Leiser Killer PFC

Nicht nur in sämtlichen Produkten unseres täglichen Lebens sind sie vorhanden, auch in unserem Leitungswasser: Die gefährlichen PFC-Chemikalien. Wir alle kommen ständig mit ihnen in Berührung und weltweit sind die gefährlichen Stoffe nachgewiesen worden.

Via Watergate.tv

Tatsache ist, dass die PFC-Stoffe in all denjenigen Produkten enthalten sind, die schmutz-, fett- oder wasserabweisend sind. Dabei gelangen die Chemikalien natürlich auch in den Wasserkreislauf und werden von uns aufgenommen. 

Besonders tückisch ist, dass die PFC-Stoffe sich anreichern und nicht mehr abgebaut werden können, auch in unserem Körper, was schwere gesundheitliche Folgen nach sich ziehen kann. So stehen die Stoffe im Verdacht, Krebs und andere Krankheiten auszulösen. 

Doch können wir uns schützen? 

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Nicht wirklich. Denn nicht nur in unserer Outdoorkleidung stecken die gefährlichen Killerstoffe, nein, auch in unseren beschichteten Coffee-to-go-Bechern oder unseren Pizzakartons können sie lauern. Bereits seit den 1960er Jahren genutzt, gilt PFC heute als Mitauslöser von Krebs, erhöhten Cholesterinwerten, Fettleibigkeit oder Hormonstörungen und kann die Immunabwehr schwächen. 

In den USA wurden PFC-Stoffe gar im Trinkwasser nachgewiesen und auf den Faröer-Inseln wurde gar ein Zusammenhang zwischen PFC-haltigem Wasser und der reduzierten Wirkung von Impfstoffen entdeckt. Millionen Menschen sind so in ihrer Gesundheit beeinträchtigt. Ohne es zu wissen nehmen sie die Chemikalien auf und führen ihrem Körper so Stoffe zu, die sie nicht mehr loswerden. 

Vor allem Kinder, deren Immunsystem noch nicht ausgereift ist, sind betroffen und sogar Babys im Mutterleib oder Säuglinge, die die PFC-Stoffe über die Muttermilch aufnehmen, sind besonders betroffen. Gerade bei den Kleinsten können die Stoffe deshalb gefährliche Auswirkungen haben und von vorne herein die Gesundheit beeinträchtigen. 

In Deutschland hören wir wenig von den PFC-Belastungen, denen wir ausgesetzt sind. So erinnern wir uns vielleicht an den Skandal, an dem Flufghafen-Löschmittel in Düsseldorf dortiges Gewässer verseucht hat, doch im Allgemeinen wird sowohl dass vorhanden sein, als auch die Gefahr, die von PFC-Stoffen ausgeht, recht bedeckt gehalten. 

Doch warum? Und wo stecken die Stoffe überall drin? Können wir wirklich unbedenklich unser Leitungswasser trinken? Lesen Sie mehr zum Thema in unserem vollständigen Artikel auf:  Watergate.tv

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3 Kommentare

  1. Und so kommt eine Belastung und Vergiftung von nach der anderen. Auch interessant und hochaktuell:

    leyline.de

    Wir sollen alle krank und dümmer werden und früher sterben.

  2. Erschwernis

    Ein kluger und hübsch anzusehender Mann, weit im heiratsfähigen Alter, bat Gott, er möge ihm doch ein brave und gottgläubige Frau, eine Seele fürs Leben, zuleiten. Gott gedachte seiner, doch der Bittende lehnte ab. Denn vom Knie abwärts fehlte der Frau ihr rechter Fuß. 

    Der Mann fand schließlich selbst, wonach er, solange gesucht hatte. Diesmal intakt. Eine Gefährtin, mit zwei Beinen. 

    Die Frau gebar ihm Kinder. Nach Jahren, zusetzten sowohl Kinder als auch Frau, des Vaters und Ehemannes grundsätzliche Haltung. Er war arrogant, machtsüchtig, geldgierig und prahlerisch, gleichviel gegen seine Familie.

    Eines Tages ereilte den Mann ein Arbeitsunfall. Er verlor, vom Knie abwärts, seinen linken Fuß. Sein Fluchen und Drohen, sein Geld und seine Macht belebten nichts. Frau und Kinder, verließen ihn.

    Im unendlichen Hass auf Gott und alle zweibeinigen Menschen, plante er deren restlose Vernichtung. Denn die Gottlosen und Einbeinigen seien nun zur Herrschaft über die anderen bestimmt. Infolge einer Blutvergiftung verlor er dazu noch sein rechtes Bein, vom Knie abwärts.
    __________

    »Du selbst nichtbeiniger, gehunfähiger Gott- und Menschenhasser, dein eigen Fleisch und Blut Vergiftender. Du lebtest fürstlich von denen, die du hinzuraffen gedachtest, bedurftest deren Hilfe und betriebst dabei noch deren Untergang? 

    Ein Häuflein Jammer bist du selbst, ein Erschlagener deiner eigenen Schläue und Missetaten. Und Du anmaßt Dir, Gott und Menschen mit Deinen Giften zuzusetzen, sie auszurotten? Du, Satan? 

    Du Toter, nun, die Gesinnung aus deinem Nachlass, erhebt sich noch über die Menschenkinder? Du machtest Dich zum Ersatzgott und drohest noch, Du Erschlagener, Du Furz? Mit Dir ging es dahin, wohin Du nicht meintest hinzumüssen. Du und Deinesgleichen trinken längst den Gift-Kelch, welchen Ihr den Meinen zugedacht habt. Ganz ohne Zutun einer Menschenhand! 

    Denn über Deinesgleichen ist verkündet: ›Ihr werdet Kinder zeugen, aber sie werden euch nicht gehören, sondern als Gefangene weggeführt werden. Alle eure Bäume und alle Pflanzen auf den Feldern werden von Schädlingen befallen werden. Die Fremden, die bei euch leben, werden ihren Besitz vergrößern und immer mehr Einfluss gewinnen, während es mit euch immer weiter bergab geht. Ihr könnt ihnen nichts mehr leihen, sondern werdet von ihnen borgen müssen, und schließlich werden sie die Herren sein und ihr die Sklaven. All dieses Unheil wird über euch kommen und euch verfolgen, bis ihr völlig vernichtet seid. … Daran wird dann für alle Zeiten zu erkennen sein, dass euch und eure Nachkommen der Fluch des HERRN getroffen hat. … Der HERR wird euch unter ein eisernes Joch zwingen, bis ihr alle umgekommen seid. … – Der vornehmste Mann, der auf seine feine Lebensart stolz ist, wird sich nicht scheuen, seinen eigenen Sohn zu verzehren; er wird eifersüchtig darüber wachen, dass keiner von seinen Verwandten einen Bissen davon bekommt, nicht einmal die geliebte Frau und die übrigen Kinder. So groß wird die Not sein in den Städten, die von euren Feinden belagert werden. – Die verwöhnteste Dame, die vor lauter Vornehmheit keinen Fuß auf die Erde setzt, wird in der höchsten Not ihre Nachgeburt verzehren und sogar das Kind, das sie soeben geboren hat; sie wird es in aller Heimlichkeit tun und nicht einmal dem geliebten Mann und den übrigen Kindern etwas davon gönnen. … Statt dass ihr so zahlreich werdet wie die Sterne am Himmel, wird von euch nur noch ein winziges Häuflein übrig bleiben. … Während der HERR früher seine Freude daran hatte, euch Gutes zu tun und euch immer zahlreicher zu machen, wird er euch aus dem Land, das ihr jetzt in Besitz nehmt, ausreißen und euch unter alle Völker zerstreuen, von einem Ende der Erde bis zum andern. … Aber selbst dort werdet ihr keine Bleibe finden, sondern ruhelos umherirren; denn der HERR [eure Missetat] wird euch in Angst, Finsternis und Verzweiflung hineintreiben. Ihr werdet ständig um euer Leben zittern müssen und euch keinen Augenblick sicher fühlen, weder bei Nacht noch bei Tag. Am Morgen werdet ihr den Abend herbeisehnen und am Abend den Morgen. Denn alles, was ihr erlebt, wird euch immer neue Angst einjagen. Der HERR [eure Untat] wird euch so weit bringen, dass ihr auf Schiffen nach Ägypten zurückkehrt, obwohl er euch versprochen hat, ihr müsstet niemals wieder dorthin zurückkehren. Dort werdet ihr euch euren Feinden auf dem Sklavenmarkt als Sklaven und Sklavinnen anbieten, aber niemand wird euch kaufen.‹«  5. Mose/Deuteronimum 28:37-68

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