Oxford Economics: Trump-Sieg könnte deutsche Wirtschaft bremsen

Aufgrund der Aussagen Trumps im Wahlkampf, falls er wirklich Strafzölle erheben würde und das die Weltkonjunktur bremsen würde, gebe es natürlich im Zuge der Globalisierung auch in Deutschland Wachstumseinbußen. Aber wozu den Teufel an die Wand malen?

Von Redaktion/dts

Ein Wahlsieg von Donald Trump könnte das deutsche Wirtschaftswachstum im kommenden Jahr um etwa einen halben Prozentpunkt reduzieren. Das geht aus einer Analyse des britischen Beratungsunternehmens Oxford Economics hervor, die auch in der Bundesregierung kursiert, berichtet die Wochenzeitung "Die Zeit".

Die Berechnungen basieren auf der Annahme, dass Trump seine Ankündigungen im Wahlkampf – insbesondere die umstrittenen Strafzölle auf Einfuhren aus China und Mexiko weitgehend umsetzt. Diese Maßnahmen belasten und bremsen demnach die Weltkonjunktur, was auch die deutschen Exporteure zu spüren bekämen.

Auch die zu erwartende Verunsicherung an den Finanzmärkten schade der Wirtschaft. In der Bundesregierung hofft man aber darauf, dass Trump sobald er im Amt wäre einen moderateren Kurs einschlagen und beispielsweise keine oder nur sehr niedrige Strafzölle verhängen würde. In diesem Fall würden auch die Wachstumseinbußen erheblich geringer ausfallen.

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14 Kommentare

      1. lol…. der war gut :-))

        Aber auch mir ist als erstes eingefallen zu diesem Oxford-Analbericht: Hoffentlich steht da nicht eine Kuh neben einer Saudi-Ölquelle und lässt einen Furz; denn stell dir vor da raucht daneben einer eine Zigarette und der Furz expolodiert, beschädigt die Ölquelle Nr.1248, die fördert plötzlich nur mehr 50% und dadurch kann das nächste Handelsschiff nur 12 statt 15 Knoten fahren, dann bekommt vielleicht IM-Erika ihr Kopftuch erst zu Silvester und nicht zur Weihnachtsfeier !!!!

        Also DA bricht dann sicher die Welt zusammen.

        p.s.: Vorsicht Text könnte Ironie enthalten ^^^^

  1. Wenn Donald Trump siegt, können alle Staaten von den USA über Europa, höchtswahrscheinlich wieder Handel mit Russland betreiben. Wenn Russland noch will. Jedenfalls ist er kein Russenhasser.

  2. Aus einem noch ganz andren Grund bremst es die "deutsche Wirtschaft". Ohne Clinton wenige Kriege, das heißt weniger Exporte in den Nahen Osten und anderen Gebieten, in den die USA ihr Unwesen treiben! Deswegen ist auch die deutsche Politik so d´àccord mit der amerikanischen Kriegspolitik. Sie verdient prächtig mit.

    Außer bei Waffenverkäufen nach Israel. Das dürften die deutschen Steuerzahler berappen, um jährlich ein Promille der kollektiven Schuld in der 5. Generation abzubauen! Die nächste U Boot Lieferung nach Israel mildert auch die Schuld der jetzt noch nicht geborenen Deutschen. Erinnert mich an den Ablaßhandel der kath. Kirche bis in die 3. Generation hinein wirkend!

    1. Ohne Clinton wenige Kriege, das heißt weniger Exporte in den Nahen Osten und anderen Gebieten, in den die USA ihr Unwesen treiben!

      Das muss nicht so sein.

      Anstelle von Waffen können wir auch Aufbaugüter liefern : Wasserwerke, Klärwerke, Kraftwerke, Werkzeuge, Wasserfilter, Entsalzungsanlagen, Landwirtschaftsmaschinen usw. usw., also alles, was man braucht, um das Leben besser zu machen.

    2. Keine Angst, auch Trump wird den US-Hintermännern seine ehrerbietige Aufwartung machen.

      Trump will früheren Goldman-Banker als Finanzminister
      http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/11/04/trump-will-frueheren-goldman-banker-als-finanzminister/

      Na wer sagt's denn. Trumpy-Boy wird schön nach der Pfeife der USrael-Oberclique tanzen, sonst wäre er gar nicht als Wahl-Kandidat in Frage gekommen. Der besondere Schliff zur genehmen US-Politik, den bekommt er schon noch eingetrichtert. Man erinnere sich an Obama's Wahl und an seine Kehrtwenden nach der Wahl. Alles klar, oder?

  3. blablabla wie beim Brexit und wenn Trump Präsident wird legen alle eine 180 Grad Drehung hin und kämpfen um den dunkelsten und wärmsten Platz im Anus desselben.

    L….presse. 

  4. Die Einbußen aus den Sanktionen gegen sind wahrscheinlich gigantisch, allein in Landwirtschaftssektor. Nur darf darüber unsere Presse nicht berichten. Die Zukunft mit den Wachstumsnationen Russland und China hat die Marionette Merkel gekappt, genauso wie die stabile Energieversorgung und die Chancen der Autoindustrie. Dafür bekommen wir demnächst Chemiefood und Fraking. 

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