Stirbt der Berufsstand der Hebammen aus?

Hebammen sind essentiell wichtig für Millionen Frauen auf der ganzen Welt. Sie geben Rat und Unterstützung in einer von Zweifeln und Ängsten geprägten Zeit. „Hebammen sind unverzichtbar dafür, die Herausforderung zu meistern, Müttern und Neugeborenen eine hochqualitative Betreuung zu bieten – in allen Ländern der Welt“, so das britische Medizinjournal „Lancet“.

Via Watergate.tv

Der positive Einfluss von Hebammen auf das Miteinander von Mutter und Kind ist durch Studien belegt und durch ihren Einsatz reduziert sich nicht nur die Sterblichkeit von Schwangeren und Neugeborenen, es entstehen zudem weniger medizinische Komplikationen. 

Auch weniger Frühgeburten, ein geringerer Schmerzmitteleinsatz sowie mehr stillende Mütter gehen auf das Konto von erfahrenen Hebammen. Nicht nur die eigentliche Geburtshilfe gehört zum Arbeitsbereich einer Hebamme, auch die Betreuung der werdenden Mütter ist ein wichtiger Punkt. Ob es um die Betreuung des Neugeborenen oder um Fragen zur Familienplanung geht. All dies wird regelmäßig mit Hebammen besprochen. 

Doch der Beruf der Hebamme ist gefährdet und in den letzten Jahren ist ein klarer Rückgang von Hebammen und Geburtshilfestationen zu verzeichnen. So bauen viele Krankenhäuser ihre Hebammenstellen ab oder es werden sogar ganze Geburtsabteilungen geschlossen, was gerade in ländlichen Gebieten zu einer Unterversorgung mit Geburtsstationen führt. 

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Zur Veranschaulichung: Erst ab 500 Geburten im Jahr lohnt sich eine Geburtsstation, deshalb arbeiten derzeit in städtischen Gebieten 45 Prozent der Geburtshilfeabteilungen mit einem Defizit, in ländlichen Gebieten sogar 75 Prozent. 

Auch die Haftpflichtproblematik ist eine teure Angelegenheit und immer mehr Hebammen müssen freiberuflich arbeiten und die teuren Versicherungen selber tragen. Dabei ist es unerheblich, ob sie nur wenige Geburten im Jahr betreuen oder regelmäßig in einer Geburtsabteilung arbeiten. 

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Da Krankenhäuser zudem immer öfter, teils unnötige, Kaiserschnitte durchführen, da diese vom Gesundheitssystem besser bezahlt werden, geht auch die Nachfrage nach Hebammen zurück. So sehen sich viele Hebammen gezwungen, ihren Beruf aufzugeben oder sich auf die Vor- und Nachsorge zu beschränken.

Ein traditioneller und wichtiger Beruf steht auf dem Spiel. Lesen Sie mehr zum Thema in unserem vollständigen Artikel auf:  Watergate.tv

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13 Kommentare

  1. …deshalb arbeiten derzeit in städtischen Gebieten 45 Prozent der Geburtshilfeabteilungen mit einem Defizit

     

    Und da liegt der Keim des Problemes. Es muß sich rentieren, Nein muß es nicht.

  2. Tja, da die Feministenhu*** quasi nur noch einmalig verwendbare (wenn überhaupt) Geburtsmaschinen sind, damit sie umgehend nach dem Wurf wieder dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen, ist diese Entwicklung vorhersehbar gewesen.

  3. Hebammen haben doch in der satanischen NWO-Agenda keinerlei Daseinsberechtigung. Wo kämen wir denn hin, wenn Babys zukünftig gefahrlos im trauten Heim der eigenen vier Wände – ohne teuflischen Zwangschip – geboren würden und so einer Totalkontrolle entgehen könnten? Freie "Terroristen" (Menschen) dürfen nicht mehr geboren werden – viel zu gefährlich für die "Jünger Satans".

     

    Zu weit hergeholt?

    1. "Zu weit hergeholt?" – Wohl kaum!. Ich habe im Bekanntenkreis Mütter, die ihre Kinder gegen enormen Widerstand von Behörden und Ärzteschaft per "Hausgeburt" im Beisein einer Hebamme zur Welt gebracht haben. Die Schwierigkeiten, die den Eltern auch noch Jahre nach der Geburt gemacht wurden, insbesondere dann, wenn die Mutter ihr Kind nicht impfen lassen wollte, waren manchmal nur mit Hilfe von Rechtsverdrehern (Pardon -anwälten) aus dem Weg zu räumen. Fragwürdiges Behördengebaren, zumal in unserem "Rechtsstaat".

    2. @Michelin

      Keinesfalls zu weit hergeholt. Ist so.

      Zudem kann man dann den/die Säugling(e) nicht gleich in den ersten Lebenstagen mehrfach impfen, impfschädigen (vergiften!). Mütter können/sollen/dürfen Stillen, infolge ihnen kein nicht indizierter Kaiserschnitt verpasst wurde. 

      Selbst wollte man es nicht glauben, hat auch damit zu tun: Meines Erachtens Idioten, erwarten tatsächlich einen "Messias", den will man sich nicht wie damals zu Herodes Zeiten, entgehen lassen, auf dass er Satan abermals das Genick breche.

      Auch das gehört dazu: Zur Frau aber sagte Gott: „Ich verhänge über dich, dass du Mühsal und Beschwerden hast, jedes Mal wenn du schwanger bist; und unter Schmerzen bringst du Kinder zur Welt…“ 1. Mose/Genesis 3:16
      „Hat Gott wirklich so geredet?“, fragte die Schlange – das Listigste unter den Tieren – die Evastöchter und verkündete: „Mitnichten erleidet ihr solches. Wir umgehen das unauffällig, durch Abermillionen nicht indizierter Kaiserschnitte!“

      Geld, absolute Herrschermacht, Entmündigung/Besachwalterung/Verunsicherung/Psychologisch-suggestive Kriegführung gegen die Eltern, Zerstörung alles natürlich Geschaffenen, Option für "Monsanto-Kindernahrung und Kamillentee", Desinformation, Gender-Bla-Bla, etc.

      Persönliches Zeugnis einer werdenden Hebamme hier: https://www.kla.tv/index.php?a=showportal&keyword=bildung&id=5228

  4. Das hatten wir schon einmal, im Mittelalter. Damals wurden die Hebammen VERBRANNT.

    Immerhin kennt man jetzt die historische Ursache der Hexenverbrennung: Die Grünen.

  5. ………..das liegt daran, das das Neugeborne gleich einen Marktwert, notiert an der Börse erhält, zu vergleichen mit einer Ohrmarke wie ein Stück Vieh!

    Zum Beispiel, ist deine Geburtsurkunde eine Pfandanleihe an der New Yorker Börse.In der rechten Ecke findest du eine Zahlenreihe, rote Zahlen, gedruckt auf deiner Geburtsurkunde. Diese Zahlenreihe ist eine Börsenzulassungsnummer auf dem Weltbörsenmarkt. Du kannst zu jedem seriösen Börsenmakler gehen und ihn bitten, diese Nummer in seinem Computer zu überprüfen und nachzuschauen, wie viel die Nummer auf deiner Geburtsurkunde wert ist. Und er wird an der New Yorker Börse sehen, daß du, daß deine Geburtsurkunde eine Aktie auf dem Börsenmarkt in Amerika ist.

    Warum?

    Weil du Geld wert bist für die internationalen Banken, die dich 1930 gekauft haben.

    …….rechergiert mal im Netz, gibt Es eindeutige Aussagen dazu.

    …………ich denke, da ist was wahres dran, ich lasse mich aber gern eines Besseren belehren.

     

  6. Die Hebamme ist eine erfahrene Frau in der Geburtshilfe, keine Frage. Ich suchte mir für die Geburten meiner Kinder jeweils ein Krankenhaus aus, in dem ich den Eindruck hatte, dass wenn etwas schief geht, ein OP Raum und Personal bereitsteht. Die Arbeit machten die Hebammen. Alles drumherum kann man vergessen. Die Hebammen müssen sich organisieren und auf das beschränken, was ihr Metier ist. Sonst werden sie im Krankenhaus schlechter bezahlt werden, als die Putzfrau. Und es sind nicht alle Hebammen gut. Als eine Stunde vor der Geburt meines ersten Kindes Schichtwechsel war und die neue Hebamme einen Optimismus ausstrahlte und Aktivität und Zuversicht und ich hörte: "ach du liebe Güte, das Kind ist ja fast schon da und wo sind die Babykleider? Wieso sind die Babykleider noch nicht da? Die brauchen wir jetzt aber ganz schnell, dann versinkt man in Vertrauen und Hoffnung. Die widerliche Person während der acht vorhergehenden Stunden ist vergessen. Sie lies sich zum Glück kaum blicken. Sie verpasste mir einen literweisen Einlauf, der den Toilettenraum versaute, den ich dann unter starken Wehen reinigte. Mein Mann klopfte: Komm doch raus, ich mach das sauber aber ich sagte: diese Schweinerei machst du nicht weg. Man konnte Messgeräte bekommen, die den Herzschlag des Kindes hörbar machen. Ich stimmte zu und als der Herzschlag wegblieb, rief mein Mann die Hebamme und sie hat ihn sowas von zusammengeschissen. Wir würden uns das normal nicht bieten lassen aber während der Geburt des eigenen Kindes ist man etwas hilflos.

  7. "Erst ab 500 Geburten im Jahr lohnt sich "

    Rationalisierung wie in einem Schlachthaus. Unglaublich! Dem gegenüber werden im Handumdrehen ratzeputz für eine illegale, demütigende Ivasion, Milliarden von €uros locker gemacht.

    Der beschlossene Untergand des Abendlandes! Kehraus allem was bewährt, lieb und unser ist.

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