Großbritannien: Kriegsverbrecher Blair will wieder politisch mitmischen

Ex-Premierminister und Kriegsverbrecher Tony Blair will wieder in der Politik mitmischen und Großbritannien zurück in die EU führen.

Von Marco Maier

Wie die britische Tageszeitung "The Daily Mail" berichtet, will der ehemalige britische Premierminister und Kriegsverbrecher Tony Blair wieder zurück auf die politische Bühne. Er sei "von Theresa May nicht beeindruckt. Er denkt, sie ist ein totales Leichtgewicht". Es heißt, er wolle sie nächste Woche zu einem Kaffee treffen.

Bestätigt wurde inzwischen auch schon ein Treffen zwischen Blair und dem früheren Kanzler George Osborne und anderen Politikern, um den Brexit-Prozess zu diskutieren. Demnach, so Blair nahestehende Quellen, wolle der Labour-Politiker, der laut einem Unterhausbericht maßgebliche Mitschuld an den Kriegsverbrechen im Irak trägt, soll seine offizielle Ankündigung im neuen Jahr erfolgen.

Demnach denkt Blair, dass es ein "massives Loch in der britischen Politik" gebe, welches er füllen könne. Die Tories würden nur "den Brexit vermasseln" und der aktuelle Labour-Chef Jeremy Corbyn sei nur ein "Spinner". Besonders das Treffen mit Donald Trump und dessen Schwiegersohn Jared Kushner sei demnach ein Anstoß dafür gewesen, sich wieder politisch zu engagieren. Unter anderem will er eine Non-Profit-Organisation gründen, entweder "Tony Blair Institute for Global Change" oder "Tony Blair Centre for Global Change" heißen soll.

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17 Kommentare

  1. Unter anderem will er eine Non-Profit-Organisation gründen, entweder "Tony Blair Institute for Global Change" oder "Tony Blair Centre for Global Change" heißen soll

    Der nächste Philantrop, aber George Sorros, für Arme.

  2. Nachdem Sarkozy in den letzten Tagen wenig Zustimmung bei seinen Parteifreunden fand, bereits wieder aussortiert wurde, versucht der nächste Ex-"Regierungschef" wohl ein Comeback.  —  Sind da gewisse Obertanen so sehr über den Brexit besorgt, dass Blair eine Rückführung GB's in die Wege leiten soll?  –  Ein Platz auf einer Bank beim IGH in DenHaag würde dem Mann besser stehen.

  3. Eine alte Kriminalistenweisheit besagt, daß die die Täter zum Tatort zurückkehren!

    Nur tun dieses Gangster wie Blair aus anderen Gründen wie herkömmliche Verbrecher. Sie sind notorische Wiederholungstäter. Sie können nicht anders, denn es entspricht ihrer Natur, kriminell zu sein!

    Sie gehören zu jener Gruppe von Straftätern, die nicht resozialisierbar sind, und im Gegensatz zu ihren "harmloseren Kollegen" leben sie im Ruhestand mit einem Salaire, das sich andere Täter ein Leben lang nicht durch kriminelle Machenschaften ergaunern können!

    Diese Art der Resozialisierung, nämlich das Leben weiterhin durch einen nicht gerechtfertigten Ruhebezug  zu genießen anstatt in gestreifter Kleidung lebenslang Gefängniskost zu nehmen, wird aus der Angst seiner Kollegen heraus, in eine ähnliche Situation zu kommen, nicht abgschafft, sondern weiter durch immer höhere Pensionen und Sonderleistungen, die durch den Steuerzahler berappt werden müssen, weiter im Gesetz einbetoniert. Und das in ganz Europa!

    Es ist Machtgeilheit und die erschreckenden Defizite der meisten Politiker, die sie zu weiteren Schandtaten treiben, die sich, was die Unanständigkeit und Pervertierung menschlichen Verhaltens betrifft, gegenseitig übertrumpfen!

    Ihr Selbstverständnis und Verachtung gegenüber Menschen ohne Logenzugehörigkeit läß in ihnen jedes noch so zarte Gewissenspflänzchen in der prallen Hitze ihrer höllischer Kriegsfantasien verbrennen!

     

     

     

     

     

     

     

    1. Für manche gibt es schon zu Lebzeiten das Rechte:

      Ariel Sharon, der Metzger von Beirut – wieviele Millionen Menschen hätten ihm gerne die Gurgel durchgeschnitten?

      Er erhielt letztlich einen Luftröhren-Schnitt und kam nicht mehr aus dem Koma.

      Seine ebenfalls kriminellen Söhne weigerten sich den Vater zu Hause auf seiner Schaf-Farm (gestohlen von den Palästinensern) zu pflegen. Er starb im Koma…

      …und weil sie Teufeln sind, schwitzen sie noch heute und auf unendliche Zeiten in den ewigen Höllen…

  4. Zweischwertertheorie eine frühmittelalterliche kirchenpolitische Theorie über das Verhältnis von Kirche und Staat, nach der die Gewalt durch zwei Schwerter versinnbildlicht wird; die Kirche besitzt und zieht das geistliche Schwert; das weltliche (dem geistlichen untergeordnete) Schwert hingegen ist den Fürsten übergeben, die es (für die Kirche und nach ihrem Wunsch und Willen) ziehen. Die Zweischwertertheorie bildete die Grundlage der kirchenpolitischen Ansprüche des Papstes Bonifatius VIII. in der Bulle Unam sanctam.

    Das weltliche Schwert wird seit dem 12. Jh. von der englischen Krone geführt. Die USA ist nur eine britische Kolonie, nur die Amerikaner wissen es nicht. Alle arbeiten für das römische Empire. Auch der Toni Blair, alle sind Vasallen des Vatikans.

    America is still a British Colony Under The Roman Empire

    https://www.youtube.com/watch?v=8iQ9FCFy034

    Der Unterschied zwischen USA und unserer Jesuitenführung ist, dass hier Van Rampuy zugibt, die ganze EU-Führung sind Jesuiten. Somit führt der Vatikan das geistige Schwert und über seine Jesuiten auch das weltliche Schwert.

  5. Nachdem er selbst reichlich Profit gemacht mittels heuchlerischen Spektrums seiner Persönlichkeit, kann jetzt "großzügig" auf "Non-Profit" gemacht werden. Allerdings wäre es sehr leichtgläubig anzunehmen, daß dieser Armselige irgendetwas ohne perfide Hintergedanken betreibt. Bei Gas-Gerd dürfte der Fall ähnlich gelagert sein.

    Im übrigen gilt auch für Blair – The West is the best. Ergo denken Durchgeknallte wie er man kann sich alles erlauben, sprich selbst Kriegsverbrechen sind in dieser Interpretation nicht mehr  -wenn überhaupt- als Kavaliersdelikte. 

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