Der Auftritt von Daimler-Vorstandsvorsitzenden Zetsche beim Parteitag der Grünen stieß auf parteiinterne Kritik. Grünen-Chef Özdemir verteidigt dies jedoch.

Von Redaktion/dts

Grünen-Chef Cem Özdemir hat verärgert auf den Widerstand in seiner Partei gegen den geplanten Auftritt des Daimler-Vorstandsvorsitzenden Dieter Zetsche bei der Bundesdelegiertenkonferenz in Münster reagiert: "Wenn wir jetzt schon so zögern – wie stellen wir uns das denn später vor, wenn wir regieren? Da werden wir solche Gespräche am laufenden Band führen", sagte Özdemir den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. "Greenpeace müssen wir nicht mehr überzeugen. Aber mit Dieter Zetsche müssen wir reden über die Zukunft der Automobilindustrie", so der Grünen-Politiker.

"Daimler hat 170.000 Arbeitsplätze in Deutschland. Da hängen auch Familienschicksale dran." Die Grünen wollten, dass ab dem Jahr 2030 nur noch Neufahrzeuge zugelassen werden, die keine Schadstoffe ausstoßen, betonte Özdemir. "Und da muss ich doch mit den Herstellern reden, die das massiv betrifft. Wir können nicht abwarten, bis uns Japan, China oder die USA mit ihren Elektroautos davonfahren." Zugleich rief Özdemir seine Partei zur Beendigung ihres Steuerstreits auf: "Wir müssen uns einigen. Wenn der Streit weitergeht, wird die Berichterstattung dominiert sein von dem Eindruck: Die Grünen diskutieren immer nur über Steuern. Und dafür wählt uns niemand." Özdemir bekräftigte seine Bedenken gegen eine Wiedereinführung der Vermögensteuer. "Die entscheidende Herausforderung ist, die Vermögensbesteuerung so zu gestalten, dass wir nicht die mittelständischen Unternehmen treffen, die massiv in die ökologische Modernisierung investieren sollen", sagte er.

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11 thoughts on “Özdemir verärgert über Protest gegen Zetsche-Auftritt bei Grünen-Parteitag”

  1. 2030. Rinder und Ziegen weiden auf dem Mittelstreifen. Dazwischen eine Streife der Scharia – Polizei auf Kamelen. Während eine Chaingang von Christen umweltfreundlich den Daimler von Kalifatspräsident Özdemir durch das muntere Treiben des Basars schiebt.

  2. Die Grünen wollten, dass ab dem Jahr 2030 nur noch Neufahrzeuge zugelassen werden, die keine Schadstoffe ausstoßen, betonte Özdemir.

    Und gleichzeitig bei rund um die Uhr in der Atmosphäre ausgebrachten Millionen Tonnen von Aluminium, Barium, Strontium und zig anderen hochgiftigen Substanzen wegschauen. Typisch für die Kinderfickerpartei. Was haben wir getan, dass Gott uns mit diesen kriminellen Arschgeigen traktiert?

  3. Die Partei, die nun nur noch mit dem "G" des Freimaurerischen Grandmasters wirbt und sich in gemeinsamen Visionen mit Bayer Crop Science über Genfood (offiziell Welthungerbekämpfung) und Hedges Fonds und den Ratingagenturen über die Co2 Zertifikate (offizielle ist Co2 für die Wetterkriegsauswirkungen verantwortlich zu machen) abstimmt. Ist offensichtlich noch nicht komplett auf Linie. Offensichtlich meinen immer noch einige der "verwirrten idealisierte Neuzugänge", daß die Partei ernsthafte Absichten hat.

    Ich kann Erfahrung sagen: Nein. Einfach mal sich ansehen mit welchen Kisten, die Damen und Herren herumfahren, wie die sich anderen Menschen gegenüber benehmen.

    Wie sagte doch eine der Urgesteine der Grünen. Bei den Grünen sei der Anspruch und die Wirklichkeit so weit wie bei keiner anderen Partei auseinander. Und das soll doch etwas heißen bei der SPD geförderten Leiharbeiter-Hartz IV-Altersarmut-ZUgriff hoher Hand aufs KOnto, ÖPP Gemeindeüberschuldungspartei der massiven Steuer- und Abgabenlast.

    1. Nicht zu vergessen die meisten dieser Mandatare der Grünen stehen auf der Gehaltsliste des globalen Turbokapitalisten Soros. Daher werden auch die betrügerischen Umweltprogramme (Zertifikate etc.) von diesen Leuten mit Vehemenz politisch herbeiagitiert ganz nach der Devise "das Geld kann irgendwohin fließen, auch sinnlos, Hauptsache die Deutschen haben es nicht"(frei nach J.Fischer).

  4. Herr Ötzi Sie haben in unserer Politik nichts zu suchen und ich bin der Anschicht das wir Infiltranten von irgend wo her nicht brauchen die glauben aus unseren Land einen Islamischen Staat machen zu können

  5. Falls Gysi vom 23.08.2013 und all diejenigen Recht behalten sollten, die da behaupten, daß die BRD lediglich eine Firma sei und unter Besatzungsrecht stünden.

    Könnte Herr Trump jetzt mal bitte an unserem Personalbetriebsrat arbeiten, wir Personal haben sozusagen derweil etwas Unmut, über unsere Geschäftsführerung und unsere fehlende Gerechtigkeit. Es soll auch bereits zu zahlreichen Kündigungen gekommen sein und einige ihren Personalausweis abgegeben haben bzw. in eine andere Firma gewechselt sein.

    das alles verstehe selbstverständlich nur wer will für alle anderen ist es Satire.

     

  6. Aber mit Dieter Zetsche müssen wir reden über die Zukunft der Automobilindustrie

    …wird nun der Sozialplan ausgearbeitet für die Auto-Industrie Oligarchen..?
    oder ein Sozialplan für die über 1Mio. Beschäftigten/Arbeitnehmer/Menschen..?

    …betrifft es nur Deutschland..?
    möglicher Weise auch andere EU-Länder / EU-Zollunion / EU-Bilateralen.. usw.

     

  7. Ich würde ihn genau das machen lassen was er selbst einmal vorschlug. Er wollte gerne eine Art Verwalter für die letzten Deutschen werden, die in einem Reservat leben sollten. Mit der Verwaltung sollte ihn Erdogan beauftragen.

     

    Ich denke, daß das eine gute Idee ist.

    Nur gab Herr Erdogan jedoch eine Vorbedingung. Er sollte einen Bluttest ablegen, um nachzuweisen, daß er auch ein Türke nach seines Auftraggebers Geschmack sei.

     

    Kein Problem, wir sollten ihn Erdogan direkt nach Ankara fahren. Möge er ihn gut auf die Verwaltertätigkeit vorbereiten. HIer seine Nominierungsgründe: „Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!“

    Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Interview mit Susanne Zeller-Hirzel, letzte Überlebende der Weißen Rose):

    “Wir wollen, dass Deutschland islamisch wird”

    Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Hürriyet vom 8.9.98 (auf türkisch), abgedruckt im Focus am 14.9.98):

    “Was unsere Urväter vor den Toren Wiens nicht geschafft haben, werden wir mit unserem Verstand schaffen!”

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