Kanada: Wirtschaftsmigranten statt Flüchtlinge

Einwanderungsminister McCallum teilte mit, dass Kanada im nächsten Jahr 300.000 Migranten aufnehmen wolle. Allerdings sollen mehr Wirtschaftsmigranten kommen und dafür weniger Flüchtlinge.

Von Marco Maier

Die kanadische Regierung unter Führung der zentristischen, teils eher linksliberalen Liberal Party of Canada, will die Struktur der Einwanderer neu durchmischen, sowie die Anzahl der jährlich ankommenden Migranten deutlich erhöhen. Laut Einwanderungsminister John McCallum will das Land künftig nämlich vorrangig auf Wirtschaftsmigranten setzen und anstatt der bislang durchschnittlich rund 260.000 ganze 300.000 Zuwanderer jährlich aufnehmen.

So heißt es laut kanadischen Medien, dass das Kontingent für Flüchtlinge gemäß der Genfer Flüchtlingskonvention von bislang 40.000 auf 16.000 sinken soll, dafür will man deutlich mehr (84.000) Familienangehörige von Flüchtlingen aufnehmen. Zuwanderer, die aus wirtschaftlichen Motiven heraus nach Kanada auswandern wollen, sollen ein Kontingent von 172.500 erhalten. Denn "Die Geschichte der Immigration nach Kanada ist nicht von der Geschichte Kanadas selbst zu trennen", hieß es in einer Stellungnahme der kanadische Regierung dazu.

Die Zuwanderung spiele "eine wichtige Rolle beim Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit in einer globalisierten Welt" und wirke der Überalterung der Gesellschaft entgegen, sagte McCallum. Sie trage zudem auch zum Wirtschaftswachstum und zur Innovation bei. Zudem sollen Bulgarier und Rumänen ab dem 1. Dezember 2017 nach Kanada reisen können, ohne dafür wie bisher ein Visum beantragen zu müssen.

Kanada gilt eigentlich als äußerst strikt, was die Einwanderungsbestimmungen betrifft, so dass vor allem rechtskonservative Parteien in Europa immer wieder das "kanadische Modell" in Sachen Einwanderung als für die europäischen Länder wünschenswert bezeichnen. Doch nun beginnt in dem nordamerikanischen Land offenbar ein Umdenken, welches wohl zu weiteren Liberalisierungen bei der Zuwanderung führen könnte.

Lesen Sie auch:  Die Nettozuwanderung nach Deutschland sinkt weiter

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17 Kommentare

  1. Bei uns hieß es tapfer bis mitte des Jahres 2015 ca. 450.000 und es waren dann je nach Angaben ob nun mit EU (Bulgarien, Rumänien,…) 1,7 Mio und alle hinein in das Sozialsystem, daß von gerade mal 12 Mio für die restlichen 72 Mio 8Kinder, Rentern, Beamte, Verwaltung, Politiker,.. finanziert wird. Und das Beste ist wohl, daß von den 12 Mio. letztes Jahr je nach Quelle zwischen 0,5 und 1,5 Mio abgewandert sind. Und bei den 1,7 Mio. man noch mit einem Zuzug von, wenn man der Rede von Heißluftfön Seehofer glauebn darf irgendwo 3 bis 9 Mio noch mal rechnen darf. Somit kann man sich schnell ausrechnen, daß in kurzer Zeit das Sozialsystem vollkommen zerstört ist und alles kurz und kleingeschlagen gerade so wie man es für eine Konzerndiktatur braucht.

    Noch Fragen Kinzle?

  2. Die Zuwanderung spiele "eine wichtige Rolle beim Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit in einer globalisierten Welt" und wirke der Überalterung der Gesellschaft entgegen, sagte McCallum. Sie trage zudem auch zum Wirtschaftswachstum und zur Innovation 

    ————-

    Ha, ha, ha,

    die typischen New World Order Sprechblasen, vorgegeben von Rothschild/Rockefeller & Konsorten.

    Zuwanderung kann sich nur dann positiv auswirken, wenn die Zuwanderer aus dem gleichen Kulturkreis kommen, also Weiße  und kompatibel sind.

    Ansonsten wird Kanada den gleichen Weg wie die USA und Europa gehen, nämlich wirtschaftlich, kulturell und bildungsmäßig immer weiter zurückfallen.

    Die Kanadier sollten sich die Worte des ehemaligen US-Botschafters in der BRiD in Erinnnerung rufen:

    Richard Burt, ehem. US-Botschafter in Deutschland zum Multi-Kulturismus

    “Die Multikulturalität Amerikas wird zu einer wirtschaftlichen Last. Homogene Gesellschaften wie Japan und Deutschland sind auf dem Weltmarkt wettbewerbsfähiger.” [FAZ, 14.12.1991]

    Gerade von den Amerikanern wissen wir, dass nur eine ethnisch intakt gebliebene Nation wirtschaftlich leistungsfähig sein kann. Schließlich war Amerika, als die Wirtschaft noch vollkommen in weißen Händen lag, die Wirtschaftsweltmacht Nummer eins.

    Und was geschah mit Amerika, seit es set der ‚Liberalisierung‘  des strengen Einwanderungsgesetzes v. 1924, im Jahre 1965 auf die Multikultur  und die anglo-zionistische Kasino-Wirtschaft setzte?

    Ade Kanada, Du auch!?

    Der ähäm…Überalterung will man mit afrikanischen oder islamischen Flachhirnen (mit Niedrigst IQ) Paroli bieten und die als Neusiedler in Massen hereinholen.

    Die sind als nicht anderes gedacht, als die ehemalige weiße Nation, Kanada, in 'Buntland' zu verwandeln und den Anteil der Weißen irgendwann auf Null zu reduzieren.

    Der NWO-Agent und Hochverräter sollte sich die Worte des Bevölkerungswissenschaftlers, Prof. Herwig Birg, zu Herzen nehmen:

    "Man kann durch Einwanderung keine Altersstrukturprobleme lösen."

    Interview mit dem Bielefelder Bevölkerungswissenschaftler Herwig Birk

    http://www.deutschlandfunk.de/man-kann-durch-einwanderung-keine-altersstrukturprobleme.694.de.html?dram:article_id=60750

    Aber darum geht es nicht. Es geht um die Zerstörung der verhassten, weißen, christlichen Nationen durch die talmudischen Satanisten und Freimaurer.

    Und McCallum ist ihr Sprachrohr und ihr bezahlter Agent.

    1. Man muß schon genauer hinschauen !

      Als die Mauer fiel, bot Kanada Immigration für 50 000 junge und gutausgebildete Ostdeutsche an, mit Englischkurs, Wohnungsgestellung und 30 000 $ Willkommensbonus an. Leider war ich schon zu alt !

      Jetzt wirbt Kanada wieder für gutausgebildete , junge Migranten, aber keine Flüchtlinge ! Also in Wirklichkeit eine Einladung für deutsche, europäische oder amerikanische Einwanderer, die vor der Politik und der wirtschaftlichen Situation flüchten wollen. Welch eine Perspektive für junge deutsche Ärzte, Ingenieure, IT-Spezialisten und Wissenschaftler !

      Wenn ich doch nur 40 Jahre jünger wäre ! Ich würde sofort Platz  machen für die " hochmotiviert en Bereicherer" , die uns diese Große Führerin nach Deutschland schaufelt. Da tut sich doch für viele Deutsche eine attraktive Ausreisemöglichkeit auf, bevor der Untergang nicht mehr aufzuhalten ist.

      1. Man muß schon genauer hinschauen!

        ———

        Nein, Otto Nagel, muss man nicht.

        Das was in den USA 1965 mit der ähäm….'Liberalisierung' des strengen Einwanderungsgesetzes von 1924 geschah, wird sich jetzt 1:1 in Kanada wiederholen.

        Seit 1965 sind lt. offiziellen Angaben 120 Millionen Zuwanderer in die USA legal eingewandert (ohne die Illegalen South of the Border v. ca. 50-70 Mio, keiner weiß das so genau). Davon ganze 10 Millionen weiße Europaer oder Weiße mit europ. Abstammung und 110 Millionen 'Bunte' aus aller Herren 3. Welt Länder.

        Während die Hürden für weiße Einwanderer nach wie vor hoch oder sogar teilweise noch höher geworden sind, haben die 'Bunten' und 'Schwarzen' praktisch freie Fahrt!

        Und so sehen die USA in den Ballungszentren des Nordosten, des Mittelwestens und Südwestens mittlerweile auch aus. Wenn man mal von den Viertel der Reichen oder Wohlhabenden absieht -zumeist abgesichert als 'gated Community' – mittlerweile 3 Welt pur einschl. überbordender Gewalt der 'Bunten' und 'Schwarzen' gegen die Weißen und der üblichen Alltagskriminalität.

        ….will man deutlich mehr (84.000) Familienangehörige von Flüchtlingen aufnehmen. 

        Das sagt alles aus!

        Die 'Liberalisierung' wird's schon richten, dass Kanada in allerspätestens 10 Jahren so aussieht wie die USA und mit den gleichen Problemen.

        1. Der Sohn eines befreundeten Ehepaares ist nach Mathestudium vor zwei Jahren direkt zu einem kan. Versicherungskonzern gegangen. Er ist begeisytert, gut bezahlt, frisch verliebt in eine Kanadierin und für deutsche Willkommenskultur immun !

          Das ist kein Einzelfall. Und Familiennachzug gibt es nur für Flüchtlinge mit sicheren Arbeitsverträgen.

          Mein Deutschland ist es jetzt auch nicht mehr, oder 2017 geschieht ein Wunder !

          1. Ich würde ihm wünschen, dass es so bliebe!

            Die Kanadier haben doch das Menetekel USA vor ihren Augen.

            Sie müssen aufstehen wie die Australier!

            mfg

            DvB

  3. Für die Auswanderung kann man Kanada also auch vergessen . Bleibt nur noch die Walachei in Südamerika oder ein erzgebirgsches Tal weitab vom Schuss. 

    Oder das Ende der irrsinnigen Globalisierungsmafia . 

    1. Sie sprechen meinen sehnlichsten Wunsch aus @ DvB.

      Und da ich ein durch und durch friedlicher Mensch bin, reicht es mir vollkommen, wenn sie auf ihren Atollen und abgesteckten Ländereien bleiben und uns einfach nur IN RUHE LASSEN!!!

      Geld genug bis zum Abwinken haben sie ja schon erpresst. 

  4. ha,ha,ha,

    WER hätte das gedacht?

    Der 'Auserwählte' und wg. Korruption verurteilte Verbrecher,  Alain Juppé, der sich schon als neuer Präsident Frankreichs sieht (nach den Juden Sarko und Hollande), will die Grenzen (welche Murksel vollends eingerissen hat) wieder herstellen:

    „Wir müssen unsere Grenzen wiederherstellen“

    sagt er scheinheilig!

    Juppé: Die Debatte über die nationale Identität ist interessant und auch wichtig. Aber zu behaupten, dass wir alle Gallier sind, das bedeutet, die Debatte auf die Höhe der Gänseblümchen auf der Wiese runterzuziehen.

    Die Welt: Sie predigen die „glückliche Identität“. Im Moment ist davon in Frankreich nichts zu spüren …

    https://www.welt.de/politik/ausland/article158933283/Wir-muessen-unsere-Grenzen-wiederherstellen.html?r=76554887407132&lid=588402&pm_ln=918367

     

     

  5. Und WER hätte DAS gedacht:

    Es ist Vorwahlzeit und….

    Murksel Land will doch tatsächlich ca. 40.000 ähäm….Infiltranten Flüchtlinge/Schutzsuchende gem. Dublin Abkommen in andere Schengen-Abkommen Staaten abschieben. Besondere Schwierigkeiten bereitet  angeblich Ungarn, das bereits randvoll mit Schwerstbereicherern ist.

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article158931084/Deutschland-wird-kaum-Fluechtlinge-los.html?r=76554887407132&lid=588402&pm_ln=918368

    Es stellen sich hierbei zwei Fragen:

    *Wenn man sich mit einem Mal auf Dublin beruft, wieso hat man die Infiltranten erst gegen bestehende Abkommen und Recht herein gelassen?

    *Was ist mit all den Illegalen (vor einiger Zeit stand die Zahl von 600.000 abgelehnen Asylbewerbern im Raum, inzwischen dürften es allerdings weit mehr sein) und den abgelehnten Asylbewerbern. Das dürften inzwischen wohl mehr als eine Million sein.

    Wieso weist man die nicht ruck zuck aus? 

    Wenn ihre Heimatländer sich querstellen, muss man ihnen Sanktionen androhen, bei Russland geht das komischer weise ruck zuck. Oder man schließt -wie Israel – Verträge mit nordafrikanischen oder schwarzafrikanischen Staaten -natürlich gegen Wohltaten- und fliegt sie dahin aus.

    Alles nur wieder Big Verarsche für das doofe Wahlvolk!

     

     

  6. Schande, wo Kanada immer das Vorzeigeland war, was zeigte wie qualifizierte,kontrollierte Einwanderung geht.

    Da kann man nur Australien loben.

    Politikstube: Australien macht die Tür zu ! Lebenslanges Einreiseverbot für "illegale Flüchtlinge". Australien ein Land was weiss was seine Pflicht ist und das eigene Volk und Land schützt und nicht in den Ruin treibt nur weil einige ELITEN es so geplant hatten.

    Politikstube:Rheinberg: Asylbewerber belästigt 15-jähriges Mädchen – Polizei riet von Anzeige ab

    Dresden: 15-jährige vergewaltigt – Polizei verschweigt Strattat

    HALLO, was ist in Deutschland los, wenn man selbst der Polizei nicht mehr trauen kann ??? Ich dachte immer, Polizei dein Freund und Helfer !

    Warum werden ca.90% der Vergewaltigungen in Deutschland verschwiegen und vertuscht ???

  7. Flüchtlinge,Wirtschaftsmigranten ?

    rt.deutsch (oder Sputnik,Nov.2016): Brain Drain: Experten beklagen zunehmendes Ausbluten osteuropäischer Volkswirtschaften. Das ist das Ergebnis von offene Grenzen und die hoch gepriesene " EU Arbeitnehmerfreizügigkeit" die abgewanderte Fachkräfte fast nie wieder zurückbringen ? !

  8. @ Dietrich von Bern 12:32

    Tja, das will Deutschland nur, weil Schweden und andere Länder nämlich auch schon seit Monaten Tausende von Illegale (nach dem Dublin Verfahren) nach Deutschland wieder abschieben. Deswegen wird sich an der Zahl nichts ändern.

    1. @ Emma

      Deswegen wird sich an der Zahl nichts ändern.

      ——

      Doch! Deutschland wird die 40.000 nicht los und nimmt alles, was man uns so aufs Auge drückt zusätzlich. D.h. im Klartext wir werden die 40.000 nicht los und werden min. zwischen 50.000 und 100.000 reicher!

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