AfD-Chef Meuthen betrachtet Trumps Wahlsieg mit gemischten Gefühlen

Wenig begeistert von Trumps Wahlsieg zeigt sich Jörg Meuthen. Aber auch die Reaktion der Bundesregierung auf dessen Sieg sei unprofessionell.

Von Redaktion/dts

Der Co-Vorsitzende der AfD, Jörg Meuthen, betrachtet den Wahlsieg von Donald Trump in den USA mit gemischten Gefühlen: "Ich sehe Trump auch ambivalent. Wenn ich in den USA hätte wählen müssen, hätte ich ihn eher zähneknirschend als begeistert gewählt", sagte Meuthen den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Von den Wahlen gehe insofern ein gutes Signal aus, "als es möglich war, das politische Establishment abzustrafen", sagte Meuthen.

Der Wahlkampf dort sei aber "abschreckend" geführt worden. "Die persönlichen Angriffe und Verunglimpfungen sind kein Vorbild für Deutschland. So darf es hier nie werden." Wie die Zusammenarbeit zwischen den USA und Deutschland sich entwickle, hänge maßgeblich davon ab, wie gut Trump sich beraten lasse. "Wenn er seine eigenen Grenzen erkennt und Rat annimmt, dann kann er ein erfolgreicher Präsident werden", so Meuthen. Als Unternehmer verstehe Trump "eher wenig von politischer Führung".

Meuthen warf der Bundesregierung vor, sich nach dem Sieg von Trump "wie ein aufgeregter Hühnerhaufen" zu verhalten. Man müsse abwarten, wie Trump sich nun verhalte. In seiner ersten Rede habe er bereits andere Töne als im Wahlkampf angeschlagen.

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38 Kommentare

    1. In der AFD vermehren sich leider die Leute, deren Ausstrahlung jener auf den ReGIERungsbänken festgewachsenen Kollaborateure aufs Haar gleicht. Diese Vasallen, die dem großen Lümmel Volk (Heinrich Heine) quer auf dem Kopf sitzen, von ihm schmarotzen, während sie ihn arrogant verachten.

      Dieser Mann im neuen Boot AFD, von dem so mancher denkt, es wird sich um ein gesteuertes,  zumindest eifrig unterwandertes Fahrgeschäft handeln, wirkt auf mich wie das, was wir hier bereits zum Erbrechen haben. Zum Davonlaufen. Ohne einen anderen Wind gibt es für uns hier keine andere Richtung. 

      1. @Susan Klar ist, dass alle vorhandenen Parteien eigentlich verfassungsrechtlich verboten werden müßten.Man muß sich das mal logisch aber knallhart auf der Zunge zergehen lassen, da wollen Angehörigen jener unseligen Landsmannschaft,die seit Tasenden Jahren mitten in andere Länder Kolonien gepflanzt haben und ihre Wirte dann beherrschten, nämlich Clinton/Merkel Deutschland mit einem Atomkrieg, -Transmitter :Russland,Auslöser: Syrien/Ukraine- aus vermeinflicher Genozidrache  auslöschen und alle Parteien schweigen zu dieser Ungeheuerlichkeit!!!!. Ebenso schweigen sämtliche Parteien zu dem durchgeführten Migrationskrieg mit bereits vielen Millionen Invasoren , mit dem man die deutsche Rasse genozidieren will, eher schon wollte. Und eine solche "deutsche" "Bundeskanzlerin" sitzt immer noch auf ihrem Stuhl,obwohl sie konkrete Mittäterin ist und sie keinerlei staatsrechtliche Basis dafür hat. Oder sie soll uns mal die SHEAF-Rechtsgrundlagen benennen. Das ganze ist mehr als unglaublich, aber ich gehe davon aus, dass man der Meinung war ein ausgelöschtes Deutschland braucht auch keine Verfassung mehr.  Deutschland braucht natürlich eine funkelnagelneue Partei, mit einer hochintelligenten charismatischen Führungspersönlichkeit, die deutsch/europäisch denkt, hinter die sich ein an sich intelligentes(gewesenes???) Volk schaaren kann. Ob die AfD mit einer neuen charismatischen Führungspersönlichkeit dazu geeignet wäre, kann ich eindeutig noch nicht sagen.

        1. Ja,  @ Samuel, für diese nützlichen Idioten ist unser Denken ja die "Verschwörungstheorie".  Inzwischen könnte ich jedem eine knallen, der mir damit kommt, weil diese suizidale Dämlichkeit nicht mehr zu überbieten ist. Und ich habe wirklich noch nie in meinem Leben jemandem ein Haar gekrümmt. Also arbeite ich brav weiter an meiner Gelassenheit, die der einzige Weg aus der Misere zu sein scheint. 

          Ich glaube nicht an die Reformierbarkeit der Parteienlandschaft,  allerhöchstens so etwas wie Deutsche Mitte von Hörstel scheint mir möglich.   Das von vornherein Korruption und Vetternwirtschaft ausschließen würde. Nach Pfründen hechelnde arrogante Schnösel*innen  ? kann ich nicht mehr ertragen. Viele davon auch noch ungebildet,  mit wenige Chance im Wirtschaftsleben, aber umso größerer Attitüde ihr völlig überschätztes Ego betreffend. Unerträglich in Politik, Medien und "Kultur" inzwischen. 

          Deutschlands Rettung, sollte sie tatsächlich von irgendwoher noch gewollt werden, funktioniert meines Erachtens nur von außen. Zwingend nötig dazu ein altruistischer charismatischer Kopf. 

        2. Der Mann hat den Charme eines mittelmäßigen Buchhalter's..im Staatsdienst.

          Er reißt niemand von den Sitzen..bremst jede Eigendynamik.

          Hier muß die AFD eindeutig nachbessern.

    2. Was will der Mann eigentlich? Ist er nun völlig abgehoben? glaubt er zu jedem Thema etwas sagen zu müssen? Will er in der AfD., das Dummschwätz dieser Republik imitieren um die Partei auf sich einzuschwören? Jeder Tag, ist Meuthen Tag. Aber nicht mit mir. Er soll "Neuwahlen jetzt fordern" und nicht Wähler vermeuthen.

  1. Seit langer Zeit schon betrachte ich die Darbietungen dieses doppelkinnigen Meuthens mit gemischten Gefuehlen. Trump soll sich also mit "den richtigen Beratern" umgeben, wohl,damit alles so bleibt, wie es ist.

    Auch, wie gut sich die Beziehungen zu Deutschland= "die Kanzlerin" entwickeln, haengt nach Meuthen also allein davon ab, "wie gut Trump sich beraten lasse".

    Und dann noch die Warnung des Professors: Trump kommt aus der Wirtschaft=aus dem wahren Leben. Das kann nicht sein, denn es darf nicht sein.

    Mein Gott, was fuer eine truebe Tasse, was fuer ein provinzieller Clown, was fuer ein Primitivling, dieser Meuthen!!

      1. Den einzigen, den ich dem Volk gegenüber für loyal halte, ist Höcke! Alle anderen stehen stramm, wenn Israel und der Zentralrat nur husten! Solche Pflaumen hatten wir schon zu Genüge!

        1. Wieso sollen alle auf einmal ins offene Messer laufen?

          Nur weil wir Verzweifelten klare Kante brauchen?

          Soll der Fuchs rausgehen und sich abknallen lassen, obwohl der ganze Bau umstellt ist?

  2. Der Herr Meuthen ist in meinen Augen eine Laus im Pelz der AFD bzw ein U- BOOT !

    Und das "Oberhuhn", äh, die "Sultanine" sitzt seit Donnerstag in der Frühe auf ihrem gepackten Koffer und wartet auf die Einladung von Trump.

    Und die alles Deutenkönnnner haben sich in ihrer Einfältigkeit ein neues Schlagwort einfallen lassen: "Post-faktisches Zeitalter". Nee, es handelt sich schon eher um ein" Post- Lügen Zeitalter"!

    Allesdeuter:

    "Deshalb wählen nur Dummköpfe, Abgehängte, Gescheiterte diese Populisten (Patrioten) Trump, AFD, Wilders, Le Pen usw."

    Na ja, sehen wir uns mal die Eliten Bundestag an. So viele Ungelernte, Studienlose- Abbrecher auf einem Haufen kan man selten sehen! Und nun schauen wir mal die wirklichen Wählerschichten der "RÄÄÄchten Populisten" in USA und Europa an: Sehr gute statistische Zahlen und Grafiken!!:

    https://www.welt.de/politik/ausland/article159411543/Von-wegen-Rache-der-Abgehaengten-Wer-wirklich-Populisten-waehlt.html

  3. Leider zeigen sich die Meuthens immer wieder als die kommenden Trojanischen Pferde des Systems.Mit solchen Politikern in der Spitze wird es keine Zukunft geben können.Wäre schön wenn das in der AfD bald erkannt würde.Meuthen würde kaum in Position das was abgewählt wurde-leider fortsetzen.

    1. Als er sich von der AfD in B-W. getrennt hat, hätte man froh sein und ihn nicht wieder  aufnehmen sollen. Der Mann passt nicht zur AfD, zu Höcke und Poggenburg, das sind anderen Kaliber, denen man abnimmt, was sie von sich geben. Aber nicht von einen Meuthen. Wie schon jemand schrieb"Trojanisches Pferd" in der AfD. Für viele ist das ein Störfaktor in der AfD.

      1. Madel, der schafft es nicht mehr in den Vorstand, solange die Bundesversammlung nicht wieder in Stuttgart statt findet. Das war der Bonus für diesen Malus der AfD.

        Im Übrigen: Mitglied sein und hinfahren, wenn es wieder soweit ist. Gute Gedanken, gute Worte, starke Taten.

        Nicht vergessen: Wir sind das Tätervolk.

        Lasst uns unserem zugeteilten Image gerecht sein.

  4. Erster Trump-Erfolg – TPP ist gestorben!

    Kurz nachdem der gewählte Präsident Donald Trump den ersten Besuch des Weissen Haus absolviert und mit Obama ein 90-minütiges Gespräch geführt hatte, kam die Nachricht, das TPP oder "Trans-Pacific Partnership" wäre gestorben. Zur Erinnerung, Trump hatte erklärt, wenn zum Präsidenten gewählt, wird er "TPP am ersten Tag im Amt zerreissen." Obama wollte wiederum noch bis zu Verlassen des Amtes am 20. Januar 2017 TPP als Gesetz durchbringen. Offensichtlich hat Trump im heutigen Gespräch Obama überzeugt, die Handelsvereinbarung mit den 12 pazifischen Anrainerstaaten fallen zu lassen.

    Trump hatte während dem Wahlkampf den TPP als "grössten Verrat" an den amerikanischen Arbeitern genannt und gesagt, das Handelsabkommen mit Asien würde zum Verlust von Arbeitsplätzen in Amerika führen. Mit der Nachricht, der TPP ist gestorben, hat Trump, obwohl noch gar nicht im Amt, sein erstes Versprechen sozusagen bereits eingehalten.

    Quelle: Alles schall und rauch!

     

  5. Meuthen der alte Falschspieler zeigt seine wahre Visage, gut so. Ein Blick ins Visier dokumentiert eigentlich, dass er mit der AfD nichts zu tun hat, eine implantierteHeuschrecke  ist, zu den Inhalten und Zielen der AfD nicht paßt und den ich als AfD scon längst in die Wüste gejagt hätte. Diese ganze verkommene Rotte ist nervös geworden, sie haben den Halt verloren und höllisch Angst erkannt zu werden oder worden zu sein. Dessen ungeachtet braucht die AfD eine charismatische Persönlichkeit, unangreifbar, eine Führungspersönlichkeit von hoher Intelligenz.

    1. Meuthen ist ein Kuckucksei! Der exakt immer, zur richtigen Zeit, falsch handelt.Oder, das ist schlicht und ergreifend, ein Vollidiot! In Wahrheit, eine bildungsbürgerliche kleinkarierte Null! Der schon längst, hätte entfernt werden müssen.

       

  6. US-Präsident Barak Obama im Mai 2009 auf der U.S.amerikanischen Airbase Ramstein wörtlich : »Germany is an occupied country and it will stay that way.«

    (»Deutschland ist ein besetztes Land. Und es wird so bleiben«.)“

  7. Für mich ist MEUTHEN , genau so wie einst LUCKE und HENKEL, das U-Boot des Etablisment zur Aufweichung des Kerns der AfD. Deshalb habe ich meine Unterstützung dieser Partei bereits weit zurückgefahren.

  8. Es ist immer schlecht wenn man selbst nicht weiß wer man ist und wo man hingehört. Das führt dann zu solchen zwiespältigen Äußerungen und ist einer Partei eher abträglich als hilfreich. Wenn es innerlich nicht mehr geht, sollte man den Club verlassen, denn Liberale gibt es ja noch und da wäre vielleicht noch ein Plätzchen vorhanden, wenn sie denn wollen.

    1. @Achim

      Die Situation hat sich mE erheblich verändert und man wird alsbald auch nicht "gesteuerte" Parteien zulassen. Die AfD hat Inhalte, die ich zum größten Teil mittragen könnte, was ihr fehlt ist eine charismatische, überzeugende, lautere Führungspersönlichkeit, die auch vor den üblichen Totschlagskeulen nicht zurückschreckt.

      1. @Samuel

        Das ist wahrlich so, deshalb bräuchte die AFD einen Typen wie Trump, der bereit ist durch die Hölle zu gehen um seine Ziele durchzusetzen, aber diese Person sehe ich bei der AFD zur Zeit leider auch nicht. Die verhalten sich in meinen Augen viel zu moderat und wirken manchmal schon fast angepaßt und meine Befürchtung ist die, daß sie damit auch viele Unmutswähler erreichen, aber das Potential ist größer und daß kann man nur mit einem harten und intelligenten Knochen schaffen.

  9. Meuthen ist ein klarer Überläufer und Verräter der Ziele der AFD. Von denen haben wir genug. Erstaunlich wie sich plötzlich ein Mensch verwandeln kann zum Volksverräter. Vor kurzer Zeit habe ich noch sein Geschwätz geglaubt. Wie blöde man doch ist immer wieder auf solche Leute herein zu fallen. Man muss man heute wirklich aufpassen mit wem man es zu tun hat.

  10. Um ein System zu ändern, wie z.B. auch das Administrationsmonster wie die  'EU' Brüssel, benötigt es drastische Mittel. Siehe auch die franz. Revolution von 1789, gegen die Trumps Wahlkampf noch ein Kindergeburtstag gewesen sein dürfte.

  11. Meuthens Standpunkt ist angenehm differenziert. Er verfällt nicht wie manche Zeitgenossen in die naive Vorstellung, dass der Gegenkandidat der Establishment-Hilary zwangsläufig der Messias sei.

    Tatsächlich postulierte Trump auch bedenkliche- wie neoliberale Positionen als da wären:

    1. Bejahung von Folter in Guantanamo.

    2. Abschaffung der Krankenversicherung Obama-Care. Also Rückfall in unsoziale, neoliberale Barbarei.

    3. Die anderen Natostaaten sollen mehr für den US-Imperialismus mehr bezahlen. Ausquetschen der Vasallen.

    4. Ex-GoldmanSachs-Mitarbeiter Steven Mnuchim soll Finanzminister werden. Also behält die AIPAC wie auch in der Vergangenheit die Kontrolle über die US-Finanzen, was ein Verrat an den USA ist, denn die ergaunerte Macht dieser Gruppierung hat keinerlei demokratische Legitimation.

    Meuthens Schwachpunkt hingegen ist, dass er ähnlich wie Prof. Sinn, Ifo-Institut auf neoliberale Marktgläubigkeit hereingefallen ist, was wohl in seinem Studium seine Ursache hat. Oskar Lafontaine ist da bedeutend realistischer.

  12. na ja das Weichspül-Ei Meuthen.

    Will mal so stehen lassen, dass er eben aus dem Flügel der Weichzeichner heraus seine Relativierungen absondert, die dem hartgesottenen AfDler aufstoßen.

    Muss es nicht ein breites Meinungsspektrum in einer Partei geben dürfen? So ist für jeden potentiellen Wähler was dabei.

  13. Er hegt Zweifel an Trump. Dabei ist das Profil Trumps bereits klar entschluesselt, dass keine Zweifel mehr ueber ihn offen bleiben.

    Und Deutschland brauch zur Stunde schon gar keine Zweifler. Damit alles gesagt; tschuess, weiterhin gute Nacht Deutschland.

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