell China, Indien) eine neue Mittelklasse geschaffen, während unsere Arbeiter ihre Jobs verloren und verarmten'.

    Wo es Gewinner (der ähäm…Auserwählten-Globalisierung gibt), da gibt es natürlich auch Verlierer und das sind nahezu ausschließlich die Amerikaner und die Europäer.

  4. 1) Man hat immer mehr das Gefühl, dass das Contra Magazin irgendwie ein Ableger der Welt ist. Wie oft da auf -unter anderem exklusiv vorliegendes Material- die Welt verwiesen wird ist in den letzten Tagen eklatant.

     

    2) Die Zahlen sind doch vollkommen logisch. Wem nutzt die Globalisierung? Denjenigen die das Geld haben. Die bauen in den Billiländern Fabriken, bezahlen die Leute verglichen mit dem Westen miserabel und kassieren fett noch mehr Kohle.

    Dass die Bangladeshi und Inder die Globalisierung gut finden ist auch klar, für die bedeutet das, dass es dort Arbeitsstellen gibt. Fein soweit.

    Dass wir die Globalisierung Scheixe finden ist auch klar, weil hier verschwinden die Arbeitsstellen gen Osten.

    Dass die Jugend von heute sowohl Zuwanderung als auch Globalisierung deutlich positiver sehen als die alten ist ebenso vollkommen logisch und klar. Die werden in einem Alter, in dem sie noch nicht wirklich kritikfähig sind mit Immigrations- und Globalisierungspropaganda erstickt, die werden gedacht und denken dann dem politisch gewünschen Bild nach. Das hatten wir ja alles schonmal: Ein Volkssturm mit 12-14jährigen wäre ohne Propaganda jedenfalls sicherlich nicht möglich gewesen…

     

    Soweit hätte es also nicht mal ne Umfrage gebraucht, "die der Welt vorliegt" weil das alles einfach nur logisch ist.

  5. Solche Artikel machen mich wütend !!! Die Hintergründe werden komplett ausgeblendet !

    Die Inder stehen auf Einwanderung, weil die die kommen meistens mehr mitbringen als sie den Indern wegnehmen könnten. Bei den Thais, Vietnamesen und Phillipinos genau das selbe.

    Die Jugend die hier gemeint ist, die sich angeblich demnächst stärker für die Globalisierung ausspricht, sind Ausländer. Da ist es logisch, das die dafür sind !

    Die Chinesen sehen nur das Geld, was mit der Globalisierung eingefahren werden kann. Außerdem gibt es soviele Chinesen, die brauchen einen Genozid nicht fürchten, bei dem Thema sind die komplett schmerzfrei ! Da vertrauen die ganz auf ihre Zentralregierung.

    Und dann will ich von den Globalisierungsbefürwortern endlich mal ein einziges vernünftiges Argument hören, – nur ein einziges realistisches, welches man nicht widerlegen kann !

    • WORLD BANKER  WOLFENSOHN MAKES STUNNING CONFESSION (legt ein erstaunliches Geständnis ab) 

      Hier ist ein  hervorragendes Beispiel dafür, dass die jüdische  Finanz-Elite vorhat, den Westen abzuwracken. Allerdings wird er vorher noch  über das jüdische Bankensystem und die jüdischen Zentralbanken  total ausgeraubt, bevor die Elite, den Wirt wechselt. Wobei man offensichtlich vorhat, eine industrielle und soziale Wüste  zurück zu lassen.

      Viele der Top-Bankster und ‚Investment-Gurus‘  stehen schon mit  einem Bein in China.  So Marc Faber und sein Partner  Peter Schiff. Von Rothschild und Konsorten mal ganz zu schweigen, Und natürlich hat auch Wolfensohn, der ehemalige ‚Weltbank‘-Chef -ein Rothschild Agent-  schon seine ‚Investment-Firma‘ in China, das wohl  als nächstes Wirtsvolk für die satanische Bankster- und Finanzbetrüger-Elite vorgesehen ist.

      Ist für mich zwar nichts Neues. Aber mich verblüfft immer wieder die Chuzpe, mit der die ‚jüdischen Auserwählten‘ über ihre perfiden Pläne (verbrämt in Plattitüden und wohlfeilen Floskeln vor einem weitestgehend  ahnunslosen Goyim Publikum)  referieren.

      THE FORMER PRESIDENT OF THE WORLD BANK, JAMES WOLFENSOHN, MAKES STUNNING CONFESSIONS AS HE ADDRESS GRADUATE STUDENTS AT STANFORD UNIVERSITY. HE REVEALS THE INSIDE HAND OF WORLD DOMINATION FROM PAST, TO THE PRESENT AND INTO THE FUTURE. THE SPEECH WAS MADE JANUARY 11TH, 2010.

      THE NEXT 19 MINUTES MAY OPEN YOUR MIND TO A VERY DELIBERATE WORLD!

      HE TELLS THE GRAD STUDENTS WHAT'S COMING, "A TECTONIC SHIFT" IN WEALTH FROM THE WEST TO THE EAST. (eine tektonische Verschiebung von Wohlstand vom Westen zum Osten)

      BUT HE DOESN'T TELL THE STUDENTS THAT IT IS HIS INSTITUTION, THE WORLD BANK (wie der IWF von Rothschild/Rockefeller & Konsorten kontrolliert), THAT'S DIRECTING AND CHANNELING THESE CHANGES. (Er erzählt aber seinen Studenten natürlich nicht, dass die von Rothschild kontrollierte Weltbank u.ä. Institutionen es gerade sind, welche diese Änderungen verursachen und kanalisieren.

      WOLFENSOHN'S OWN INVESTMENT FIRM IS IN CHINA, POISED TO PROFIT FROM THIS "IMMINENT SHIFT" IN GLOBAL WEALTH.

      https://www.youtube.com/watch?v=mOwZwkhFemQ

  6. Die Globalisierung könnte künftig im Westen wieder mehr Zustimmung finden, wenn die Meinung der jüngeren Generation an Bedeutung gewinnt. Sie stehen dem Phänomen offener gegenüber als die Älteren… sind es unter den 18- bis 24-Jährigen 77 Prozent.

    Dass "die Jüngeren" Globalisierung toll und romantisch finden, liegt

    a) an der erfolgreichen Indoktrinations-Einheitsbildung durch Spät-68er-Lehrkräfte.
    b) an den Verblödungsmedien, welche einen erheblichen Erziehungsanteil von den Vollzeiterwerbs-Eltern überlassen bekommen haben.
    c) am (noch) "kleinen Hirn" der Facebook-Kids, welches über wenig eigene und leidliche Erfahrung zum täglichen Existenzkampf verfügt.

    Damit Rothschild & Konsorten das Konsum- & Kreditvergabepotential dieser "dummen Jünger" noch voll ausschöpfen können, bevor jene auch merken, wo der Frosch die Locken hat, empfiehlt sich

    1) die zügige Einführung des Wahlrechtes und der Geschäftsfähigkeit ab 14 Jahre.
    2) die Abschaffung des Wahlrechtes ab 45 Jahre.
    3) die konsequente "Verjüngung" und "Degenerierung" der Gesellschaft durch Vermischungsmigration, nebst ergänzender Bargeldabschaffung und Digitalisierung (=Perfektionierung der Datensammelei).

    Zudem kommt, dass uns Globaliserung als (Zitat) "Phänomen" dargestellt wird – quasi ähnlich einer Naturgewalt, mit welcher man sich ohnmächtig zu arrangieren hätte.
    Tatsächlich ist Globalisierung ein perfider Plan, dem es sich bedingungslos zu unterwerfen gilt.

    Weil "die Älteren" aufgrund ihrer höheren Lebenserfahrung kritische Vergleiche anstellen, werden sie zu Unbeugsamen und Unbelehrbaren deklariert. Entsprechend sind  Glaubwürdigkeit und Vorbild, welche ältere Generationen traditionell bei Jüngeren genießen, systematisch zu demontieren. Diese Demontage geginnt bereits in der "Kinderganztagesbetreuung" und gipfelt letztlich in "Industrie 4.0", nebst parallel laufend erfreulicher Gewöhnung aller erwerbsfähigen Generationen an die Erfindung der segenreichen Zeitarbeit… !!!

    Aber wenigstens segelt die Generation der "jungen Dummen" mit hoffnungsvollen Gefühlen und Verheisungen in ihren Untergang.

    GAME OVER 

  7. Die Globalisierung hat für asiatische Länder eine andere Bedeutung als für europäische Länder.

    Für asiatische Länder ist Globalisierung der Import von Fachwissen und Technologie bei gleichzeitiger Möglichkeit zum Export . Die Massenmigration, die Verschiebung von Millionen Menschen auf Dauer, die im Westen zentraler Punkt der Globaliserung ist, spielt in asiatischen Ländern keine Rolle wie auch die angebliche humanitäre Verpflichtung gegenüber den Kommenden keine Rolle spielt. Im Gegenteil schickt Thailand per Boot kommende Flüchtlinge grundsätzlich in internationale Gewässer zurück . Dies mit gutem Erfolg, hat die Massenmigration übers Meer nach Thailand stark abgenommen und folglich auch die Zahl der Ertrunkenen.

  8. Globalisierung ist für mich ein Brei, wo alles, ganz gleich was es ist, zusammengemischt wird und den manche dann teuer zu ihren eigenen Gunsten verkaufen. Manche Breimischungen kann man als Brechmittel sicher gut verwenden. Gewinn haben nur die Mischer.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here