USA: Putin for President!

Würde sich Wladimir Putin als Präsidentschaftskandidat in den USA aufstellen, hätte er wohl bessere Chancen, das Amt zu erhalten, als Trump oder Clinton. Deren Sympathiewerte sind im Keller. Der russische Staatschef erfreut sich in den Vereinigten Staaten höherer Sympathiewerte.

Von Marco Maier

Auch wenn es nur ein hypothetisches Gedankenspiel ist, so zeigt die aktuelle politische Lage in den Vereinigten Staaten, wie sehr die Bevölkerung an der politischen Realität verzweifelt. Denn immerhin 44 Prozent aller Amerikaner haben laut einer im Mai durchgeführten Umfrage von Wall Street Journal und NBC ein "sehr negatives" Bild von Donald Trump, ganze 41 Prozent von Hillary Clinton, aber "nur" 38 Prozent von Wladimir Putin. Und das, obwohl der russische Präsident von Politik und Medien durchgehend mit Hass und Verachtung bedacht wird.

Man kann es sehen wie man will: Entweder ist es ein Armutszeugnis für die US-Politik, ein Lob für die Politik Wladimir Putins – oder eben beides zusammen. Für Republikaner und Demokraten ist dies eine Schande. Allerdings schafft es auch kaum ein Politiker weltweit zu solch hohen Sympathiewerten wie der russische Staatschef.

Der US-Politik sollte es jedenfalls ernsthaft zu denken geben, dass der russische Präsident offenbar deutlich bessere Sympathiewerte erhält als die beiden Präsidentschaftskandidaten und in Online-Umfragen immer wieder sogar den amtierenden Präsidenten der Vereinigten Staaten, Barack Obama, aussticht. Vielleicht sollten die Amerikaner ihre Verfassung ändern und es Putin erlauben, sich zur Wahl als US-Präsident zu stellen. Das wäre doch mal was, oder?

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38 Kommentare

    1. @ Frost Nicht nur die Farmer und Arbeiter in den USA, auch andere Amerikaner – auch solche aus den oberen Gesellschaftsschichten – haben die politische Lage offensichtlich gut erkannt, viel besser, als die Medien uns das darlegen. Und das will was heissen, denn die US-Bürger werden – genau wie wir hier – seit Jahrzehnten mit ideologischem Lügen-Schrott à la USrael-Oberclique beackert. Doch so langsam durchschauen die Völker – Internet sei Dank –  die verbrecherischen Machernschaften dieser Machtgruppe, die bereit ist, alles zu vernichten, sollten sie nicht ihr Wahngebilde "Eine-Welt-Ordnung" realisieren können. Armageddon-Juden: Wenn wir die Weltregierung nicht bekommen, soll die Welt im 3. Weltkrieg untergehen!

      //Anm. d. Red.: Wie oft denn noch… Bitte keine Links zu irgendwelchen NS-verherrlichenden Seiten… Link gelöscht. (mm)

      1. "//Anm. d. Red.: Wie oft denn noch… Bitte keine Links zu irgendwelchen NS-verherrlichenden Seiten… Link gelöscht. (mm)"

        Der gestrichene Link enthaltet eine folgerichtige Logik aus der Politik USraels. Also lassen Sie Ihre tendenziöse Bewertung oder wenden Sie diese dann wenigstens überall gleichwertig an. Dann müssen Sie nämlich ganz Vieles Geschriebene aussortieren, auch aus den Mainstream-Medien der Transatlantiker.

        Ihre diesbezügliche Meinung ist abstrus. Nationalsozialistisches autoritäres "antidemokratisches" Gebaren ist heute in den alten Parteien – links oder rechts, egal – überall aufzufinden. Das Volk hat nichts zu sagen und wird einfach mit Schönreden und Lügen überflutet, zum Schluss nennt man die Bevölkerung noch "Pack" "Pöbel" und "Proletarier". Mich interessiert schon lange nicht mehr, woher die Leute kommen, sondern was sie sagen, ob ihre Inhalte eine folgerichtige Logik enthalten und Fakten darlegen, die woanders ebenfalls dargelegt werden.So z.B.:

        US-Verteidigungsminister skizziert Pläne für Atomkrieg mit Russland (Video)  http://www.pravda-tv.com/2016/10/us-verteidigungsminister-skizziert-plaene-fuer-atomkrieg-mit-russland-video/

        Ist der große Krieg noch zu verhindern?
        http://www.voltairenet.org/article193580.html

        BILD-Reporter Julian Röpcke, Hasspostings und die Doppelmoral deutscher Behörden
        https://deutsch.rt.com/inland/41664-bild-reporter-julian-ropcke-hasspostings/

         

         

         

         

        "Die Obama-Regierung versucht, Russland als den Verantwortlichen für das neue atomare Wettrüsten darzustellen. Dabei hat sie selbst erst vor kurzem erklärt, sie werde sogar von der Überlegung ihres Präsidenten abrücken, einen atomaren Erstschlag als offizielle Politik der USA auszuschließen. Da Russlands Militärhaushalt nur ein Zehntel des amerikanischen beträgt, und weniger als der von Washingtons engstem arabischen Verbündeten, Saudi-Arabien, ist diese Vorstellung absurd.

        Tatsächlich geht das atomare Säbelrasseln geht von der US-Regierung aus, und Carters Besuch in Minot war Bestandteil davon. Der Verteidigungsminister erklärte, die Atombomber und Raketen würden es den US-Truppen „ermöglichen“, „ihre konventionellen Einsätze auf der ganzen Welt erfolgreich abzuschließen.“

    1. Wenn die amerikanischen Bundesstaaten zu Teilstaaten Rußlands werden, wäre das kein Problem für Putin. Nur mal so als Theorie.

      1. Hm, nach  Befriedung der USA würde nicht mehr viel übrig bleiben. Die schaffen sich schon von alleine ab. Allein die Entsorgung des ganzen radioaktiven und Chemiedrecks im Land würde wenig rentabel sein.

  1. Ich würde auch Putin viel eher zum Kanzler wählen als Frau Merkel. Wie beliebt wäre er erst, wenn die Medien objektiv und fair über ihn berichten würden.

  2. Ich will hier mal eines anmerken. Warum denken alle, dass Putin so sauber ist, dass er Friedenstauben züchtet? Jetzt mal ganz abgesehen von Sehern und Provokationen Europas und Amerikas gegen ihn. Das lassen wir mal weg. Was weiß man eigentlich über ihn. Und was für mich im Moment wichtiger ist. Was tuschelt der mit dem Erdogan, wenn doch alle den Türken zum kotzen finden. Esel hin und Esel her. Was bedeutet das alles, was im Moment so abläuft?

    1. das wird sich demjenigen, der sich dagegen, sich mit den primären problemen zu beschäftigen verwehrt und stattdessen – aus den beweggründen seiner persönlichen antipathien heraus -über relative nebensächlichkeiten "nachdenkt" vermuteterweise niemals erschliessen! 

    2. Warum denken alle, dass Putin so sauber ist, dass er Friedenstauben züchtet?

      ———

      Richtig! 

      Diese völlig unkritische Putin-mania ist mir äußerst verdächtig und spricht nicht gerade für politisches Verständnis!

      Putin and Jews: A Complex Relationship

      When I read that Putin and Netanyahu had agreed to cooperate in fighting terror,

      Debka.com: Putin and Neanyahu agree to coordinate fight against terrorism

       I thought

      WTF?

      Doesn't he know that Israel is the #1 source of terror (along with the CIA and MI-6)? In a long article published today, "The Saker"

      http://thesaker.is/putin-and-israel-a-complex-and-multi-layered-relationship/

      explains that Putin has to play stupid. There is a balance of power in Russia, and to a certain extent Putin's hands are tied. Jewish globalist interests are still powerful (in Russia).

      This excerpt helps explain apparent contradictions in Putin's behavior. As the Saker says,

      "Putin is a very good man in charge of a very bad system."

      Putin and Israel: A Complex and Multi-Layered Relationship

      by The Saker

      (Excerpt by henrymakow.com)

      1. Sicherlich wägen viele ab zwischen Merkel und Putin. Fehlerfrei ist natürlich keiner, jeder hat Vorlieben und Schwächen.

        Aber wer wäre ihnen lieber ? Merkel, die das Land und uns an die Amis verkauft, unsere Nation zerstört, uns mit muslimischen Terroristen beglückt oder einer wie Putin, der für sein Land, sein Volk und seine Werte einsteht und sein Land auch schützt ?

        Von Schutz und deutschen Interessen merken wir leider hier in .de nichts mehr, denn wir werden von Merkel einer immer höheren Kriegsgefahr ausgesetzt. Mir wäre es persönlich 1000mal lieber, die Russen wären noch hier, so wie vor 1989. Jedenfalls habe ich mich damals sicherer gefühlt !

    3. [email protected] Was man über ihn weiß, ohne seine Biographie zu bemühen, ist der Umstand, daß er überlegt vorgeht, sich nicht provozieren läßt und es vermeidet, in jede von den USA gestellte Falle hinein zu tappen. Die, geht es nach dem Wunsch der USA und GB, in einen Krieg oder zumindest eine weitere Eskaltionsstufe münden würden.

      Clinton, im gegenteil, mit dem militärischen Potential Russlands, hätte schon die halbe Welt niedergebrannt! Das zeugt von Größe und zusammen mit Lavrov, verdanken wir ihm die Zeit, die wir in Europa ohne Krieg verbringen dürfen! Die Langmütigkeit Russlands ist bewundernswert. Ständige mediale Untergriffe westlicher Medien, für die man sich nur mehr fremdschämen kann, ständige Drohgebärden einer tollwütiogen NATO, all das aufzufangen, ohne überzureagieren, beweist, daß er gute Absichten für Europa hegt.Daß Russland natürlich ebenso gewisse nationale Interessen verfolgt, ist evident, Aber erstens, welcher Staat tut es nicht, und zweitens, bleiben seine Ansprüche noch innerhalb einer gewissen vertretbaren Norm. Er läßt andere Nationen leben!!!

      1. Vor allem ist es Putin gelungen das riesige Imperium nach den vorangegangenen Turbolenzen zu stabilisieren. Dafür können ihm die Russen nicht genug danken. Die Amerikaner haben schon begonnen sich mit Hilfe jüdischer Oligarchen  der russischen Rohstoffe zu bemächtigen. Zur Regierungszeit Jelzins haben sie r bereits Rohstoffprospektionen in Rußland durchgeführt. Die ehemalige Aussenministerin Allbright hat  in der Öffentlichkeit wiederholt betont wie ungerecht es sei, daß Russland über so reiche Rohstoffvorkommen verfüge.

    4. @Andreas

      "was bedeutet das alles, was im Moment so abläuft ?"

      Aus meiner Sicht und was Putin betrifft : Er macht Innen- und Außenpolitik FÜR Russland. Und das ist der entscheidende Punkt, deshalb ist er bei den Russen, bei uns und scheinbar auch in den USA so beliebt.

      Die Ungarn, die mit Orban ja auch ganz zufrieden sind, haben vielleicht keine so große Affinität zu Putin.

      Orban steht bei uns ebenfalls hoch im Beliebtheitskurs, weil er Politik FÜR die Ungarn macht.

      Wir schielen neidisch und voller Anerkennung auf eine souveräne, volksnahe Staatsführung. Wir haben die Schnauze voll vom Besatzer, von einem USraelischen Trampel, von einem Obambo und von Maden aller Art.

      Ja, könnte gut sein, dass sich Deutschland erneut, freiwillig einem Alleinherrscher anvertraut, aber wenn er's drauf hat und vom Schlage Putins wäre – why not ?

    5. @ Andreas

      Was man mit Sicherheit von Ihm weiß ist das er sich nicht in die Suppe spucken lässt und die Interessen seines Landes wahrnimmt.Genau diese Tatsache kann die komplette Menschheit den Kopf kosten wenn jene Politiker welche dies ebend nicht tun nicht langsam aber sicher beginnen zu denken und sich darüber klar werden das sie den ganzen Planeten gefährden wenn sie weiter dem Kapital und irgendwelchen Weltmachtsphantasien folgen. Auch Putin wird nicht ewig ruhig bleiben und zusehen wie sein Land immer weiter militärisch eingeschlossen und bedroht wird. Es wundert mich wirklich das er das bis jetzt ohne wirksame Gegenreaktionen hingenommen hat.Schon der von den Ammis angezettelte Putsch in der Ukraine und die daraus resultierenden Hetzkampagnen der westlichen "Presse " hätten anderen Politikern genügt ihren Wiedersachern den Krieg zu erklären.Irgendwann platzt auch ihm der Kragen und dann gnade uns Gott oder wer auch immer. Dann werden wir den großen Gasförmigen bitter nötig haben.

    6. Wer sich in politischen Sphären dort oben in den Führungsmannschaften aufhält, hat immer irgendwelchen Dreck am Stecken. Andernfalls kommt man schon gar nicht dorthin. Da muss sich niemand etwas vormachen. Nur, darum geht es bei Putin jetzt nicht. Man kann Putin gedanklich an manche zweifelhaften Orte stecken, immerhin war er mal im russischen Geheimdienst KGB zuhause. Möglicherweise – wie mancherorts die alternative Presse behauptet – hat er auch gute "freundschaftliche" Drähte zu den Machtjuden. Er verkauft Waffen, errichtet Atomkraftwerke in anderen Ländern, verkauft Öl und Gas anstatt an alternativen Energien zu arbeiten – ist alles überdenkenswert und man kann sich dabei durchaus am Kopf kratzen und Kritik anbringen. Aber eines ist bei Putin unzweifelhaft: Er ist in erster Linie Russe, will Russland wirtschaftlich voranbringen und verteidigt Russland. Und er hat – nach allen bisherigen politisch und wirtschaftlich strategischen Vorgehensweisen – keinen nuklear-globalen Vernichtungskrieg im Auge, mit dem die Amerikaner permanent drohen. Letztere haben ja jetzt auch Deutschland mit neusten Atomwaffen beglückt, ohne dass die Deutschen irgendetwas dazu zu sagen hatten. Von den vielen US-Militärstützpunkten rund um den Globus ganz zu schweigen. Wer hier also Aggressor ist, dürfte unzweifelhaft klar sein. Da habe ich keine Mühe zu wissen, auf welcher Seite ich zu stehen habe. Ich will keinen nuklearen Vernichtungskrieg, mit dem beabsichtigt wird, die Welt und die Menschheit zu zerstören.

      // Anm. d. Red.: Wie oft denn noch, verdammt nochmal? Verlinkt nicht ständig zu irgendwelchen NS-verherrlichenden Seiten! Danke… Link erneut gelöscht… (mm)

    7. #Andreas

      Es bedeutet, dass Putin die Interessen seines Landes und seines Volkes vertritt.

      Ganz im Gegensatz zu den "Guten", deren Absicht es ist, durch Kapitalgangster, kriminelle Politiker und der Marionettenadministration der USA so wie seinen westeuropäischen Gesinnungshilfen und Vasallen die Weltherrschaft (genannt auch NWO) anzueigenen.

      Das russische Volk und somit auch Putin fühlen sich zu Recht durch die Einkreisungspolitik der USA und Nato vom Westen bedroht. Putin versucht eine Menge, diesem Faktum etwas entgegenzusetzen um einen nuklear geführten Konflikt zu verhindern.

      Einen klassischen und konventionellen Krieg gegen Russland und seinem Verbündeten China, kann USA und Nato nicht gewinnen. Also bliebe folgedessen nur noch ein nuklear geführter Weltkrieg der Grossmächte.

      Wer den Erstschlag verursachen wird, werden die meisten  Menschen nie erfahren,  da diese regelrecht verdampft sind und werden allenfalls nur noch als Schatten auf dem Asphalt  zu sehen sein.

      Und die wenigen Überlebenden (selbsternannte Elite) müssten den Rest ihres Lebens in Bunkern ausharren, da die Umwelt radioaktiv auf viele Jahre verseucht sein wird. 

      Nur so viel zu Ihrer Frage.

      Man muss Putin nicht unbedingt lieb haben, aber seine Politik ist durchaus nachvollziehbar.

      Dumm wäre nur, wenn er die Nerven verlieren würde oder jemand anders an die Macht käme, der sich eher zu einem weltweit geführten Nuklearkrieg von den "Guten" provozieren lassen würde.

      Dann Gnade uns Gott.

  3. Wo findet man diese Umfrage denn? Eine Google-Suche findet nur Treffer, die diese Umfrage zitieren, nicht aber die Umfrage selbst.Bei Twitter findet sich eine einzige Graphik, aus der hervorgeht, dass mehr Menschen ein "sehr negatives" Bild von Trump als von Putin haben… nun ja…wieviele insgesamt ein negatives oder sehr negatives Bild haben, steht dort nicht. Sehr wahrscheinlich liegen die Gesamtwerte für Putin weitaus stärker im negativen Bereich.

  4. Die geniale Politik der Russischen Föderation trägt seine Früchte. Nichteinmischung, Friedenswille und Weltweiten Handel.

    So manches mal habe ich gedacht jetzt schießen sie zurück. Aber nein sie machen es nicht.

    Putin bring den Westen zur Verzweiflung.

     

  5. hätte er wohl bessere Chancen, das Amt zu erhalten, als Trump oder Clinton. Deren Sympathiewerte sind im Keller. 

    ——–

    Woher weiß die Redaktion denn so sicher, dass die Sympathwerte von Trump 'im Keller sind'?

    Weil das in der Systempresse steht, z.B. in der Washington Post, der NY-Times oder der L.A. Times?

    Die Wahrheit ist, dass Hillary Clinton zu ihren Wahlversammlungen fast keine Zuhörer anzieht – während Trump so viele anzieht, dass Hunderte wegen Mangels an Platzverfügbarkeit vergeblich gehen. Eine unabhängie Umfrage bei 50.000 Amerikanern in 50 Staaten ergab, dass 67% für Trump und 19% für Hillary Clinton stimmen würden. 

    Ob's dem Kandidaten Trump letztendlich hilft, steht wg. der zu erwartenden Wahlmanipulation auf einem anderen Blatt.

    Hätte ja nix gegen einen Mr. President Wladimir  Putin – sofern er seinen Spezi Berel Lazar, den er zum Chefrabbi von Russland gemacht hat, zu Hause lässt. Anm. Berel Lasar ist von der einflussreichen, aber brandgefährlichen und hochkriminellen Chabad Lubawitsch Endzeit-Sekte. 

    Aber lassen wir die Kirche im Dorf. Wladimir Putin ist als Präsident Russlands unentbehrlich und nicht ersetzbar!

    Und vielleicht kommt sie ja doch irgendwann mal zustande, die russisch-deutsche Entente! Dafür wird Putin gebraucht.

     

  6. Unsere letzte Chance in Frieden zu leben ist wohl Putin. So wie es aussieht ist er Mensch geblieben. Unser Platz ist nicht auf irgendeinen Kontinent sondern hier wo wir leben.

    1. Also, nach Putins Äusserungen sucht er nicht eine Weltregierung, sondern ist bestrebt, sein Land wirtschaftlich weiter zu entwickeln und mit den Ländern Eurasiens, aber auch mit Europa und anderen Ländern auf dem Globus Geschäfte zu machen und gemeinsame Abkommen zu treffen. Er nennt das eine "multipolare Welt". So hat er auch nicht die Absicht, noch hat er sich je in diese Richtung geäussert, Amerika bzw. die USA beherrschen zu wollen. Diese Absichtsfantasie wäre ja auch reiner Wahnsinn. Putin hat genug mit seinem fast endlos grossen Russland zu tun. Wenn er dort Wichtiges auf die Reihe bringt, so dass ein Gros der Russen sich wirtschaftlich entwickeln kann, dann hat er viel geleistet.

       

       

       

  7. Fundstück!

    Russlands Sieg 'im Herzland der Welt!"

    Was wird bleiben von diesem schäbigen, mörderischen, abscheulichen Weltsystem der Neuen Eliten von der Ostküste, der geplanten New World Order?

    Außer Schwefelgestank nichts!
    Dieser Weltplan, wie er von dem ehemaligen Nato-General Wesley Clark schon 2007 enthüllt wrude, beinhaltet endlose Kriege in dieser Region mit denen endlose Flüchtlingsbewegungen zur Destabilisierung Europas erzeugt werden sollen, weil zu befürchten sei, dass sich Europa  und vor allem Deutschland  letztlich von USrael ab- und dem Erzfeind Russland zuwenden würde.

    Der in Moskau akkreditierte amerikanische Journalist Robert Bridge, der für maßgebliche internationale Publikationen schreibt und das Buch "Midnight in the American Empire" veröffentlichte, erklärte am 20. Dezember 2015 im Online-Magazin Russia-Insider.com die Lage wie folgt:

    Die Angelsachsen befürchteten zu Beginn des 20. Jahrhunderts, noch vor dem Ersten Weltkrieg, im Zusammenhang mit der Analyse einer sich neu entwickelnden Welt, ihre bislang in Händen gehaltene Weltmacht künftig immer mehr einzubüßen. In dieser Zeit entwickelte der britische Geograph und Politiker Halford Mackinder kurz vor dem Ersten Weltkrieg seine außerordentlich folgenreiche Lehre von der Unterlegenheit der maritimen Weltmächte.

    Das bis dahin gültige Diktum des amerikanischen Militärtheoretikers Alfred T. Mahan von der Unangreifbarkeit global agierender Seemächte ging gemäß Mackinder nicht mehr auf. In seiner neuen Analyse der Landoberfläche des Globus ordnete Mackinder die Seemächte dem "äußeren insularen Bereich" zu, während er Europa, Asien und Afrika als gigantischen Großkontinent definierte, den er die"Weltinsel" nannte.

    Kern dieser "Weltinsel" war das"Herzland" (pivot area), das er in Nord- und Mittelasien verortete. Hier und im Umfeld des "Herzlandes" seien sieben Achtel der Weltbevölkerung angesiedelt, auch befinde sich in diesem Gebiet der bei weitem größte Anteil der auf der Erde verfügbaren Rohstoffe. Künftige Herrscher der Welt könnten daher nicht mehr die angelsächsischen Seemächte sein, so Mackinders Schlussfolgerung, sondern eventuell diejenige Macht (oder Mächtegruppierung), die in der Lage sei, das "Herzland" vollständig unter die eigene Kontrolle zu bringen.

    Die Ostküstenlobby und die City of London sahen  in der Gründung des Terror-Staates Israel nicht zuletzt das Instrumentarium, "das Herzland der Welt vollständig unter die eigene Kontrolle zu bringen", um ihre Weltmacht-Politik auch für die kommenden Jahrhunderte zu sichern.

    Als sich aber die neuen Weltmächte, allen voran China und Russland, immer mehr selbst zu behaupten begannen, war klar, dass das usraelische Weltsystem mit der Lage in Syrien steht oder fällt.

    Entgleitet der Kampf um Syrien den Krallen des USraelischen Imperiums, ordnet sich die Welt neu, und zwar ohne die bislang vorherrschende jüdische Dominanz.

    Erstaunlich, dass diese Tatsache heute, wenn auch versteckt, von der Systempresse bestätigt wird:

     "Den Amerikanern und der westlichen Seite geht es nicht oder nicht vorrangig darum, der bedauernswerten syrischen Bevölkerung zu helfen, sondern um Einflussnahme auf die Neugestaltung des Landes nach einem voraussichtlichen Sturz des derzeitigen Regimes, obwohl man mit diesem bisher stets gut zusammenarbeiten konnte. Mehrere, seit längerem geplante, für den Westen wichtige Öl- und Gaspipelines stehen auf dem Spiel, die Saudi-Arabien und Qatar mit dem östlichen Mittelmeerraum und der Türkei verbinden und deshalb partiell durch syrisches Gebiet führen sollen. (FAZ.de, 24.07.2012)

  8. Anscheinend steigt in der USA der Bildungsstandard 😉

    Jagt die NWO zum Teufel, befreit Euch und die Welt von diesem Finanzfaschismus und der innewohnenden Sklaverei zugunsten einiger Weniger.

  9. Putin könnte sich ja mal als Gouverneur in Alaska bei den nächsten Wahlen dort aufstellen lassen, zumal dort noch viele Menschen mit russischen Wurzeln leben.

    Die Lachnummer Sarah Palin wurde ja inzwischen durch den Witzbold Bill Walker ersetzt.

     

    Die Idee "Putin for US President" finde ich eine supergeile Perspektive für die Zukunft der Menschheit. Trump oder Hitlery ist doch wirklich unterhalb des Spaltbodens im Politstall. 
     

  10. die bevölkerung der usa ist auch zum großen teil nur " opfer "

    weil wie auch anders wo nur eine kleine minderheit schon seit jahrzehnten die macht in händen hält

    allerdings

    so wie auch in D hat auch in den usa das volk die verantwortung für die handlungen ihrer regierung

    und hat auch damit die sich daraus ergebenden konsequenzen zu tragen

    und bloß nicht auf wahlen aus reden

    mit wahlen ist noch nie was geändert worden

    da helfen nur robustere maßnahmen und da das volk hier wie drüben nicht die eier dafür hat haben eben die gewissen kreise so leichtes spiel

    faulheit, dummheit bzw. generell geistige degeneriertheit tun das übrige

  11. ihr sollt euch alle schämen Putin auf eine stufe mit b.clinton, r.nixon, bush, kennedy mafia banden, und nobelpreis schnorrer obama  zu stellen              

  12. Nun, die Antworten waren Erwartungsgemäß fast alle gleich. Meine Meinung ist auch noch recht Neutral gegen ihn. Aber denkt doch mal einen Schritt weiter. Was wäre wenn…

    Wenn z.B Assad wieder die Kontrolle hat. Und Putin sich in Syrien etabliert hat. Was machen dann die ganzen Syrer in Europa? Also jene, die auch wirklich welche sind. Und was spielen diese Menschen für eine Rolle, wenn wir den Bürgerkrieg in Europa nicht verhindern können. Was passiert dann, wenn diese Allianz die Unruhen ausnutzt. Ich betone jetzt mal die Seher und das, was ihr ja alle von mir schon kennt. Was, wenn Putin das ausnutzt und ich gebe auch zu. Gezwungen ist, eine Lage in Europa auszunutzen. Und die Araber in Europa ein Teil des Ganzen sein werden. Wäre das eine Möglichkeit der Konfrontation. Wie sie beschrieben wird in der Zukunft. Das ist nämlich das, worauf ich hinaus wollte.

    1. Zuerst will Putin Syrien befrieden. Sicher nicht nur als Friedensstifter, sondern auch mit wirtschaftlichen und strategischen Hintergedanken, aber das darf und soll ein Politiker ja haben. Dann wäre es sicher angebracht, dass die Syrerflüchtlinge in Europa wieder zurück in ihr Land gehen und am Aufbau mithelfen – möglicherweise mit Startkapital, das gleiche gilt für den Irak und den Jemen. Das wäre immer noch günstiger, als wenn sie über Jahrzehnte hier im kriminellen Milieu dahin vegetieren. Denn hier in Europa können sich die meisten orientalischen Flüchtlinge sowieso nicht integrieren, noch fühlen sie sich zuhause. Europa ist für diese Leute fremd und wird es für sie auch über Generationen bleiben.

      Wenn Putin also erfolgreiche Friedensstrategien im Nahen Osten durchsetzen kann, dann hat ganz Europa damit gewonnen.

  13. Habe auch schon einmal die Idee gehabt, die Politiker in den Ländern auszutauschen, Putin USA, Merkel Türkei usw.  Nur hängen an jedem Spitzenpolitiker viele Anhängsel, die wahrscheinlich mehr als der jeweils "Regierende" zu sagen haben. Die wirklich regieren, kann man nicht in ein anderes Land schicken. Wahlen verändern die auch kaum.

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