Prognose: Lohnnebenkosten steigen bis 2030 auf 54 Prozent

Die Lohnnebenkosten in Deutschland werden einer Prognose zufolge bis 2030 um mindestens ein Drittel auf etwa 54 Prozent ansteigen. Dies dürfte sich auch auf die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft auswirken.

Von Redaktion/dts

Der Münchner Sozialexperte Axel Börsch-Supan hat vor einem deutlichen Anstieg der Lohnnebenkosten auf über 50 Prozent des Bruttoarbeitslohns in den kommenden Jahren gewarnt: "Die Lohnnebenkosten werden von derzeit rund 40 Prozent bis 2030 auf 54 Prozent steigen müssen, wenn die Politik nicht gegensteuert", sagte er der "Rheinischen Post". Börsch-Supan ist Mitglied des wissenschaftlichen Beirats beim Bundeswirtschaftsministerium.

Hintergrund des drohenden Anstiegs der Lohnnebenkosten sind steigende Renten-, Pflege- und Krankenversicherungsbeiträge aufgrund der Alterung der Bevölkerung, die sich ab 2020 beschleunigen wird. Zudem dürfen auch die Alimentierungskosten der Zuwanderung in die Sozialsysteme dazu beitragen. Immerhin ist klar ersichtlich, dass viele der Zuwanderer zwar jahrzehntelang von staatlichen Zahlungen abhängig sein werden, jedoch kaum etwas zur Deckung der Kosten werden beitragen können.

Zu den Lohnnebenkosten gehören nach der strengen Definition nur die Arbeitgeberbeiträge zur Sozialversicherung, die sich derzeit auf 21 Prozent des Bruttolohns eines Arbeitnehmers summieren. Üblich ist jedoch, auch die Arbeitnehmerbeiträge hinzuzurechnen. Steigende Lohnnebenkosten führen in der Regel zu Arbeitsplatzverlusten. Allein ein zusätzlicher Rentenbeitragspunkt kann nach einer üblichen Faustformel rund 100.000 Jobs kosten.

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17 Kommentare

  1. Glaubt der Herr Sozialexperte wirklich, dass wir noch lange in seine Tabellenbücher schauen werden? 

    Bei mir auf dem Tisch liegen jetzt die Bücher über Selbstversorgung, Heilung, Wissen der Altvorderen und ähnliche. 

    1. @ Susan

      machs nicht kompliziert,, 

      Flugticket nach Internet-Insel Tavulu (.tv) 

      ist ca. 20/30km2 umgeben von Salzwasser und Junkfood.. sowie vollgemässteten Insulianern..

      jeden abend um die Insel cruisen und danach das abendlichen Ritual an Lautsprecherparty teilnehnen mit Drogen aufputschen und danach auf den nächsten RoRo-Zubringer warten,, alles wird Gratis gestifftet von der Domain-Besitzer,, UNO,, USA,, EU,, AUS und Asiaten..

      Ein Sozial-Lebensrente von Geburt an.. arbeiten tut niemand,, es wurde vergessenheit geraten,, 

  2. Die Abgaben sind der Untergang.

    Denn schleichend hat sich ein Schmarotzertum dieser Abgaben bemächtigt das bei unterschiedlichsten Interessen ein Interesse nicht im Blickfeld hat: Das Wohl der Bevölkerung und Steuerzahler

    1. Besteuerung der Eliten?

      Eher Tributzahlung an die Elite,, nach dem Motto Ihr Zahlt weiter und subventioniert es oder ich mach den Laden dicht..

      siehe,, Opel brav wurde der Abverlangte Tribut an die GM bezahlt und der Staat bzw Volksvieh zahlt noch immer..

      Alphabeth/Google,, der wird niemals so was wie Steuern einzahlen –  Vielmehr die wollen bestochen werden und legen noch Ihren Tributpreis fest..

      So läuft das..

      Nestle,, CS, Novartis,, und Co.. zahlen keinen Rappen an Steuern ein..

  3. 2030! Das sind noch 14 Jahre. Wenn wir uns die Veränderungen seit der Grenzöffnung 2015 in unserem Land betrachten, möchte ich wirklich nicht wissen, was in 14 Jahren passiert. Betrachtet man nur die katastophale Situation auf den Finanzmärkten. Da rollt ein Tsunami auf uns und die Welt zu, der uns alle mitreissen wird. In diesem Zusammenhang wird sich die sog. " Flüchtlingswelle " eher noch massiv verstärken. Oder die Situation zwischen der Nato und der russischen Förderation. Es dürfte doch keinem entgangen sein, das wir uns mit riesigen Schritten auf einen Weltkrieg zubewegen.

    Deutschland und die ganze Welt steuern auf eine Katastrophe zu, welcher Art sie auch immer sei. Und den Luxus, uns lediglich über Lohnnebenkosten aufregen zu dürfen, werden wir nicht mehr haben.

  4. Naja wir haben ja erst 2016. So wie es ausschaut werden wir wohl nach einen möglichen Weltkrieg gar kein Geld mehr brauchen. Vööölig losgelöst von der E erde sind wir frei und glücklich. Aber der Rest der in seinen Atombunkern überlebt hat wird dumm schauen und sich fragen womit verdienen wir jetzt unser Geld.

  5. "Die Lohnnebenkosten werden von derzeit rund 40 Prozent bis 2030 auf 54 Prozent steigen müssen, wenn die Politik nicht gegensteuert"

    ———-

    Wenn Merkels Einladung für  alle Niedrigst-IQ Kuffmucken dieser Welt (Anm. der absolute Bodensatz der bunnten, weiten Welt) weiterhin gilt und die Vorgaben  der satanisch-freimaurerischen EUdSSR erfüllt werden sollen, dann werden die Lohnnebenkosten – um die ganze Party bezahlen zu können – auf über 80 Prozent steigen und Otto Normalverbraucher wird ca 80-90 Prozent seines sauer verdienten Einkommens an die Schweinestaat, die Staatssimulation BRiD, als Steuern und sonstige Abgaben, abführen müssen.

    Die Herren Neo-Con Feudalisten der neuen, neo-liberalen New World Order Gesellschaft, die Profiteure dieses ähäm…'weltoffenen, globalistischen Systems', werden natürlich Null-Steuern zahlen und ihre Assets in den Steuerparadisen dieser Welt (Bahamas, Cayman Inseln, Wilminton, Delaware, Nevada usw.)  parken und sich über die 'glücklichen Goyim Sklaven' (s. Aldous Huxley's New Brave World) kaputt lachen.

  6. Da die millionenweise nach D einströmenden "Neueinwanderer" ihr reichlich unverdientes "Sozialgeld" auch weiterhin beziehen, muss eben der dumme Steuerzahler, von dessen Gattung es in D immer weniger gibt und der akut vom Aussterben betroffen ist, folglich mehr abdrücken. Die 54 % Abgaben halte ich persönlich noch für geschönt, da diese schon jetzt abgedrückt werden…abgesehen von der Doppelt- und Dreifachbesteuerung (Mehrwertsteuer, Vermögenssteuer, Strafzinsen, Erbschaftssteuer usw.). Um die Kettenreaktion zu brechen wäre es am sinnvollsten: 1. auszuwandern, 2. sich freiberuflich selbstständig zu machen, 3. in den Generalstreik zu treten, oder 4. zu kündigen und sich arbeitslos zu melden. Geht man in millionenfacher Weise auf Punkt 4. ein, wäre der Staat innerhalb 1 Monats absolut pleite (ist er schon jetzt)… und nicht mehr handlungsfähig. Da es aber genug dumme patriotische Schafe gibt, welche weiterhin ihre Pflicht tun, um monatlich geschlachtet zu werden, kann der Schlachter weiterhin sein Werk tun und seinen Blutzoll an die eingewanderten Hunde verteilen.  

  7. Rechnet man mal auf die heutigen 73% direkten und indirekten Steuern und Abgaben die prognostizierten 14% drauf sind wir bei 87% Umverteilungsquote für jeden produktiv Tätigen. Quasi defakto DDR Verhältnis. Am Ende des Monats gibt’s ein paar Euro Taschengeld zur persönlichen Verwendung. Ey aber nur ausgeben für Öko oder Pharmaprodukte. Andernfalls nehmen wir euch den Rest auch noch weg. Ihr unmündigen Idioten. "lol"

    1. Zu Ihrer Prognose schlage ich der Einfachheit halber vor, dass Arbeitgeber künftig die Monatslöhne direkt an den Fiskus überweisen und dieser dann dem Bürger ein (aus fiskalischer Sicht) existenznotwendiges Taschengeld zuteilt.

      Das spart zudem den Aufwand mit Steuererklärungen, Steuerprüfungen und lästigen Bankgeheimnissen!

      Ein dumpfes Gefühl sagt mir, es wird irgendwann soweit kommen…

      1. @ Gezwungener

        Super Genial,, Fiskaltechnisch mit bravur gelösst,, 

        Schreib dich bei den Schweden-Familie ein damit der NobelFiskalPreis an dich zugeteilt wird. 

        Besser hätte Fidel das auch nicht hingekriegt..

  8. Ich finde, das ist eine höchst optimistische Prognose, vor allem das avisierte Jahr 2030. Die Zahl der Sozialschmarotzer wie auch der mit fetten Alterspensionen überversorgten Systemdiener steigt mit jedem Tag, nicht zu reden von der ungebremsten Massenzuwanderung, die noch unabsehbare Kosten verursachen wird. Seit langem warte ich auf den Tag, an dem ein lohnabhängig Beschäftigter in Deutschland für das Privileg arbeiten zu dürfen, noch Geld mitbringen muss.

  9. Das Establishment war immer schon zu teuer ! Nur darüber regt sich selten jemand auf. Wenn diese schmutzige Hybris nur noch von der arbeitenden Bevölkerung getragen werden soll, dann hat die Politik ganz schön versagt. Beispiel:  Kindergeld Erhöhung 2- € –  Diätenerhöhung über 500 €  – trotz Nebeneinkünften. Natürlch macht die Masse die hohen Beträge -, aber muss die Politik wenn es ums eigene Wohl geht gierig und unverschämt sein ? Das sind die Volksvertreter, die von den deutschen Dumpfbacken gewählt werden.

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