Salman Rushdie. Bild: Flickr / Alexander Baxevanis CC BY 2.0

Salman Rushdie wurde 1989 weltberühmt, als er vom iranischem Staatsoberhaupt und Religionsführer, dem Ayatollah Khomeini für sein Buch „Satanische Werke“ mit einer „Fatwa“ belegt wurde. Dieser Aufruf an alle Muslime, Rushdie für seine Blasphemie zu töten, hat den Schriftsteller aber nur in seinen Überzeugungen gestärkt. Inzwischen kann er auf ein großes Werk zurückblicken und hat der Welt noch viel zu geben.

Von Rui Filipe Gutschmidt

Ahmed Salman Rushdie ist viel mehr als nur ein Kritiker des Islam. Er ist ein sozialkritischer Schriftsteller, der sich meistens in Romanform über Aspekte unserer Gesellschaft äußert. Der 1947 in Indien (Mumbai alias Bombay) geborene und aufgewachsene Rushdie promovierte im King's College und der Universität Cambridge mit Auszeichnung. Der mit Indiens Klassikern, Märchen und Mythen groß gewordene Literat wird für seinen eigenen Stil bewundert, der inzwischen als „magischer Realismus“ beschrieben wird. Im Interview, das er dem portugiesischen TV-Sender RTP-3 jetzt gab, wird seine Einstellung zur Religion deutlich. Doch Rushdie ist viel mehr als ein Religionskritiker: Er beobachtet menschliches Verhalten an sich, besonders in Bezug auf Fragen wie „was ist Gut und was ist Böse“ oder „was ist Rationalität und was ist Fantasie, was ist real und was ist irreal“.

In seinem neusten Werk, „2 Jahre, 8 Monate und 28 Nächte“ (was eine Anspielung auf 1001 Nacht ist), sagte einer der Charaktere, Ghazali: „Nur die Furcht wird die Sünder in Richtung Gott bewegen.“ Der Journalist meinte, dass dieser Spruch aus einer Ansprache eines IS-Führers sein könnte. Rushdie erwiderte darauf hin, dass der „Islamische Staat“ noch nicht existierte, als er an diesem Buch schrieb. Tatsächlich zieht sich diese Idee wie ein Faden durch dieses Buch: „Die Frage ob Gott Liebe ist oder ob Gott Furcht ist…“, so der Inder, der aus einer muslimischen Familie stammt, „ist eine Idee die aus Machiavellis Werk 'Der Prinz'. Machiavelli stellt darin auch die These auf, dass es effektiver sei gefürchtet und nicht geliebt zu werden.“ Die Parallelen zu unserer heutigen Gesellschaft seien unübersehbar.

Der Krieg zwischen Rationalität und Irrationalität in diesem Werk ist eine Metapher über den Kampf in unserem Inneren. „Meine Bücher sind gewissermaßen eine Aussöhnung zwischen Vernunft und Fantasie, denn niemand der völlig rational ist schreibt solche Bücher. Es ist so manches verrückt an diesen (meinen) Büchern“, sagte Rushdie. So meint der 2007 zum Ritter geschlagene britische Staatsbürger, dass wir alle einen ständigen Kampf zwischen Vernunft und Unvernunft in unserem Inneren führen, um diese Aspekte unserer Persönlichkeit miteinander zu versöhnen. Was hat das mit Religion zu tun? So ziemlich alles. Im Verlauf des Interviews wird dies auch schnell klar.

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Der Journalist stellt die Frage ganz direkt: „Warum haben sie so eine negative Einstellung zur Religion?“ Rushdie's Antwort ist eindeutig: „Hören sie sich nur die Nachrichten an. Ich meine, die Welt wird von der Religion derzeit abgeschlachtet.“ So hat Salman Rushdie auch kein Problem damit zu erklären, wie die historischen Geschehnisse in seiner Kindheit, seine Einstellung zur Religion und zum Missbrauch des Glaubens beeinflusst hat. In den ersten Jahren der Unabhängigkeit Indiens und Pakistans, als in unzähligen Massakern über eine Million Muslime und Hindus getötet wurden, sah der Schriftsteller zum ersten mal, zu was der religiöse Fanatismus fähig ist. So hat ihn die Idee, die die alten nordischen Religionen und die Griechen und Römern gemeinsam haben, fasziniert, dass die Götter eines Tagen verschwinden (Götterdämmerung) und wir Menschen auf uns selbst gestellt sind. „Es wird langsam Zeit, dass wir erwachsen werden und das Haus unserer Eltern verlassen. Wir sind wie 40-Jährige, die immer noch bei Papa und Mama leben.“

Salmon Rushdie vergleicht die Fatwa gegen ihn mit einer Szene aus Hitchcocks 'Die Vögel', bei der erst nur ein Vogel aggressives Verhalten zeigt: „Damals wurde dem Vogel nicht viel Aufmerksamkeit geschenkt. Inzwischen ist der Himmel voller Vögel und kaum noch jemand erinnert sich an den ersten Vogel.“ Zum Ausdruck „islamischer Terrorismus“ meinte er nur: „ Es handelt sich nun mal um einen islamischen Terrorismus. Zu behaupten, es habe nichts mit dem Islam zu tun, nur weil die Mehrheit der Muslime gegen den Terrorismus sind, wäre das Selbe wie zu behaupten, dass die christliche Inquisition nicht christlich wäre, nur weil viele Christen nicht nicht damit einverstanden waren. Natürlich war die Inquisition eine katholische Angelegenheit und genauso ist dieser Terrorismus islamisch.“ Der Islam müsse aufhören den Islamismus als etwas Fremdes hinzustellen. Es wäre wie ein Krebsgeschwür und nur wenn man aufhört die Krankheit zu leugnen, könne man auch an einer Heilung arbeiten. Doch derzeit breitet sich der Islamismus weiter in der islamischen Welt aus.

Zur Verhüllung von Frauen sagte er noch, dass seine Großmutter und seine Tanten, die gläubige Muslime waren, diese Art der Unterdrückung der Frau hassen würden. Es sei eine Form der Dominanz des Mannes über die Frau. Andererseits ist es genauso falsch, wenn ein Staat den Frauen vorschreiben will, wie sie sich zu kleiden haben. Polizisten, die am Strand einer Frau befehlen sich auszuziehen, seien einfach nur lächerlich. Ansonsten hat Rushdie noch seine Freundschaft mit dem portugiesischen Literaturnobelpreisträger José Saramago angesprochen. Zufall oder nicht, Saramago ist Atheist und mit Sicherheit hatte er Einfluss auf Rushdies Sicht der Dinge. Auch zum US-Wahlkampf wurde Salman Rushdie befragt und meinte, da er auch einen amerikanischen Pass habe, könne er dort wählen. Er stellte mit einem Lächeln klar „kein Fan von Donald Trump“ zu sein. Er und viele andere auch würden sich bemühen dafür zu sorgen, dass er nicht gewählt wird. Doch die Möglichkeit würde bestehen. Am Ende würde es nicht zu einer Wahl von Trump kommen, doch allein die Tatsache, dass er es so weit geschafft hat, sei schon beängstigend genug. „Es zeigt, dass er eine Art 'dunkle Seite' der amerikanischen Psyche hervorgebracht hat. Diese ist jetzt frei und selbst wenn er die Wahl nicht gewinnt, wird es nie wieder so sein wie vorher.“

Die Geschehnisse in Europa, die zum Brexit führten und der Aufstieg populistischer Bewegungen wie Le Pen in Frankreich und dergleichen, sind für den von Khomeini zum Tode Verurteilten ein klares Zeichen. Er spürt das Menschen allerorts das System nicht länger ertragen. Mal würden sie den Heilverkündern von Rechts, mal von Links folgen. Wichtig wäre dabei nur, so weit weg wie möglich vom bisherigem System zu kommen. Dabei kam auch das Internet ins Gespräch, wo die Menschen denken, besser informiert zu werden als je zuvor. Doch man solle dabei nicht zu leichtgläubig sein. Lügen können eine Million mal wiederholt werden und bekommen dadurch einige Aspekte von Wahrheit zugestanden – über ihren Ruf. „Das Internet tötet die Wahrheit“ ist eines der Aussagen des Schriftstellers. Er meinte noch, ein Zitat von Abraham Lincoln würde im Netz umgehen: „Das Internet ist voll mit verdächtigen Informationen.“ Ich sage schon lange, dass es eine Mode geworden ist, die größten Verrücktheiten als Wahrheit und die Wahrheit als Lüge zu verbreiten. So gesehen hat Präsident Lincoln völlig recht.

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22 KOMMENTARE

  1. Na ja, politisch ist er nicht, er Rushdie

    Sonst wüsste er, dass Trump mit Russland reden will und Clinton es einäschern.

    Das ist das einzige Merkmal, das aktuell zählt, ungeachtet aller anderen Erwägungen.

    Falls er es aber doch weiß und dennoch die Kriegshexe präferiert, gehört er zu dem einen Prozent, das verschwinden muss.

    Wenn wir erst mal alle knusprig gebraten auf den Straßen herumliegen, hat auch der Feingeist ausgedient

    • Grundlage woran es mich beim Salman unbehagendlich stichelt ist,, sein Rückzugsort ""England""…ein gescheitertes Investition von der MI6 ..

      Sein erstes Werk inden 90'ern waren die Grundfeiler,, Anti-Islamismus"" nun steht Er zu seinem Fremd-Manupulierten-Stigmatisierungen. Neuer dings steckt Er Römer-Panhellenismus-Drodhismus-Walhallaismus-Panatheismus,, alle-samt in ein Sack und verpakt es Neu zu Paneuropais..!

      … kein Hystoriker  … kein Theolog  … kein Analyst

      würde zu seinem Konstellationen zustimmen das Apfel und Kartoffel ein und der Sorte sei… 

      MI6-Hirnwäsche.. (List+Täuschung)..!!

       

       

      • @ Wahrheitssager

        Entschuldigung ! Ich habe Ihren Kommentar nicht verstanden . Es wäre nett wenn Sie diesen noch einmal verständlich formulieren würden.

        Danke im Voraus-Mopps .

  2. Herr Filipe Gutschmidt, ein spitzen Artikel!

    So hat ihn die Idee, die die alten nordischen Religionen und die Griechen und Römern gemeinsam haben, fasziniert, dass die Götter eines Tagen verschwinden (Götterdämmerung) und wir Menschen auf uns selbst gestellt sind. „Es wird langsam Zeit, dass wir erwachsen werden und das Haus unserer Eltern verlassen. Wir sind wie 40-Jährige, die immer noch bei Papa und Mama leben.“

    Ein hervorragender Gedanke. Warum aber hangen die verzweifelten Menschen, so verzweifelt ein einem, an ihrem Gott? Wer Jahrtausende entlang, von Weltfürsten und Hohepriestern in Pferchen gefangengehalten, fellabgezogen, geopfert und geschlachtet wurde, entwickelt notgedrungen Sinn/Unsinn zur Illusion, zum Traum als Hoffnung. Generationen entlang. Um diesen Urschmerz, der gegen sie wütenden Obrigkeit irgendwie abzuschütteln, um überleben zu können, ruft jeder sein imaginäres »Heilskonstrukt« auf. Jene, dies solche Fantasiekraft für sich nicht bilden können, erleben ähnliches über Drogen und Rausch aus Alkohol, Spiel-, Konsum-, Sex-, Luxussucht. Beide Gruppen überlebenskämpfen, gegen die sie weltweit ereilende Sklaverei, Ausbeutung und Schändung, welche allen 98 Prozent der Lebenden, widerfährt. 

    Ich denke, stehen erst einmal diese beiden Geißeln – weltliche und geistliche Obrigkeit – der Menschheit nicht mehr bedrohlich im Wege, brauchte es keine Götter, wird sich auch das »Götterproblem« in Luft auflösen. Sind die Weltlichen Götter weg, verschwinden mit diesen zeitgleich die Himmlischen, denke ich, und NICHT umgekehrt. Umgekehrt hätten wir nämlich mehr Drogen- und Alkoholliebhaber, als uns lieb sein sollte. Wir würden auch noch bei Mama und Papa leben mit 50 und 60, gelingt es uns nicht, die weltlichen Götter abzuschaffen. So lange die aber hier sind, werden die Menschen Ersatzgötter (aus)bilden, um zu überleben.

     

  3. Das freut mich jetzt aber dass Rusdie überlebt hat. Lange nichts erfahren von ihm. Damals haben sie ihn weltweit gesucht um ihn zu ermorden. Den Kampf gegen den Irrsinn hat er also noch nicht verloren. Wenigstens eine gute Nachricht an diesen Tag.

  4. Salman Rushdie: „Es wird Zeit, erwachsen zu werden, ohne Götter zu leben“

    ———

    Ja, der Salman, der Arschriecher der Eliten von der Ostküste und der City of London. der Des-Informant!

    Ghazali: „Nur die Furcht wird die Sünder in Richtung Gott bewegen.“ 

    Tja, der Hamid al-Ghazali ist (auch heute noch, neben Hasan al-Banna) der böse Geist des Islam, er war dafür hauptsächlich verantwortlich, dass die Reform-Bewegung der Mutaziliten (die nicht an die Gotterschaffenheit des Korans glaubten) mit Stumpf und Stiel ausgerottet wurde, und er ist auch dafür verantwortlich, dass das Streben nach Wissen und Wissenschaft im Islam erstarb (alles Wissen kommt aus dem Koran), womit der unaufhaltsame Niedergang des Islam begann.

    Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass uns der ähäm….'Atheist' Rushdie einen Bären aufbinden will.

    Offensichtlich ist der Romancier  so ungebildet, dass er nicht einmal weiß, dass es die gottlosen, satanischen  Atheisten (Bolschewiken/Kommunisten/Solzialisten/Anarchisten) waren, die allein im vergangenen Jahrhundert mehr als 300 Millionen Menschen im Demozid/Genozid z.T. auf die schrecklichte Art und Weise  zu Tode gebracht haben.

    Vielleicht sollte er sich gelegentlich mal mit den Lehren eine Jesus Christus oder eines Gautama Buddha befassen, da wird ihm geholfen!

     

     

        • Teepause trifft es fast. Wir können nicht alle 5 Minuten die Kommentare Online stellen. Dafür müssten wir mehr e-Paper verkaufen – oder unsere Seele, was nicht in Frage kommt ^^ 

          Ach ja, man kann auch annonym spenden. Vielleicht reicht es dann irgendwann für eine Vollzeitkraft,… Aber DvB ist eh zu geizig dafür ggggg

    • …du bist so erzoge worden und hængst dem hinterher…Moral und Gerechtigkeitsdenken hat der Mensch von Geburt an wenn ihm nicht einer dieser kranken Mummums eingeblæåut wird…..es gibt da oben oder da unten (je nach dem wo man auf diesem Erdball wohnt…allein das ist schon der Witz an diesen nahøslichen Glaubensmonopolisten) ebend keine Logik die auf irgend welchen archaischen Gøtter aus dem Nahen – und Mittleren Osten fusst! Selbst das Wort "Atheist" ist von Gottesanbetern und deren Dogmatikern aus dieser unwirklichen Gegend erfunden worden um die, die noch nach normalen, natuerlichen Masstæben handeln und denken zu erniedrigen und zu stikmatisieren…..so wie man heutzutage "Auslanderfeindlichkeit", "Rechte", Antisemitismus" usw. und æhnliche Worte als Waffe gegen normal denkende Menschen benutzt die lediglich ihre eigene Gemeinschaft schuetzen wollen was ueberhaupt ein absolut evolutionærer Erhaltungstrieb immer schon war weil Gemeinschaften Gleicher sich eben nicht von fremden Eindringlingen und deren Ideologien niederzudruecken lassen. Man nennt das auch "Selbsterhaltungstrieb"!!!!!!!!!!!! Was hat den ein Mensch, der nicht an einen dieser drei Nah – und Mitteløstlicher Mummums im Himmel (der Himmel læsst sich klar definieren und da ist nichts mit nem grauen Bart!) mit Bolschewisten, Kommunisten uæ. zu tun??? Ueberhaupt nichts!

    • *Geboren in Bombayin eine Moslem Familie, wurde Salman Rushdie 1961 zur Schule nach England geschickt."

      ..Da s erinnert mich wieder an etwas was ich mal von Maurice Pinay gelesen habe. Die nachfolgende Zusammenfassung führt aus dass Krypto Juden von Persien aus nach Bombay und anderen Orten und Ländern emigriert sind.

      .Die 'Satanischen Verse' mogen ja das Produkt eines kranken (schizoiden) Geistes sein, wie einst David Pidcock vermutete, aber die Verbreitung und Promotion durch die gesamte organisierte MS Presse und die Verlags Industrie erinnert mich fatal an den Auswurf des dänischen Juden Flemming Rose, der die ganze Moslem Welt gegen den (christlichen) Westen aufbrachte, als er die 12 Mohammed Karrikaturen (u.a. Bombe im Turban) in der dänischen Tageszeitung Jyllands Postenveröffentlichte 

      Hier nun Maurice Pinay – The Plot Against The Church
      CHAPTER TWENTY-FOUR

      "The description New Christians, which the false Jewish Christians,
      especially those of Spanish and Portuguese origin, still use today, is also
      customary among the Musulmans.

      The Jewish Encyclopaedia which we mentioned cites examples under the word "criptojudios" (= Christians who secretly admit to Judaism): "This phenomenon (criptojudaismo) is still not very old. It appeared in 1838, when the Shah of Persia compelled the Jewish community of Meshed to admit to Islam. Several hundred Jews then formed a community, which was known under the name Dja-did-ul-Islam. The new
      Musulmans seemingly followed the Mohammedan rites and undertook the
      usual pilgrimages to Mecca. In secret, however, they practised the religious
      customs of their forefathers.
      The members of the community of Dja-did-ullslam
      held religious gatherings in underground synagogues, circumcised
      their sons, observed the Sabbath, respected the laws of diet and survived the
      danger to which they exposed themselves. However, later many of them left
      Meshed and founded two settlements of the sect in Herat, Afghanistan,
      Merv and Samarkand, Turkestan, Bombay, Jerusalem and even in Europe
      (London).

      Through emigration their number in Meshed grew to 3000 and in
      Jerusalem there were 500 believers. The traveller and orientalist Walter
      Fischel
      described the customs and traditions of Dja-did-ul-Islam in his work
      "A Swindler" (gauner = swindler, rogue, gypsy) in Persia (in Hebrew,
      1930).240 

      May the English take heed, for many Musulmans who live in
      London, as well as in the entire Islamic world, are concealed Jews."

  5. Salman Rushdie:''Es wird Zeit erwachsen zu werden,ohne Götter zu leben.''

    Oder vielleicht Kind bleiben..wäre eventuell weniger gefährlich für diese Welt..?

    Ganz schöner Zick-Zack-Kurs..den er da intellektuell von sich gibt.

    Könnte es sein das er noch etwas unsicher..etwas verwirrt ist?

    Wäre es nicht besser man liesse die verschiedenen Kulturen dort..wo sie herstammen..anstatt wie der verrückte Professor..alles zu mischen..?!

    Übrigens haben sich die Griechen und Römer sich nicht selbst als Götter gesehen..sondern diese dem sie umgebenden Universum zugeordnet.

    Wenigstens zwei Pässe..kein Trump-Fan…hm..

    ''Es ist so manches verrückt an(diesen)meinen Büchern.''

    Kein Wunder..fällt der Apfel doch nicht weit vom Birnbaum..ääh..Apfelbaum./grins

  6. Wenigstens zwei Pässe..kein Trump-Fan…hm..

    ———–

    Klar, der Donald ist ihm zu 'kleinkariert', zu 'räächtzz, ER ist halt eben …ähäm….'Weltenbürger' und 'Internationalist'!

    Nicht umsonst ist er, der 'Weltenbürger',. Rushdie, der Darling der sog. Eliten!

  7. Rushdie ist ein Idiot und zudem ein Büttel der Finanzoligarchie. Der kann einem nur noch leid tun. Es ggibt kein Leben ohne einen Gott. Das kann der Rushdie nicht begreifen, weil er nur vom Zettel abliest. 

  8. Wir sollten den Mut haben unsere Götter und ihre Stellvertreter auf Erden abschaffen und durch eine neue erkenntnisreiche Ethik ersetzen. Mit den jahrtausenden alten Religionen befinden wir uns in einer Sackgasse, die sicherlich aus dem Staunen der Menschheit geboren wurden, aber im Laufe der Zeit auch totalitär wurden und das hat nichts mehr Spiritualität zu tun, sondern wurde vermenschlicht politisiert und bis zum Beweis des Gegenteils könnten wir auf die derzeitigen Formen der Religionen gerne verzichten, denn außer Ritualen und Auseinandersetzungen haben sie uns nichts gebracht. Der menschliche Forschergeist hätte sich auch ohne Religion entwickelt, denn die Frage ist uns angeboren und was wir heute sind und wissen, hatte auch ohne Glauben an eine Göttlichkeit stattgefunden, wobei es im Wesen des Menschen liegt sobald er in Erklärungsnotsstand gerät einen übergeordnete Macht als Beweismittel zu konstruieren. Das findet ständig statt, mal ist es der Schöpfer als solcher, dann sind es Ersatzgötter wie der Mamon oder andere irdische Freuden. Solange wir wissen, daß wir nichts wissen, wird der Glaube nicht zu tilgen sein, es sei denn, die grünen Männchen klopfen an unserer Haustür an.

    • Endlich mal jemand mit einem funktionierendem Gehirn hier. Guter Kommentar. Religion war einst nötig, um eine Moral zu schaffen, an die sich alle "Sterblichen" halten mussten, wenn sie nicht nach dem Tod bestraft zu werden. Doch das Konzept wurde pervertiert und ist längst obsulet. Zeit für was neues. 

      •  Zeit für was neues. 

        ————

        Klar für den atheistischenBolschewismus/Kommunismus/Sozialismus oder hätten Sie lieber die 'Interfaith-Kirche'?  Oder die Klima- oder Holo-Religion?

        ——–

        Bedauerlicherweise haben die satanisch, okkulten Atheisten im vergangenen Jahrhundert 300 Mio (vermutlich sogar mehr) Menschen umgebracht.

        In der Sowjetunion unter dem okkulten roten Stern und dem freimaurerischen Symbol von Hammer und Sichel von 1917-1957 allein 100 Mio zumeist christliche Russen und Ukrainer.

        Bis der russische Patriot und Kriegsheld, Marschall Schukow dem satanischen Treiben ein Ende setzte und den wahren Teufel in Menschengestalt, den Sadisten Beria, eigenhändig erschoss.

        Nachzulegen in der Londoner Times, dem 'Schwarzbuch des Kommunismus' oder beim Nobelpreisträger Alexander Solschenezyn '200 Jahre zusammen – Juden in der Sowjetunion' oder 'Archipel Gulag'

  9. Nein, es ist nicht lächerlich! Denn deren Kleidungsstücke, die hier so demonstrativ getragen werden, sind die Uniformen jener, von Merkel und Co eingeladenen islamischen Vorhut, die den Boden für die islamische Kolonisierung Europas bestellen! Solange kein reziptokes, ebenso tolerantes Verhalten in islamischen Ländern gegenüber christlichen oder anderen Kulturen praktiziert wird, ist diese pseudotolerante Haltung der europäischen Politiker ein offene Kriegserklärung an unsere gewachsene Kultur, die als Bollwerk gegen die geplante NWO so schnell wie möglich ihrer Meinung nach ausgemerzt gehört!

    Ohne Götter leben ja, abe nicht ohne Gott! Und der ist jenseits der Religionen. Das haben Religionen und modene Wissenschaft gemein. Sie versuchen auf verschiedene Weise die Menschen von Gott, nicht von den Religionsgöttern, sondern von Gott, zu trennen. Religionen durch Verzerrung der Spiritualität, Wissenschaft durch einen zynischen Materialismus, der nicht einmal in Ansätzen die Frage des "Warum" beantworten kann.

    Seine Gegnerschaft Trump gegenüber sei seine Privatsache, aber das gleichzeitige Schweigen bzgl. Clinton, ist bezeichnend.

    "Es zeigt, dass er eine Art 'dunkle Seite' der amerikanischen Psyche hervorgebracht hat".Diese ist jetzt frei und selbst wenn er die Wahl nicht gewinnt, wird es nie wieder so sein wie vorher.“

    Es ist wohl eher die Zustimmung für Clinton, die die dunkle Seite der amerikanischen Seele ans Tageslicht brachte. Aber die hat sich schon viel früher geoutet!

    Und was die Fehlinformation des Internets betrifft, so ist es richtig, aber mit dem abermaligen Verschweigen der permanenten Lügen der Mainstreampresse macht er sich ein weiteres mal verdächtig, auf der falschen Seite zu sein! Nämlich an der Seite der Macht!

  10. Ich wusste nicht mit welchen Wölfen sich Rushdie eingelassen hat, das ist allerdings ziemlich traurig wenn man sich mit Sektierern einlässt und auf der anderen Seite das selbe bekämft. Er ist ja ein Verräter seiner eigenen Thesen. Puff wieder eine Illusion weniger. man lernt eben nie aus.

  11. ich empfehle auf yt das Gespräch vom 11. Juli 2016

    falls der link gelöscht wird sucht unter:

    Bewusstsein schafft Menschlichkeit – Eugen Drewermann im Gespräch mit Jens Lehrich

     

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