Federal Reserve Bank in New York. Bild: Flickr / Alex CC BY 2.0

In den Publikationen der letzten Monate findet sich immer wieder dasselbe Muster. Vom „Clash of Civilisations“, dem Kampf der Kulturen oder gar einem Religionskrieg ist da die Rede. Natürlich läuft es letztendlich wieder einmal darauf hinaus, dass sich ganz normale Menschen von der Straße im Namen von Irgendwas gegenseitig abschlachten – aber die Fäden dazu werden stets im Hintergrund gezogen.

Von Marcello Dallapiccola

Man sagt, 1% beherrschen die Welt und benutzen weitere 4%, um den Rest zu unterdrücken. Das fällt dank lückenloser Kontrolle über Medien, Politik (die 4%!), sämtliche Güter und nicht zuletzt das Geld bei 90% der Bevölkerung relativ leicht – den sogenannten Schlafschafen. Es gibt jedoch stets einen brodelnden Untergrund von exotischen Quer- und Freidenkern, die verzweifelt versuchen, diese schlafenden 90% aufzuwecken.

Dieses – zwar recht vereinfachte, aber dennoch hilfreiche – Bild beschreibt den Zustand auf unserer Welt ganz gut. Zu allen Zeiten schon waren es stets die Häuptlinge und Priester, die das Volk zu den Waffen riefen – Otto und Erna Durchschnitt kommen gemeinhin eher weniger auf die Idee, sich für Gott, die Weltrevolution oder Führer, Volk und Vaterland vom heimischen Herd wegzubewegen und irgendwelchen anderen Ottos und Ernas die Gurgeln durchzuschneiden.

Lang genügte ja das „Religion“ genannte, aufgesetzte Gespinne rund um einen vermeintlichen Superman im Himmel, um die Leute fuchsteufelswild zu machen und sie zu allerlei Scheußlichkeiten wider ihren Nächsten zu verleiten. Als man sich im Namen Gottes genug die Köpfe eingeschlagen hatte, mussten die Nationen herhalten. Blut und Boden hieß es nun, jeder Quadratmeter Land wurde mit Bergen von Leichen bezahlt. Finanziert wurden dabei immer alle Kriegsparteien von den gleichen, letztlich privaten Banken.

Loading...

Doch auch Ideologien eignen sich hervorragend, um die lästige Bevölkerung zu veranlassen, sich gegenseitig dezimieren. Die meisten Russen umgebracht haben immer noch – andere Russen, und zwar im Namen der sozialistischen Weltrevolution. Der Nationalsozialismus reiht sich nahtlos ein in diese Liste der engstirnigen Ideologien, die Menschen ihrer geistigen Freiheit berauben und sie in debilen, Befehle ausführenden Mutanten verwandeln. Finanziert werden solche Idologien – wie heutzutage etwa "Gender Mainstreaming" oder "Willkommenskultur" immer von den gleichen … Sie erraten es.

Was wir aktuell erleben, ist ein Mix aus den oben genannten Faktoren. Die gewaltsame Umvolkung Europas mit kultur- bildungs- und religionsfernen Menschen aus Arabien und Afrika soll den gesellschaftlich am weitesten entwickelten Kontinent abwürgen, in seiner Entwicklung bremsen. Gesellschaftliche Experimente wie nachhaltige Wirtschaft, zinslose Geldsysteme und alternative Energiegewinnung sind nur in erster Linie eine „Bedrohung für die Wirtschaft“; bei genauerer Betrachtung sind sie in erster Linie eine Bedrohung, weil sich so über kurz oder lang Alternativen zum (be)herrschenden System etablieren könnten. Aus dieser Perspektive gesehen machen auch die jahzehntelange in-Brand-Setzung des nahen Ostens sowie die aktuelle Kriegshetze gegen Russland auf eine perverse Art Sinn – die neue Weltordung soll auf den Trümmern alter Kulturen und Völker errichtet werden.

Zudem weiß das „Eliten“ genannte Verbrechersyndikat, dass durch das Internet immer mehr Menschen aufgeklärt werden, sich langsam aber stetig ein breiter Widerstand formiert; dass genau in diesem Zeitrahmen auch wieder einmal ein Schuld/Zins-Zyklus zu Ende geht und das Pyramidenspiel (!) unseres Geldsystems einen Neustart braucht, kommt ihnen dabei gerade gelegen. So kann man zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Man wird die gefährlich progressive europäische Zivilbevölkerung los und kann in dem allgemeinen Chaos dann gemütlich den nächsten Verschuldungszyklus hochfahren.

Würden Otto und Erna endlich kapieren, was für ein übles Spiel mit ihnen seit Anbeginn aller Zeiten gespielt wird, könnte dieses fatalen Rad des schlechten Karmas vielleicht endlich zum Stillstand gebracht werden. Im Kern ist es kein Kulturen- oder Religionskrieg, der hier stattfindet; die Fremden wären niemals alle in so kurzer Zeit hierher gekommen, würden sie nicht von unsichtbaren Händen gelenkt und die Einheimischen wären sich niemals so uneins, wären sie nicht jahrzehntelang mit ideologischen Giften verseucht worden.

Der Fisch beginnt am Kopf zu stinken“ – in einer Welt, in der alles dem Geld untergeordnet ist, haben diejenigen, die das Geld kontrollieren, die absolute Macht. Und diese Macht nutzen sie, um Krieg gegen den Rest der Menschheit zu führen, sie abgelenkt und beschäftigt, klein, dumm und arm zu halten. Es ist der älteste aller Kriege, der hier stattfindet, der Kampf einer kleinen Klasse selbstherrlicher Eliten gegen den Rest der Welt, gegen uns alle. Wie es aussieht, ist das Syndikat „all in“ gegangen.

Bücher zum Thema:

Wenn ihnen dieser Artikel gefallen hat, können sie uns mit einer Spende (hier) unterstützen. Es besteht auch die Möglichkeit ein ePaper oder ein eBook im Shop (hier) käuflich zu erwerben.

Loading...

25 KOMMENTARE

  1. Klassenkampf: Der ewige Krieg

    ——-

    Das ist ein fataler Irrtum! 

    Es ist kein Klassenkampf sondern ein Rassenkampf

    Marxens Klassenkampf? Nein, Rassenkampf

    Moses Hess (1812-1875), der Mentor, der eine Zeitlang eng mit Marx zusammengearbeitet hat, bestätigte später , daß der „Rassenkampf primär ist, der Klassenkampf sekundär.“

    In seinem Werk Rom und Jerusalem von 1862 die Notwendigkeit eines „letzten Racenkampfes“. Nach Moses Hess bewegte sich die Geschichte in Rassen- und Klassenkämpfen, wobei der „Rassenkampf“ das „Ursprüngliche“ und der Klassenkampf das Sekundäre sei. Die letzte „herrschende Rasse“ sei die „germanische“ gewesen, bis das französische Volk zu einer „Versöhnung des Racenantagonismus“ gelangt sei, indem es „die letzte herrschende Race in ihrem Chef enthauptet hat“

    Hess glaubte als 'Deutsche'r im Exil, ein letzter „Racenkampf schein(e) erst durchgefochten werden zu müssen, bevor den Deutschen die sociale, die humane Bildung ebenso in Fleisch und Blut übergegangen sein wird“. Darüber hinaus nahm Hess die Existenz einer ursprünglichen „jüdische(n) Race“ an, die in ihrem „Typus im Laufe der Jahrhunderte stets gleich geblieben“ sei.

    Kann man sogar im kulturmarxistischen Wiki (noch) verifizieren:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Rassenkampf

    Jetzt wisst Ihr warum das organisierte Judentum so verbissen den Rassenkampf (in Form von Masseneinwanderung rasse- und kulturfremder Völkerscharen‘) gegen das restgermanische Kernvolk, die Deutschen betreibt.

    Die Juden wußten nur zu gut, daß dieses ganze marxistische Magnum Opus nichts als ein Ablenkungsmanöver war…

    Und die sog. ‚russische Revolution‘, die in Wirklichkeit nichts anderes als eine ‚jüdisch-bolschwistische Revolution‘ war, war nichts anderes als ein genozidaler Rassenkrieg gegen die weiße, christlich-orthodoxe oder Kath. Bevölkerung Russlands und der Ukraine.

    Von 1917-1957 fielen diesem Rassekrieg gegen die weißen Russen und Ukrainer rd. 100 Millionen Tote zum Opfer (Quelle: Kommunistisches Schwarzbuch und London Times).

    "Die Seele des Kommunismus ist die Seele des Judentums… Der Triumph des Kommunismus durch die Russische Revolution war der Triumph des Judentums“ (S. 143) Rabbi Harry Waton  – 1939 in seinem Buch A Program for the Jews and An Answer to All Anti-Semites; A Program for Humanity (Ein Programm für die Juden und eine Antwort an alle Antisemiten; ein Programm für die Menschheit)

    • Wladimir Putin: 80 – 85 % der ersten Sowjetregierung (Bolschewisten) waren Juden

      https://www.youtube.com/watch?v=m8Zqy62JX_o

      Das ist aber nur die halbe Wahrheit. Bis zum Tode Stalins im Jahr 1957 waren die Juden die absolute beherrschende Macht im Sowjet-Imperium, auch wenn der rote Imperator seine jüdischen Weggefährten und potentiellen Konkurrenten  in den 30-er und 40-er Jahren in Schauprozessen beseitigen ließ.

      • Die Anstachelung zum Rassenkampf war schon immer ein billiger Trick der herrschenden Klasse und ihrer Apologeten, um das Lumpenproletariat vom revolutionären Proletariat abzuspalten und den Klassenkampf zu blockieren. Die Klassen sind rassenübergreifend und Rassismus dient nur den Herrschenden oder, wie man heute sagt, dem Establishment.

  2. Was da in den USA und in Europa abläuft hat doch Null mit einem Klassenkampf zu tun, sondern es geht schlicht und einfach um die Eroberung der Wekt durch das Judentum ,mit allen unmöglichen kriminellen Mitteln. Dabei spielt Geld  als Manipulationspbjektnatürlich  eine große Rolle, hat aber mit Klassenkamf absolut nichts zu tun. Die ostamerikanische Seilschaft verfolgt im wesetlichen  die Zerstörung Deutschlands und Eretz Israel. Sie spekulieren auch auf die Eroberung der Welt.

  3. Durch das Internet diskutieren die Menschen immer mehr miteinander und entlarven die Propaganda der herrschenden Klicke. Es besteht also die Chance, dass die Herrschenden in absehbarer Zeit entmachtet werden.

    Deshalb sollten wir uns Gedanken machen, wie die Welt danach aussehen könnte, eine bessere Welt. Ich wage mal eine Skizze:

    Finanzsystem

    Zinsen sind leistungsloses Einkommen und damit unmoralisch, sie werden verboten. Privatbanken werden verbboten. Kredite werden von Sparkassen, welche ohne Gewinn auf Selbstkostenbasis arbeiten zinslos vergeben. Eine Geldschwemme und damit Inflation wird verhindert indem man pro Jahr nur ein wohlüberdachtes Kreditgesamtvolumen vergibt. Vor der Kreditvergabe wird geprüft, ob der Kreditnehmer bzw. seine Unternehmung kreditwürdig ist.

    Wirtschaftssystem

    Gewinn ist leistungsloses Einkommen und daher unmoralisch. Es wird abgeschafft. Eine neue Art von Unternehmensform wird eingeführt. Darin gibt es einen Betriebsleiter, der auf Erfolgsprovision bezahlt wird. Die resltichen Angestellten bekommen einen Anteil am Ertrag der Arbeitsleistung gemäß ihrer realen Leistung. Der Kredit für die Unternehmensgründung kommt zinslos von staatlicher Sparkasse.

    Preisbildung: Der Preis eines Produktes wird nicht mehr nach Marktmacht festgelegt sondern ergibt sich aus dem Aufwand seiner Herstellung ohne Gewinnaufschlag. Dies ist die Abkehr von Marktwirtschaft.

    Wohneigentum schaffen

    Grundstück zum Hausbau wird dem Bürger kostenlos zugewiesen, denn das Land gehört dem Bürger und es ist unmoralisch, dass er für sein eigenes Land bezahlen soll. Den Kredit für das Haus bekommt der Bürger zinslos von der staatlichen Sparkasse.

    Sozialsystem

    Automation und Fertigungsroboter machen heute schon für große Teile der Bevölkerung arbeiten überflüssig. Die Erträge aus der Automation werden auf die Bevölkerung verteilt, so dass jeder genug für ein Leben in Wohlstand hat – ob mit oder ohne Arbeit. Ebenso werden aus der Automation die Kosten für Bildung bezahlt. Studieren wird so z.B. kostenlos.

    Staatsform

    Repräsentantendemokratie ist Entmündigung des Volkes und wird abgeschafft. Direktdemokratie wird eingeführt. Monatlich füllt der Bürger einen Fragebogen zur aktuellen Politik aus und formuliert dort seinen politischen Willen. Dieser Fragebogen ist eine permanente Volksbefragung und bestimmt die Politik des Landes. Staatssekretäre werden als rein ausführende Angestellte beschäftigt. Sie haben nahezu keine Entscheidungskompetenz.

    Medien

    Es wird eine vom Volk kontrollierte Nachrichtenagentur mit eigenen Reportern installiert, welche vor Ort die Situation untersuchen und ihre Artikel in einen Pool im Internet bereitstellen. Die Bevölkerung kann sich dann die Informationen selber ansehen, Stichwort Informationsfreiheit.

    Soweit erst einmal.

    • @Richard Da neige ich eher zum reinen Sozialismus, wenn schon denn schon. Eine biologische Prämisse besteht darin, dass man mit einer differenzirten Inteligenz auf die Welt kommt, also genetisch alles vorherbestimmt ist. Intelligenz ist demnach keine Leistung auf die jemand stolz sein kann, sondern naturgegeben. Weshalb soll dann irgend  jemand für eine in der Persönlichkeit qua Geburt liegende  Leistung besser bezahlt werdem, als ein zum Schwachsinn tendierender Mensch?? Mit der Lösung dieser Frage beginnt die ganze Crux von  Leistungsbezogenheit oder Genbezogenheit gerecht nicht gerecht. In diesem Zusammenhang drängt sich mir immer der Fußballspieler Özil auf, der in der Woche!! 300.000,-EUR bekommt und damit immer noch nicht zufrieden ist. Was hat er "verdient" und für wen erdient oder verdient er das? Etc..

      • Die Schwäche des Sozialismus ist dass er die Potentiale der Menschen nicht frei setzt. Deshalb verlor er auch das Rennen gegen den Kapitalismus.

        Unterschiedliche Menschen haben nun mal unterschiedliche Fähigkeiten. Ein gutes Gesellschaftssystem gibt den Fähigen die Möglichkeit sich zu verwirklichen ohne dass die weniger Talentierten dabei benachteiligt werden.

        In dem von mir skiziertem System hat auch der weniger Talentierte durch die Erträge aus der Tätigkeit der Fertigungsroboter ein Leben in Wohlstand ohne den Talentierten auszubremsen.

        Dies scheint mir ein System, welches die Leistungsanreize des Kapitalismus nutzt ohne dessen unsoziale Auswüchse zu übernehmen.

        • Ich kenne die Argumentationsketten hinsichtlich "Leistungsbezogenheit" zur genüge und kritisiere in keinster Weise Ihre Auffassung. Nur ich persönlich frage mich immer wieder, ob die  Fixierung der Bezahlung nach  Leistung ihrerseits gegen Menschenrechte verstößt.Mir persönlich geht es finanziell sehr gut und ich bin mit Sicherheit kein Neidhammel, nur ich frage mich immer wieder, ob der Begriff der Leistung nicht schon die Ungerechtigkeit in sich birgt,

          • Werfen wir also einen Blick auf das Menschenrecht:

            Artikel 23

            3. Jeder, der Arbeitet hat das Recht auf gerechte und befriedigende Entlohnung, die ihm und seiner Familie eine der menschliche Würde entsprechende Existenz sichert…

            Da ist die Rede von "gerecht". Doch was ist "gerecht"?

            Vielleicht wird eine Entlohnung dann unmenschlich, wenn sie eine menschenwürdige Existenz nicht mehr ermöglicht, was jedoch eine darüber  hinausgehende Belohnung für außergewöhnliche Leistung nicht zum Unrecht macht.

          • Das ist aber doch nur eine soziologisch-soziale Bewertung und keine Heilige Schrift und sagt über eine genetische Gerechtgkeit überhaupt nichts! Eine solche Gesetzesformulierung ist mE auch unabdingbar, da sonst in den Indusriestaaten die Lichter ausgehen. Das genetische Problem/Schuldproblem lösen solche Paragraphen nicht.

        • Ich perslönlich neige zu einem 'nationalen' Sozialismus, der im krassen Gegensatz zu dem 'internationalen Sozialismus' (Globalismus=Freihandel) der Auserwählten steht, das Privateigentum nicht abschafft und und auch Leistung belohnt und das Gewinnstreben nicht verteufel.

          Die  Fachzeitschrift Wirtschafts-Woche hat hervorgehoben, wie so etwas möglich ist, wenn auch dem Zeitgeist zuliebe etwas schlechter dargestellt.
           

          "Das 3. Reich bietet nun zwei weitgehend verschiedene Ordnungen zum Vergleich. Von 1933 bis 1936 – etwa bis zum Rücktritt Hjalmar Schachts als Reichswirtschaftsminister – war Deutschland eine Marktwirtschaft, die sich deutlich von anderen Marktwirtschaften unterschied. So herrschte seit 1931 Devisenbewirtschaftung, seit 1932 Lohnstopp, seit 1933 Gewerkschaftsverbot. Ab 1936 wurde eine Planwirtschaft installiert, aber erst 1939 voll in Kraft gesetzt. Auch sie unterschied sich erheblich von sozialistischen Planwirtschaften: Das Privateigentum blieb erhalten, der Gewinn wurde nicht abgeschafft, das Gewinnstreben vielmehr in den Dienst der Wirtschaft gestellt.

          Die Arbeitslosigkeit ging von rund sechs Millionen im Winter 1932/33 auf 1,6 Millionen 1936 und hunderttausend 1939 zurück. Die Beschäftigung stieg um mehr als die Hälfte. Die Wachstumsrate des realen Sozialprodukts lag bei knapp zehn Prozent pro Jahr. Das Defizit im Staatshaushalt war minimal und lag selbst 1938 in der Zeit massiver Kriegsvorbereitungen, gemessen am Sozialprodukt, niedriger als heute. [Zur Zeit der] Kriegswirtschaft … lag die Produktion 1944 trotz Bombenkrieg und Rohstoffmangel höher als 1939. Diese Zahlen, die im Rest der Welt keine Entsprechung hatten, sind so aufregend, daß ihre Gründe aufgedeckt werden sollten ...

          Können wir auf Erfolgsrezepte nur deshalb verzichten, weil Adolf Hitler sie angewandt hat?" 

          Der renommierte Ökonom und Wirtschaftsjournalist Henry C. K. Liu schreibt in der Asian Times  über Deutschlands bemerkenswerte Veränderung:

          Die Nazis kamen im Jahr 1933 in Deutschland an die Macht. Zu einer Zeit als ihre Wirtschaft unter den unvorstellbaren Reparationkosten begraben lag und keine Aussicht auf ausländische Kredite oder Investitionen hatte. Erst durch eine unabhängige Geldpolitik und einer souveränen Währung war das dritte Reich in der Lage das völlig bankrotte Deutschland, das [im Zuge von Versaille] seiner bis dahin wichtigsten Rohstoffquelle, den Kolonien, beraubt wurde, innerhalb von nur vier Jahren zur stärksten Wirtschaft in Europa zu machen. Und das bevor die Aufrüstung begann.“

          Kleine Schlußbemerkung: Ich rede hier nicht dem National-Sozialismus als Ideologie das Wort, da ich es vorziehe in einer wahren Demokratie zu leben (z.B. nach Schweizer Muster), aber die Wirtschafts- und Finanzpolitik (zinsfreies, arbeitsgestütztes Geld, dass der Staat bzw. der Souverän, selbst herstellt) war offensichtlich sehr, sehr erfolgreich – was uns bewusst verschwiegen wird, denn das Volk könnte ja ansonsten  auf dumme Gedanken kommen.

           

      • Intelligenz ist aber auch bis zu einem gewissen Grad über Bildung entwickelbar. Ohne Bildung kommen auch viele intelligentere Menschen nicht über eine gewisse Bauernschläue hinaus.

        War vor ein paar Jahren mehrere Monate in Russland unterwegs und habe dort sehr viele Leute kennengelernt, die wie Sie entschieden der Meinung sind, daß alle das Gleiche haben sollten.

        Özil ist natürlich jeden Cent wert, weil er im Gegensatz zu den herrschenden Handaufhaltern und Selbstbedienern sein Einkommen tatsächlich selbst mit seiner bewerteten Leistung und ohne mafiöses Beziehungsgeflecht am freien Markt realisiert. 90 Minuten Özil pro Woche sind am Markt nun mal mindestens zehn  mal soviel Wert wie zehn elendig von morgens bis abends wertschaffend-malochende  Arbeiter in einem ganzen Jahr.

        • Da sind wir aber wieder am Begriffskern.Ist es der Verdinst von Özil oder der Gene seiner Eltern, dass er eleganten Fußball spielen kann? Wo ist seine Leistung  bei einer  von der Natur mitgegebenen Genetik? Auch die Motivation zum ausgefeilterem Spielen ist genetisch determiniert, hat als nur mit der Leistung seiner Eltern etws zu tun. Man geht in diesem Zusammenhang in den USA sogar so weit zu hinterfragen, ob es im Hinblich auf die vorgegebene Genetik , die man sogar lokalisieren kann, überhaupt ein Schuldstrafrecht geben kann? Schuld bedeute tim Strafrecht Vorwefbarkeit, wenn die Gene jedoch einen Mörder zum Mörder machen, worin besteht seine Schuld? Dass er weggesperrt werden muß zum Schutze der Allgemeinheit ist dabei unsteitig.

          • "Weshalb soll dann irgend  jemand für eine in der Persönlichkeit qua Geburt liegende  Leistung besser bezahlt werden,  . "

            Sie übergehen eines: Intelligenz, Gene allein führen zu nichts, wenn sie nicht mit Beharrlichkeit und Fleiß  ergänzt werden. Es ist längst schon belegt, daß die Focusierung auf die Gene, deren Ultimative eine Überbewertung erfahren haben.

            Ohne Fleiß, kein Preis!

          • Aber auch Veranlagung zu Fleiß und Beharrungsvermögen ist genetisch bedingt!! Ich kann es nicht ändern! Mich irritiert diese Behauptungen  ja auch, aber es scheint so zu sein.

        • Intelligenz ist aber auch bis zu einem gewissen Grad über Bildung entwickelbar.

          ———

          Das ist jedoch sehr limitiert.

          Mittlerweile sind sich a l l e seriösen IQ-Forscher einig, dass Intelligenz in erster Linie vererbbar ist, also in den Genen liegt.

          Die ähäm…'progressiven' (also die eher links geneigten) Wissenschaftler gehen davon aus, dass Intelligenz zu 50 Prozent vererbt wird. Eher 'konservative' IQ Forscher gehen allerding von 80 Prozent aus.

          Die 50 Prozent sind jedoch unstrittig!

          Der Rest ist Bildung, Kultur, gesunde Nahrung, Lebensumstände etc.

           Interessant in diesem Zusammenhang war ein Experiment der US-Armee

          Man hat sowohl Weiße aus der Unterschicht und Schwarze Unterschichtler getestet.

          Dabei wurde festegestellt, dass man sowohl bei den Weißen als auch bei den Negern, den IQ um insgesamt 15 Punkte anheben konnte.

          Die IQ-Gap zwischen Weißen und Schwarzen Probanten bleib jedoch bestehen.

          Schwarze in den USA haben -sofern sie über eine entsprechende Bildung verfügen – einen im Durchschnitt 15 Punkte höheren IQ als ihre 'Brüda' in Dunkel Afrika. Es liegt bei etwa 85.

  4. Der entscheidende Punkt wird doch gleich zu Beginn des Artikels hervorgehoben:

    "1% beherrschen die Welt und benutzen weitere 4%, um den Rest zu unterdrücken. Das fällt dank lückenloser Kontrolle über Medien, Politik (die 4%!), sämtliche Güter und nicht zuletzt das Geld bei 90% der Bevölkerung relativ leicht – den sogenannten Schlafschafen. "!

    Diese 1% haben die Kontrolle über die Güter und das damit verbundene Geld. Die entscheidende Frage ist: Wodurch ist das möglich?

    Der zentrale Punkt dieses Reichtums ist das privilegierende Eigentum an Grund und Boden und am Unternehmenskapital, das alle Nicht-Eigentümer von sich abhängig und ausbeutbar macht.

    Das hat nichts mit Kommunismus zu tun, Staatseigentum ist natürlich keine Lösung. aber die kritische Analyse des Marxismus ist eben hier zutreffend. Dieser Punkt wird nicht angegangen, weil diese Kritik sofort als Sozialismus diskreditiert wird. Analysen und Lösungsansätze:

    https://fassadenkratzer.wordpress.com/2015/04/16/die-ungebandigte-macht-des-kapitals-das-nach-wie-vor-zentrale-problem-des-sozialen-lebens/

    http://fassadenkratzer.wordpress.com/2013/11/08/soziale-auswirkungen-des-eigentums-an-grund-und-boden/

     

     

     

     

    • "1% beherrschen die Welt und benutzen weitere 4%, um den Rest zu unterdrücken.

      ——–

      Das sind die berühmen 'Einprozenter'!

      In Wirklichkeit sind es jedoch noch wesentlich weniger als 1 Prozent, nämlich eine Handvoll superreicher Familien-Clans, welche die Welt beherrschen und die in keiner Forbes-Liste erscheinen.

      In der Regel sind diese Familien auch noch miteiander versippt, verwandt und verschwägert, also ein regelrechtes Kartell der Super, Super-Reichen!

        • Man sollte sich  exakt einen Namen ausdenken, der die Landsmannschaft aus der amerikanischen Ostküste "geil"  beschreibt, gleichwohl für das CM nicht anstößig ist. Wenn man sehr in Rage ist, verliert man leider oft die  Beherrschung!

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here