Staaten haben das Recht, die Zuwanderung zu begrenzen und zu reglementieren. So wie man als Privatperson nicht jeden X-Beliebigen ins Haus lässt, gilt das eben auch für Staaten. Hier ein Gleichnis.

Von Marco Maier

Ein System der offenen Grenzen, wie es sich manche Utopisten wünschen, kann zum gegenwärtigen Zeitpunkt der massiven globalen wirtschaftlichen Ungleichgewichte nicht funktionieren. Ist der Migrationsdruck aus den ärmeren Ländern und den Krisengebieten schon jetzt extrem hoch, würde ein Regime der Grenzenlosigkeit binnen kürzester Zeit zu einem absoluten Chaos in den bis dahin noch wohlhabenderen Regionen führen. Man hätte in Europa oder Nordamerika dann binnen kürzester Zeit solche Zustände, wie sie beispielsweise derzeit in manchen Teilen Afrikas herrschen.

Die Reglementierung der Zuwanderung ist nicht nur ein Recht eines jeden Staates, sondern sogar seine Pflicht – will er nicht die totale Selbstauflösung der vorhandenen Strukturen anstreben. Im Grunde genommen kann man hier auch einen symbolischen Vergleich anstellen: Wer ein Haus besitzt, wird die Türen normalerweise auch nur für Familienmitglieder und Freunde öffnen. Man kann für irgendwelche Parties auch (über Freunde) einige Fremde einladen und wenn die Kinder alt genug sind, werden sie auch den Freund oder die Freundin mitbringen. Doch niemand lässt die Türen offen und sich völlig fremde Menschen in der eigenen Wohnung einquartieren (sofern man nicht jemanden zur Untermiete aufnimmt).

Nun kann man einwenden, dass beispielsweise Asylbewerber (wenn es sich denn um wirklich Hilfesuchende gemäß der Genfer Flüchtlingskonvention handelt) eine andere Sache sind. Ja, schon, aber: Man stelle sich vor, man besitzt ein schönes großes Haus mit 50 Zimmern. 40 Davon sind schon mit Familienmitgliedern belegt, die restlichen Zimmer sind für Gäste bzw. für potentiellen Familienzuwachs (intern oder extern) gedacht. Nun gibt es in der Nachbarschaft eine große Flutwelle welche einige andere Häuser zerstört hat. Die Menschen dort haben kein Obdach mehr. Als sozialer Mensch bietet man dann beispielsweise fünf Räume als vorübergehende Wohn- und Schlafmöglichkeit an, bis die zerstörten Häuser wieder aufgebaut wurden – Versorgung inklusive. Doch weil man so ein großes, schönes Haus hat und offenbar sehr wohlhabend ist, wollen nicht nur so viele Menschen hin die in den fünf Räumen Platz haben, sondern gleich zehn mal so viele. Was nun?

Geht es nach den "No-Border"-Aktivisten, müsste man all diese Menschen aufnehmen. Das hieße dann, dass die Menschen die schon jetzt im Haus leben, deutlich zusammenrücken müssten, weil ja die zehn leeren Zimmer nicht ausreichen, sondern erst mal mindestens 20 gebraucht werden. Dann müsste man hingehen und das Haus noch erweitern, neuen Räume anbauen und mehr Platz vom Grundstück herum dafür in Beschlag nehmen. Wer braucht schon einen Rosengarten oder einen Goldfisch-Teich? Doch damit nicht genug: Weil diese Flüchtlinge ja all ihr Hab und Gut verloren haben, müssen die Familienmitglieder im Haus einen immer größeren Anteil ihres Einkommens für die Versorgung der Neuankömmlinge aufwenden, obwohl bei manchen das Geld ohnehin schon nur knapp zum leben reicht und die anderen Familienmitglieder immer wieder mal was zustecken. Wer kann, leistet mehr Überstunden, um die Einkommensverluste auszugleichen. Doch immer mehr vom Unglück Betroffene wollen in das Haus einziehen und die Familie des Eigentümers muss immer weiter zusammenrücken und immer mehr ihres Einkommens abgeben. So lange, bis es zu ersten Streitereien zwischen den beiden Gruppen kommt und manche der Familienmitglieder sich sagen: "Wozu soll ich noch arbeiten gehen, wenn ich ja doch fast alles dann an diese Menschen abgeben muss?". Irgendwann kollabiert dieses System, die Menschen schlagen sich die Schädel ein und dann brennt das Haus ab.

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Die andere Alternative besteht darin, dass man als Hauseigentümer sagt: "Ich stelle fünf Zimmer zur Verfügung und biete so einigen jener Menschen die wirklich Hilfe brauchen ein vernünftiges Obdach und versorge sie auch so lange, bis ihre Häuser wieder aufgebaut werden konnten". Das alles natürlich in einem Konsens mit den anderen Familienmitgliedern, weil natürlich jeder von ihnen einen Beitrag dafür zu leisten hat, der sich auch wirklich ausgeht, ohne dass jemand zu große Kosten tragen muss. Dann muss man den anderen Menschen die Obdach brauchen natürlich auch sagen: "Sorry Leute, aber mehr können wir derzeit nicht aufnehmen. Aber es gibt noch mehr Häuser hier in der Nachbarschaft, die zwar nicht so groß und schön sind, aber auch da habt ihr eine Unterkunft und werdet versorgt".

Ähnlich ist es bei Staaten. Es gibt gewisse Grenzen bei der Tragfähigkeit. Egal ob nun in Sachen Platz, Versorgung oder eben Integration in die Gesellschaft und die Wirtschaft. Das muss man akzeptieren (können). Vor allem hat dies absolut nichts mit Rechtsradikalismus oder Fremdenfeindlichkeit zu tun, sondern in erster Linie einfach auch mit dem Selbstschutz. Eine unkontrollierte und ungezügelte Zuwanderung schadet sowohl der Gesellschaft als auch der Wirtschaft. Das ist ein Faktum, welches man sich nicht einfach schönrechnen kann – weil es da nichts schönzurechnen gibt. Denn wenn beispielsweise die EU, die USA, Kanada, Japan und so weiter die Grenzen völlig öffnen würden, hätten wir in wenigen Jahren genau jene Zustände in diesen Ländern und Regionen, vor denen die Menschen eigentlich flüchteten. Nur haben die Menschen dort selbst dann wohl keinen Platz mehr, an den sie vor flüchten könnten, weil der gesamte Erdball zu einem einzigen Haufen des Chaos avancierte. Das kann doch nicht die Lösung sein, oder?

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21 thoughts on “Völlig offene Grenzen sind ein Schwachsinn”

    1. @Heidi

      Da kann ich dir nur zustimmen, denn das habe ich jetzt auch bereits oft genug erlebt. Verblendung in Reinkultur und völlig bar jeglicher Logik, nur um ihr soziales Gewissen zu beruhigen und um sagen zu können "wir sind ja so Human und Nächstenlieb".

      Brennt dann der Hut und sie werden geschlagen, vergewaltigt oder ähnliches, dann plötzlich kommt die große Erkenntnis (nur leider zu spät) 🙁

  1. Es reicht! Jeder Vermieter wird seinen unbekannten Untermieter erst überprüfen bevor er ihm die Schlüssel aushändigt.

    Nur Grünrotes Gesindel pocht auf den  Umkehrschluß u. morgen kann der Vermieter ausziehen.

  2. Staaten haben nicht nur das Recht ihre Grenzen zu schützen, sondern geradezu die Pflicht und das ist der kleine Unterschied in der Auslegung des Gesetzes.

    1. … eben drum, genau so, sieht's nämlich aus !

      Aber die Debatte um die PFLICHT, wird ja scheinheilig weg gesäuselt : Die armen Menschen !

      oder, das wird auch immer gern genommen : Wer hier die Pflicht bemüht, ist ein SATAN der direkt aus der NAZIHÖLLE kommt !

      Neulich sah ich ein Video mit Michel Friedmann.

      Leute, ich hätte fast einen Tobsuchtsanfall gekriegt.

      Michel Friedmann als Chefankläger …. aber "Israel", darf das Gegenüber nicht mal aussprechen, da wird der Hansel unverblümt zum Gesprächsdiktator !

      … was hat man sich nur dabei gedacht, den "Michel" zu taufen ? … sollte bestimmt 'ne Tarnkappe werden !

       

      1. Michel Friedmann als Chefankläger …. aber "Israel", darf das Gegenüber nicht mal aussprechen, da wird der Hansel unverblümt zum Gesprächsdiktator !

        ——–

        Ist doch klar, während Michel hier für offene Grenzen ist, verlangt man in ISRAEL DNA-Tests um sicher zu gehen, dass nur Juden ins 'Gelobte Land' kommen.

        The Jewish Origins of the "Open Borders Movement"

        http://www.theoccidentalobserver.net/2016/10/the-jewish-origins-of-the-open-borders-movement/

  3. Wenn Grenzen heute ein Problem sind, dann sind es die hermetischen Grenzen des Kapitals.

    Vielfältige Gesellschaften hingegen kann es auf der Erde nur geben, wenn sich Gesellschaften auch auf voneinander abgrenzen. — Alles andere ist multikulti-Einheitsbrei.

  4. Für mich sind die meisten sogenannten Flüchtlinge keine Asyl-Berechtigten.

    Wer angeblich vor Krieg und Gewalt flüchtet um sein Leben zu retten und kommt nach Europa und macht hier Krieg und zerstört andere Leben, der ist ein Verbrecher und kein Flüchtling.

    Verbrecher müssen sofort aus Europa verbracht werden und dann können diese Verbrecher ihren Krieg und ihre Gewalt in ihren Herkunftsländern ausleben.

    Genauso wie dieses Rechtswidrige aussuchen eines EU-Staates durch sogenannte Flüchtlinge ist nicht hinnehmbar.

    Wenn sogenannte Flüchtlinge vor Krieg und Gewalt flüchten, dann frage ich mich ernsthaft warum diese sogenannten Flüchtlinge nicht in Italien, Griechenland, Spanien und Portugal bleiben wollen?

    In diesen Ländern ist kein Krieg und dort droht diesen sogenannten Flüchtlingen auch keine Gewalt.

    Also Kriegsflüchtlinge kann man diese Schein-Asylanten nicht nennen, weil sie keine sind.

    Viele von diesen sogenannten Flüchtlingen benutzen gefälschte Legitimationen und machen Vorsätzlich falsche Angaben um sich unsere hart verdienten Steuergelder in Form von Leistungen zu erschleichen.

    Die verlogenen Politiker in ganz Europa wissen es und unternehmen nichts aber auch gar nichts.

    Wenn Einheimische etwas Unrechtes tun, dann kommt die harte Keule des sogenannten Rechtstaates.

    Von wegen, vor dem Gesetz sind alle gleich.

    In Deutschland und Europa wird das Recht ständig gebeugt, wenn um die sogenannten Flüchtlinge geht.

    Diktatur wäre wohl die richtige Bezeichnung der sogenannten Demokratie.

     

    1. Ganz offen, wenn sie das Wirtschafts und das Finanzsystem durchschaut hätten würden Sie nicht so Reden. Sie hätten am Ende gar Verständnis für den Terrorismus, bzw. Revolutionären Freiheitskämpfer.  :-))

    2. Richtig, @Jürgen Herrfurth, die verlogenen Politiker bestrafen nur  d e u t s c h e  Hartz4-Empfänger, wenn sie falsche Angaben machen und das nicht zu knapp. Das Flüchtlingspack kann es auch weiterhin tun und nichts passiert.  Gute Wohnungen und das nötige Geld ist ihnen sicher.

  5. Frau Merkel hat mittels "Flüchtelanten-Selfies" im vergangenen Jahr zur "Globalen Facebook-Party für alle" nach Deutschland geladen. Und das globalistische Drehbuch dazu kann man beim Rumsfeld-Berater Thomas Barnett bestellen (Pentagons New Map, 2003). Da steht alles drin, inklusive "Züchtung einer eurasisch-negroiden Mischrasse mit IQ 90; klug genug, um zu arbeiten. Aber zu dumm, um die zugrunde liegenden Zusammenhänge zu begreifen."

    Das künftige Chaos ist also offenbar gewollt oder wird zumindest billigend in Kauf genommen. Und man weiß ja, wer zum Schluß hinter Typen wie Barnett steht.

  6. Und schon wieder wurden Tausende Illegale aus Seenot gerettet.

    Deutschland ist zum ausplündern freigegeben. Und die Massen

    aus Islamien, Afrika, Asien machen sich auf den Weg um zu profitieren.

     

    Und unsere Politiker interessiert es nicht, dass wir, die Deutschen das in

    der Mehrheit nicht wollen.

    Das heißt abwählen. Und was noch?

  7. Staaten haben das Recht, die Zuwanderung zu begrenzen und zu reglementieren.

    ————–

    Staaten haben das Recht, Zuwanderung abzulehnen, denn  ein souveräner Staat hat das Recht, darüber zu entscheiden, ob er Zuwanderung zu lässt oder nicht.

    Das ist ein himmelweiter Unterschied.

    Nur in die Staaten der sog. 'westlichen Wertegemeinschaft' gibt es nenenswerte Zuwanderung und von der derzeitigen Massenüberflütung mit rassefremden, nicht kompatiblen und unintelligenten 'Schwerstbereicherern' mal ganz zu schweigen.

    .Es gibt allerdings eine kltzekleine Ausnahme, nämlich die 'einzige Demokratie im Nahen Osten', Israel, welche nur Juden in ihr schönes, properes Land lässt.

    Dass es so ist, wie es ist, kommt natürlich nicht von ungefähr, da braucht man nur die Schriften des antiweißen Rassisten Coudenhove-Kalergi (Praktischer Idealismus) und die Schriften des noch anti-weißeren Rassisten Th. Barnett zu lesen (The Pantagons New Map) um zu wissen, woher der Wind weht. Coudenhove-Kalergi wurde übrigens mit 60.000 Goldmark von dem Hochfinanz-Bankster Warburg (Rothschild) für die ersten 3 Jahre finanziell gefördert.

    Komischer weise verlangt Niemand von den Saudis, oder den Israelis, oder den Türken, oder den reichen Golf-Staaten, oder den Chinesen, oder Thais, oder Koreanern, oder Malaysia, dass sie ihre Grenzen für Zuwanderer aus der 3. oder 4. Welt öffenen. Ja, sogar die Japaner, welche den WK II verloren haben lässt man in Ruhe.

    Nur die weißen Nationen müssen ihre Grenzen für Zuwanderung öffnen.

    WER dahinter steck ist offensichtlich!

    Inder kümmern sich um Inder, Chinesen um Chinesen, Japaner um Japaner,  Thais um Thailänder, Saudis um saudische Araber, die Türkei (nur) um Türken und Mama Afrika sorgt sich nur um Afrikaner etc.

    Nur die weißen Nationen haben sich um die große weite 3. und 4. Welt zu kümmern und ihre Grenzen für Zuwanderung zu öffnen.

    Denkt mal darüber nach, warum das so ist.

    1. Vielleicht weil die ''weissen'' die Erfinder des Pyramidespiels sind und nun eine Teil Wiedergutmachung leisten wollen an ihren Opfern. *

      1. Klar, die Herren Charles Ponzi und Bernie Madoff waren ähäm…'Weiße"!?

        Und deshalb müssen wir 'Wiedergutmachung' leisten.

        Wir sollten sie alle nach Tel Aviv, Jerusalem, New York, Los Angeles und der City of London schicken.

         

  8. Ist der Migrationsdruck aus den ärmeren Ländern und den Krisengebieten schon jetzt extrem hoch, würde ein Regime der Grenzenlosigkeit binnen kürzester Zeit zu einem absoluten Chaos in den bis dahin noch wohlhabenderen Regionen führen.

    Man hätte in Europa oder Nordamerika dann binnen kürzester Zeit solche Zustände, wie sie beispielsweise derzeit in manchen Teilen Afrikas herrschen.

    Wozu im Artikel Konjunktiv II verwendet wird, erschließt sich dem Leser nicht. Was im Artikel als „würde“ und „hätte“ umschrieben wird, ist doch längst gelebte Gegenwart.

    Doch niemand lässt die Türen offen und sich völlig fremde Menschen in der eigenen Wohnung einquartieren (sofern man nicht jemanden zur Untermiete aufnimmt).

    Es ist schön, dass das jemandem aufgefallen ist. Zum ersten Mal im deutschsprachigen Internet, wenn ich richtig liege.

    Im Seerecht gibt es für Fälle, in denen „das Boot“ voll ist, Regeln. Und zwar das Rettungsboot betreffend. Wenn ein Rettungsboot voll ist, sind weitere Menschen, die (möglicherweise gewaltsam) trotzdem noch an Bord wollen, zu töten! Irgendwo gibt es da eine Regel/ein Gesetz. Wenn ich es finden würde, würde ich es verlinken. Die Regel dient dazu, das Leben der an Bord befindlichen zu schützen. Wenn das jemand weiß oder im inet findet, kann er es ja mal verlinken.

    Der Artikel, das Gleichnis, ist ein valider Vergleich. Ein solches Szenario könnte ich nicht besser umschreiben. Vor allem weil es stimmt. Opfer einer großen Flutwelle werden das Haus allerdings wieder verlassen. Sie sind bestebt, ihr Zuhause wieder aufzubauen, und zwar möglichst schnell. Und sie sind dankbar – und werden das vermutlich ein Leben lang bleiben.

    Anders ist es bei den Syrern. Die haben überhaupt kein Interesse, ihr Zuhause wieder aufzubauen. Bei der überwiegenden Mehrheit der Syrer (vornehmlich algerische und marokanische Syrer) ist das Zuhause ja noch vorhanden. Die freien Zimmer und freie Kost waren der Grund der „Flucht“, nicht die Flutwelle.

    Dankbar werden sie auch nicht sein. Sie halten die freie Kost und Logis der „Retter“ für selbstverständlich. Nötigenfalls wenden sie Gewalt an, um zu bekommen, was ihnen nach der von Merkel, Gauck & Co hinterlassenen Propaganda* zusteht. ==> https://guidograndt.wordpress.com/2016/09/28/gugra-media-investigativ-3-hetze-von-rechtsextremen-oder-fluechtlingsschleppern-der-sexuelle-dschihad-die-pflicht-der-toechter-der-europaeer-gegenueber-den-migranten-die-fotobeweise/

    *) diese Propaganda (Link) dürfte eher von „Co“ als von den beiden Hilfsmurksern Gauck und Merkel stammen, also wohl direkt von den US-Behörden installiert (vornehmlich US-Botschaft Berlin)

  9. Wenn die CDU/CSU/SPD/Grünen erst merken was sie mit ihrer Asylantenpolitik angerichtet haben, weil sie meinten, wenn sie den Orient und Afrika, mit einer unkontrollierten Zuwanderung nach Europa, retten würden und dabei selber zum Orient und Afrika werden, dann  werden die die Ersten sein, die nach einer Begrenzung des Zuzugs schreien, dann wird es allerdings zu spät sein.

    1. Das ist, so denke ich, grundverkehrt. In einen Geldsystem dessen Wert auf Schuld basiert ist jeder neue Wirtschafts Teilnehmer zunächst einmal ein Zugewinn. Vielleicht keiner für die Realwirtschaft oder die Gesellschaft, aber ganz sicher für das Finanzsystem. Eine Frage der Prioritäten also.

  10. Das ist alles vollkommen klar und es gibt ausser No Border Spinnern niemanden der das nicht versteht. Und die NBS (NoBorderSpinner) sind zu verzogen, verdreht und verstrahlt um es zu begreifen, dieses Gesocks sind meist junge Menschen aus wohlhabendem Grün-Linkem Hause die wohlbhütet aufwuchsen, überall hingefahren wurden von Mama und Papa, in ihrem ganzen Leben nicht einen sinnvollen Handschlag getan haben aber eine Menge Drogen konsumierten. Abschaum, Dreck, Gesocks. Und wenn es zum grossen Knall kommt sind diese Flachpfeiffen unter den ersten die vom Moslemischen Mob vergewaltigt und gemeuchelt werden.

    Und die Politiker denen wir das zu verdanken haben?

    Die wissen sehr genau was sie anrichten und nur für einige wenige hat es mit Menschlichkeit zu tun. Der Grossteil, speziell jene in den entscheidenden Positionen, sind gekauft und betreiben ganz klaren Hochverrat. Das bedeutet fast überall in der Welt die Todesstrafe, in DLand immerhin noch lebenslänglich.

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