Die Union verharrt bei INSA immer noch bei 30 Prozent. AfD, Linke und SPD können zulegen, Grüne und FDP verlieren.

Von Redaktion/dts

SPD, Linke und AfD legen in der Wählergunst zu: Im aktuellen INSA-Meinungstrend für die "Bild" legt die SPD (22,5 Prozent) im Vergleich zur Vorwoche einen halben Punkt zu, die Linke (11,5 Prozent) und die AfD (14,5 Prozent) gewinnen jeweils einen Punkt. CDU/CSU (30 Prozent), Grüne (10,5 Prozent) und FDP (6,5 Prozent) verlieren je einen halben Prozentpunkt. Sonstige Parteien kommen zusammen auf 4,5 Prozent (- 1,0 Prozent).

Wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre, würde die Große Koalition auf 52,5 Prozent kommen. Sowohl Rot-Rot-Grün mit 44,5 Prozent als auch Schwarz-Gelb-Grün mit 47 Prozent würden derzeit eine Mehrheit verfehlen. INSA-Chef Hermann Binkert: "Nach der aktuellen Stimmungslage, könnte es im Herbst 2017 zur GroKo keine Alternative geben." Für den INSA-Meinungstrend wurden vom 11. bis zum 14. November 2016 insgesamt 2.037 Bürgerinnen und Bürger befragt.

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15 thoughts on “INSA: SPD, Linke und AfD legen in Wählergunst zu”

      1. @Hermann  :-)))

        bin mir nur nicht ganz sicher ob Rüdiger das auch als Satire sieht !? Wobei eine "INSA-Umfrage für die Blöd" schon eine Satire in sich darstellt^^

        Na und wie die Trefferquote der Satiriker aka Umfraginstitute und deren "Experten" liegt, haben wir in den letzten Jahren schon öfter gesehen 🙂

        p.s.: gut nur, dass sie dabei den gleichen Blödsinn begehen wie die Kiilary-Boys und ihre eigenen Wähler in Sicherheit wiegen, die dann am Wahltag zu Hause bleiben, weil ja laut Umfragen so weit vorne und schwups  …. siehe Trump

  1. Was Umfragen bringen haben wir ja bei der Trump Wahl gesehen, nämlich nichts. 

    Alle Experten, Umfragen und die regieungsnahe Kriecherpresse lagen total daneben.

  2. Leider nein, leider garnicht. Ne linke die mit Grünen koalieren will. Was für ein Schenkelklopfer. Eine koalition aus Neoliberalen und Kommunisten. Du kommst aus dem lachen nicht mehr raus, in diesem Irrenhaus. Dutschke dreht sich im Grab.

    Wenn Wahlen in dieser "Demokratie" was ändern würden wären sie verboten!

  3. Der INSA wird von der Systempresse vorgeworfen engere Kontakte zur AfD zu unterhalten und für diese die Umfragen zu manipulieren.

    Hermann Binkert trat 2014 aus der CDU aus und sympathisiert offenbar seither mit der AfD.

    Die INSA-Umfragen dürften demnach genausowenig neutral und aussagekräftig sein wie die des SPD-nahen Umfrageinstituts Forsa oder Infatest.

    Das ist alles nur Meinungsmache.

  4. Naja gut, Grüne Kinderschänder und Drogenexperten brauchen wir nicht. Solche Anhängsel wie FDP auch nicht sie sind nutzlos für uns. SPD als Kriegstreiber und Zerstörer unseres Landes brauchen wir auch nicht. Die Linke hat gute Ansätze vom vernünftigen und Sozialen her, wenn man sie auch als Kommunisten beschimpft glaube ich das man mit diesen Leuten etwas machen kann. Im Verbund mit der AFD würde vielleich unser Land noch zu retten sein.

    1. Leider hat sich die sonst so kluge Wagenknecht unterirdisch über die AfD geäußert… Und sehr abfällig über die Wähler… An welchen Umsturz glaubt die Frau? 

      1. Die Linke hat absolut nichts gegen die zerstörerischen Entwicklungen unternommen, das ist das existenziell Wesentliche. Mit einigen populären Wortspenden (die haben gegen die Überfremdungspolitik nichts einzuwenden, sie bevorzugen nur die Methode des "Fröschekochens) wollen sie wieder einige Schafe in ihre Weide treiben. Das ist alles. Wer die zerstörerische Politkamarilla entmachten will  m u ß  die AfD wählen es gibt keine andere Möglichkeit!

  5. „Die Union verharrt bei INSA immer noch bei 30 Prozent“

    Schon dieser Satz erklärt die Statistik: BUCHSTABENVERGEUDUNG

    Warum bringt das Magazin neuerdings immer so einen Schrott? Die Rache der Redaktion am kritischen Leser? Na, mal sehen, wer zum Schluss gewinnt.

  6. Das Wichtigste ist die Grünen aus dem Bundestag hinaus zu wählen. Die Grünen werden von rund 90% aller Wähler  n i c h t  gewählt, trotzdem können die ihr volles Zerstörungspotenzial umsetzen. Da wäre es gut zu durchleuchten warum das so ist und dann wird man auch wissen, daß man die nur los wird wenn sie nicht mehr im Bundestag sitzen. Fast alle sind mit dem Turbokapitalisten Soros "verbandelt"!

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