Wenn es um die sogenannten Schurkenstaaten geht, werden immer wieder Länder wie Nordkorea, der Iran, Russland, China oder Syrien als Beispiele genannt. Doch zwei andere Staaten gehören wirklich dazu.

Von Marco Maier

Staaten haben Interessen, keine Freunde – und wenn sich die Interessen mehrerer Regierungen überlappen, dann werden Allianzen gebildet, wie dies beispielsweise bei der NATO, der EU, der BRICS-Gemeinschaft oder auch der Eurasischen Wirtschaftsunion der Fall ist. Doch während manche Staaten und Staatengruppen versuchen, auf Kooperation oder zumindest ein halbwegs friedliches Nebeneinander zu setzen, sorgen gewisse Staaten für steten Unfrieden. Unter anderem durch wirtschaftliche Strafmaßnahmen, politischen Druck, gesellschaftliche Einflussnahme auf die Innenpolitik anderer Länder und durch aggressive Propaganda.

Ein Blick auf die politischen Tatsachen dieser Welt zeigt uns, dass nicht Länder wie Russland, China oder der Iran zu den sogenannten "Schurkenstaaten" zählen, sondern vielmehr die Vereinigten Staaten von Amerika und Israel. Die Regierungen dieser Länder glauben, dass ihr "Exzeptionalismus" sie über das internationale Recht stellt. Wenn diese Länder von "internationalen Normen" sprechen, dann meinen sie in Wirklichkeit ihre eigenen Normen, die sie anderen Ländern aufzwingen wollen. Wer sich dem Diktat nicht unterwirft, muss entsprechende Konsequenzen tragen.

Als Wladimir Putin erst im letzten Jahr sagte, dass die Vereinten Nationen mit Kompromissen arbeiten und nicht durch die Auferlegung des Willens eines Landes, machte er diese Missstände deutlich. Nach dem Ende des Kalten Krieges habe "sich ein einziges Herrschaftszentrum in der Welt erhoben", so Putin, welches seinen eigenen Kurs folgt, der nicht auf Kompromisse setze oder gar die Interessen anderer Länder miteinbeziehe. Putin sagte, dass das "ambitionierte Amerika Russland beschuldigt, Ambitionen zu haben," während Washingtons Ambitionen Amok laufen, und dass der Westen seine Aggression als Kampf gegen Terrorismus ausgibt, während Washington Terrorismus finanziert und ermutigt.

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Auch Israel interessiert sich einen Scheißdreck für UN-Resolutionen und internationales Recht, wenn es nicht gerade den eigenen Interessen dient. Während das kleine Land Dank der Gelder und Rüstungslieferungen aus den USA und Europa bis an die Zähne bewaffnet ist und sogar ohne irgendwelche Konsequenzen fürchten zu müssen Atomwaffen besitzen "darf", setzt man seitens der israelischen Regierung alles daran, dem Iran seine friedliche Nutzung von Atomkraft zu verwehren. Gleiches Recht für alle gibt es nicht, wenn sich die "Exzeptionalisten" in den USA und in Israel damit nicht anfreunden können. So einfach ist das.

Obama hatte noch im letzten Jahr vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen bezüglich des Systems internationaler Regeln und Normen gesagt: "Diese internationalen Prinzipien haben größere Länder daran gehindert, kleineren ihren Willen aufzuzwingen, und Demokratie, Entwicklung und persönliche Freiheit auf allen Kontinenten gefördert." Angesichts der US-Außenpolitik, den ganzen Interventionen von Pentagon und CIA rund um die Welt, der nach wie vor existierenden Besatzung mehrerer Länder durch US-Truppen samt Einflussnahme auf deren Politik durch Interessensgruppen des US-Establishments wirken die Worte des bald scheidenden US-Präsidenten schon wie purer Hohn. http://blogs.usembassy.gov/amerikadienst/2015/10/01/obama-unga/

Die wahren Schurkenstaaten dieser Welt sind die beiden eng miteinander verbundenen USA und Israel, die sich eine Rotte von Vasallen halten und ihre geopolitischen Vorstellungen und Ideen als "internationales Recht" verkaufen, zumal sie einerseits großen Einfluss auf die Formulierung von solchen Normen haben und andererseits Dank ihres hündischen Anhangs oftmals Mehrheiten beim Beschluss solcher Normen erhalten. Nun, mit Donald Trump an der Spitze der Vereinigten Staaten, könnte sich dies zwar zumindest hinsichtlich der USA ein klein wenig zum Besseren wenden – doch angesichts der Macht des "tiefen Staates", des nach wie vor einflussreichen Establishments und der ganzen Hegemonialansprüche der US-Oligarchie dürften die Veränderungen wohl eher nur gradueller Natur sein. Ein neuer Präsident macht noch lange kein neues Land. Das werden auch die "Erzfeinde" der einflussreichen Kräfte in der US-amerikanischen und israelischen Politik zu spüren bekommen.

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16 KOMMENTARE

    • ..hoffentlich gibts kein "ComeBack" dieser weiteren "Schurkenstaaten"..

      Ich frage mich,, was passieren würde wenn sich Israel unter Donald's Herrschaft, sich mit/über Russland auseinander setzen würde – gar Jüdische-Forderungen stellen würde..??

      • gar Jüdische-Forderungen stellen würde..??

        ——–

        Da könnte Putin und sein Russland ganz andere Forderungen stellen.

        z.B. für die 100 Mio Russen und Ukrainer, die von den Bolschewisten und Kommunisten von 1917 bis 1957  ermordet wurden

        Wladimir Putin: 80 – 85 % der ersten Sowjetregierung (Bolschewisten) waren Juden

        https://www.youtube.com/watch?v=m8Zqy62JX_o

         

    • @Wahrheitssager

      Das ist meines Erachtens wieder die typische Schlangenlist.

      Trump wurde vor seiner Wahl, bis aufs Messer medial beschimpft, besonders von Zionisten. Vor ihm wurde grenzenlos gewarnt (von 4-5 zionistischen Medienmogulen), 

      Wegen der Option Trump (wohl weil er Zion so toll lieb und süß findet) hat noch schnell Israels Netanjahu, mit dem scheidenden Obama 48 Milliarden (für Waffen) aus dem amerikanischen Volk gezogen.

      Die Zionisten wissen: Alle Welt hasst uns oder wenn es milder gestimmt ist, so mag es uns zumindest nicht. Also, alle Welt ist unser Feind. Desshalb verirren, belügen und nötigen wir alle Welt zu unserer Muss-Freundschaft. Die sind himmelhoch über dem, was den Italienern nachgesagt wird: Nach dem Krieg, immer auf der Siegerseite. Scheißegal, wer gewinnt, oder morgen gewonnen hat.

      Ok. Nun nach der Wahl stellt man gefälschte Bilder und Lügenhymnen auf. Der gestrige »Zionhasser« wird jüdisch morgen zum Liebling Zions gemacht. Lügen und Schleimen, wo es nur geht. Nicht umsonst verglichen die eigenen Propheten des Alten Bundes, Israel als unbeschreibliche Hure, welche jedes erdenkliche Maß grenzenlos überschritt und überschreitet. 

      Überspitzt formuliert: Heute sagen sie: Steinigt ihn. Lebt der zu Steinigende dagegen morgen noch, sagen dieselben zu ihm: Lieber Freund, kannst du mir deine Frau und deine Kinder zur Ernteeinbringung borgen?

      Hier z. B. der Artikel der israelischen Tageszeitung »HAARETZ«, welche noch am 8.11.2016 in etwa titelte: Stimmen für Trump seien ein Verrat an der jüdischen Geschichte.

      http://www.haaretz.com/opinion/1.751764

       

  1. Christoph Hörstel beschreibt das Hauptproblem als ein Kartell aus Finanzmafia, Energiemafia und Pharmamafia.

    Wie erschüttert man diese dunkle Seite der Macht?

    Man verbreite das Wissen um neue alternative Energiegewinnungs-Technologien. Dadurch macht man die Bevölkerung energietechnisch unabhängig, zerschlägt das Ölkartell und schwächt den US-Dollar entscheidend. Hier eine dieser neuen Technologien:

    Algenöl-Gewinnung nach dem Verfahren von Dipl.-Ing. Helmuth Heinicke:

    Öl läßt sich natürlich herstellen. Erdöl braucht kein Mensch!

    Alles was man dazu braucht ist Wasser, Luft, Sonne und ein wenig Fäkalien.

    Das Verfahren läuft so:

    Man stellt einen mit Wasser gefüllten Glasbehälter in die Sonne, kippt ein Glas Wasser aus dem nächstem Tümpel, in dem Mikroalgen schwimmen in den Glasbehälter und pumpt mit einer kleinen Luftpumpe, wie man sie im Aquariumbau verwendet Luft hinein. Ein bischen Fäkalien noch als Düngung hinzu.

    Nach ca. drei Wochen Sonnenbestrahlung und Luftpumperei sind im Wasser jede Menge Mikroalgen gewachsen. Nun gießt man auf die Oberfläche ein wenig Salatöl. Dadurch sterben die Algen wie bei einer Ölpest ab und setzen sich als Emulsion oben ab.

    Nun schöpft man die abgesetzte Algen-Wasser-Emulsion ab und erhitzt sie. Die Algen zerplatzen und geben das Algenöl frei. Dies kann nach dem Abkühlen abgeschöpft werden.

    Im Prinzip kann man so an jedem Ort der Welt beliebige Mengen Öl praktisch zum Nulltarif herstellen.

    Der ganze Erdölhype ist nur eine großangelegte Betrugsmasche der Energiemafia.

     

    • Noch eine Anmerkung:

      Dieses Verfahren hat Herr Heinicke vor etwa fünf Jahren im Web und auf Youtube der Menscheit kostenlos zur Verfügung gestellt.

      Bald darauf wurde das Video auf Youtube gelöscht und alle seine Artikel verschwanden komplett aus dem Web.

      Die Energiemafia hatte wohl erkannt wie revolutionär das Verfahren ist und hat alle Informationen löschen lassen.

      Doch das Web vergisst nichts.

      Helft mit, dieses Wissen zu verbreiten!

  2. doch angesichts der Macht des "tiefen Staates", des nach wie vor einflussreichen Establishments und der ganzen Hegemonialansprüche der US-Oligarchie dürften die Veränderungen wohl eher nur gradueller Natur sein.

    ————

    Tiefer Staat hin oder her.

    Wenn Trump sein Amt antritt, sofern er die Zeit bis dahin überlebt, dann wird sich sehr, sehr vieles ändern.

    Um das richtig einschätzen zu können, muss man nur die führenden Zeitungen der Landsmannschaft in den USA oder Israel lesen.

    Da ist schon jetzt das Heulen, Jammern und Zähneklappern angesagt.

    Nun gut, das Heulen und Jammern gehört bei den Auserwählten seit mehr als 2000 Jahren zum Geschäftsprinzip, aber es könnte schon sein, dass sie inm PanikModus  sind.

     

    • Doppelzüngige, bösartige Klapperschlangen im Panik-Modus sind leider völlig unberechenbar. Denen traue ich alles erdenklich Böse zu, um eine Richtungsänderung zu vermeiden.

  3. Naja, genau genommen ist es nur EIN Schurkenstaat …

    mit dem wir zu dealen haben.

    Alle anderen Schurken werden von denen mitverschurkt.

  4. "Ein Blick auf die politischen Tatsachen dieser Welt zeigt uns, dass nicht Länder wie Russland, China oder der Iran zu den sogenannten "Schurkenstaaten" zählen, sondern vielmehr die Vereinigten Staaten von Amerika und Israel. "

    Zählen Sie Großbritannien dazu!

  5. Danke, Herr Marco Maier, für diesen Spitzen Tacheles-Artikel!

    ________________________

    »Das beste Mittel gegen Antisemitismus ist, laut die Wahrheit zu sagen und für Gerechtigkeit zu kämpfen.« – Normen G. Finkelstein in seinem Buch: ANTISEMITISMUS ALS  POLITISCHE  WAFFE – Israel, Amerika und der Missbrauch der Geschichte

    In der Psychiatrie wird das gewaltsame »Niederspritzen« Andersdenkender oder politischer Gegner mit Psychopharmaka angewandt. In der Weltpolitik wird das gewaltsame Niederspritzen heterodoxer oder andersmeinender Völker mittels »Antisemitika«, durch Zionisten zum Einsatz gebracht. Der Schaden gegen die Weltbevölkerung war astronomisch, der geopolitische sowie monetäre Gewinn für die Zionisten ebenso.

    Aufgrund der Zionisten werden jede Einzelperson oder Gruppe und alle Staaten mit Antisemitismusvorwurf »ans Kreuz genagelt«, welche die Auslöschung der Palästinenser, den Siedlungsbau, den Landraub Palästinas nicht gutheißen oder kritisieren oder bekämpfen. Skrupellos – vor den Augen der Weltgemeinschaft – befeuern die Zionisten das Projekt Groß-Israel. Dazu zählen:
    kurzfristig die Vertreibung der Palästinenser, der Landraub Palästinas, 
    mittelfristig Libyen, den Irak und Syrien (Iran?) lebensunfähig zu machen und 
    langfristig die NWO – den Überbau zu Groß-Israel – voranzubringen. 

    Veranlasst durch die US-Regierungen werden Staaten, welche Amerikas Anti-Demokratisierungsfeldzüge kritisieren oder bekämpfen, als Terroristenfreunde gebrandmarkt und von diesen zur amerikanischen »Achse des Bösen« geschoben, zu deren gezielten Feinden kriegserklärt.

    Der Zynismus der Zionisten geht sogar so weit, dass selbst Juden des Antisemitismus bezichtigt und verfolgt werden, welche Israel wegen seiner unentwegten Völkerrechtsverletzungen kritisieren.

    Wer sich konsequent außerhalb und über die Völkergemeinschaft stellt, geht – einem Naturgesetz gemäß – impotent unter. Weil der Schaden gegen die Weltbevölkerung astronomisch, der geopolitische sowie finanzielle Gewinn für die Zionisten dagegen astronomisch hoch zwei war, deshalb abhalfen dagegen 
    1.) gebündelte globale (Wirtschafts-)Sanktionen 
    2.) weltweite Verachtung, sowie Ausschluss dieser beiden sich über die Völkergemeinschaft stellenden Plünderer-Staaten.

    Einen Spruch Gorbatschow’s abwandelnd, ergibt das: Wer zu präpotent blöd ist, den bestraft die Wertegemeinschaft der Völker.

  6. »Eine besonders beliebte Taktik besteht darin, zu behaupten, in den westlichen Gesellschaften greife derzeit ein »neuer Antisemitismus« um sich. Im ersten Teil dieses Buches zeige ich, dass dieser angebliche »neue Antisemitismus« weder neu ist, noch etwas mit Antisemitismus zu tun hat. Israels Apologeten reden immer dann von einem »neuen Antisemitismus«, wenn Israel sich mit einem größeren PublicRelations-Debakel konfrontiert sieht oder wenn der internationale Druck auf Israel wächst, den Konflikt mit den Palästinensern auf diplomatischem Wege zu lösen. Der in den letzten Jahren erhobene Vorwurf eines neuen Antisemitismus fällt zeitlich mit der brutalen Unterdrückung in den besetzten Gebieten sowie mit Israels Entschluss zusammen, durch den Bau einer völkerrechtswidrigen Mauer im Westjordanland palästinensisches Land zu annektieren.

    Die hysterischen Warnungen der Apologeten Israels zeigten Wirkung: Die internationale Gemeinschaft veranstaltete eigens Konferenzen zum neuen Antisemitismus, und UN-Generalsekretär Kofi Annan rief einen offiziellen Welt-Holocaust-Gedenktag aus. Die Europäische Union pries Sharon unterdessen als Friedensstifter, zog er doch ein paar tausend illegale jüdische Siedler aus dem Gazastreifen ab. Zwar hat Sharon gleichzeitig dafür gesorgt, dass Israel mit Hilfe hunderttausender illegaler jüdischer Siedler das Westjordanland auch weiterhin fest im Würgegriff hält und die Palästinenser immer tiefer ins Elend gestürzt werden; doch die EU tat so, als durchschaute sie Sharons zynischen Trick nicht, und spielte sein Spiel brav mit. Die moralische Feigheit der EU zeigte sich jüngst auch darin, dass sie sogar ihre eigene Studie zurückhielt, aus der klar hervorging, dass die illegale israelische Mauer jede Hoffnung auf eine Zwei-Staaten-Lösung zunichte macht.

    Um die echten Antisemiten zu entlarven, brauchte Israel nur seinen völkerrechtlichen Verpflichtungen nachzukommen und das zu tun, was der überwiegende Teil der Menschheit (einschließlich vieler Juden) dringend zur Lösung des Konflikts empfiehlt: sich vollständig aus den besetzten palästinensischen Gebieten zurückzuziehen. Diejenigen, die Israel auch dann noch kritisieren, wenn sich das Land an das Völkerrecht hält, können wir mit Fug und Recht als Antisemiten bezeichnen. Doch diejenigen als Antisemiten abzustempeln, die Israel wegen seiner Völkerrechtsverletzungen kritisieren, ist blanker Zynismus.«

    Norman G. Finkelstein, im Vorwort zur deutschen Ausgabe seines Buches: ANTISEMITISMUS ALS POLITISCHE WAFFE Israel, Amerika und der Missbrauch der Geschichte, Seiten 18-20

    Zur Person: Norman G. Finkelstein, geboren 1953 in New York als Sohn von Holocaust Überlebenden. Er studierte an der Princeton University und in Paris, promovierte 1988 in Princeton mit einer Arbeit über die Theorie des Zionismus. Er lehrte Politikwissenschaft an der City University in New York und ist seit 2001 Professor für Politische Theorie an der DePaul University in Chicago. Weltweit diskutiert wurde sein Buch »Die Holocaust-Industrie« (Serie Piper 3580), das monatelang auf der SPIEGEL-Bestsellerliste stand. Außerdem veröffentlichte er u. a. mit Ruth Bettina Birn »Eine Nation auf dem Prüfstand. Die Goldhagen-These und die historische Wahrheit«.

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