Nicolas Sarkozy. Foto: Flickr / Stefan de Vries CC BY-ND 2.0

Da muss Sarkozy von seinen Traum noch einmal Frankreichs Präsident zu werden endgültig Abschied nehmen. Der Stern Sarkozys ging mit dem Verrat an Libyens Gaddafi unter, welcher ihm angeblich den Wahlkampf finanzierte, später aber auch durch die Hand Sarkozys bei der illegalen Invasion in Libyen sterben musste. Sarkozy kann man getrost als "Schwein" bezeichnen, der Abschied wird nicht schwer fallen.

Von Redaktion/dts

Der frühere französische Präsident Nicolas Sarkozy ist bei den Vorwahlen zur Nominierung der Konservativen zum Kandidaten der kommenden Präsidentschaftswahl offenbar durchgefallen. Nach ersten Teilauszählungen kommt der frühere Premierminister François Fillon auf rund 42 Prozent der Stimmen, gefolgt Alain Juppé mit 26 Prozent, der ebenfalls schon das Amt des Premierministers bekleidete.

Sarkozy kam demnach nur auf rund 24 Prozent der Stimmen und würde damit aus dem Rennen ausscheiden. Mehr als 2,5 Millionen Franzosen hatten sich zu der Abstimmung registriert, die den Kandidaten der Konservativen in den kommenden Präsidentschaftswahlen bestimmen soll. Sarkozy hat seine Niederlage bei der Vorwahl der Konservativen um die Kandidatur zu den Präsidentschaftswahlen im kommenden Jahr eingeräumt. Zugleich kündigte er seinen Abschied aus der Politik an.

Sarkozy kündigte an, er werde in der Stichwahl für Fillon stimmen. Dieser wird sich Alain Juppé stellen, der ebenfalls schon Premierminister des Landes war.

Liebe Leser, wenn sie kein Abo abschließen möchten, können sie uns auch mit einer Spende auf folgendes Empfängerkonto: Andreas Keltscha, IBAN: DE96100110012620778424, BIC: NTSBDEB1XXX oder per Paypal und Kreditkarte, unterstützen. Danke für ihre Hilfe!

Loading...

15 KOMMENTARE

  1. Ganz klar, wenn sich so einer "zurückzieht", kann das nur bedeuten, dass er im Hintergrund weiter mauschelt. Ich sitz im Kino auch lieber hinten, mich sieht keiner, aber ich seh alle.

  2. Sarkozy kann man getrost als "Schwein" bezeichnen, der Abschied wird nicht schwer fallen.

    Nein, er ist kein Schwein, denn kein Schwein agiert so! Wann hören die ungeheuerlichen Tiervergleiche mit solchen charakterlich verkommenen Subjekten endlich aufendlich auf???????? !!!!!!!

    Hier ist Selbstzensur gefragt! Nicht bei Politikern!

    Sein Abgang ist ein Hoffnungsschimmer und deutsche Wähler sollten sich ein Beispiel nehmen bei der nächsten Wahl!

    Und bei Gott kein Verlust für Europa und die Welt!

     

     

  3. P.S: Ich möchte nicht wissen, wieviele Schweine  und andere Tiere neben vielen Zivilisten durch französische Bomben in Lybien getöten wurden! Also Opfer von ihm sind und nicht Mittäter!!!

  4. Gott sei Dank ist dieser superdubiose Elitist, der die weißen Franzosen zum Zwangskoitieren mit afrikanischen Flachhirnen per Gesetz zwingen wollte, weg vom Fenster. Eine widerliche Laffe , die dem "Papiersozialisten"Holland nichts nachsteht.

  5. Sarkozy kann man getrost als "Schwein" bezeichnen, der Abschied wird nicht schwer fallen.

    ——–

    Das trifft seinen wahren Charakter in keinster Weise. Man kann diesen ungarischen Juden, dessen Auftrag es offensichtlich war und ist, die Franzosen durch verordnete 'Rassenmischung' auszulöschen, als böartigen Goblin bezeichnen.

    Vermutlich haben die Franzosen doch ein längeres Gedächtnis als die deutschen Schlafschafe und haben ihm jetzt die Quittung für seine sinistren Umvolkungs Pläne verpasst

    Sarkozy – Vermischung der Rassen ist Pflicht –  notfalls auch mit Zwangsmaßnahmen

    https://www.youtube.com/watch?v=koq_8jvPfTA

    • Das trifft seinen wahren Charakter in keinster Weise.

      Die Beschimpfung mit "Schwein" beschreibt keinen Charakter, sonden kann höchstens als Kompliment für solche charakterlichen Versager aufgefasst werden!!!!!

      Wenn mein Hund einmal nicht folgt, werde ich ihn ab jetzt "Du widerlicher Logenbruder" schimpfen!

  6. Wer ist Sarkozy und warum verriet er Gaddafi?

    Sarkozy ist ein jüdischer Politiker, der laut IranRadio der jüdischen Gemeinde in Frankreich Unterstüzung für die Sicherheit Israels zusagte. Gaddafi hingegen unterstützte die palästinensische Resistance gegen Israels. Dass Gaddafi einen jüdischen Agitator finanziell half, die Kontrolle über das französische Militär zu erlangen war also eine grenzenlose Eselei. Er hat einem politischen Gegner zur Macht verholfen. Da hat der lybische Geheimdienst offenbar komplett geschlafen.

    Infiltration politischer Schlüsselpositionen – Strategie der jüdischen Lobby

    Obama und der Syrienkrieg

    Nachdem die Israellobby Gaddafi über Sarkozy hatte umbringen lassen sollte ihr Ziehkind Obama gegen Assad vorgehen, denn der unterstützt die Hisbollah. Dazu belieferte die CIA Waffen an den entstehenden IS. Obama war ein Mitarbeiter der jüdischen Anwaltskanzlei Galland in New York und wurde durch jüdische Medien wie der New York Times populär gemacht. Obama versprach dafür vor seiner ersten Wahl in einer Rede vor der AIPAC gegen den Iran militärisch vor zu gehen, was er als Präsident vermutlich auf Anraten des Militärs aber unterließ.

    Gerhardt Schröder und der Krieg gegen die Hisbollah

    Laut Handelsblatt war Schröder nebenberuflich für eine schweizer Bank namens "Rothschild Freres" tätig. Schröder bewilligte Miliardenbeträge an Israel, die vordergründig als Reparation für den Holocaust gezahlt wurden, tatsächlich einen Krieg der israelischen Armee im südlichen Libanon gegen die Hisbollah finanzieren sollten. Die Offensive wurde so lange abgewartet, bis die deutschen Gelder überwiesen waren. Israel verlor aber diesen Krieg, das die Hisbolah vom Iran aus mit modernen Panzerabwehrraketen ausgerüstet worden war.

    Mit Romney in der Trump-Regierung und der Iran

    Mitt Romney ist ein enger Freund des rechtsradikalen Politikers Benjamin Nethanjahu und arbeitete mit ihm in der Boston Consulting Group. Romney versprach Nethanjahu nichts in der Nahostpolitik zu unternehmen ohne Nethanjahu vorher gefragt zu haben. Romney propagiert einen us-geführten Krieg gegen den Iran.

    Der Umstand, dass Trump einen solchen Israel-Lobbyisten zum Außenminister machen will läßt befürchten, dass wir bald einen Krieg gegen den Iran sehen werden. Vermutlich deshalb schickte Putin dem Iran auch jüngst die S-300.

    Trumps Wahlkampfgelder wurden vom ehemaligen GoldmanSachs-Mitarbeiter Steven Mnuchim organisiert, was ahnen läßt, dass Trump genauso wie Hilary von GoldmanSachs finanziert wurden. Wen die Amerikaner wählten war für die jüdische Lobby egal, sie hatten ihren Einfluß auf beiden Seiten gesichert.

    Erkennbar hetzt die jüdische Lobby durch Infiltration von Schlüsselpositionen die Völker gegen ihre politische Gegner – Irak, Lybien, Syrien und demnächst gegen den Iran.

  7. Und nicht vergessen ,ER ist JUDE!!

    Komisch das so viele Juden am Werk sind,und die WELT immer mehr in den Abgrund schlittert……..

    Wie ist das möglich,wenn doch die Juden die besten sozialsten und gerechtesten Menschen auf der Welt sind?========0 Eine echte HerrenRASSE wie sie sich selbst bezichten!

    Also liebe Juden,wie es den das möglich??????????????? Ihr seit doch der FRIEDEN-oder???

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here