Was treibt Moskau dazu, immer wieder um Anerkennung im Westen zu betteln? Dort erntet man ja ohnehin nur Verachtung, Vertragsbruch und den Missbrauch von Vertrauen. Russland kann bessere Partner finden, die diesen Namen auch verdienen.

Von Marco Maier

Immer wieder reicht Moskau dem Westen die Hand und sucht die Verständigung – und jedes mal aufs Neue wird sie entweder abgewiesen oder man nutzt diese Geste, um das Land heranzuziehen und dann den Dolch in den Rücken zu stecken. Doch in Moskau scheint man zu gutgläubig zu sein, oder aus dem Verhalten des Westens einfach nicht lernen zu wollen.

Egal ob nun in Sachen Ukraine oder gerade jetzt in Bezug auf Syrien – der Kreml will stets mit Washington zusammenarbeiten. Glaubt man in Moskau wirklich, man hätte in Syrien die gleichen Ziele? So naiv kann man doch gar nicht sein, oder? Vor allem muss man in Moskau doch genügend Analysten haben, die genau wissen, was da seitens des Westens für ein dreckiges Spiel mit Russland getrieben wird.

Wie Paul Craig Roberts so treffend schrieb: "Wie kann Russlands Gedächtnis nur so kurz sein. Washington versprach Gorbatschow, dass die NATO keinen Millimeter nach Osten gehen würde, wenn er die Wiedervereinigung Deutschlands zuließ. Aber das Clinton-Regime platzierte die NATO an Russlands Grenze.

Das George W. Bush-Regime verstieß gegen den ABM-Vertrag, indem es ihn aufkündigte, und das Obama-Regime errichtet Raketenbasen an Russlands Grenze.

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Die Neokonservativen versenkten den Nicht-Ersteinsatz von Atomwaffen und machten daraus den präventiven Ersteinsatz in der Kriegsdoktrin der Vereinigten Staaten von Amerika.

Das Obama-Regime stürzte die ukrainische Regierung und installierte eine Marionettenregierung der Vereinigten Staaten von Amerika in einem ehemaligen Bestandteil Russlands. Die Marionettenregierung begann einen Krieg gegen die russische Bevölkerung in der Ukraine und verursachte Sezessionsbewegungen, die Washington falsch als 'russische Invasion und Annexion' charakterisiert hat."

Vor allem: Washington und Moskau haben gar keine gemeinsamen Interessen in Syrien. Während die Russen versuchen, Syrien zu erhalten und als Bollwerk gegen den Islamismus aufzubauen, brauchen die Amerikaner (bzw. deren Eliten) doch die Terrorgruppen für ihre Pläne zur Destabilisierung des Nahen Ostens. Genau dies muss Moskau endlich anerkennen und eine eigene Politik der Stärke entgegensetzen. Vor allem hat Moskau mit Peking einen wichtigen Verbündeten im UN-Sicherheitsrat. Auch da ergeben sich durchaus Optionen, um der derzeitigen Übermacht des Westens (was haben z.B. überhaupt noch Großbritannien und Frankreich als ständige Mitglieder dort zu suchen?).

Moskau will eine wirkliche multipolare Weltordnung, in der die Macht Washingtons endlich auf ein verträgliches Maß zurückgestutzt wird? Dann muss der Kreml endlich aufhören, sich wie ein unterwürfiger Diener zu benehmen und sich ständig den Amerikanern anzudienen.

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30 thoughts on “Russland kann dem Westen nicht vertrauen”

  1. Herr Maier, Sie kennen offenbar die russische Seele nicht. Natürlich weiß man in Moskau, mit was für Typen man es im Westen zu tun hat. Allerdings ist man sich seiner Verantwortung für den Weltfrieden immer bewußt gewesen und hat auch schon einige Male alleine einen Atomkrieg abwenden müssen.

    Allerdings weigert man sich, die Hoffnung auf einen Wandel aufzugeben. Damit ist auch zu erklären, daß sich Moskau immer wieder auf eigentlich sinnlose Verhandlungen mit den europäischen Marionetten einläßt. Man wartet mit russischer Geduld auf Zeiten, in denen sich Regierungen etablieren können, die unabhängig ihre eigenen Interessen formulieren, um dann auf dieser Basis tatsächlich effektiv verhandeln zu können.

    1. so ist es, volker. ich hab mir die tage mal ne ganze menge videos von putin angeschaut. der weiss genau was abläuft und ringt nicht um anerkennung im westen. ich habe selten einen innerlich so unabhängigen staatslenker wie putin gesehen. ich denke auch, der wartet einfach nur auf den richtigen zeitpunkt um zuzuschlagen. und dass putin sehr schnell entscheiden kann, hat man ja mit der krim gesehen.

      1. und nicht nur auf der krim,,,südossetien sollte eine warnung gewesen sein wie schnell der russe losgeht wenn man ihm versucht millitärisch auf die füsse zu treten

        1. Russland kann dem Westen nicht vertrauen

          Tote-Hand-System schützt die russen von usa und nato. das ist die grantie für frieden. die russen haben 3 kriege im jeder jahrhundert. sie haben mehr angst um ihre kinder und frauen als um sich selbst. so werden sie in der familie und militer erzogen, und wer ist im eu patriotisch erzogen? wenn sie kämpen dann bis zum tod.

  2. "Was treibt Moskau dazu, immer wieder um Anerkennung im Westen zu betteln? "

    Weil er weiss, dass der Rest der Welt auch beinahe alles nur Kanaken, äh Wackelkandidaten sind.

    Europa hat wenigstens verankerte Wurzeln.

  3. Wer sich mit der Materie eingehender befasst, weiß das die Russische Administration alles andere als naiv ist, im Gegenteil beurteilt sie die globalpolitische Situation nüchtern und reagiert mit einer eiskalten, schonungslosen Konsequenz.

    Was als das mühselige, nutzlose Versuchen von Einigungen über diplomatischen Wege erscheinen muß, ist ist Wahrheit die Umsetzung der Strategie des Zeitgewinnens.

    Rußland bereitet sich auf den großen Krieg vor.

  4. Moskau versucht krampfhaft, die gegenwärtige Weltordnung zu erhalten, weil nur in dieser sein Sitz im Sicherheitsrat Bedeutung hat. Ist der Rat samt Sitz weg, spielt Rußland in einer Liga mit Italien.

  5. – Was treibt Moskau dazu, immer wieder um Anerkennung im Westen zu betteln – ????

    Wohl kaum, allein schon aus dem Grund, da bekannt ist, daß die Amerikaner immer davon ausgehen, daß andere dümmer sein müßten als sie selber und ihre Absichten nicht zu durchschauen wären, so daß man mit den Yanks immer auf Augenhöhe verhandeln kann. Bei solchen Dummköpfen holt man sich bestimmt keine Beweise für sein Handeln, wie allein das langjährige Vorgehen der Amerikaner im Nahen und Mittleren Osten beweist, welches bisher nur Unheil anzurichten wußte.

     

     

  6. ein artikel mit absolut der selben quintessenz, wie der vor einigen tagen von P.C.Roberts hier präsentierte, nur halt ein wenig "verösterreicht". eine frage – wozu, zu welchem zweck, ist sonst denn kein stoff mehr da?  

  7. Herr Maier, Sie zeigen sehr gut auf, dass Russland versucht, immer wieder rationale und vernünftige Lösungen mit dem Westen gemeinsam zu suchen. Allerdings verkennen Sie die Motive – nicht Naivität verbirgt sich dahinter. Vielmehr sind sich die Russen dessen bewusst, dass die Zeit für sie und gegen den Westen bzw. die USA arbeitet.

    Alleine die Projekte mit der Seidenstraße sind strategische Sargnagel in die Hegemonie der USA. Allein wenn man sich anschaut, mit welcher Intelligenz und Nüchternheit Putin und Lawrow außenpolitisch agieren, gleichzeitig jedoch Entwicklung, Aufrüstung, Lösung vom Dollar, Lösung vom westlichen Geldsystem und Internet betreiben, versteht man, dass gezielt alle US-Instrumente ausgehebelt werden. Dafür braucht es jedoch noch Zeit, um das gemeinsam mit China und den anderen BRICS-Staaten zu bewerkstelligen.

    Alleine die hektischen Reaktionen und Maßnahmen der USA seit Russland´s Eingreifen in Syrien zeigen, dass die US-Eliten sich mittlerweile im Panik-Modus befinden und sich mittlerweile in aller Öffentlichkeit demaskieren.

    1. Panikmodus istbei dieser Bewaffnung aber keine beruhigebde Aussicht. Die USA gebärden sich wie ein verwundeter Tiger und werden uns Alle mit in den Abgrund reißen.

  8. Russland bewegt sich bei den Verhandlungen mit dem Westen auf einem Minenfeld! Es hat mit extrem verschlagenen Halunken zu tun!

    Kriegsgeile Gangster, die sich der halben Welt bemächtigt haben. Russland fährt doppelgleisig. Verhandlungen mit gleichzeitiger militärischer Aufstellung für den Ernstfall, den die USA, also die NATO und weite Teile Europas unter dem Druck der USA ständig zu provozieren versuchen. Russland wird laufend gedemütigt, aber am Tag der Abrechnung wird ein anderer vorgeführt. Es ist der Westen.

    Wann erkennen die Menschen in Europa und den USA, daß sie von gewaltbereiten Vebrechern regiert werden??????? Von Lügnern, für die Menschen, sie pro forma wählen durften, nichts anderes sind als lästige Hämorrhoiden in ihrem Allerwertesten!

     

    1. Anzumerken bleibt noch, daß Moskau seit dem prowestlichen Faschistenputsch in Kiew nun infolge der Sanktionen eine geradezu fieberhafte Importsubstitutionspolitik und zugleich eine pipeline-gestützte Erschließung der ost-asiatischen Energiemärkte vorantreibt. In ca. 4 – 5 Jahren könnte man, wenn es sein müßte, ohne größere Probleme für eine lange Zeit auf die Einnahmen aus dem europäischen Gasgeschäft verzichten. Sollte sich das genügsame russische Volk dazu entschließen, hat NATO-Europa fertig und wird seine Vasallen-Regime entmachten.

    2. "Russland bewegt sich bei den Verhandlungen mit dem Westen auf einem Minenfeld! Es hat mit extrem verschlagenen Halunken zu tun!"

      Leider, Leider, traurig aber wahr. Wenn die Unsrigen das Spiel wenigstens beherschen wuerden, auf das sie sich einlassen, aber sie outen sich als Stuemper. Ueber die Rolle als Vasallen, denen alles eingesagt werden muss, reichte es bis dato nicht hinaus.

      Der letzte Hoffnung gleich der Staeke eines Strohhalm liegt in der Jugend, wenn es denn bis dahin nicht unumkehrbar zu spaet ist.

  9. Wie soll man auch hinterhältigen verlogenen Kriegstreibern vertrauen können. Vor aller Augen unterstützt man diese dreckige Nazibande in der Ukraine und Terroristen in Syrien.  Putin ist ein Mann der Klartext redet und macht was er sagt, jemand auf den Verlass ist und daher ist er so beliebt beim Volk. Im Gegensatz zu uns ist kaum einer beliebt ohne Forsa-Umfrage.   Wenn alles Handreichen wollen nicht nutzt werden wohl andere Zeiten kommen. Noch schläft der Bär.

  10. Handel bringt Wohlstand und Krieg Verderbnis… natürlich will Russland mit jedem Land in Frieden sein.  Und deswegen wird sich die russische Regierung immer wieder um Friedensverhandlungen bemühen. Putin tut halt dass, was für Russland am Besten ist. Gleichzeitig hat sich Russland vom Westen weitgehen abgenabelt. Da sehe ich kein bisschen Naivität. Ganz im Gegenteil… ich finde das die russische Regierung, voran Putin und Lawrow, sehr klug handelt.

    Ohne diesen Eiertanz, den die beiden hier mit größter Vorsicht vollführen, wäre doch schon längst der 3. Weltkrieg ausgebrochen.

    Wer hier Naive und Dumm handelt, sind unsere Politiker von Europa, voran die Merkel.  Diese Bietern sich laufend der US-Regierung  an und betreiben eine wirklich korrupte und dämliche Politik. Und anstatt sich ebenfalls von den USA unabhängig zu machen, wollen diese mit CETA/ TTIP  noch genau das Gegenteil.

  11. Russland vertraut dem Westen natürlich nicht, kann aber die realen Machtverhältnisse sehr nüchtern einschätzen. Resultat : Konventionell ist Russland alleine, aber auch zusammen mit China, den von den USA dominierten Machtblöcken (NATO, SEATO)  unterlegen und wird nur durch sein Atomwaffen-Arsenal geschützt, wobei die USA daran "arbeiten", diesen Schutz durch Abwehrsysteme aufzulösen. In dieser Schwächephase versucht Russland durch Verhandlungen, dass konventionelle Militärpotential des Westens  zu binden, militärische Stützpunkte zu sichern (Syrien) und seine militärischen Fähigkeiten zu stärken. 

    Hierzu einige Zahlen aus dem Jahr 2015 in Milliarden Dollar :

    Militärausgaben der USA …..596 + Militärausgaben anderer SEATO und NATO-Staaten … 288 + Saudi Arabien, Vereinigte Arabische Emirate 110 = 994 Milliarden Dollar/Jahr

    Militärausgaben Russlands …..66 + China  …. 215 = 281 Milliarden Dollar/Jahr

    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/157935/umfrage/laender-mit-den-hoechsten-militaerausgaben/

    Fazit : Russland muss jede militärische Konfrontation mit dem Westen meiden, jede diplomatisch sich bietende Chance nutzen (auch wenn sie nach "Anbiederung" aussieht) und auf ZEIT setzen; denn der Westen ist politisch instabil und es zeigen sich Zerfallserscheinungen, gesellschaftlich in den USA und politisch, gesellschaftlich in der EU.

    Die Gefahr für die Welt besteht darin, dass einige politisch/militärische Hasardeure in Washington meinen, aufgrund vorhandener Raketenabwehrsysteme den 1. Schlag risikolos führen zu können. Sollte sich das als eine Fehlkalkulation herausstellen, wird ein WKIII atomar geführt und als Atommächte sind Russland/China dem Westen gewachsen —— allerdings würde ein solches Szenario das Ende der Zivilisation bedeuten, wenn zusätzlich an die Zerstörungen gedacht werden, die durch zerstörte Atom-Reaktoren ausgelöst werden können. Weltweit z.Zt. über 650 an der Zahl ! 

     

  12. Bevor diese Zerfallserscheinungen wirklich Wirkung tragen, werden die Falken ihr Werk vollendet haben. Umso schneller der Zerfall umso eher der atomare  1. Schlag. Ein abwenden der Vasallen darf auf keinen Fall stattfinden. Da wird Europa eher mit Russland  ausgelöscht, als das wir Frieden mit Russland haben. Ich denke, das hat Putin erkannt. Deswegen auch die Androhung, des Endschlages, mit einem Tote-Hand-System. Das ist vielleicht noch die einzige Abschreckung.  Bei einem Arsenal von 8000 russischen Atombomben würde mit Sicherheit auch ein Raketenabwehrsystem versagen und wenn nur 1 % ihr Ziel erreicht, ist dieser Planet für viele 10 000 Jahre unbewohnbar.

    Ein konventioneller Krieg gegen Russland ist nicht finanzierbar. Wenn ein Krieg gegen Russland geführt wird, dann nur ein atomarer. Das wäre dann der 1.Schlag und wenn Europa/Deutschland nicht mitmacht, bekommen wir auch gleich eine A-Bombe ab.  Genau die, die schon 1945 für Deutschland gedacht war. Einige dieser Falken sind wirklich ausgesprochen bösartige Menschen, ohne Gewissen und Machtversessen.

  13. Die Frage stelle ich mir mitunter auch. Unterstelle jedoch unbewusst, bzw. mit Hoffnung auf Rationalität in der russischen Regierung, dass sie wissen, was sie tun. In der Hinsicht (Rationalität) scheinen sie D, FR, GB, PL und erst recht dem Rest um Längen voraus zu sein. Andererseits, so wie der Westen immer schneller und auf immer mehr Feldern der Großkatastrophe entgegen schlittert, deren Pseudoeliten rasend schnell die Handlungsoptionen ausgehen, Auswege sich immer öfter als Sackgassen erweisen, brauchen die doch einfach nur zu warten.  Das könnte eine logische Erklärung sein….     (das Verfangen des Westens in den eigenen Widersprüchen / seiner eigenen Legitimität lasse ich beiseite)

     

     

  14. Na ich denke Putin macht das schon genau richtig. Wenn bestimmte Dinge auf der anderen Seite passiert wären (Flugzeugabschuss seitens der Türkei, von dem USrael sicher wusste, denn in der Nato laufen die Befehlsstrukturen immer über die USA), dann hätten wir bereits den Weltkrieg. So macht Putin das sehr geschickt, er biedert sich an, ich glaube aber nur nach außen, im Hintergrund laufen die Vorbereitungen, auch gemeinsam mit China. Wenn man bedenkt, streng genommen macht er es genau richtig. USrael brauch einen großen Krieg, die haben 20 Billionen Staatsschulden (Deutschland hat "nur" um die 2Billionen!). Je länger der Krieg NICHT kommt, desto kritischer wird die amerikanische Wirtschaft. Darum ja auch die ganzen "Feihandels"abkommen. Dass die Gelder alle über den Teich strömen. Wenn Putin den Krieg noch 2 Jahre verhindern kann, dann wird Amerika entweder aufgeben oder vollkommen irre überall durchdrehen. So oder so wäre es gut, im zweiten Falle wird nämlich selbst das größte Schlafschaf kapieren, welches Spiel USrael wirdklich die Jahrzehnte lang gespielt hat… Dass der Russe der Böse ist, ist ja nicht verwunderlich. Wir sind seit 71 Jahren besetztes Gebiet von den Amis und entsprechend haben wir seit 71 Jahren Amerikapropaganda. Da kann ja nur der Russe der Böse sein, so wie in der ehemaligen DDR zwangsläufig der Westen der Böse gewesen ist…

  15. Hätte Deutschland und die EU ein ernsthaftes Interesse daran gehabt das die NATO-Osterweiterung NICHT stattfindet hätte man Verträge mit neuen EU-Aufnahmen daran geknüpft das das Land nur  OHNE NATO – Beitritt in die EU aufgenommen werden kann.Die EU bestimmt doch sonst auch jedes Detail. Also wäre die jetzige Situation überhaupt nie entstanden. Im Moment gibt es nur Hetze und Hysterie die Merkel noch schürt. Russland hat dem Westen viel zu lange vertraut und auch wie es unter Jelzin ausgeplündert wurde vom Westen ignoriert man auch

  16. an dieser stelle mal dank an das russische volk, und ihren regierungen!

    wir deutschen sind damals nicht zimperlich gewesen,und ich möchte nicht wissen wie wir uns im falle eines sieges gegen russland damals verhalten hätten.aber auf keinen fall so wie sich die russen verhalten haben, denn für das von uns dort verursachte leid waren sie doch großmütig

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