Forschungen zu einer eigenen digitalen Währung werden derzeit in China vorangetrieben. Ziel dürfte es sein, den Bargeldumlauf dramatisch zu reduzieren und die völlige Kontrolle über Finanztransaktionen zu erlangen.

Von Marco Maier

Im modernen Neusprech heißt es laut der chinesischen Zentralbank, dass man die Forschung über eine digitale Währung beschleunige, "während das Land hofft, neue Techniken nutzen zu können, um Papierwährung zu digitalisieren und Transaktionen transparenter und effizienter zu machen." Bereits seit 2014 bestehen Pläne für eine staatlich abgesicherte digitale Währung, zu deren Realisierung angesichts der laufenden Forschungen bereits zwei Überprüfungen stattgefunden haben.

China werde zunächst die Währung in bestimmten Geldmärkten einführen und ihre schrittweise und vorsichtige Verwendung fördern, so Yao Quian von der People's Bank of China, der chinesischen Zentralbank, der die Forschungen dazu leitet. Allerdings gibt es dazu noch keinen Zeitplan. Doch es ist zu erwarten, dass die Verwendung dann bald schon auch auf andere Bereiche ausgedehnt wird.

Die offiziellen Gründe für die Entwicklung einer digitalen Währung liegen demnach an einer höheren "Transparenz" (also an besseren Kontrollmöglichkeiten durch die Behörden) und geringeren Kosten bei der In-Umlauf-Bringung. In Wirklichkeit jedoch geht es hierbei lediglich – wie überall auf der Welt, wo solche Pläne erarbeitet werden – um die totale Kontrolle über die Finanzströme und die Menschen.

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18 COMMENTS

  1. So ein Blödsinn!!! Das würden die Chinesen nie wagen – der Bevölkerung das Bargeld wegzunehmen, da hätten sie in null-komma-plötzlich die Revolution zu Hunderttausenden auf der Strasse.

    • Um im gleichem Atemzug Neue 500er und 2000er Scheine heraus zu bringen. Vorher gab es 500 und 1000, Neu 500 und 2000, Grund:

       

      Indien schafft nicht die 500 und 1000er Scheine ab, es kommen neue 500 und 200er Scheine

      Offiziell geht es um Korruption, Geldwäsche und Terror-Finanzierung. Doch die Rede des Premiers deutet auf grundlegende Probleme. Er entschuldigte sich bei den Indern für die Schwierigkeiten, die sie in den kommenden Tagen zu gewärtigen hätten. Das Land sei durch Betrüger und Steuerhinterzieher in Bedrängnis geraten, nun müsse man ernsthaft gegensteuern. Alle bisherigen Maßnahmen der Regierung gegen die Schattenwirtschaft haben nicht funktioniert.

  2. Sie tun es, denn die chin. Logen arbeiten eng mit den westlichen zusammen!

    Hinter den Kulissen sind sie alle eins! Und vom gleichen Schlage. Nur gwisse Querelen zwischen den Urlogen vehindern schnelleren Gleichschritt in die NWO!

     

  3. Contra ist nicht mehr Contra

    Hat das von euch stur-geradeaus-Lesern überhaupt einer gemerkt?

    Artikel von Marco Maier lesen sich mittlerweile wie Redaktion/dts. Gratulation zu dieser Verbesserung des CM. Vielleicht kann man zur weiteren Verbesserung alle CM-Artikel einheitlich benennen, z.B. Redaktion/cms. Hier schreiben doch eh nur noch Maschinen.

    Noch ein Beispiel:

    https://www.contra-magazin.com/2016/11/monica-petersen-das-neueste-todesopfer-hillary-clintons/#comment-211092

    Aber Kopp hat ja seit gut zwei Monaten ebenfalls die Pforten geschlossen, und niemand hat’s gemerkt (jedenfalls beschwert sich keiner, was ich schon merkwürdig genug finde). Die Leute lesen scheinbar einfach weiter, obwohl dort gar keinen Artikel mehr verfasst werden. Ich kann das nicht, weiterlesen, wo nichts ist. Da muss ich passen.

    In dieser großen Helligkeit komme ich mir als kleines Lichtchen so allein vor.

    • Ich lese schon seit Monaten so gut wie keinen Artikel mehr – und das Plattformübergreifend. Bestenfalls überfliege ich noch die Kommentare.
      Die sogennnten AM lassen sich die Themen von Reuters, der DPA oder wem auch immer vorgeben. Es ist immer wieder derselbe Quark und nächste Woche beginnt alles wieder von vorne.

      Die Entwicklung von Kopp war vorherzusehen, nchdem die Kommentarfunktion geknickt wurde, angeblich weil man diesen Spamfuzzi nicht in den Griff bekommen hat. Fakt ist, das die Artikel bei Kopp zeitnah nach dem Aufkommen der Theorie (oder auch Praxis) über das Einfliegen der Invasoren über Köln/Bonn eingestellt wurden. Die Vermutung liegt also nahe, das da im Hintergrund ganz andere Sachen gelaufen sind.

      Vergleichbar hier mit dem Aufkommen der redaktion/dts Artikel. Die Zugriffszahlen mögen deutlich gestiegen sein, die Qualität ist teilweise unterirdisch. Ohne Kommentatoren wäre das CM für mich ziemlich wertlos, Die Artikel von MD würde ich hiervon noch ausnehmen. Der Gedanke das die Artikel von MM von einem Bot geschrieben werden kam mir auch schon.

      Wer einmal anfängt dem Druck nachzugeben hat verloren. DWN, Kopp… Fortsetzung folgt.
      Die Leute müssen verstehen, das kein Messias erscheinen wird, schon gar nicht in Form irgendeiner Partei.
      WIR müssen zum Inhalt der Nachrichten werden – egal wie, anstatt diese zu nur konsumieren.

      • Danke für die Antwort.

        Zu MD (Marcello Dallapiccola?) stimme ich Ihnen zu. Der letzte Mohikaner (positiv gemeint). Der gute schreibt auf einem Friedhof. Aber egal, seine Artikel sind noch immer lesenswert. Was man von Marco Maier seit kurzem nicht mehr behaupten kann. Na ja, er wird jetzt seinen dicken Benz fahren. Wünschen wir ihm alles Gute und dass der Airbag auch auslöst, wenn der Gott langsam, aber trefflich fein zuschlägt.

        Ich glaube, mit dem Schließen der Kommentarfunktion hat das bei Kopp gar nichts zu tun. Der von Ihnen sogenannte „Spamfuzzi“ trieb dort schon jahrelang sein Unwesen, und niemanden bei der Redaktion hats gestört. Erst als so genannter Spamfuzzi den Namen änderte, und sich plötzlich „Jochen Kopp“ nannte, die Redaktion als Urheber nannte und sich für den Spam (zu 99% dubiose Sportwetten) entschuldigte – Begründung: „Kopp ist auf jeden Pfennig angewiesen. Bitte helfen Sie uns und schließen Sie auch so eine Wette ab“ – war die Kommentarfunktion von einer Stunde auf die andere dicht.

        Mit den Berichten über die „heimlichen Flugzeugen“ Köln/Bonn (auch Hannover) hat es m.E. auch ncihts zu tun. Das war ein Hoax. Kopp hat es sogar klar gestellt, sozusagen eine Entschuldigung.

        Und ja, Schna*** voll! Raumkampfkreuzer Rommel war nachts in Hannover. Was da eingeflogen kam, war nur minimal. Man muss es vlt. über einen längeren Zeitraum verfolgen. Aber so wichtig ist mir das dann auch nicht.

        Kopp-Online wurde taggenau dicht gemacht, als dieser angebliche „Kongress“ begonnen hat. Ich weiß immer noch nicht, ob es diesen Kongress jemals gegeben hat. Es wurde gemeldet, dass er begonnen hat. Und knapp vier Wochen später kam noch ein Bericht, dass er immer noch stattfindet. Über vier Wochen für einen Kopp-Kongress? Völlig unglaubwürdig.

        • Und NEIN, es soll keine Blasphemie betrieben werden!

          Es war natürlich nicht ernst gemeint. Man soll keinem Betrüger „Alles Gute“ wünschen, sondern dass der Airbag NICHT auslöst, wenn der Gott langsam, aber trefflich fein zuschlägt. Es ist gewollt, göttlich korrekt und wird von mir ausdrücklich toleriert, dass so einer sich die Schnauze richtig poliert; dass er sein restliches Leben etwas davon hat, und über den Grund nachdenken kann. Die meiste Zeit des Nachdenkens soll man ja im Streckverband haben. Möge der Gott die Folgen der Gerechtigkeit walten lassen.

    • Das mit dem Kopp-Nachrichten-Portal habe ich auch mit Bedauern festgestellt. Wir wissen nicht, was hintenherum alles läuft und für Kopp gelaufen ist. Ich nehme an, dass im deutsch-transatlantischen Medien-Karussell die Kopp-Nachrichten zu viele Wahrheiten gebracht haben, die die Lügentiraden des Mainstream der Öffentlichkeit peinlichst vorführten. Ausserdem waren und sind diese – heute leider nur noch spärlichen – Nachrichten sehr gut recherchiert und mit Quellen belegt. Das war dem Mainstream und der deutsch-transatlantischen Herrscher-Nomenklatura denn doch zu viel des Guten. Nach guter „mafia-demokratischer“ Manier werden heute solche Info-Portale unter Druck gesetzt, wobei höchstwahrscheinlich Bestechungen und Morddrohungen mit von der Partie sind.

      Heute muss jedes nach ausgewogen sachlicher Information strebender Info-Kanal im Internet  – eben die alternativen Medien – immer gleich ein zweites aufgebautes Internet-Portal auf Vorrat parat haben, um mit einer neuen Aufmachung wieder zu erscheinen. Ich hoffe, Kopp ist diesbezüglich an der Arbeit. Allerdings ist das Drohpotential auf der Mainstream-Seite nicht zu unterschätzen. Wir leben – auch wenn wir das ungern wahr haben wollen – bereits in diktatorischen Verhältnissen, die vor Mord und Zerstörung nicht Halt machen.

  4. KOPP vermisse ich, DWN kannste seit der Fusion nicht mehr lesen, nicht wegen der Bezahlung, sondern die Klarheit von früher fehlt.

    • Am größten ist die Klarheit, wenn man weiß, dass DWN nur in Deutschland Geld kostet. In anderer Länder Browser (sprich: via Proxy) bleibt’s kostenlos :-)))

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