Der zukünftige 45. Präsident der Vereinigten Staaten, Donald J. Trump, wurde vom amtierenden Präsidenten, Barack Obama, im Weißen Haus empfangen. Erstaunlicherweise hatten beide viel miteinander zu besprechen. 

Von Redaktion/dts

US-Präsident Obama hat seinen Nachfolger Donald Trump am Donnerstagvormittag (Ortszeit) im Weißen Haus in Washington empfangen. Während die Begrüßung unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfand, gab es am Ende einen gemeinsamen Fototermin. Nach Angaben Obamas ging es in dem Gespräch um eine Reihe von innen- und außenpolitische Themen und er hoffe, dass Trump eine erfolgreiche Präsidentschaft habe.

Trump zollte entgegen seiner Aussagen im Wahlkampf seinem Vorgänger Obama Respekt. Er habe ihn nie zuvor getroffen und das Gespräch, welches für 10 bis 15 Minuten angesetzt worden sei, habe 1,5 Stunden gedauert und hätte noch länger andauern können, so Trump. Bis zur offiziellen Amtsübergabe am 20. Januar 2017 werden voraussichtlich weitere Treffen folgen.

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25 thoughts on “Erstes Treffen im Weißen Haus: Trump zollt Obama „Respekt“”

  1. Trump zollte entgegen seiner Aussagen im Wahlkampf seinem Vorgänger Obama Respekt

    ——

    Ja, der Reschbeggd ust gaaanz, gaaanz wichtig für Typren wie Obama.

    Deswegen zollte Trump seinem noch amtierenden Vorgänger den nötigen Respekt, damit nicht morgen in allen von einer 'gewissen Eliten' kontrollierten Zeitungen (nationenweit) steht, dass Trump ein übler Rassist sei.

    Die Gedanken sind allerding (noch) frei!

  2. Werden Obama und Clinton in Den Haag landen?

    Wie wärs mit einer Gemeinschaftszelle, einer Wohn-Gemeinschaft Busch & Söhne zzgl. Obama, Clinton….zzgl. 96 % von D.C. in Den Haag.

    Rheinwiesenlager für D.C. in Den Haag.

  3. Ganz normal in den USA "hart gekämpft" und wenn fertig "gratulation to the winner and now lets go on with business"

    So werden sie erzogen und sie sind wirklich so; habe ich selber mehrfach erlebt.

  4. So befinden sich die meisten Medien, besonders die der gleichgeschalteten deutschen Presse, mit ihren vorgefaßten Meinungsartikeln und Kommentaren auf einem medialen Irrweg, denn schließlich übernimmt Donald Trump mit den U.S.A. eine marode Firma, die schon vor Jahren zu einem Sanierungsfall geworden ist. So sollten sich lieber die neunmal klugen Journalisten und die U.S.A.'Think Tanks' lieber einmal Gedanken darüber machen und konstruktive  Vorschläge ausarbeiten, wie dieses wirtschaftlich heruntergekommene Land wieder auf die Beine kommen könnte, denn was bisher von der deutschen Einheitspresse geboten wurde war bisher die übliche Anbetung der bekannten leeren Worthülsen im Namen einer Form ohne Inhalt welches auch noch von den deutschen Politikern, mit einer Angela Merkel  an der Spitze, von einer beispiellosen Ratlosigkeit geprägt war. Da die U.S.A. in seiner 'Entwicklung' immer einige Jahre dem europäischen Kontinent voraus ist, können sich die 'Führungskräfte' in Politik und Wirschaft schon einmal ausmalen wie es in einigen Jahren hier aussehen wird, denn es ist kaum zu erwarten, daß ein Wirtschaftssanierer wie Donald Trump in Europa das Heft in die Hand nehmen wird, bzw. bislang keiner in Sicht ist.

     

     

    1. @Pequed

      Ich muss lachen bei deinen Zeilen, weil mir dabei einfällt was ihm (Trump) die Propagandapresse vorwarf "seine 4 Konkurse" ;.))

      p,s,; wobei ich schon fasst so weit bin, dass ich sage "pfeiff drauf und lass es mit einem Knall untergehen, dieses Dreckssystem"    Der Turnaround wird wahrscheinlich gleich schmerzlich, wie die volle Bauchlandung, nur dauert ersteres länger.

      1. @ randy andy

        So konnte Donald Trump, ohne sein Amt übernommen zu haben, schon erreichen, daß es sehr einsam um Angela Merkel geworden ist und die Überlegungen gegen Rußland, aufgrund des von Kornblum angekündigen Rückzugs der U.S. Army – Navy – Air Force aus der NATO, weitere Aggressionen gegen Rußland erstmal auf Eis gelegt werden, da ein solcher Irrsinn für die verbliebenen NATO-Mitglieder einige Nummern zu groß geworden ist.

         

  5. Der Friedensnobelträger hat wohl dem Streichholz,, die geheimen Briefmarkensammlung aus dem kleinen Zimmer gezeigt..

    ..ein Vorgeschmack auf das bevorstehende übergabe Ritual u. Prozession der Zionisten und Masons..

  6. Das wird das Problem am Trump sein: GNADE DEN FALSCHEN

    Ein Raumkampfkreuzer Rommel hätte schon Ordnung geflogen. Da wären bereits Tausende auf der Flucht nach Deutschland. Aber nicht in Flugzeugen oder Booten, sondern mit Schwimmwesten. 48 Stunden Vorsprung, dann starten, in freudiger Erwartung, die lieben Rettungshaie.

    1. Von Gnade kann man hier nicht sprechen, eher von Anstandsbesuch. Was hätte er denn machen sollen, ihm auf die Fresse haun ? Wofür, was soll das bringen ?

      Ich nehme an, Obama hat ihm einige der Verflechtungen offenbart, mit denen man im weißen Haus automatisch zu tun hat. Das dient der Angstmache vorm Amt. Weiterhin hat er Trump auf sein politisches Wissen abgeklopft, das ist wichtig zu wissen für die Unaussprechlichen, nur wer den Gegner kennt, kann frühzeitig intervenieren und hat einen Vorsprung.

      Natürlich, wurde das Gespräch mitgeschnitten !

      1. Fresse haun!
        Volle Kanne Hoschi
        Wie Raumkampfkreuzer Rommel
        Warum wurde Raumkampfkreuzer Rommel nicht gewählt?
        Dann tuts wenigstens bei der nächsten Gauckwahl
        Ich als Gauck, als Pfaffe. herr je oh nee! Ach nee, lieber nicht

  7. Hab in tv gesehen. Das, was sie sich in den 1,5 Stunden gesagt haben, war nicht nur nicht nett, sondern auch beleidigend und bedrohlich von und für beide. An Obama’s Gesicht sah man das an, an Trump’s viel deutlicher. Das ist zuerst ein erfreuliches Zeichen, weil d.h. dass Trump doch keine Marionette der USA Oligarchen ist, was man vermutete. Viele haben aufgeatmet, weil das heißt, dass der Weltkrieg zuerst behindert wurde.
    Die nächste Zeit wird sehr spannend, weil es ist schwer anzunehmen ist, dass die USA Oligarchen, die sich noch vor kurzem, als Herrscher der Welt gesehen haben, so leicht darauf verzichten – das kann man ausschließen – d.h. sie sehen sich weiter als auf dem Wege zum Weltherrschaft. Sie haben fast die ganze Welt mit Militärbasen überzogen, haben seit Jahrzehnten social engineering betrieben, gegen die Moral, Christentum, Familie, Traditionen, Zusammenhalt – das dauert noch an, in gigantischem Ausmaß, auf ganzen Kontinenten ; schleichend beseitigten sie die Reste der Demokratie, so dass alle „Demokratien“ in ihren Einflussbereich totalitäre Strukturen innen aufweisen.

    Eigentlich haben alle fest damit gerechnet, dass Clinton gewinnt. Keiner weiß, was schief gelaufen war, weil man kann als sicher annehmen, dass die Wahlen massiv manipuliert wurden – ich schätze, dass die Programme für Wahlautomaten mit Parametern liefen, die Sieg Clinton sicherstellten, wenn Clinton wenigstens 20% der Stimmen hat, jedoch mit der Rechnerei bei 5% für Clinton wurde falsch gerechnet.

    Fazit: USA Oligarchen sind noch lange nicht besiegt, ihre Macht, Geld ist nicht gemindert, nur an einer Stelle haben sie an Einfluss eingebüsst.

      1. Ja, sehtr schön :-))

        Da gibts noch ein Video. Vielleicht suche ich und verlinke es, wenn ich es noch finde. Wird aber heute Nachmittag.

    1. Ja. Ich denke ja, insgeheim schon. Und sicher haben die einiges zu besprechen gehabt. Obamas und Trumps Meinungen was Irak angeht, waren ja gleich. Obama trat auch an, um Guantanamo zu schließen, Irak zu beenden und in Washington aufzuräumen! Der hatte aber außer seinem Redetalent nichts und niemand im Rücken, dafür aber im Nacken. Hochgeschmiert von Wallstreet und Germany und seit Antritt quasi ein Embedded President, zusätzlich noch funktionell blockiert — er konnte gar nichts anderes machen, als schwarz zu sein und ein gutes Bild als erster halbfabiger, kafeebrauner, US Commander and Chief abzugeben.Trump ist nicht gekauft, hat den Clinton Clan eliminiert und hat die Mehreit im Kongress. Wenn, falls Obama je irgendwie echt war, in dem was er vorgab zu wollen, dann wird er Donald gut darüber in Kenntnis gesetzt haben, welche Fehler er vermeiden muss um ebenfalls, kurz nach Amtsantritt zu ergrauen. Ich habe Obama übrigens niemals so unglücklich gesehen, wie als er für Hillary Wahlkampf machen musste.

  8. Die Herren, die sich angeblich zum ersten Mal persönlich kennenlernten … ,  haben sich also bestens verstanden, während sich die Damen extern kennenlernten … 

    Ähm … 

     

     

     

  9. B. Obama wird D.Trump über Realitäten … informiert haben – und D.Trump wird erkannt haben was die Realität ist. 

    So wie sich B. Obama nicht als der  "Messias" erwies, könnte D. Trump in der Tat … zeigen wie es " anders" geht. 

     

    Geben wir ihm die Chance ! 

    Messen wir wir erst nach Taten ! 

     

     

    1. Streiche ein wir. 

      —–

      Ich bin mir bewusst darüber das ein " nach den Taten" messen – sehr wagemutig – ist. 

      Aber wer nicht wagt ( wiegt), der verliert … lautet ein altes Sprichwort.

      D.Trump ist ganz sicher vertraut … mit politischen Kräften, er ist mitnichten (!) ein " Undergrounds". 

      Er wurde als unberechenbar eingestuft – genau DAS macht denen die glaubten alles schon " im Rechner" fixiert zu haben so unruhig ……. 

  10. Was für'n Witz : es waren 10 – 15 Min. angesetzt !? Das reicht ja mal gerade für "Gutentach und Tschüß" !

    Hoffentlich war Trump bewusst, dass Gespräche in fremden Häusern immer aufgezeichnet werden ! Jetzt wird für die Zukunft Material gesammelt, was das Zeug hält !

  11. das erste treffen, für das 10-15 min. angesetzt waren, dauerte 1.5 std. und hätte noch länger dauern können. bis zum 20. jan. sind weitere treffen geplant. 

    ich denke, irgendwelche änderungen zum positiven nach amtsantritt können wir vergessen – es sei denn, es wurde für die präsedentenwahl jemand zugelassen, der gehirnwäscheresistent ist. 

  12. Kommentar von DvB finde ich sehr gut.  Die Gründe für das korrekte Verhalten der beiden Nichtfreunde ist klar. BO wird aufgrund seiner echten Friends DT nie freundlich gesonnen sein dürfen. Jedes falsche Wort, kann eine Eskalation der geladenen Atmosphäre bringen. Das weiß DT und er handelt entsprechend. Außerdem sind die beiden wahrscheinlich  so unterschiedlich, daß zwischen den beiden nie etwas Gemeinsames entdeckt werden kann.Glaube nicht, daß BO am längeren Ast sitzt. Wer weiß, was da noch alles an das Tageslicht kommen wird.

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