Ungarns Außenminister Szijjártó bewertet Einwanderung als negativ

Ungarn geht, so wie die anderen Visegrad-Staaten, innerhalb der EU einen eigenen Weg, den die Eurokratie in Brüssel für unsolidarisch hält. Eine Überalterung der Gesellschaft ließe sich nicht mit Aufnahme von Migranten lösen. Ungarn wird sich in Sachen Ablehnung der europäischen Einwanderungspolitik nicht umstimmen lassen, machte der ungarische Außenminister klar.

Von Redaktion/aek

Der ungarische Außenminister Péter Szijjártó lehnt eine europäische Einwanderungspolitik ab. Probleme etwa bei der Überalterung der Gesellschaft oder auf den Arbeitsmärkten ließen sich nicht dadurch bekämpfen, dass die EU Migranten aufnehme, sagte Szijjártó der "Rheinischen Post".

"Diese Probleme müssen wir lösen, nicht neue schaffen durch mehr Migranten", sagte der Minister. Ungarn werde sich in diesem Punkt nicht umstimmen lassen: "Wenn europäische Länder sagen, Migration ist gut, so sagen wir: Sorry, das glauben wir nicht", sagte Szijjártó.

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8 Kommentare

  1. Eine Überalterung der Gesellschaft hat die 68er Genuss, Lebe wohl u. Taugenichtsgeneration zu verantworten, die jeden Bloedsinn den die Presse vorgab nicht nur aufgessessen, sonder noch voll darauf abgefahren ist.

    Kuerzt allen 68er Raedelsfuehrern, die im Rampenlicht standen heute die Rente auf ein absoluites Lebensminimum. Ihr werdet auf keinen Unschuldigen treffen. Sie schulden der Gesellschaft nicht nur die Kinderlosigkeit.

    1. Eine Überalterung der Gesellschaft hat die 68er Genuss, Lebe wohl u. Taugenichtsgeneration zu verantworten,

      ——–

      Richtig!

      Ihre ideologischen Einflüsterer waren allesamt Nicht-Deutsche, die Herren. Kulturmarxistischen Ideologen.ähäm…'Philosophen'   Marcuse, Adorno, Horkheimer, Fromm, Mitscherlich & Konsorten der 'Frankfurter Schule' , mit ihrer kruden, anti-weißen und unwissenschaftlichen 'Kritischen Theorie' (eine Mixture aus Murx und dem Scharlatan Freud).

      Im übrigen ist es eines der bösartigsten Märchen, die je in die Welt gesetzt wurde, dass man durch Einwanderung aus Islamistan und Mama Afrika unser demographisches Problem lösen könnte.

      Mit Millionen und Abermillionen von illegalen oder legalen Neusiedlern mit einem Durchschnitts IQ von 64 (nach europ. Maßstäben grenzdebil) und 74 (IQ eines 8-jährigen, weißen, europäischen Schulers) für die Schwerstbereicherer aus Mama Afrika und einem Durchschnitts IQ von 74-85 für die Schwerstbereicherer aus Islamistan, lässt sich wohl kaum die wirtschaftliche und industrielle Zukunft Europas und speziell die der Export-Nation Deutschland, planen.

      Der renommierte Sozialwissenschaftler und Genozid Forscher, Gunnar Heinsohn, sagte dazu mal richtiger weise (ich zitiere sinngemäß):

      "In nur einer Generation werden wir zwar  noch Menschen haben, die einen Porsche fahren können, aber keine Menschen mehr, die einen Porsche, entwickeln, konstruieren und fertigen können!"

      Diese Aussage von Prof. Heinsohn bringt es auf den Punkt:

      Es geht nicht um qualifizierte Einwanderung (worüber sich vortrefflich diskutieren ließe) sondern es geht um Umvolkung (die UNO definiert es als Völkermord bzw. Genozid) und um die Auflösung der ethnischen Geschlossenheit der Europäer, speziell des kerngermanischen Restvolks, der Deutschen.

      Was letztendlich auf die Vernichtung des weißen Europa und speziell Deutschlands hinauslaufen soll.

      Schon der renommierte, deutsche Bevölkerungswissenschaftler, Herwirg Birg, wusste: 'Einwanderung kann nicht das demographische Problem Deutschlands lösen'!

      "Man kann durch Einwanderung keine Altersstrukturprobleme lösen."

      Interview mit dem Bielefelder Bevölkerungswissenschaftler Herwig Birk​

       Der Bielefelder Bevölkerungswissenschaftler Professor Herwig Birk hält die Zuwanderung nicht für geeignet, um unsere demografischen Probleme zu lösen, und ihn begrüße ich jetzt am Telefon. Herr Professor Birk, Regierung und Opposition scheinen einer Einigung näher zu kommen. Glauben Sie, dass es einen Kompromiss geben wird?

      http://www.deutschlandfunk.de/man-kann-durch-einwanderung-keine-altersstrukturprobleme.694.de.html?dram:article_id=60750

  2. Mal sehen wie lange Ungarn diese ablehnende Haltung aufrecht erhält. Wahrscheinlich solange bis die mit geeigneten Maßnahmen das Land davon überzeugen, daß ihre Ansicht richtig ist und dann ein paar tausend hereingelassen werden. Wobei die Ungarn dann noch Glück hatten, wenn die Kettenhunde der größten imperialistischen Großmacht nur mal leicht ins Bein gezwickt haben, denn die können auch anders, wie man es in der Ukraine, Lybien, Irak, Syrien und anderswo gesehen hat. Und das alles vor den Augen der Weltöffentlichkeit, der Kirchen, der Pacifisten und dem gemeinen Bürger, und alle stehen da und schweigen und erheben sich nicht gegen diese Kriegstreiber, die schlimmste Geisel der Menschheit.

  3. Mit dieser Feststellung, dass die Migrationskrieger negativ sind, ist es aber nicht getan Ungarn müßte vielmehr EU und NATO verlassen, um eine Chance zum eigenständigen Überleben zu haben. Da stelle ich aber nichts fest, also geht auch für Ungarn die Post ab!

  4. Hm, 1968 dachten wir Deppen jetzt kommt die Revolution, arglos blöde fühlten wir uns frei damals. Und wir Jubler wurden zur Ordnung gerufen seit dem ist alles ist viel viel schlimmer geworden. Kein Mensch hat das damals geglaubt was uns heute blüht. Herausgewachsen aus den Ruinen haben wir tatsächlich geglaubt das es eine bessere Zukunft giebt. Man fühlt sich verarscht und betrogen…………

    1. Dies teile ich zu 100%  auch so , es ist einfach eine große Scheiße, dass man mit schon etwas bejahrteren Jahren sich mit  lebensbedrohlichen Untergangsfragen beschäftigen muß und im Prinzip alles vor seinem geistigen Auge sieht und nichts, aber auch absolut nichts dagegen machen kann.

  5. Die Ungar lieben ihr Land. Was man von unseren Möchtegern –  Deutschen überhaupt nicht behaupten kann.Die Magyaren werden sich auch sagen, dass diejenigen die Asylanten aufnehmen sollen, die für das Chaos in Nahost verantwortlich sind.

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