Genfood – Früchte des Todes?

Die großen Lebensmittelkonzerne, die faktisch den gesamten Weltmarkt beherrschen, übernehmen die Kontrolle über unser Essen. Mit TTIP siegen auch die Konzern-Lobbyisten.

Via Watergate.tv

Viele Verbraucher achten hierzulande genau auf die Qualität ihrer Lebensmittel. Gesund und echt sollen die Lebensmittel sein. Doch diese positive Entwicklung wird jetzt wohl im Interessen großer Lebensmittelkonzerne zunichtegemacht. Nur 10 große Konzerne beherrschen nämlich den ganzen Lebensmittel-Weltmarkt. – Eine äußerst bedenkliche Situation, vor allem da billige Helfer dieser Strategie die US-Regierung und die EU selbst sind!

So sollen Geheimpläne der USA uns jetzt, über den Umweg der EU, dazu zwingen, das gefährliche Genfood zu konsumieren. Und wir können uns weder wehren, noch die gefährlichen Lebensmittel als solche erkennen. Selbst den Siegeln, die uns Gesundheit und Unbedenklichkeit versichern sollen, müssen wir misstrauen, denn sie sind oft genug von der Industrie selbst erfunden worden. Auch wird uns vorgegaukelt, aus vielen unterschiedlichen Marken wählen zu können, doch diese gehören alle zu den 10 Konzernen.

Mit Hilfe des Freihandelsabkommens TTIP werden wir jetzt sogar noch weiter zu Versuchskaninchen für Genfood degradiert, das beweist jetzt ein durchgesickerter Textentwurf des streng geheimen TTIP. Verbote für das Genfood wird es von den EU-Mitgliedsstaaten wohl kaum geben. Die USA, und vielleicht sogar Kanada – durch CETA, werden uns mit ihrem Genfood überschwemmen. Können wir als Verbraucher wirklich nichts daran ändern?

Wie schlimm ist die Situation wirklich und was besagen die geheimen Pläne? Lesen Sie unseren vollständigen Artikel zum Thema und erfahren Sie mehr auf: Watergate.tv

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11 Kommentare

  1. Der Traum des verrückten Professor's..er wird Wirklichkeit.

    Ein offener Feldversuch..am unfreiwilligen Patienten..unter ''Kontrolle'' der Wissenschaft.

    Heureka..der Wahnsinn nimmt immer mehr Form an..wie wäre es mit einem Beipack-Zettel in den Lebensmittelpackungen..sozusagen als kleiner Trost für den Konsumenten..und als Absicherung..für den Hersteller..dieser zukünftigen Genüsse.

      1. Fakt ist, daß der Bio-Bedarf gar nicht gedeckt werden kann. Im Umkehrschluß bedeutet Das dann auch, daß man Bio-Preise für den konventionellen Dreck zahlt

        1. "Fakt ist, daß der Bio-Bedarf gar nicht gedeckt werden kann "

          Sorry, das ist übernommener Blödsinn! Der Bio Bedarf kann nur deshalb nicht gedeckt werden, weil die EU sich nicht einer glasklare Kennzeichnungspflicht verpflichtet u. Verstöße nicht wirkl. ahndet, d.h. öffentlich anprangert. Dementsprechend ist der Konsument verunsichert, auf was er sich beim Kauf zu einem höheren Preis einläßt.

          Hätte die EU ein Interesse für eine gesunde Ernährung ihrer Einwohner, stünde bereits in der 1. Kl. Grundschule das Fach Nahrungsmittel auf dem wöchentlichen Stundenplan der Schüler. Die Nachfrage regelt das Angebot.

  2. Man glaubt nicht was heut zu Tage alles ungenießbar und schädlich geworden ist geworden ist. Essen Medien Politiker TV und und.  Wir leben in einer gefährlichen Welt in der man niemand mehr trauen kann wenn es um Abzocken etc geht.

  3. Versuch 1 :   Bei mir liegt seit 3 Wochen eine Bio-Tomate . Sie ist noch genauso knackig und fest, keine Druckstellen oder angegammelt . Was sagt uns das ?

    1. Kenn ich leg die Tomaten immer auf ein Bord und wenn meine Katze da rauf steigt und eine nach der anderen runterschmeist weis ich da stimmt was nicht. Seltsamer weise bleiben Biotomaten immer oben. Sie scheinen diesen Chemiegestank zu riechen. Das selbe ist bei Hähnchen etc, obwohl sie wild darauf sind und nach einen Schnüffler umkehren weis ich das dieses Zeug vergiftet ist. Lebensmittelüberwachung Miau de, lach

      1. Rattenversuche haben eindeutig bewiesen, was es mit Bio und Konventionell auf sich hat. Konventionell rühren sie erst gar icht mal an.

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