Einfache und klare Worte anstatt abstrakter Theorien. Das ist ein Teil des politischen Erfolgsrezepts von Trump, der AfD, der FPÖ und auch des FN. Die politische Linke diskutiert derweilen lieber über abstrakte Utopien.

Von Marco Maier

Binnen-I, Gender-Ideologie, Homosexuelle, Frühsexualisierung von Kindern, Minderheitenpolitik… Die Liste von umstrittenen Anliegen der politischen Linken ließe sich noch deutlich verlängern. Sozialpolitische Themen – deren eigentliche Stärken – geraten angesichts solcher Themen ins Hintertreffen. Denn der einfache Handwerker, die Kassiererin an der Supermarktkasse, die selbstständige Friseuse und so weiter haben mit solchen Themen zumeist nicht viel am Hut.

Wer außer den "G'studierten", wie man die Intellektuellen in meiner Heimat gerne nennt, sorgt sich denn wirklich um solche Dinge? Bringt die Abschaffung des generischen Maskulinums und die Bezeichnung "VerkäuferInnen" denn den Verkäuferinnen in den Geschäften ein besseres Einkommen? Wohl eher nicht. Was soll eine Mutter davon halten, wenn ihre Kinder in der Schule mit Dildos spielen und über Anal- und Oralsex "aufgeklärt" werden? Und der Handwerker, der sich tagtäglich im Betrieb oder auf der Baustelle abrackert, soll der sich nicht verarscht fühlen, wenn linke Politikerinnen und Kampfemanzen ihm einreden wollen, dass er als Mann ohnehin nichts wert sei?

In (pseudo-) intellektuellen Zirkeln lässt es sich gut dampfplaudern. Doch die eigentliche Zielgruppe der politischen Linken – die Arbeiter, Angestellten, Kleinunternehmer – werden mit irgendwelchen utopischen gesellschaftpolitischen Forderungen eher abgeschreckt als angelockt. Denn in vielen Bereichen ticken die "einfachen Arbeiter" deutlich konservativer, als es die progressiven Neulinken tun. Auch denken sie deutlich egoistischer, was angesichts der ohnehin schon vorhandenen Umverteilung von unten nach oben verständlich ist: Das Wenige, was man ihnen noch lässt, sollen sie auch noch mit den Neuankömmlingen teilen. Klar, man könnte auch die Reichen, die Topverdiener und vor allem die steuerflüchtigen Konzerne in die Pflicht nehmen, damit diese ihren Beitrag leisten – doch das Vertrauen in die elitenhörige Politik ist schon dermaßen zerstört, dass man sich lieber den "einfachen Lösungen" zuwendet.

Und solche Lösungen bieten nun einmal nicht die linken Parteien an, sondern eben die Rechten oder auch die Populisten – jene, die eben auf die "Stimme des Volkes" hören und die entsprechenden Themen ansprechen. Denn die sogenannten "einfachen Lösungen" sind auch jene, die sich theoretisch schnell umsetzen lassen und rasche Erfolge versprechen. Und von einer Gesellschaft, in der man schon auf die eigenen Sozialhilfeempfänger neidisch ist, kann man erst recht nicht erwarten, dass diese auch noch Zuwanderer "durchfüttern" will. Wobei die meisten der "bösen Rechten" ja gar kein Problem mit echten Flüchtlingen haben. Doch wer wie die politische Linke prinzipiell jeden Zuwanderer (aus welchen Gründen auch immer dieser seine Heimat verlassen hat) zum "Flüchtling" erklärt, darf sich nicht wundern, wenn die Ablehnung ebenfalls pauschal erfolgt. Diese Suppe haben sich die "Refugees Welcome"-Klatscher schon selbst eingebrockt.

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Der Erfolg der Rechten und der "Populisten" ist in erster Linie auch ein Versagen der Linken. Denn mit einer Politik, die sich an den Interessen der "einfachen Bevölkerung" orientiert und nicht an jenen einer kleinen (pseudo-) intellektuellen Elite und diverser Minoritäten, sähe die Sache wohl deutlich anders aus.

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20 thoughts on “Intellektualismus gewinnt keine Wahlen”

      1. Man kann dieses ganze Gender-Gel zusammenfassen unter …

        dem Begriff : "Mösenforschung"

        Was insoweit verständlich ist, weil, wovon einer am wenigsten bekommt, es ihm das Wertvollste wird.

        Dieses Löchlein ist das, worum sich das "linke" Universum dreht.

        Darum glauben Kampf-Emanzen auch, dass sie wertvoller werden, wenn sie es zukneifen – wenn da nicht die richtigen Frauen wären.

        Folglich sind DIE der Gegenstand besonders gehässiger Verachtung.

  1. Wer gerne ARDZDFNDRSWRBY….. hört sollte mal wissen wie man sich dort als selbsternannte "Elite" so fühlt und vor allem wie es ist, wenn man überhaupt keine Sorgen der finanziellen Existenz und der Globalisierung haben muss. Für jeden der letzten 12 Mio. Realsteuerzahler des 84 Mio Volkes wirklich kaum zu ertragen.

    https://www.youtube.com/watch?v=zx8xV5QwY6o

    Ich will es mal kurz machen, wer denkt, daß die Zwangsmitgliedschaftsfinazierten tatsächlich die nötige Distanz zur Politik haben, der sollte sich einmal zwei Dinge ansehen.

    1. Wer sitzt neben den Kirchensteuerreligionen und den Parteien in den Medienräten? Die Medienräte, die ich mir angesehen habe haben ca. 60 bis 70% Politikerpräsenz. Und wer unterschreibt dei unsäglichen "Staatsverträge" für die Zwangsmitgliedschaft? Parteifunktionäre.

    2. Wieso hat die SPD ca. 10.000 Beteiligungen an Radiosendern, Fernsehesendern und Zeitungen?

    https://sciencefiles.files.wordpress.com/2016/04/spd-beteiligungen.pdf

    Und wenn die öffentlichen Zwangsmitgliedschaftsfirmen über Populisten klagen, dann sollte man einfach mal sehen was der in den Medien so verehrte Herr Stegner für verbale Entgleisungen von sich gibt. So bezeichnet er den gewählten Staatspräsidenten der USA als "Lügner, Sexistischer Heuchler,…." kurzum alles was das NWO Wörterbuch so hergibt.

     

  2. Die Partei "Die Linken" bringen sich aktuell tatsächlich selbst um Wahlerfolge. Denn was will der normale Bürger?

    1. Beendigung der neoliberalen Politik mit Agenda2010, Zeitarbeit, Dumpinglöhnen und Rentenkürzungen.

    2. Stopp der Einwanderung.

    3. Keine Auslandseinsätze der Bundeswehr.

    4. Keine deutschen Steuergelder via ESM zur Rettung fremder Länder.

    Der Fehler der Linken, welche sie um Wahlerfolge bringt ist ihr antideutscher Ideologismus. Als Deutschlands-Abschaffungspartei machen sie sich zum Feind der deutschen Wähler. Ihr Deutschenhass verhindert ihren Aufstieg zur Volkspartei.

    Ich persönlich hatte gehofft, dass Oskar Lafontaine damals mit der WASG eine echte Arbeiterpartei aufbaut, die frei von SED-Altlasten und damit wählbar ist. Die WASG hatte damals die Chance eine echte Volkspartei zu werden. Doch diese historische Chance hat Lafontaine leider verspielt und sich mit den Mauermördern ins Bett gelegt. Das ist tragisch und das bedauere ich zutiefst.

    1. … und bei der Linksgrünen Lobhudelei ihrer selbst, muss man noch froh darüber sein, dass die so ganz offen raushängen lassen, wie groß´ihr Dachschaden ist. Man stelle sich nur vor, die betrieben die hinterlistige Verschleierungspolitik der CDU/SPD.

      Die einen töten Deutschland hinterhältig um drei Ecken und die andern lassen den Täter raushängen – sieht auch nach enger Allianz aus !?

  3. Intellektualismus, Individualismus fliegen raus. Wir brauchen eine Rueckbesinnung auf das, was uns stark gemacht und nach vorwaerts gebracht hat: Gemeinschaftskultur, Miteinander, Fuereinander.

    Dafuer braucht es ein Tschuess von Multiculti, Diversitaet, Abkehr vom Islam,  u.so fort. Theoretisierende Affen zurueck in den Dschungel und nicht auf die Polit Buehne. Es reicht. Greifen wir gemeinsam zu den Besen und starten den 68er Kehraus!

  4. Die links-grünen Volksverräter und Volksmörder brauchen einen "Schlag" von dem diese sich nie wieder erholen. Individuen, die den eigenen Volkstod fordern und fördern, haben in einer soliden Verantwortung für einen Staat und dessen Bevölkerung nicht,s zu suchen.Das oberste Gebot eines funktiunierenden Staatsgebildes, ist Mitspracherecht in allen Entscheidungen die dieses Volk auf Generationen zu tragen hat, ( so etwas ihr Volksverräter nennt man Souveränität) Muslimen oder andere Gruppen die von kindesbeinen an eine andere Weltanschauung vertreten ,haben in einem christlich orientierten Land, welches seit eh und jeh durch die Vorfahren geprägt wurde nicht,s zu suchen. Sie aggieren auf solchen Posten wie Maulwürfe, die das bestehende System untergraben und zum Einsturz bringen.Das ist zum Großteil die Krankheit , an der dieses Land leidet. In allen möglichen Positionen haben diese Extreme bereits Ihr zerstörerisches Werk begonnen. Leider finden diese Subjekte freiwillige Helfer, aus Bosheit oder Unkenntnis helfen diese mit, ihr eigenes Land ,geschaffen von Ihren Vätern und Großvätern zu vernichten.Daher braucht ein neues Deutschland einen radikalen Neuanfang.Nur so kann unser Land wieder gesunden.

    1. @ernst

      So ist es!

      Zudem ist es hierzulande, transatlantisch so: übereinstimmen die Tatsachen mit der Theorie nicht, ändert man eben die Tatsachen. – Die Unkenntnis über politischem sowie geistlichem Gift bewahrt nicht vor den Folgen. Die Kenntnis oft. 

       

  5. "Der Erfolg der Rechten und der "Populisten" ist in erster Linie auch ein Versagen der Linken."

    Genauso ist es. Ohne Gysis jämmerlichen Anbiederungskurs an die Hartz4-Verelender und amihörigen Rechte-Sektor-Komplizen wären die Wutspiesser von der AFD niemals hochgekommen.

    1. "Wutspiesser von der AFD" – meinst Du Spießer? Die AfD kannst Du nicht meinen?!

      So wie man Spießer mit scharfem s schreibt, schreibt man AfD mit kleinem f; f wie führen in Fürsorge.

  6. Intellektualismus gewinnt rein gar nichts im Leben. (Außer vielleciht irgendwelche Doktortitel, die aber immer auch mit der gleichen Menge Konformismus erkauft werden müssen.)

    Nicht umsonst stehen die schriftgelehrten schon seit 200 Jahren in der Kritik, dem Volk einenn schlechten Dienst zu erweisen. 

    Das was gewinnt, im Leben, in der Wirtschaft und der Politik ist etwas anderes. Nicht außnehmen davon möchte ich Sex und Gewalt, damit ist noch nie einer arm geworden, meine aber etwas umfassenderes: Hypnose!

    Hypnose ist der Schlüsswel zum Erfolg, im persönlichen oder politischen Leben! We verstanden hat wie Hypnose funktioniert wird/wirbt erfolgreich.

    Damit will ich sagen, dass das was vermittelt wird damit nicht weniger Komplex sein muss.

    Der einfache Satz: All Talk No Action. Birgt ja einen Haufen wahrer Verhältnisse und Verkettungen in sich, die aber eh jeder versteht, unabhängig von der bewussten Intellektuellen Fertigkeit. Diese Verkettungen werden angesprochen, getriggert. Es funktioniert, weiles in ÜBEREINSTIMMUNG mit der Wirklichkeit geschieht. Das Gegenteil davon ist in der Tat die völlig unnötige Verunglimpfung des männlichen Genus. Die Eliten arbeiten auch bewusst damit, aber anderherum. Es wird permanent verstört und verunsichert, Schock und Spaltung betrieben, so das am Ende nur Handlungsunfähigkeit hervorgerufen wird.

    Wir erliegen alle unzähligen hypnotischen Befehlen, die vor allem reflexiv auftreten, als eine Art Selbstzerstörungs/Verteidigungs Mechanik, wenn zum Beispiel ein Trump eine Wahl gewinnt. Oder man die Zahl 6 Millionen hört. 

    Die Intellektualistische Hypnose, ist nicht wirklich komplizierter, als die Populistische. Nur ist unser "Gesellschaftsvertrag" so gestaltet, das Populistische Hypnose nur den Komikern und Konzernen erlaubt ist. Journalismus und Politik aber, werden stets einen Wortschwall hertvorbringen, aber in der Botschaft viel schlichter sein, als Populistische Hypnose. — Obey — lautet der Befehl. 

    Trump ist ein Meister der Hypnose. Was ihm von der Idiotenseite vorgeworfen wurde, zum Beispiel er habe die TV Duelle verloren, stimmt nicht. Er hat jedes einzelne gewonnen! Und jedes Mal anders! 

    Die sich als aufgeklärt verstehende Idiotenherde, lebt in einer Intellektualistischen Hypnose. Zynisch, Ironisch, Relativistisch, Atheistisch, Egoistisch, Narzisstisch, Heuchlerisch, PC.

    Das diese Herde aus hauptsächlich denkfähigen Idioten gebildet wird, bleiben jene über, die einfacher sind und/oder sich den natürlichen Zugang zur unterbewussten Wahrheit nicht durch Fremdeinflüsse nehmen lassen. Selig sind die …

    Wenn aber ein Trump oder ein Putin oder ein Martin Luther (King) kommt,ein Gandhi, der diese Wahrheiten wieder triggert, kommt etwas in Bewegung. Diese sind aber nicht nur Hypnotiseure, sondern auch Medien, die es verstehen den Volkskörper zu channeln. Instrumente und Virtuosen zu gleich. Das Führerprinzip ist universell menschlich.

     Davor hat eine weniger wahrhaftige Führergilde stets Angst. Sie kennt diese Prinzipien und tut alles um sie zu schwächen und zu missbrauchen. Obama hat auch auf dieser Geige gespielt. Sein späteres völliges Mitmachen bei der Elite, gibt wichtige Signale, lässt Energien verpuffen, es tötet Hoffnung, verschluckt Wahrheit in einer Pseudointellektualistischen alternativlosen Realität. Dr. Martin Luhter King und Adolf Hitler haben mehr gemein als die meisten Menschen verketten würden, sollten in einer Reihe genannt werden. Stattdessen werden Martin Luther King, die falschen Prediger, Malcom X, Nelson Mandela und Barrack Obama nebenbei gestellt. So wie Hilter Mao und Stalin.

    Ich bin nur ein einfacher Typ, völlig ungebildet, denke mir die meisten Wörter selber aus, hauptsache sie entsprechen der Wahrheit. Das Internet produziert Millionen Leute wie mich.Wir sind die 10 000 Stimmen der 10 000 Wahrheiten, im Ether verhallend in den Köpfen weiterschallend. Wir warten auf unsere Medien und synchronisieren uns mit ihnen, sobald sie sich als würdig erweisen. Die Russen haben ihren Putin, die Amerikaner ihren Trump. Mal sehen ob es Mutter Germania auch noch gelingt ein Medium des Volkes an die spitze dieses zu setzen. Und ich hoffe sehr, dass mit Merkel das nicht etwa bereits geschehen ist. Dann haben wir es verdient. Es und ALLES. 

    1. Ich habe Hitler gesagt, der Kommentar wartet auf Freischaltung. Schade das man nicht selber korrigieren kann, allein schon wegen der peinlichen Rechtschreibung …

      Aber möchte noch hinzufügen, dass die Elite ihre Gegner sehr wohl kennt. Und ich bin es den sie fürchten. Ja ich, und du und du und auch du. Dich und mich und sie haben Angst. Nicht umsonst wollen sie Namenspflicht erzwingen, damit sie schön Zuhause vorbeischauen können, oder blocken alle Komentarfunktionen, weil ihnen das Verhältnis von 50% anti Mainstream nicht passt. So wie Ihnen das Verhältnis von 50% pro Trump  nicht gepasst hat. Aber die Zeiten in denen man da nachbessern wird können, sind vorbei.

      Das System ist entlarvt, die zweite Aufklärung (wie Samuel es nennt) in vollem Gange.

      1. Und noch etwas: Es hat sich erwiesen, das ihre erste Waffe der Wahl, was sie immer machen, wirkungslos war. Trolle. Trolle und Bots. Es ist ein Witz, jahrelang von dem Establishment eingesetzt, gewissermaßen als virtueller Drohnenkrieg gegen die eigene Bevölkerungsmeinung, wird jetzt so getan als ob. Als ob Putin diese einsetzen würde. Als ob er das nötig hätte. Ihnen ist keine Idiotie zu dreist. Es sollen jetzt angeblich AfD Mitglieder bewusst auf Bots setzen, weil das sinnvolle Ergebnisse erzielt. Alle anderen Parteien wollen aber aus ethischen Gründen auf den Einsatz von Bots verzichten … – NEE ISS KLAR!

        Die versuchen ihr Schiff, das überall leckt, mit Lügen zu flicken. Derweil sie sich auf die Rettungsbote flüchten, rudern die Sklaven schön weiter, glauben an Bots und recht Demagogen und 6 Millionen Gründe warum Hillary ne liebe ist. 

         

  7. Die sogenannte Linke, denn sie ist eine CIA/NATO/Soros Linke,

    setzt neben intellektueller Diskussion auch massiv auf Emotion. Ein gutes Beispiel ist die Willkommenskultur, die jeden, der die Zuwanderung kritisiert, emotional geladen ins Nazi-Eck stellt.

    Die Linke hat wenig Zuspruch, weil sie ins Abseits gefahren auf globalisierungsfaschistische Abstellgleise gestellt ist. Solidarischer Internationalsmus ist das Gegenteil von Globalisierung- das sollten Linke verstehen. "International" ist durch Banken und Konzerne besetzt und die die heute "International" finanzieren -da fließen praktisch grenzenlos Gelder- haben mehr mit Nationalsozialismus zu tun als mit Sozialismus wie er den Menschen im Zentrum haben sollte.

    Heute ist links tot. Wenn links wiederkommt, braucht es ein grundsätzlich neues Links oder die Differenzierung rechts-links hat sich erübrigt.

  8. Die beschriebenen politischen  'Intellektuellen' sind Personen, die den Bezug zur täglichen Realität verloren haben und die zum täglichen Übeleben benötigende Erfahrungen durch übernommenes Wissen von anderen ersetzen. Theorien und Deutungen ersetzen daher den Aussagewert ihrer praxisfremden Politik und sie sind überrascht wenn sie mit der politischen Realität, nach der jahrlangen Abwesenheit einer konstruktiven Opposition, plötzlich mit einer solchen konfrontiert werden, mit Parteien, die die ganzen normalen Menschen mit ihren Sorgen und Nöten ansprechen und nicht nur den aussagelosen, von den etablierten Parteien gepflegten Pseudointellekt pflegen, der nur von denen verstanden wird, die daraus den entsprechenden Nutzen ziehen. Zusammenfassend kann gesagt werden, daß man Parteiensysteme daran erkennt, wie sie auf unerwartete politische Herausforderungen reagieren, wie man an der Ratlosigkeit einer 'EU' erkennen kann, welche sich in ihrer Bequemlich- und Ideenlosigkeit gestört fühlt und ihr nicht anderes einfällt als alles andere als 'populistisch' zu bezeichnen was nicht in die Vorstellungswelt ihres eingefahrenen Fahrplans paßt. Was für eine armselige Reaktion!

     

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