Donald Trump – letzter gewählter Präsident der USA?

Donald Trump hat sich im US-Wahlkampf als Vorkämpfer für die Interessen des kleinen Mannes ausgegeben. Er hat versprochen, ins Ausland verlegte Arbeitsplätze zurückzuholen, Millionen gut bezahlte neue Arbeitsplätze zu schaffen und den Lebensstandard sowohl der Mittelschicht, als auch der Arbeiterschaft kräftig anzuheben. Er ist sich als „Feind des korrupten Establishments“ aufgetreten und hat angekündigt, „den Sumpf in Washington“ trockenzulegen. 

Von Ernst Wolff

Schon in der Wahlnacht dürften seine Anhänger sich verwundert die Augen gerieben haben. Nach monatelangen Forderungen, Hillary Clinton ins Gefängnis zu werfen, zollte er ihr in seiner Siegesrede „den höchsten Respekt“ und lobte sie in blumigen Worten.

Es war nicht die erste Überraschung, die Trumps Wähler hinnehmen mussten. Drei Tage zuvor hatte er bereits angedeutet, Steven Mnuchin zu seinem Finanzminister machen zu wollen. Steven Mnuchin ist ein ehemaliger Goldman-Sachs-Banker und ein Intimus eines der berüchtigtsten Spekulanten der Welt, des Milliardärs George Soros. Soros war in Trump-Wahlvideos als Beispiel für die unersättliche Raffgier der Ultrareichen gezeigt worden. 

Inzwischen ist auch bekannt, wer zu Trumps „Übergangsteam“ gehört, das gegenwärtig dabei ist, viertausend hochkarätigen Jobs in Washington zu besetzen: Es sind u.a. Lobbyisten der Großkonzerne Koch Industries, Walt Disney, Aetna, Verizon und Goldman Sachs. Sie haben ihr Hauptquartier in einer der größten Anwalts- und Lobbykanzleien Washingtons aufgeschlagen, mitten im Herzen des angeblich zu bekämpfenden Sumpfs. 

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Als aussichtsreiche Kandidaten für Ministerämter gelten der ehemalige New Yorker Bürgermeister Rudi Giulliani, der ehemalige Sprecher des Repräsentantenhauses, Newt Gingrich, und der Gouverneur von New Jersey, Chris Christie. Alle drei gehören seit Jahrzehnten zu dem von Trump im Wahlkampf heftig angegriffenen republikanischen Establishment.

Die Wall Street hat sich inzwischen auf ihre Weise bei Trump bedankt: Die Kurse an der New Yorker Aktienbörse erreichten neue Rekordwerte, offensichtlich angetrieben von Trumps Ankündigungen, die Einkommenssteuer für Spitzenverdiener zu senken, die Unternehmenssteuern von 35% auf 15% herabzusetzen, die Rüstungsausgaben zu erhöhen und die Vorschriften für die Finanzindustrie zu lockern. 

Wahlbetrug in den USA hat Tradition

All das zeigt: Trump hat seine Wähler, fast durchgehend Opfer des anhaltenden wirtschaftlichen Niedergangs der USA, hintergangen. Es war nie sein Ziel, dem kleinen Mann unter die Arme zu greifen und seine Lebensbedingungen zu verbessern. Ganz im Gegenteil: Trump hat die Verzweiflung, die Wut und den Bildungsmangel der einfachen Leute benutzt, um ins Weiße Haus einzuziehen und von dort aus Maßnahmen zu ergreifen, die ausschließlich ihm und seinesgleichen nützen.

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Ein solcher Wahlbetrug ist in den USA nichts Neues. Auch Barack Obama hat die US-Bevölkerung hinters Licht geführt: Er hatte vor seiner Wahl versprochen, die Kriege der USA zu beenden, Guantanamo zu schließen, die Staatsfinanzen zu sanieren und für mehr soziale Gerechtigkeit zu sorgen. 

Heute wissen wir: Er ist der erste Präsident der USA, unter dem ununterbrochen Krieg geführt wurde, er hat Guantanamo nicht geschlossen und die USA sind mit $ 20 Billionen am Ende seiner Amtszeit höher verschuldet denn je. Die Reichsten sind reicher, die Mittelschicht ist ärmer, die soziale Ungleichheit größer als je zuvor. 

Obama steht mit seinen Lügen nicht allein, das Phänomen Wahlbetrug hat in den USA eine lange Tradition: Vor genau einhundert Jahren wurde Woodrow Wilson während des Ersten Weltkrieges zum Präsidenten gewählt, weil er seinem Volk versprach, es aus dem Krieg herauszuhalten. Drei Wochen nach seiner Amtsübernahme im März 1917 erklärte er Deutschland den Krieg. 

Es ist auch nicht ungewöhnlich, dass die US-Massenmedien sich gegen einen Kandidaten stellen, ihm letztlich aber auf diese Weise zur Macht verhelfen: Als der US-Kongress 1913 über die Gründung der US-Zentralbank Federal Reserve abstimmen sollte, führten die bereits damals von der Finanzindustrie gesteuerten Massenmedien zusammen mit den Banken einen vehementen Feldzug gegen diese neue Einrichtung und behaupteten wider besseres Wissen, sie werde die Rechte und Freiheiten der Finanzindustrie beschneiden. 

Die US-Bürger, denen das Geld-Kartell der Wall Street schon damals ein Dorn im Auge war, fielen auf den Betrug herein und forderten von ihren Kongressabgeordneten ein „Ja“, weil sie die Fed für eine Kontrollbehörde zur Eindämmung der Banken-Macht hielten. Auf diese Weise ermöglichte das amerikanische Volk der US-Finanzindustrie, ohne es zu wollen, die Gründung der Fed und schuf damit, ohne es zu ahnen, die Grundlage für den mehr als einhundertjährigen Siegeszug der amerikanischen Finanzindustrie.

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Dieser Betrug ist anders

Trumps Wahltäuschung wird dramatischere Folgen haben als die seiner Vorgänger, einschließlich Barack Obama. Dessen erste Amtszeit begann zwar mit dem Crash von 2008, der das US-Finanzsystem an den Rand des Zusammenbruchs brachte, doch es gelang ihm, seine Haut dadurch zu retten, dass er die Banken für „too big to fail“ erklärte und sie durch den Einsatz öffentlicher Gelder am Leben erhielt.

Dieser Betrug an den Steuerzahlern wurde kaschiert, indem die Fed umgehend Unmengen an Geld druckte, mit denen die Löcher im Staatshaushalt gestopft wurden. Inzwischen aber sind acht Jahre vergangen, in denen Billionen von Dollar zu immer niedrigeren Zinsen in die Märkte gepumpt wurden, ohne dass es zu der von der Regierung behaupteten „Erholung“ der Realwirtschaft gekommen wäre.

Die Ausgangssituation für Donald Trump ist also grundlegend anders als das aller seiner Vorgänger: Er übernimmt ein Land mit einer am Boden liegenden Realwirtschaft, einem überhitzten Finanzsektor, in dem sich riesige Blasen an den Aktien-, Anleihe- und Immobilienmärkten gebildet haben. Außerdem findet er eine Zentralbank vor, deren Möglichkeiten bis auf weiteres Gelddrucken (das zwingend in eine Hyperinflation führt) und eine weitere Absenkung der Zinsen in den Negativbereich (die das klassische Bankengeschäft der Kreditvergabe endgültig zerstört) erschöpft sind. 

Unter diesen Vorzeichen werden Trumps Versprechen, Arbeitsplätze aus dem Ausland zurückzuholen und neue, gut bezahlte Arbeitsplätze im ganzen Land zu schaffen, wie Seifenblasen zerplatzen. Trump hat im Wahlkampf aber nicht nur unhaltbare Versprechen abgegeben, er hat sich auch nach Kräften bemüht, die Wut seiner Wähler anzufachen. Er hat gegen Ausländer, Immigranten, Behinderte und Homosexuelle gehetzt. Er hat angekündigt, Muslimen die Einreise in die USA zu verweigern, das Land gegenüber Mexiko durch eine Mauer abzuschotten und Schutzzölle gegen die Überflutung des US-Marktes durch ausländische Waren zu erheben. Anders ausgedrückt: Er hat die schlummernden Vorurteile der amerikanischen Unterschicht gegen alles ihr Fremde mobilisiert. 

Trump ist kein normaler Wahlsieger

Genau damit hat er einen Minenteppich gelegt, der das Gesicht der USA ab Januar prägen und für immer verändern wird: Die Erwartungen von Trumps Blue-Collar-Wählern werden nämlich bereits sehr schnell nach seiner Amtseinführung bitter enttäuscht werden. 

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Die gebrochenen Wahlversprechen werden zu einer herben Ernüchterung führen, die in Wut umschlagen und sich danach mit Sicherheit gewaltsam entladen wird. Dann aber wird sich zeigen, dass Trump kein normaler Wahlsieger war: Er hat die Wahl nämlich nicht nur auf parlamentarischer Ebene gewonnen, sondern als erster Präsidentschaftskandidat in der Geschichte der USA eine außerparlamentarische Bewegung in Gang gesetzt und diese immer wieder durch das Schüren von Hass aufgeheizt.

Genau hierauf könnte sich Trump dann besinnen und seinen schwindenden Einfluss dazu benutzen, die Wut der Menschen gegen Minderheiten zu richten. Er könnte auf all die Vorurteile, die er im Wahlkampf bedient hat, zurückgreifen und versuchen, die Spekulanten der Finanzindustrie, also die wahren Schuldigen an der Krise, aus der Schusslinie zu nehmen, indem er den Hass der Menschen auf eine oder mehrere Minderheiten, in erster Linie vermutlich Migranten und Muslime, lenkt. 

Genau darauf dürfte die eiskalt kalkulierende US-Finanzindustrie angesichts des Niedergangs der US-Wirtschaft und des Dollars zurzeit spekulieren. Im Grunde ist Trump nämlich nicht ihr Gegner, sondern die letzte Karte, auf die sie zur Rettung eines seinem Ende unaufhaltsam entgegensiechenden Finanzsystems setzen kann. 

Sollte es Trump nicht gelingen, die Lage als Präsident dauerhaft unter Kontrolle zu bringen (was überaus wahrscheinlich ist), bleibt dem wahren Herrscher der USA, nämlich der allmächtigen Finanzindustrie, nur noch eine Möglichkeit: Das Eingreifen des Militärs und die Errichtung einer Diktatur. In diesem Fall würde Trump eine Rolle zufallen, die ihm endgültig einen Platz in den Geschichtsbüchern sichern dürfte – die des auf lange Sicht letzten durch eine Wahl an die Macht gekommenen US-Präsidenten. 

Ernst WolffErnst Wolff ist freier Journalist und Autor des Buches „Weltmacht IWF – Chronik eines Raubzugs“, erschienen im Tectum-Verlag, Marburg.

 

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65 Kommentare

    1. Fakt ist, dass Trump mit den Silberzungen …

      des Establishment zusammenhockt und jeden Tag eines seiner Wahlversprechen zurücknimmt.

      Könnte gut sein, dass er sich als der größte Rattenfänger aller Zeiten entpuppt.

      Das System hat ihn reich gemacht – warum sollte er es zerstören?

       

        1. Haha, jau, jetzt fehlt nur noch Eines :

          Als damals "Die Juden" aus dem gelobten Land vertrieben wurden, suchten natürlich die Priester und Würdenträger das Weite – solche Verbrechen wie die Vertreibung ganzer Völker gab es damals noch nicht.

          Das jüdische Volk blieb, wo es war.

          Es heißt heute : "Palästinenser"

          Was natürlich die größtmögliche Schande und Beleidigung für beide Völker ist

          Womit wir also an dem Punkt angelangt sind, an welchem nach Israel eingewanderte Khasaren gegen die ursprünglichen Juden Krieg führen.

          Manchmal ist die Weltgeschichte ein Darmwind im Sturm.

          Und manchmal kichert er auch, der Weltgeist.

          1. Na,.ja,.ganz so einfach ist das aber nicht.

            Denn alle Juden weisen gewisse genetische Übereinstimmungen auf., sonst könnte Israel nicht die Gen-Tests machen.

            Es kann alos sein (so die Theorie) dass der Stamm Juda sich getrennt hat und dass viele Jüden aus dem heiligen Land ins Reich der Khsaren gezogen sind. Denn dort konnten sie eine Menge Zaster machen!

            Richtig ist allerdings das die moslemsichen und christlichen Palis wohl direkte Nachkommen von Juden und Christen sind, welche einst nach der Eroberung durch die arabischen Heere aus den verschiedensten Grünen zum Islam konvertiert sind.

        2. @DvB

          die Wurzeln der Khazarian-Connections stammen aus der Splittung der Turkvölkern,, die einen nahmen Islam an die anderen den Judentum an.. nur wenige konvertierten zum Orthodoxie..

          Die Hauptzentrale der Khazaren ist in Russland.. im Kaukasus/Schwazmeerregion..

          Von den USreal's so auch jedem Anderen wurden Sie mehrfach verraten.. 

          Das sind keine Juden das sind konvertierte Türkvölker..

  1. Bin gespannt, ob dem wirklich so ist, dass auch bei einem, der so emotional und Argumente treffsicher auftritt, sich danach alles nur als Bluff entpuppt. Kann ich mir im Moment nicht vorstellen. Abstriche ja, aber eine gaenzliche Umkehr vom Gesagten?

    Wie dem auch sei, abwarten und Tee trinken. Schon bald wird sich der Schleier lueften.

     

    1. Na, das hätten wir uns bei Tsipras ja auch nicht gedacht. War sogar mal eine Infoseite, die
      spekulierte, dass er bzw. seine Familie sehr massiv unter Druck gesetzt wurden.

      Da hat Varoufakis, sich, obwohl er eigentlich die viel größeren Worte geschwungen hat, lieber gleich nach dem erfolgreichen Referendum still und heimlich verabschiedet. Von dem betreffenden Nachrichtenportal wurde er sogar als womögliches trojanisches Pferd vermutet (aufgrund seiner vorherigen Karriere)

      Könnte bei Trump wohl ebenso sein; wir werden´s ja sehen (wmgl.nur um Sanders zu verhindern).

      Das zum Mitdenken u. Hinterfragen anregende Portal verschwand kurze Zeit später von der Bildfläche.

      "Tja, wer die mgl. Wahrheit auch nur andeutet, braucht ein verdammt schnelles Pferd".

      Und eins sollte uns mal klarsein, die Alternativ Medien sind zwar alternativ, dürfen aber letzt- lich auch nur schreiben, was man Ihnen gestattet, wenn mgl. gar im Sinne des Systems;     Trump gegen Clinton, Genderwahn gegen Familie u. Generationen-Vertrag, Multi-Kulti gegen Patrioten oder gar Reichsdeutsche.                                                                          Kurzum – alles aufmischen, jeden gegen jeden, teile und herrsche; das ist das System.

      Wir werden nicht dran vorbeikommen, alle Seiten des Spektals unvoreingenommen zu betrachten und zu hinterfragen und dann unseren eigenen gesunden Menschenverstand auf- kommen zu lassen, nicht ohne Bauchgefühl wohlgemerkt.

  2. Das ist natürlich eine reale Möglichkeit. Und es war gut, diesen Artikel lesen zu können. um so mehr, müssen wir uns anstrengen, eine Regierung zu bekommen, die das Gegenteil, dieses möglichen Kurswechsels, vollziehen will.

  3. Der Artikel ist pure Hetze! Noch nicht mal im Amt und schon wird behauptet und gehellsehert! Die Goldman-Sachs-Typen sind Prostituierte und gehorchen jedem Herrn. Die haben kein Gewissen! Und ich möchte an Ronald Reagan erinnen, damals hies es auch, er würde scheitern!

    Also warum haltet ihr alle nicht eure Fressen und wartet ab was im nächsten Jahr passiert, wenn der Donald dann im Amt sitzt?! Ach ja! Ich vergass, aufhetzen ist ja euer Hobby und ihr könnt eure Hirn-wichse unters Volk spritzen, ihr perversen, degenerierten Schreibtischtäter! 

    Ich, Luzifer, habe gesprochen!!!

    1. Die Goldman-Sachs-Typen sind Prostituierte und gehorchen jedem Herrn.

      ————————————————————————————————————————————

       

      Nein, die führenden 'Goldman-Sachs-Typen' gehorchen letztlich nur einem "Herrn" und Du trägst seinen Namen > Luzifer <.

  4. Natürlich werden auch meine Träume nicht wahr. Kein Obama, keine Hillary als Barackenälteste im Arbeitslager für die Guten.

    Den Ostküstenadel sehe ich gespalten in zwei Lager. Einmal die Falken: Alles jetzt, und sofort. Koste es, was es wolle. Krieg um Sibirien kein Problem.

    Das andere Lager nicht die Tauben, sondern die Geier: Bitte keine selbstzerstörerischen Risiken, es fällt uns ohnehin alles in den Schoß. 

    Und The Donald steht für Letztere. Warten wir ein paar Monate ab, wenigstens die Political Correctnes ist schon angeschlagen und TTIP wie TPP könnten auch verschwinden. Dann noch Normalisierung mit Moskau und am Klimabetrug wackeln.

    1. 'Natürlich werden auch meine Träume nicht wahr. Kein Obama, keine Hillary als Barackenälteste im Arbeitslager für die Guten'

      Aber es gibt wunder immer wieder.

      Hit aus den 70ern.

      Wir müssen unser Geschwaffel,via Tastatur nuhr noch Glauben.

      Dann schaffen wir dass auch noch.

  5. Also, da kann ja einer sagen was er will, aber ich find es noch viel zu früh, derart allumfassend abzuurteilen !

    Ich will mir da frühestens nach drei Monaten Amtszeit Trumps ein Bild machen.

    Das er sich zwielichtige Gestalten holt, ist kein neuer Schachzug. Das machen alle, die cleverer sein müssen als der Gegner. Die müssen nicht Jesus sein, nur clevere Verbrecher mit korruptem Wendehals !

    1. Ich sehe das sehr ähnlich! Sicher ist es möglich das Wolf Recht hat aber zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist das alles pure Spekulation.

      Mal davon ausgehend Trump wäre tatsächlich daran interessiert das System zu bekämpfen, ist es doch völlig naiv zu erwarten das er jetzt wie ein wilder Stier die Hörner senkt und gegen die Wall-Street anrennt.

      Jeder der schon mal Game of Thrones gesehen hat weiß nur zu genau wie solche naiven Idealisten enden. G.R.R. Martins Epos mag zwar fiktiver Natur sein aber es entlarft die Mechanismen der Politik, die sich seit der Antike nicht verändert haben sehr gut und anschaulich.

      Um in der Politik etwas zu erreichen muß man mit den Wölfen heulen und geschickt, gute Gelegenheiten erkennen und sie zum eigenen Vorteil nutzen. In der Serie wie in den Büchern gibt es im Grunde kaum einen Charakter, der nicht auf die eine oder andere Weise skrupellos agiert und das Blut Unschuldiger an den Händen hat! 

      Es gibt lediglich zwei Ausnahmen, die sich ihrem Ehrgefühl verpflichtet fühlen und entsprechend handeln. Als Quittung dafür unterliegen sie ihren skrupellosen Gegnern, verlieren ihre Köpfe und führen ihre Familie an den Rand der Auslöschung!

      Trump mag kein Saubermann sein, möglicherweise ist er wirklich der Schurke als der er dargestellt wird aber wenn dem nicht so ist und seine Absichten ehrlicher Natur sind ist er gut beraten das nicht zu offen zu zeigen!

      Ein altes Sprichwort sagt man solle seine Freunde nahe bei sich halten aber seine Feinde noch näher, wäre auch möglich das Trump dieses Sprichwort kennt und sich danach richtet?!

      1. Der Artikel formuliert im wesentlichen nur negative Vermutungen! Verschiedene Leute einzubinden hilft Dampf abzulassen. Trump ist ein erfolgreicher Unternehmer, er wird wissen welches Personal eingesetzt werden muß um konstruktiv arbeiten zu können.

        1. Der Artikel greift an vielen Stellen tief und weit, zieht aber die falschen Schlüsse oder argumentiert aus andern Gründen derart. Deswegen würde es etwa fünf Gegenartikel brauchen um die falsch zusammengereimten Aussagen jede für sich richtig zu stellen.

          1. Das ist die allgemein gepflegte Methode der linken politischen Verlierer den Wahlsieger zu verunglimpfen! Man darf auf das Gewäsch nichts geben. Was Trump bringt und was nicht wird sich zeigen.

      2. Mal davon ausgehend Trump wäre tatsächlich daran interessiert das System zu bekämpfen, ist es doch völlig naiv zu erwarten das er jetzt wie ein wilder Stier die Hörner senkt und gegen die Wall-Street anrennt

        So ist es. Im Gegenteil, was derzeit geschieht, ist das was selbst und vor allem Trump Wähler von Trump erwarten. Das gehört sich so, nennt sich Benehmen und ein guter Gewinner sein. Außerdem ist er noch nicht vereidigt, das soll doch schließlich passieren. Und was die Wirtschaft angeht, es gab schon schlimmere Zustände die schnell saniert wurden, siehe Deutschland. Die Proteste gab es auch bei Bush, all das wird sich geben. Vom BRECHEN eines Wahlversprechens lässt sich erst nach vier Jahren sprechen. Und der Vergleich zu Obama hinkt. Erstens hatte DJT schon immer eine starke… Ausrichtung, zweitens ist der gesamte Medienzirkus für Obama gewesen. Das einzige was sie gemeinsam haben ist, dass sie beide Kandidaten waren, die nicht gesetzt waren — damals schon sollte es Clinton sein, diesmal diese oder Jeb — , sondern wegen ihrer Außenseiterposition und ihres Charismas schlicht beliebt waren. Nur wurde Obama darin unterstützt, als sich die Möglichkeiten herausstellten die sich mit ihm boten. So gesehen wurden seine Wahlversprechen eher von seinen Unterstützern, nicht zuletzt dem ganzem Medienzirkus selbst, gebrochen.Obama als Mensch hatte wirklich null Macht. Donald hingegen ist nicht gekauft. Nein, was Donald machte ist richtig, vor allem dass er seine Hand jenen ausstreckte, die wie feige und unispirierte Ratten das scheinbar sinkende Schiff verließen, wie Paul Ryan. Wie man sieht, ist dieser nun besonders willig die nötige Arbeit zu tun.All das und noch viel mehr werden, ich sag mal, Trump Fans auch sehr gut verstehen und brauchen auch niemanden der ihnen sein Verhalten erklärt. Es ist der selbe Medienzirkus wie vor der Wahl, der jetzt durch seine Entlarvung als Idoten Verein zwar etwas bedachter aber immer noch gezielt gegen etwas angeht, was die Strukturen tatsächlich bedroht. Die kriegen die Krise, noch ein Putin. Jemand der keine Angst hat, Wahrheiten weit genug durchblicken zu lassen, so das einerseits alles noch weiter läuft, andereseits informierteren Beobachtern klar ist, was gespielt wird. es gibt eben einfache Wahrheiten die nur des Willens bedarfen umgesetzt zu werden. Wie: Verbrecher gehören ins Gefängnis und Grenzen gesichert. 

  6. Ich las eben in der Welt, daß ein Gewisser EU Junker Herrn Trump verspotten würde.

    Dazu möchte ich einmal Folgendes feststellen.

    1. Wir lassen uns nicht von drogenkranken Alkoholikern, die alles abknutschen repräsentieren.

    2. Ich kenne niemanden, der ihn gewählt hat oder ihn für würdig hält.

    3. EU Junker, Schulz und Timmermanns und all diese Gestalten sind genau der Grund, warum die EU keinerlei Zustimmung derer mehr genießt, die sich mit den Richtlinien ernsthaft auseinandergesetzt haben.

    4. In jedem amerikanischen Supermarkt findet man mehr Personen, die Herrn Trump gewählt haben als in der EU mit den 550.000.000 Einwohnern.

    Das Alkohol gehirnzerstörend wirkt wissen wir bereits seit langem, aber dieses Wissen scheint schon in der wirklichkeitsverzerrenden Welt der Alkoholiker nicht angekommen zu sein. Wenn man das gesunde Gehirngewebe von Schulz und Junker zusammen setzt, dann ist das vermutlich geringer als das was eine Orange an Masse zu bieten hat.

    Für jeden gesunden Menschen sind die beiden Personen eine Farce. Laßt Sie uns da hin schicken wo man ihnen helfen kann.

    Wir brauchen ihre Hilfe nicht, sie sind lediglich eine Last.

     

    P.S. die EU wurde offiziell aus dem Grunde des gemeinsamen Handels gegründet, da dieser zu einer Vernetzung zwischen den Völkern führt und dies einen langfristigen Frieden sichert.

    Da die EU nun nur auf KOnfrontation (Ukraine, Russland,…) und Wirtschaftskrieg mittels Handelskrieg und Diffamierungen gegenüber der Türkei, Russland, Donez, republikansiches Amerika gebügelt ist, können wir mit bestimmtheit sagen, daß die EU jetzt kein Friedensprojekt mehr ist. Die EU ist ein Symbol für Bevormundung, Arroganz, Entmündigung, Dummheit, Rechtsbankrott und Unfrieden geworden. Wenn man die EU als solches retten möchte, dann geht das nur ohne einen der 40.000 Vorturner, die sich jetzt dort fürstlich von der Allgemeinheit aushalten lassen.

    Und ja das ist meine Meinung, egal ob nun Alkoholikerphob oder intolerant gegenüber schwachen Sinnen bzw. Schwachsinnigkeit, vielleicht auch politisch inkorrekt, denn denn der liebe Gott dies so in seiner Definition bestimmt hat.

     

    1. @DiplomatmitFragen

      So ist es!

      Die Fleißigsten in der EU waren mE stets die nachtaktiven Ratten. Nebst diesen die Konzern-Lobbyisten, Israel-Lobby, Bilderberger, Transatlantiker, NATO-Kriegstreiber, Bankster … Der Rest stinkfaul und Hand aufhaltend, in Zinsnehmer-Manier.

      Bei dieser Auswahl bleibt Gott sei Dank, kein Stein mehr auf dem anderen. Die können sich ein anderes Völker-Bordell suchen, auf Neu-Elba.

  7. Das Schaffen von Jobs könnte doch gelingen – nämlich dann, wenn Trump durch Teilprotekionismus Billigexporte aus China unterbindet und die Binnennachfrage aus heimischer Produktion bedient. Dadurch würde die Produktion in den USA wieder rentabel und Produktionsstätten mit neuen Jobs entstünden.

    Das Spannende daran ist aber, dass er damit die Profite der Globalisierungsgewinner an der Wallstreet absenkt, obwohl die vermutlich auch seinen Wahlkampf mitfinanziert haben. Da ergibt sich also ein Paradoxon.

    Es kommt also darauf an, wieviel Eigendynamik Trump entwickelt. Das wird spannend!

    1. Das würde bedeuten, dass die Amerikaner Wohlstandsmüll produzieren würden …

      also sowas wie Quietsche-Enten und Hochtechnologie aus China – frisch von Deutschland geklaut – importieren.

      1. Stahl, Bekleidung, Computer, Handys, Elektrogeräte waren da eher die Produkte an welche Trump gedacht haben dürfte.

        Prinzipiell könnten die USA mit einem protektioniertem Binnenmarkt nahezu 100% alle Produkte der Binnennachfrage selbst produzieren und dann noch etwas Export betreiben. Das wäre in etwa der "Merkantilismus", den früher einmal Ludwig IV betrieben hat. Müßte aber funktionieren.

  8. Ja, diese Sicht ist möglich. Bei aller Freude über den Abgang der kriegerischen und korrupten Hexe darf man einfach nicht vergessen, dass auch die andere überraschende Variante der Handpuppen eben nur eine solche ist und an den Strippen der Tiefenstaatler baumelt. Nichts in der Politik geschieht zufällig und schon gleich  gar nichts im Interesse der Mehrheit. Die Masse, seit Jahrhunderten geschickt gesteuert und inzwischen geradezu meisterlich indoktriniert und in Verblendung beherrscht,  konsumiert sich materiell und medial zu Tode. Vergiftung über alle Kanäle. Im Strom kämpfen eine paar Nichtschläfer ums Überleben, während der Hauptstrom noch nicht einmal begreift, dass es um selbiges geht. 

  9. Donald Trump – letzter gewählter Präsident der USA?

    ——–

    Man kann davon ausgehen, dass die Dunkelmächte alles dransetzen werden, Donald Trump, den Sachwalter der (weißen) schweigenden Mehrheit, zu eliminieren und den links.-faschistischen, orwellschen Stiefelstaat endgültig zu installieren.

    Die Chancen standen bislang recht gut, aber mit dem Sieg von Donald Trump dürfte es verdammt schwer werden, dieses Vorhaben endgültig durch zu setzen.

    Die Situation in den USA hat sich seit der historischen Wahlnacht grundlegend geändert. Die Mehrheitsbevölkerung hat gemerkt, dass sie -sofern sie zusammensteht- eine Macht ist, die auch die satanischen Hintergrundmächte nicht so eifach besiegen kann.

    Und dann hätte wir ja auch noch die schwerbewaffneten Milizien, die amerikanischen 'Minute Men',, die Hüter und Wächter der Verfassung. Auch die sind nicht so einfach auszuschalten.

     

    Es geht aber  nur vordergründig um Donald Trump! 

    Donald Trump ist ja nur der Watschenmann gewisser 'informeller Kreise'. die große Angst davor haben, dass sich die 'Bewegungvon der ja schon Trump sowohl auf div. Wahlkampf-Veranstaltungen und auch auf seier Siegesrede hielt zu einer wirklichen 'Massenbewegung' ausweiten könnte, welche die die absolute Machtposition der  'Auserwählten' in den USA gefährden könnte.

    Nicht umsonst vergleichen bestimmte 'Kreise' Donald Trump mit der 'größten Verbrecher aller Zeiten', A.H.

    Was hier stattfindet ist nichts anderes als ein organisierter Rassen- und Vernichtungskrieg aller 'Minderheiten' gegen die (noch) weiße Mehrheitsbevölkerung. Und die bekannten 'Hintergrundmächte' ziehen in der Person von George Soros, dem Rothschild-Agenten, die Fäden

    Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass vor einigen Jahren im Wahlkampf (gegen Obama) zwei Damen ein Schild hochhielten worauf zu lesen stand: I want my Coutry back!

    Jetzt haben sie es in der Person von Trump zumindest schon mal im Ansatz zurück bekommen!

    Und das ist die große Gefahr für die santanischen 'Auserwählten', dass sie ihre uneingeschränkte Macht, die sie sich nach dem WK II erobert haben, ihnen mit dem 'Change' wieder aus den Händen gleiten könnte

    Im Wahlkampf rief eine Hillary Unterstützerin, ein in den USA bekannte -jüdisch-amerikanische- Schauspielerin, Schriftstellerin, Produzentin, namens Lena Dunham,.offen zur Vernichtung der Weißen Rasse auf 

    und stelle ein entsprechendes Video ins Netz, das  man leider nicht mehr aufrufen kann.

    Ich gebe hier den Wortlaut wieder. (Im Original, also in englischer Sprache)

    How are you feeling about the extinction of white men? Lena asks.

    “Well, white men are a problem. Straight white men are a big problem, that’s for sure,” her Jew father Carroll answers.

    But I actually feel pretty good about it,” he continued. “I think straight white guys have been screwing things up for long enough. High time for straight white males to step back and let some other people do it.”

    “That’s my dad!” replies Lena as her Jew father laughs.

    The tweet contains the message:

    “It’s not the end of men, it’s the evolution of men into better men.”

    Better men?

    Watch African migrants destroy southern Italy/ Randale und Zerstörung durch Neger Schwerstbereicher in Süd Italien auf der Via de la Domitiana

    https://www.youtube.com/watch?v=fX73ggsMNEI

    .Un das ist beileibe kein Einzelfall:

    Der 'Auserwählte' Jon Stuart (Liebowitz) z.B. verkündete in einer Fernseh-Show (gerichtet an die weiße TV-Gemeinde). dass dies (die USA) nicht ihr Land sei!

    Ich sag mal was ich denke frei heraus, seit dem Sieg Donald Trumps, befinden wir uns im finalen Endkampf mit den 'Dunkelmächten'  (Armageddon), weil sie genau wissen, wenn Donald die 'Wende', d.h. den Change schafft, dann geht es langsam aber sicher mit ihrer Macht zu Ende.

    Sie werden alle Anstrengungen unternehmen, Trump zu beseitigen, um wieder eines ihrer Puppets auf den Sessel im Oval Office setzen zu können, 

    Andernfalls werden sie die USA durch inszenierte Rassenunruhen so de-stabilisieren, dass ein vernünftiges Regieren unmöglich sein wird.

    Wir dürfen nicht vergessen, die USA sind ja durch die 'homeland security act' im permanenten Notstand. Der Schritt zur Füllung der FEMA-Lager mit unliebsamen Querulanten und 'Feinden' ist nur ein winzig kleiner!

    1. Nachtrag:

      Auserwähltheit – Es gibt ein jüdisches Gebet, welches lautet:

      Gesegnet seist du, Gott, der mich als Jude erschaffen hat, daß du zwischen Juden und den gemeinen Erdlingen unterscheidetest, wie Du auch zwischen Heiligem und Weltlichem unterscheidetest, und gebenedeit seist du, daß deren Glauben nicht der unsere ist.“

      Aus Israel Shamir – Wem die Stunde schlägt

      http://www.israelshamir.net/German/German21.htm

      Wir leben in der Vollblüte der messianischen Zeit, frei von unseren politischen Gegnern und sehr bald befreit vom satanischen Goy“, schrieb Uriel Tal

      1. Es gibt keinen Messias, es gibt nur Messiasse ….

        …. und jeder von denen rührt im eigenen Topf.

        Wenn die Völker sich befreien wollen, müssen sie schon selbst den A-ahem-rsch hochkriegen.

        Hoffen uns Harren macht manchen zum Narren.

        1. Es gibt keinen Messias, es gibt nur Messiasse …

          ———–

          Richtig, es gibt aber nur deren zwei, den Messias ben Joseph und den Messias ben David.

          Und der verspricht auch keineswegs ein 'spirituelles Himmelreich', sondern ganz profan ein mächtiges, jüdisches Reich, wo alle Gojim zu Sklaven werden und wo jeder 'Auserwählte' 2800 Gojim-Sklaven  hat.

          1. Dazu kann ich Ihnen nur das Buch "Die sanften Ungeheuer" v. Ira Levin empfehlen. 

            Da sehen alle Menschen ziemlich gleich aus, Sind auch alle sehr brav und fügsam und zufrieden.  Schlecht ist es, wenn man grüne od. blaueAugen hat. Aber dank seinem Armband mit Strichcode ist , man/frau eindeutig identifizierbar.

            Schätze mal, ab spätestens 2030 wird der implantierte Chip zur Pflicht. Und wer dann immer  noch nicht glücklich ist, wird behandelt. Kostenlos natürlich. Pech ist, wenn man ein Querkopf (sprich nicht so glücklich) ist, dann wird man noch mal spezialbehandelt (kostenlos natürlich). Lebenserwartung 62 Jahre, individuelle Freiheit 0,00.

            Mal ne Frage: warum spielen unsere Kinder seit etwa 30 Jahren mit Barbies – um sich einzugewöh-   nen? An die  NWO ?

            und die wird wohl kommen, wird schlimm sein für unsere Kinder und Enkel; aber keiner wird sie aufhalten können, kein Trump, kein Putin.

            Es wird wohl ein Gemetzel geben, gegen das die  Französische Revolution ein Kasperl Theater war.    Es wird empfohlen, sich Vorräte für 2 Wochen  an- zulegen; Na und dann, nach 2 Wochen???         Bleibt jetzt mal Ihrer Phantasie und Vostellungskraft überlassen…….         aber vielleicht kommen sie ja dann heraus gekrochen "die Retter" aus ihrer Biosphäre 3 od. 4 und bescheren uns     die                      Heile Welt.

    1. Ich glaube nicht, das er das Wendehälschen um 180 Grad dreht. Aber er hat einen Vorgänger, namens Barrack Obama, der dies in aller kürzester Zeit schaffte. Noch in Berlin, vor der Siegessäule gekürt, kaum zum Präsidenten gewählt, ging es weiter wie bisher, seine Politik unterschied sich nicht, in der von den Bush- Brothers. Nur noch ein, zwei Feldzüge kamen hinzu. Der gegen Lybien und Syrien. Mehrere versteckte, die man kaum nachweisen kann. Das Ergebnis, sehen wir jeden Tag. Also, nur um zu sagen: "Es ist möglich". Und man sollte den ersten Monat seiner Amtszeit abwarten.

  10. Die Chancen standen bislang recht gut, aber mit dem Sieg von Donald Trump dürfte es verdammt schwer werden, dieses Vorhaben endgültig durch zu setzen.

    Es WÜRDE verdammt schwer werden, wäre Trump der, als der er sich im Wahlkampf präsentiert hat.

    Zweifel daran sind erlaubt, letzten Endes ist er ein Exponent eben jenes Systems, welches er bekämpfen zu wollen vorgab.

    Diese Sicht wird erhärtet dadurch, dass er aktuell bereits jeden Tag eines seiner Wahlversprechen zurücknimmt.

    Kann mir aber auch egal sein – meine Zustimmung für Trump hat ihren Ursprung darin, dass er mit Russland Verständigung suchen würde statt zu versuchen, es in einem Atomkrieg zu pulverisieren, wie es Clinton wollte.

    Ich hoffe, dass DIESE Aussage wenigstens nicht zur Disposition steht – darüber hinaus erwarte ich von Trump garnichts, schon deswegen nicht, weil ich sehe, wie er sich jetzt von den Silberzungen einwickeln lässt.

  11. Na herrlich. Jetzt haben die so besorgten Medien gleich zwei Präsidenten, die laut ihrer Meinung undurchschaubar, unberechenbar sind und deren Absichten sicher nicht im guten Bereich liegen können. Schlecht für die, wenn sich die beiden gegen die  schon sehr lange etablierten Unfugtreiber zusammenschließen und denen so manches heimzahlen würden.Kann der Erde nichts Besseres passieren, als wenn die beiden in Zukunft für ihre Länder arbeiten und dabei auch die Außenpolitik in positive Bahnen lenken würden. Was sagt man, DT ist WP hörig? Da sieht man bei solchen Äußerungen, daß da manche einmal richtig erzogen gehören. Vielleicht schaffen es D und W gemeinsam, den Machtgierigen den Weg zu versperren. Viel Glück den beiden. Wünsche, daß sie nie so werden wie viele ihrer Vorgänger, und daß sie die Kraft haben, gegen alle Widerstände und Anfechtungen  auf der Erde Frieden zu etablieren. Für lange Zeit. DT und WP  könnten ein Dreamteam für die Erde werden. Könnten sich beide gegenseitig unterstützen. Only a dream?

    1. Da wird sicher wieder junges nichtsnutziges Gesindel hingekarrt, wie das so üblich ist und die sich für so etwas gut genug sind und sich freuen, mal richtig Randale zu machen. Man sieht das doch auch in Amerika, alles nur junge Leute, die noch nie in ihrem Leben gearbeitet haben, halt Linke und Grüne.

  12. Aus bisherigen Zügen Trump’s lässt sich nicht eindeutig schließen, dass sein Programm in seinen wesentlichen Punkten nur ein Betrug ist. Und so das Holen der Wirtschaftsspezialisten aus dem anderen Lager bedeutet noch nicht, dass sie Entscheidungsträger werden.

    So oder so die Lage ist ernst, der Weltkrieg keinesfalls behindert, weil die USA Oligarchen ihre Macht und Geld nicht eingebüsst haben. Sie wirkten bisher sowieso aus dem Verborgenen und ihre Kraft ist das Geld mit dem sie sich alle wichtige Leute eingekauft haben. Wie mächtig sie sind, sieht man deutlich an den Reaktionen in der deutschen Mainstream-Politik: sie machen weiter wie bisher, halten an ihren „Werten“, NATO – Werten, dem Recht andere Länder zu destabilisieren, deren Bürger zu vertreiben und zu morden. Die Ankündigungen von Trump nehmen sie nicht ernst ; angenommen wäre Trump eine Marionette der  USA – Oligarchen, dann die Information hätten deutsche Politiker nicht erhalten, so wichtig sind sie wieder auch nicht, also nicht deswegen nehmen sie Trump nicht ernst.

    Deshalb der USA Oligarchie bleibt weiter nur der Krieg, Erlangen der Weltherrschaft, wenn sie bestehen möchten. Ob mit Trump oder ohne ihn. Das werden wir schon bald, wahrscheinlich sehr bald erfahren.

    1. PS: In Deutschland, dem Vasall der USA, wird vom Mainstream eindeutig weiter gegen Trup gehetzt. Das könnte heißen, dass USA – Oligarchen doch die Möglichkeit ernsthaft erwägen, ohne Trump weiter zu machen, was hieße, in Trump sehen sie ein zu großen Hindernis für sich.

  13. Das Ganze ist nur ein weiteres Stück Hegelscher Dialektik: These (Hillary) und Antithese (Trump) führt zur Synthese (Herrschaftssicherung der "Eliten"), und das Publikum wird wieder mal an der Nase herumgeführt; da kann man Herrn Wolff nur zustimmen.

    Entscheidend für unsere Zukunft wird sein, ob die Trump-Administration wie versprochen in einen Dialog mit den Russen tritt. Es bleibt zu hoffen, dass der neue Präsident diesbezüglich als Sprachrohr der eher gemäßigten Kreise des Establishments angetreten ist. Schwenkt er auch hier ein auf die "Killary-Linie", dann sieht's schlecht für uns aus.

    1. Ich habe in diesem Zusammenhang schon mehrmals kommentiert, dass Trump genau so sehr von den Khasaren Neo-Cons untersützt wird, wie Killary

      Guckst Du hier 

      https://thezog.info/who-controls-donald-trump/

      Meine Hoffnung ist jedoch, dass diese Konservativen um Sheldon Adelson (Casino König) und Paul Achleitner (Deutsche Bank) die USA nicht -wie die linken, heimatlosen Internationalisten – vor die Hunde gehen lassen wollen, weil sie die USA als ihre wahre Heimat ansehen und Israel nur platonisch lieben.

      Allein das wäre schon mal ein Gewinn!

      Und eröffnet auch uns unter einem Präsidenten Trump neue Chancen.

    2. Das wird wie zu Zeiten der verblichenen Sowjetunion

      Nachdem die Revolution gelungen war, diskutierte man : Künftig überlegene Industrie oder überlegene Kultur – Brücken oder Lieder

      Man entschied sich für "Lieder auf Brücken"

       

      1. Das wird wie zu Zeiten der verblichenen Sowjetunion….

        ———-

        Weiß ich nicht, ob das so funktionieren kann, dafür hat sich die Khasaren-Mafia aus freien Stücken zuviele 'Bunte' und Neger ins Land geholt, welche grundsätzlich die Weißen hassen.

        Und da die meisten Khasaren, wie Weiße aussehen, sind sie auch automatisch Zielscheibe dieses Hasses.

        Es kann also durchaus sein, dass Trump und die Konservativen um Sheldon Adelson iin punct  'illegale Einwanderung' und 'Bevorzugung von Bunten und Schwarzen bei der legalen Einwanderung zu Lasten der Weißen' durchaus auf einer Linie liegen.

        Aber wie gesagt, alle ist noch Spekulation und Kaffeesatz-Lesen. Wir sehen klarer, wenn Trump sein 'Schattenkabinett' vorstellt. Sind überproportional viele 'Auserwählte' dabei (die ja nur 2 Prozent der Bevölkerung stellen) , dürfte es sich bei Trumps Wahlkampf um den größten Betrug des Jahrhunderts gehandelt haben

  14. Oh, ich empfehle euch Ray O. Nolan Nostradamus Seite. Da könnt ihr lesen, wie viele US Präsis es noch geben wird und wie viele Päpste. Also lange kann es nicht mehr dauern^^

    Und wer da etwas skeptisch schaut. Schaut einfach mal bei seiner Analyse zum Ratzinger. Man beachte das Weiß/Blau oder Blau/Weiß. Und das! Bevor der im Amt war.

    Dann werdet ihr ein Gläubiger sein^^

  15. Vor allem dürfte das europ. Establishment bisher nicht die Ursache und Wirkung erkannt haben, denn mit dem europ. Sicherheitsbedürfnis unter amerikanischer Flagge wird das alles sehr, sehr teuer werden, womit die U.S.A. in Zukunft zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen werden, nämlich ihre Hegemoniebestrebungen in Zukunft zum Nulltarif zu erhalten.

    1. So ist es: money makes the world go around,,,,

      Vielleicht besinnt man sich dann, wenn Merkel weggetrumpt ist auf seine eigenlichen europäischen Interessen. Und jetzt schon zahlt der Deutsche Zahler für die US Basen in DL. Und auch noch eifrig für die Nato Erweiterung u. div. imperialistische, illegale Angriffskriege. Kann man bloß hoffen, dass Trump sich mehr für die Innenpolitik einsetzt und die Kriegstreiberei mal hintanstellt.                                                           Andererseits sollte Europa endlich mal in der Lage sein, selbst eine "Führungskraft" hervor- zubringen, die diesem größenwhansinnigen Weltkomandeur die Stirn bietet.
      Na wer könnte das sein? Macht mal welche Vorschläge!

       

       

  16. Gestern habe ich verschiedene "Danach richten" (Nachrichten) im "Abbild des Tieres" (Satan-TV) angeschaut. Fazit: Trump habe die Wahlen nur deshalb gewonnen, weil > abgehängte, alte, bildungsferne weiße Männer  < ihr Kreuz an der falschen Stelle gemacht haben.

    Die Medien-Huren des globalen Satan-TV brachten z.T. auch die üblichen Keulen > mit Rechtspopulisten und dem Klu-Klux-Klan sympathisierende Weiße < als fadenscheinige Begründung.

    Die bezahlten Medien-Huren haben sich einen Bärendienst erwiesen und sogar Menschen aufgeweckt, die bislang nicht glauben wollten, warum die Lügenpresse tatsächlich Lügenpresse genannt wird.  Je mehr ihr dreist lügt, je mehr Menschen macht ihr wach. Vielen Dank dafür!

    Doch nun zu diesem Artikel von Ernst Wolff, dem ich zu seinen fundierten Gedanken gratulieren möchte, die leider auch meine Befürchtungen widerspiegeln. Das Böse darf niemals unterschätzt werden und wie Donald Trump wirklich tickt, werden wir bald erkennen können.

  17. Daß die Amerikaner zwischen Kake und Pisse wählten, ist klar! Aber lieber Pisse ohne Weltkrieg und TTIP als das nahende Ende mit Kake. Daß er als Milliardär nicht den Umgang mit dem kleinen Mann pflegt, ist klar. Aber die Rückbesinnung Amerika auf sich selbt ermöglicht Europa, sich ein wenig aus dem Würgegriff der USA zu befreien!!!

    1. Der 'große EU-Junker' rechnet mit nur zwei Jahren Verzögerung für die Durchsetzung der Pläne Satans. Diese Wartezeit kann er sicher mit Wein erträglich gestalten.

  18. Nicht zu  vergessen der Trump-Sieg hat beträchtliche Signalwirkung und verursacht Rückenwind für die sogenannten rechten populistischen  Parteien in Europa. Vor allem das ist es was das europäische Politestablishment besonders verängstigt und entsetzt. Die Gegenstrategie die sie sich zurechtgelegt haben läuft unter dem Motto "er hält seine Wahlversprechen nicht ein" und es wird nicht lange dauern wird über "er hat keine Lösungen" geklagt. Alles ist nicht Ernst zu nehmen, es sind nur Strategien meistens verlogen, die den Rückenwind für die Rechtsparteien einbremsen sollen. Alles was da jetzt an Vermutungen dahergeredet wird ist für die Tonnen!!!

  19. Nach dem Clinton-Verhinderungs-Rausch sollte man der Ernüchterung ebenso Raum geben, was Herr Wolff ja dankenswerterwise übernimmt. Natürlich stochert momentan ein jeder, der versucht, die Möglichkeiten der Trump´schen Politik auszuloten, noch gehörig im Nebel. Doch schadet es nicht, sich die Person Trump, seinen herausgehobenen Status in der Vermögenspyramide, seine Vernetzungen und seine Personalentscheidungen genau anzusehen.
    Auch der Fakt, dass er ein monetär praktisch verwüstetes Land übernimmt, spricht nicht für hohe Umsetzungschancen seiner versprochenen Politik. Gegen die hierfür hauptverantwortliche Geldmacht, bzw. die Macht der Hochfinanz, wird er nicht ankommen. Und er dürfte der letzte sein, der das nicht weiß. Oder er wird das sehr schnell lernen müssen. So kann man durchaus erwarten, dass, bestenfalls, nur ein Bruchteil seiner Wahlkampf-Rhetorik überhaupt Realität wird. Man kann nur hoffen, dass er am Ende nicht zun trojanischen Pferd eines neuen Faschismus wird. Wachsamkeit und Skepsis sind, trotz des Clinton-Verhinderungs-Optimismus, angebracht.

  20. Man kann sich das alles anschauen, sicherlich, aber seriöserweise erst wenn faktische Tatsachen vorliegen. Wes Geistes Kind die a conto Analysierer sind merkt man schnell wenn man Trump auch noch die monetäre Verwüstung des Landes "umhängen" will. Seriös könnte man zum jetzigen Zeitpunkt Bilanz über Obama ziehen, der hat nämlich einen Gutteil zur wirtschaftlichen Verwüstung beigetragen und der Welt kriegsverbrecherische Kriege beschert. Das wird jedoch von den einschlägigen Politcliquen tunlichst vermieden weil sie ja Komplizen waren.

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