Statistiken aus der Schweiz zeigen, dass in Sachen Renten offenbar durchaus Entwarnung gegeben werden kann. Denn die aktuellen Modelle haben einen Denkfehler.

Von Marco Maier

Wie heißt es so schön: Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Das betrifft auch die Altersrente. Den Schweizern ist inzwischen aufgefallen, dass die bisherigen Rechenmodelle stets von einer weiterhin steigenden Lebenserwartung ausgehen, obwohl dies bereits seit einigen Jahren nicht mehr wirklich der Fall ist. Stattdessen hat die durchschnittliche Lebenserwartung offenbar einen Plafond erreicht.

Denn wie das Schweizer Bundesamt für Statistik (BFS) aufzeigt, scheint es seit etwa sechs Jahren einen "Knick" bei der Lebenserwartung zu geben. Da die Schweiz in Sachen Lebenserwartung durchaus mit Deutschland und Österreich vergleichbar ist, müsste es auch da entsprechende Zahlen geben. Denn man erzählt den Leuten anhand von in die Zukunft projizierten Zahlen immer wieder, dass die Lebenserwartung (wenn auch langsamer) immer weiter steigt. Dabei lohnt es sich jedoch, einen Blick auf die aktuellen Zahlen zu legen.

Laut BFS überlebten in der Schweiz die Frauen im Jahr 1981 ihren 65. Geburtstag im Schnitt um 18,2, Männer um 14,3 Jahre. Die im Jahr 2010 gestorbenen Frauen konnten ihren 65. Geburtstag durchschnittlich noch um 22,2 Jahre überleben, Männer um 18,9 Jahre. Doch dann kam die Stagnation: Im Jahr 2015 lag die Anzahl der Jahre nach dem 65. Geburtstag bei den Frauen weiterhin bei 22,2 Jahren, bei den Männern waren es immerhin noch 19,2 Jahre. Das heißt: Seit dem Jahr 2010 steigt die Lebenserwartung der Schweizer faktisch nicht mehr weiter an.

Sicher, die "Babyboomer" gehen bald in Rente, wodurch sich dann für die nächsten etwa 20 Jahre eine Art "Rentnerbauch" in der Bevölkerungspyramide bildet – doch dies sind dann nicht gleich 25 oder gar 30 Jahre, wie man es bisher dachte. Denn die heutige Bevölkerung ernährt sich deutlich ungesünder als früher, immer mehr Menschen sind fettleibig und leiden an "Zivilisationskrankheiten". Auch die Zahl der Krebserkrankungen nimmt deutlich zu. All das sind Faktoren, die eher dafür sprechen, dass die allgemeine Lebenserwartung im Durchschnitt sogar abnehmen könnte.

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Vielleicht sollte man das auch in Deutschland und Österreich in Zukunft berücksichtigen und die Prognosen stets unter Miteinbeziehung dieser Fakten aktualisieren. Die Debatten um eine "Rente mit 70" würden somit wahrscheinlich auch endlich einmal ein Ende finden.

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16 thoughts on “Renten: Alles nur halb so schlimm?”

  1. Propagandalüge demographische Entwicklung:

    Die "demographsiche Entwicklung" ist bzgl. der Bezahlbarkeit der Renten tatsächlich irrlevant – egal ob mit oder ohne Babyboomer.

    Denn die Produktivität und das BIP der BRD stiegen in den letzten 50 Jahren auf das 300%-tige des damaligen Wertes, der Außenhandelsüberschuß sogar auf das 40-fache.

    Und angesichts dieser Produktivitätssteigerung lassen sich die heutigen und zukünftigen Renten quasi aus der Portokasse bezahlen. Das Geld ist real also mehr als da.

    Neoliberalismus – der verdeckte Rentenfresser

    Warum also ist die Rentenkasse so leer?

    Der Grund dafür liegt in einer verbrecherischen Verteilung der Erträge aus der gestiegenen Produktivität, die im Rahmen einer neoliberalen Politik von den Rentenkasse in die Taschen der Konzerne umgeleitet wurden. Dies geschah auf primär zwei Wegen:

    1. Automation: Die Konzerne schmissen die Arbeiter raus und bauten dafür Fertigungsroboter auf. Die Altparteien unterließen an dieser Stelle das notwendige zu tun – die Erträge aus der Arbeit der Roboter miit Sozialversicherungsbeiträgen zu belegen. Diese Rentenbeiträge verblieben bei den Konzernen als Gewinn. Die Politiker wurden für diesen Verrat von den Konzernen geschmiert.

    2. Minijobs, Zeitarbeit: Rot-Grün unter Schröder und Joschka Fischer verschafften den Konzernen die Möglichkeit sich um Rentenbeiträge zu drücken, indem sie Vollzeitstellen in mehrere Minijobs umwandelten mit geringem Stundenlohn umwandelten, bei denen die Konzerne weniger in die Rentenkasse einzahlen.

    Die Finanzknappheit der Rentenkasse hat also nichts mit der Anzahl der Kinder zu tun, sondern ist vielmehr das gewollte Ergebnis einer kriminellen Verschwörung von Konzernen und Altparteien.

    Dieser Betrug ließe sich schnell beenden, indem man eine Rentenversicherungspflicht für Automation einführt und Minijobs und Dumpinglöhne abschafft.

    1. Wenn das gemacht wird, wie du es beschrieben hast, dann wird es sofort auf die Preise umgelegt.Das ist zwar gerechter, weil je nachdem dann die Reichen auch die Waren kaufen, aber schluss endlich werden die Unternehmer nicht ärmer dadurch.

      1. Werden die Rentenversicherungsabgaben der Automation als Prozentsatz von den Umsatzerlösen erhoben, kann der Unternehmer auch mit einer Preiserhöhung die Verteilung der Wertschöpfung nicht mehr zu seinen Gunsten verändern.

        1. Volle Zustimmung, Richard! Es ist ein Unding, dass Roboter/Maschinen keine Steuern zahlen müssen. Das wirtschaftliche Konstrukte als juristische Personen behandelt werden, zeigt doch der Umgang mit GmbHs und AG's.

  2. Horst Seehofer, heute um ca. 18.30-18.50 Uhr, im BR. "Denn alles, was wir beschließen, muss ja auch finanzierbar sein".

    Eine Verhöhnung ohnegleichen, wenn man doch weiss, das nur 60% der Renteinnahmen, auch wieder für Renten ausgegeben wird.

    Ansonsten ist die Rentenversicherung, wenn sie eine seriöse "Versicherung" wäre, dann bekämen wir "Versicherte" auch eine klare Bilanz, über die Einnahmen und Ausgaben, eine "Verfügungskasse", für den Staat und für die DAX-Konzerne, wie jetzt wieder VW. Die nun mit dem Altersteilzeitmodell, für 30.000 Peronen, wieder einmal die Sozialkassen für ihre "unternehmerischen Fehlleistungen", zur Kasse bitten.

    Eine unglaubliche Teufelei ist da wieder am Kochen. Derzeit, werden die Erwerbsminderungsrenten (EWR) so berechnet, als das die Erwerbsminderungsrentner 62 Jahre gearbeitet hätten. Jetzt die revolutionäre Rentenerlösung, für die Sammler von Dosen, für die Rentner, die in ihrer Apotheke anschreiben lassen müssen, weil ihr Blutdrucksenker, in diesem Monat, nicht zahlbar ist. Ihre Renten, werden ab 2018 bis 2024, so berechnet, als ob sie bis zum 65. Lebensjahr gearbeitet hätten!

    Wer nun den Hintergrund, von Erwerbsminderungsrenten kennt, weiß das diese Rentner, so gut wie immer, Niedrigrenten beziehen.

    Warum das? Die meisten dieser Leute haben Odyssen, von Ärzten, über Krankenhäuser, Arbeitslosenzeiten, Rehabilitationsmaßnahmen und zig maligen wechseln von Jobs, wie befristete oder Teilzeitjobs über Arbeitsamt oder andere Institutionen vermittelt bekommen. Somit sind ihre Einzahlungen, vor Rentenbeginn, immer weiter gesunken. Von diesen aber, werden die Rentenhöhen bemessen.

    Psychisch und physisch haben sie den Job beenden müssen, weil sie teilweise schon in jungen Jahren, gar nicht mehr in der Lage waren, eine Ganztagsstellung auszuführen. Viele quälen sich von Kindheit an, mit denselben Krankheiten. (ähnlich Contergan) Andere kamen während der Lehrjahre mit Chemikalien in Kontakt und dürfen nie wieder damit in Berührung kommen. Wieder andere haben eine Mischung von allem. Ihre körperliche Situation, schlägt derart auf die Psyche, das da kaum noch etwas zu machen ist.

    Es ist wieder ein SPD-CDU Nullsummenspiel, wie so viele andere. Wenn ein Horst Seehofer sagt: "Denn alles, was wir beschließen, muss auch finanzierbar sein! Dann wünsche ich mir dessen Gesicht nicht mehr ertragen zu müssen. Dann mach ich den "Pofalla", bei Seehofer. Er muss mit Merkel weg. Es reicht dieses falsche Gesicht und falsche Gefasel ertragen zu müssen. Er weiß genau, das die Rentenkassen für alles geplündert wurden und werden, das dieses Regime, nicht von Steuern bezahlen will. Es ist doch nur zu komisch, das die "Invasion", zahlbar ist! Kein Wort davon, das die "willkommenen Facharbeiter" auch finanziert werden müssen.

    Da werden Milliarden locker gemacht, Milliarden für Menschen, die sich hier teiweise, wie Besatzer aufführen, die alles machen dürfen und sie niemand daran hindert. Die hier nie gearbeitet haben.

    Den deutschen Erwerbsminderungsrentnern, von denen laut einem CDU- Schreihals, während der letzten Rede von Sarah Wagenknecht, ohnehin nur 2,5% Grundsicherung beziehen, wird eine perverse Trickrechnung aufgetischt. Der Presse und den Medien ebenfalls, aber die merkeln eh nichts mehr. Was soll bei den drei zusätzlichen Jahren noch herauskommen? Von 400.- EURO Erwerbsminderungsrente, auf 460.- EURO EWR? selbst bei 500.- oder 600.- EURO, Erwerbsminderungsrente, müssten diese immer noch, wenn es das in Zukunft noch gibt, Grundsicherung beantragen und von derzeit 400.- EURO, Grundsicherung leben. Die gesamte Rente nämlich, wird auf die Leistungen der Grundsicherung angerechnet. Selbst, wer 600.- EURO Rente bezieht, bekommt seine Miete gegengerechnet, die sagen wir mal 500.- EURO Brutto kostet, es verbleiben 100.- EURO und die werden von den 400.- EURO Leistungen für die Lebenslage, oder so, noch einmal abgezogen. Der Rentner erhält 300.- EURO Grundsicherung und 100.- EURO Rente verbleiben.

    Und genau das bleibt so. Nichts ändert sich.

    In all den jahren, in denen STASI- oder Volkspolizei Angehörige, Spitzel und Gefängnisquäler der ex DDR, regelmäßig ihre Rentenerhöhung bekamen, wurde jeder EURO, dem Empfänger der EWR gegengerechnet. Er verblieb, trotz steter Kostensteigerung, bei Strom, Medikamenten, Kleideung

  3. Upps.. die Altersrentner wollen früher als sont den löffel abgeben.. ja funktionaglet aber nicht.. mit 85jh laufen Sie Treppen hoch u. runter wie Sportskanonen..

    erst wenn der Knochenschwund eintritt lassen Sie von Treppenlauferei ab,, so mit 95jh.. auch dann gehts weiter ins Zielgerade mit 115jh..

    Pesionsalter ist 63/65jh..

    Wenn ich mir SüdLänder anschaue sehe ich einen 95jh. Wenn diesen aber nach seinem Alter erkundigst, gibt an sei 65jh. 

    Es muss wohl Statistisches-Fatamorgana sein..!!

  4. Deutschland auf den Weg zum Drittweltniveau!

    Nie war der Lebensstandart in Deutschland  in den letzten hundert Jahren so niedrig wie bei den "Demokraten"!

    Die Großbank Credit Suisse hat ihren neuen Global Wealth Report aufgelegt. Der enthält für Deutschland einige erschreckende Daten. 13 Millionen Menschen in Deutschland besitzen weniger als 2.000 Euro. Das ist das Ergebnis des neuen Global Wealth Reports der Großbank Credit Suisse. Damit gehören diese Menschen zur ärmeren Hälfte der Menschheit. 6,2 Millionen Menschen gehören sogar zu den ärmsten 20 Prozent der Menschheit. Das sind 9,3 beziehungsweise 19,6 Prozent der Erwachsenen in Deutschland.

    17,4 Prozent der Rentner (etwa jeder 5.) in Nordeuropa fallen demnach unter das ärmste Fünftel der Weltbevölkerung.

    Ein reiches Land? – Reich an Perversionen und politischem Banditentum!

     

  5. ! Und noch ein FAKT !

    Rund 24% der Beitragszahlungen der Versicherten kommen ihnen nicht zu gute, rechnet man die Hinterbliebenenrente mit ein, dann gehen 38% der Beiträge, die in die Rentenversicherung eingezahlt wurden, nicht in die Taschen der Beitragszahler.

  6. Und wenn es denn stimmt was die Schweizer da ausgerechnet haben, so sinkt die Lebenserwartung nicht zuletzt auch (gewollt??) durch die systematische Vergiftung vom Babyalter an! Siehst du auch hier:

    https://www.contra-magazin.com/2016/11/leiser-killer-pfc/

    Fitz [email protected]: Schön das Sie wieder einmal die DDR als Grund für das Rentendesasster aus der Schublade geholt haben:

    1. Die Renten und Sozialkassen wurden schon zu DDR Zeiten auch auf Kosten der DDR gefüllt! Nur wenige Beispiele: Damenstrumpfhosen in der DDR hergestellt diese für 5 Pfennig (!!!!) aufgekauft und für 1,- DM in der BRD verkauft, Wagenheber für 8,42 eingekauft und für 19- 21,- DM verkauft! Und wehe, wenn die DDR auch nur 5 Pfennige (!!!) mehr haben wollte, dann wollten die Einkäufer der Westhändler bald sterben!!!! Und was meinen Sie denn, wo die IKEA Bretter zugeschnitten und gebohrt wurden???

    2. Und ganz besonders haben Sie vergessen zu erwähnen, dass durch die Umleitung der Gelder der Rentenkassen in die Sozialkassen, ist es doch wohl so, dass die türkische Urgroßmutter in Anatolien bis zum heutigen Tag ihre 3. Zähne gratis bekommt!!!!!

    1. Die "Umleitung der Gelder der Rentenkassen in die Sozialkassen" scheint ein so "hochsensibles" Thema zu sein, dass man unendlich viel Zeit aufbringen muss, um darüber einige verbindliche Zahlen zu bekommen. Eines jedoch ist sicher, der von Ihnen genannte Personenkreis ( türk. großm. etc…) ist seit Jahrzehnten der größte Nutznießer unseres Sozialsystems. –  Im Übrigen glaube ich nicht, das F.carraldo mit den Rentenempfängern des "Stasisystems" den Grund für das Rentendesaster nennen will, eher einen der Personenkreise, die zu Unrecht Geld aus diesem (Renten)System beziehen.

    2. Ich habe nur eines aufzeigen wollen, das die Rentner wegen Erwerbsminderung, mit einem Rentensatz abgespeist werden, der indirekt immer gleich bleibt. Das geht auch aus meinem Beitrag hervor. Während also ein STASI- Agent zu jeder Rentenerhöhung seine Erhöhung einkassieren darf, wird dem Erwerbsminderngsrentner, diese zwei oder drei Prozent, auf die Grundsicherung, ein makabres Wort, angerechnet. Die Erhöhung, verschwindet sofort wieder auf Null. Da der Grundsicherungsbetrag viel zu niedrig ist. 400,- EURO, von dem erst einmal der GRÜNE- Strom abgeht, jeder hat seine Stromrechnung, die er ablesen kann, sein Telefon und vielleicht Internet, verbleiben ca. 300.- EURO. (Noch das ändert sich ab (01.01.18) Hinzu kommen Kontoführungsgebühr, viele Kosten, für die Admisnistrative, jährliche Antragstellung, dem Regime, kann es gar nicht schnell genug, mit dem Ableben der Betroffenen gehen, und die Auswirkungen der "Gesundheitsreform". Ich kenne Rentner, die zahlen monatlich 50.- – 80.- EURO und mehr, nur für ihre Medikamente und Behandlungen. Spezielle Spritzen, für die Knie, um den Knorpel wieder aufzubauen, einstmals Kasenleistung kosten 250.- EURO. Die bräuchte ich selbst, aber bei dem Betrag, bleibt auch mir die Luft weg. Hinzu kommen die vielen Medikamente, die heute als "Nahrungsergänzungsmittel" bezeichnet werden. Diese wurden aus der Kassenleistung herausgenommen und neu bezeichnet. Sinn, sie werden nicht mehr bezahlt. Alle antiallergischen Mittel, Eltern werden wissen, was das kostet, werden nur noch, als "Nahrungsergänzungsmittel" geführt. Alles ist Eigenleistung. Hinzu kommen Kosten, die nun gar nicht mehr von dem betroffenen Personenkreis geleistet werden können, wie regelmäßige Prüfung des Augeninnendruck 20.- EURO, Brille, Brillenersatz, Zahnersatzreparaturen und der Zahnersatz  selbst. Kronen für die Zähne, mind. 500.- EURO Eigenanteil. und vieles mehr. da steht dann im SGB XII, das man dafür ansparen soll! Wie das einer hinbekommen soll, das ist mir ein Rätsel. Und die Geschichte mit der türkischen Großmutter, ist uralt. Ich las diese bereits irgendwann anfang 2000 und, da wir selbst Handel mit der ex DDR betrieben, kenne ich auch noch unsere Einkaufspreise. Diese entsparchen bei Büchern, mit guter Qualität, durchaus den Westprodukten. Und für die Preisgestaltung und bittere Lage der ex DDR, machen Sie bitte die zuständigen Besatzungsmächte verantwortlich. Ich habe der damaligen "Ostzone", nicht die Stahlzufuhr abgeschnitten. Die Stahlsanktionen begannen 1958 in NRW, angeblich auf Geheiß der Briten.

  7. Vor allen halb so schlimm. Vor allem für Deutsche Familien für die wir unsere Kühlschränke ausräumen das sie etwas zu essen haben. Und die Wut steigt wenn man das mit bekommt wie diese Menschen vom Grünen SOZIAL Amt mißhandelt werden. Soetwas hat keiner unser Bürger verdient. Statt das man den Leuten einen einen richtigen Job besorgt vermitteln sie an Zeitarbeiterfirmen für lausige 500 Euro in Monat. Manchmal bekomme ich feuchte Augen wenn ich diesen Jammer ansehen muss.

    1. Es ist ein ganz raffiniertes Ausrottungsprogramm. Die Wohlhabenden, leben immer länger! Die, die nichts mehr haben, weil alles aufgebraucht ist, kommen auch zu nichts mehr. Die leben eben von der Substanz. So etwas, wie ein "Job-Center" oder ein "Sozialamt", ist nur zur Verwaltung der "Fälle" geschaffen, aber nicht zur Hilfe, der Personen, die diese bräuchten.

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