Montenegro steht zum Verkauf

Die montenegrinische Regierung verschachert derzeit das ganze Land an jene, die den aktuellen Wahlkampf zugunsten der regierenden Partei von Premierminister Milo Djukanovic unterstützen. Dazu werden auch Gelder für Auslandsmontenegriner zweckentfremdet, die eigentlich für die Entwicklung der Landwirtschaft vorgesehen waren.

Ein Gastartikel von Waldemar Berg

Im Rahmen der kommenden Parlamentswahlen am 16. Oktober verfolgt die Regierung Montenegros die Absicht, alle verfügbaren Verwaltungsinstrumente und Finanzressourcen ohne Scham zu verwenden, um ein Maximum an Gewinn für die regierende Demokratische Partei der Sozialisten (DPS) daraus zu erzielen. Am 27. September fand in Podgorica die erste Sitzung des kürzlich gegründeten Rats für die Zusammenarbeit mit Auswanderern statt. Sein Hauptziel war die effiziente Nutzung von Potenzialen der montenegrinischen Auswanderer und Diaspora, im Zuge der kommenden Wahlen für die DPS. Der Rat besteht aus 80 Mitgliedern, darunter sind hoch renommierte Persönlichkeiten aus Regierung, der Diaspora und anderen prominenten Institutionen (einschließlich des wohlbekannten in den USA lebenden Geschäftsmanns, Refik Refko Radončić) vertreten.

Nikollë Camaj, der Anführer der politischen Partei der albanischen Minderheit "Die Demokratische Liga" in Montenegro, hat sofort auf dieses Ereignis reagiert. Der Politiker hat die erste organisatorische Sitzung nur wenige Tage vor den Wahlen als "klassischer Trick, Regellosigkeit des Wahlprozesses und Lüge von Behörden und Herrschaftselite" bezeichnet. Aber seiner Meinung nach wird diese Lüge "die albanische Minderheit Montenegros nicht aufs Glatteis führen", denn sie weiß Bescheid, dass die "DPS nur für Wählerstimmen kämpft und bereits vor langer Zeit ihr Gesicht gezeigt hat". Dieselbe Reaktion zeigte Semir Hodzic, der Anführer der bosnischen demokratischen Community. Er betonte in diesem Zusammenhang, dass die DPS nie auf "Lüge, Manipulationen, Drohungen und Korruption in ihrer Kampagne" verzichtet.

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Immerhin wurde Milo Djukanovic zum Leiter des Rates für die Zusammenarbeit mit Auswanderern gewählt. Das gibt ihm noch mehr Möglichkeiten, mehr Stimmen für die DPS von der ausländischen Diaspora zu erhalten. Diese Sitzung des Rates lässt die vor zwei Wochen in New York stattgefundenen Treffen in einem neuen Licht erscheinen. Montenegros Regierungschef Milo Djukanović veranstaltete am 20. September bei seiner Ankunft in New York ein Treffen mit Vertretern von Montenegros Diaspora in den Vereinigten Staaten. Die Sitzung wurde vom prominenten Geschäftsmann Refik Refko Radončić in seinem Hotel in Manhattan veranstaltet. In seiner Rede richtete der Premierminister seine Dankbarkeit für ihren "Beitrag zur Wiederherstellung der montenegrinischen Souveränität" und zur "Förderung des modernen Montenegros, denn sie sind seine untrennbare Einheit" an die Emigrantengemeinschaft.

Man kann fragen – ist die "Wiederherstellung der montenegrinischen Staatlichkeit" wirklich ein Job von Emigrantengemeinschaften und der Diaspora? War es ein Fehler bei der Übersetzung? Vielleicht humanitäres und kulturelles Engagement? Oder eine finanzielle Unterstützung? Nein. Nicht allein. Bei der kommenden Parlamentswahl, bei der Djukanovic auch auf die Auslandsmontenegriner angewiesen ist, muss er eben auch auswärts Wahlkampf machen. In erster Linie, handelt es sich um die albanische, die bosnische und die islamische Diaspora. Da ist es ein gut berechneter Schachzug von Milo Djukanović, sogar eine Art von Unausgeglichenheit des Warenumsatzes. Was verkauft er und was gewinnt er dafür in diesem Fall? Es scheint, dass es ein Anfang eines großen Verkaufs ist. Ein Ausverkauf Montenegros, ein Ausverkauf der Heimat…

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Neulich hat die Regierung mit Milo Djukanović an der Spitze, hinter verschlossenen Türen ein Finanzhilfsrogramm für Montenegriner beschlossen, die in ihre Heimat zurückkehren, um an den Parlamentswahlen am 16. Oktober teilzunehmen. Die Kernfrage ist: auf wessen Kosten? Für den Programmdurchlauf ist der stellvertretende Ministerpräsident Petar Ivanović verantwortlich, ein Investition- und Entwicklungsfonds organisiert die Finanzierung. Die Aufgabe des Fonds ist eine Summe von 50 Millionen Dollar zu verteilen, die vor kurzem vom Abu Dhabi Entwicklungsfonds für die Entwicklung der montenegrinischen Landwirtschaft, zu höchst günstigen Bedingungen erhalten wurde. Statt den Geldzufluss in die Landwirtschaft zu leiten, werden damit Wählerstimmen von Djukanovic bezahlt. Man hatte sogar vor, die aus Montenegro stammenden Albaner und Bosnier, die in Deutschland, Frankreich, Österreich, in den USA, der Türkei und einigen anderen Ländern leben, mit „Montenegro Airlines“ und anderen Linienflügen, und in ganz besonderen Fällen mit Charterflügen einzufliegen, um den Menschen ermöglichen bei den Wahlen ihre Stimme abzugeben. Eine Belohnung für jeden "Touristenwähler", die nicht nur den Preis einer Flugkarte deckt, sondern zudem 100 Euro pro Person für Barauslagen veranschlagt. Bis jetzt sieht das Programm die Beteiligung von 15.000 Mitgliedern der ausländischen Diaspora vor. Die agressive Kampagne, die von dem "Jeden-finden!-Prinzip" ausgeht und den Zweck verfolgt, die im Ausland lebenden Montenegriner zur Parlamentswahlen einzuladen, hat schon angefangen und ist so richtig in Schwung gekommen.

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Was ist eigentlich der Abu Dhabi Entwicklungsfonds und wer steht dahinter? Wer managed die Finanzierung und legt auf diese Weise die Strategie fest und gestaltet die Diaspora-Politik auf Dauer? Das sind sie: der Erste ist Mohammed Dahlan, ein in den Vereinigten Arabischen Emiraten lebender Palästinenser mit montenegrinischem Pass, der ein sehr guter Freund von Milo Djukanović ist und schon Aufsehen erregt hat. Der Zweite ist der sich in den USA aufhaltender Fethullah Gülen. Dahlan, Dank seiner eigenen "Dahlan Foundation" sitzt an der Quelle und hat einflussreiche Beziehungen und enge Freundschaftsbande mit Anhängern des Erdogan-Gegners und Prediger Gülen, der von den türkischen Behördern der Organisation des Putschversuches im Juli laufenden Jahres beschuldigt wurde. Mit Hilfe von Dahlan und Djukanović ist eine riesige Zahl der Gülen-Anhänger in Montenegro und auf dem Balkan aufgetaucht. Vielmehr haben die sich unter persönlicher Mitwirkung und Mithilfe von Milo Djukanović dort niedergelassen. Nun haben die Anhänger Gülens die Hand auf der Mediterran-Universität, dem Internationalen Sprachenzentrum in Podgorica und einem Wohnheim in Rožaje.

Djukanović verspricht den Geschäftsstrukturen mancher arabischen Staaten und der albanischen Diaspora in Montenegro zahlreiche Boni, wenn sie seine Kandidatur und die von ihm geführte Demokratische Partei der Sozialisten bei den Wahlen am 16. Oktober, unterstützen. Diese Boni bestehen in günstigeren Bedingungen für den Boden- und Eigentumserwerb im Laufe einer neuen Runde der Privatisierung von Staatseigentum. Montenegro wird zum Verkauf angeboten. Das Vaterland steht zum Verkauf. Ein Ausverkauf für privilegierte Kunden!

Der Ausverkauf hat schon angefangen. Verpasse ihn nicht. Verspäte dich nicht. Den Berichten zufolge hat sich die "Dubai Investment Corporation" für gut 210 Millionen Euro den Yachthafen "Porto Montenegro" in Tivat angeschafft. Der reale Wert des Hafens ist viermal so hoch. Es geht das Gerücht um, dass laut der ungeschriebenen Bedingungen zum Sonderangebot Montenegros der Rest reißend abging und jetzt den großen "Tieren" zukommt. Der große Ausverkauf setzt sich fort!

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15 Kommentare

  1. Montenegro steht zum Verkauf

    ——-

    Nicht nur Montenegro steht zum Verkauf, seitdem man die Idealisten einen Kopf kürzer gemacht hat und die gnadenlosen Materialisten (Bolschewisten/Kommunisten/Sozialisten u. die wirtschaftsliberalen Neo-Cons) die 'westliche Wertegesellschaft' kontrollieren. Alles hat seinen Preis …und alles ist käuflich.

    Die Schlüsselszene:

    Episode from a movie The Network (1976)

    Dieses Weltprogramm wird von bezahlten Politiker-Laufburschen der Rothschilds heute zwar offen proklamiert, ist aber nicht erst gestern aus der Taufe gehoben worden. Es ist ein uraltes Programm, es geht zurück bis in die Bibel (u.a. 5. Buch Moses u. Babylonischer Talmud ca. 500 v. Chr.) neu gestaltet und 1976 auch neu verkündet, und zwar von der Lobby-Propaganda-Fabrik Hollywood.

    Hollywood sah seine Aufgabe nie alleine darin, kulturzerstörende Filme zu produzieren. Hollywood war auch Vermittlungsstation kryptischer Botschaften für Insider im Sinne der zu schaffenden Neuen Weltordnung sowie offizieller Verkünder neuer Ordnungen und Richtungen für die Massen.

    In diesem Licht muss man den im Jahre 1976 entstandenen Film "Network" sehen. Kaum jemand der alltäglichen Kinogänger nahm damals die in dem Film enthaltene Botschaft wahr. Der Streifen erhielt später einige Oskarauszeichnungen (kein Wunder). "Network" teilte vor allem Insidern mit, dass mit diesem Film der Startschuss zur Schaffung einer einzigen globalen Welt abgegeben wurde und die auserwählten Globalisten künftig die Herren dieser Welt sein werden.

    Im diesem Film erteilt der Chef eines globalistischen Konglomerats, Arthur Jensen (dargestellt von Ned Beatty), seinem populär gemachten Fernseh-"Aufklärer" Howard Beale (dargestellt von Peter Finch) im Zusammenhang mit seiner Entlassung eine Lektion in Sachen Weltordnung, nachdem dieser zu selbständig agierte und die Finanzmächtigen angegriffen hatte. In Jensens Konferenzsaal, der mit verschlossenen Vorhängen und einem überdimensionalen Konferenztisch beim Zuschauer ein gewisses Grausen verursachte, wurde mit der folgenden Schlüsselszene die globalistische Botschaft auf den Weg gebracht. Jensen an den entlassenen Beale:

    "Freut mich sehr, daß Sie da sind, Mr. Beale. Man sagt mir nach, ich könne alles verkaufen. Heute möchte ich Ihnen etwas verkaufen." Jensen kanzelte dann seinen berühmten Quotenmann im Konferenzsaal mit gewaltigen Worten ab. In der Lektion gegenüber Beale war die Botschaft der 'Neuen Weltordnung' enthalten, nämlich wie es auf unserem Planeten in Zukunft aussehen würde. Jensen mit immer mächtiger anschwellender Stimme:

    "Es ist das internationale Währungssystem, das die Vitalität allen Lebens auf diesem Planeten bestimmt. DAS ist das Naturgesetz aller Dinge von heute. DAS ist die Molekulare und Submolekulare und galaktische Struktur unseres heutigen Lebens. Und SIE, und SIE haben sich mit diesen alles beherrschenden Mächten der Natur angelegt. Und SIE WERDEN BEREUEN. Habe ich mich klar ausgedrückt, Mr. Beale? … Sie, Mr. Beale, sind ein alter Mann, der in den Kategorien von Völkern und Nationen denkt. Ich sage Ihnen, es gibt keine Völker, es gibt keine Nationen. Es gibt keine Russen. Es gibt keine Araber. Es gibt keine Dritte Welt. Es gibt keinen Westen. Es gibt nur das geheiligte System aller Systeme. Die gewaltige, verwobene, ineinandergreifende, multistrukturelle, multinationale Herrschaft des Dollar. Die Welt ist ein einziges Unternehmen, Mr. Beale. Und so war es, seit der Mensch aus dem Schleim der Keimzelle kroch. Unsere Welt wird aus einer gewaltigen Aktiengesellschaft bestehen. … Und ich hatte SIE  ausgewählt, Mr. Beale, diese Botschaft als neues Evangelium zu predigen."

    Beale war zu diesem Zeitpunkt wie zur Salzsäule erstarrt und fragte mit Erfurcht erstickter Stimme: "Warum ich?"

     Darauf Jensen: "Weil Sie bekannt waren, Sie Tölpel. Sechzig Millionen Menschen sehen Sie jeden Abend, von Montag bis Freitag, nur deshalb."

    Beale, noch immer erstarrt, hauchte: "Ich habe in das Antlitz Gottes geschaut."

    Darauf Jensen mit sanfter, fast väterlicher Stimme: "Da können Sie recht haben, Mr. Beale."

    Wichtig: Die Macht des Geldes ist das Antlitz Gottes, wie es in dieser entscheidenden Schlußszene der Welt suggeriert wird.

    *

    The world is a business, Mr. Beale!

    Episode aus dem Oskar gekrönten Film 'NETWORK'

    https://www.youtube.com/watch?v=jxiT30N6ti4

  2. Balkan ein Pulverfass und EU die Zündschnur..

    Slowenien + Kroatien in der EU..??

    Schon verrückt wie die da Oben ticken.. Aber so ist es bei jeder Vätterliwirtschaft.. und EU sind die Intriegen noch tiefsüchtiger geprägt..

    So wundert es mich nicht wenn Russland sein Terrotorium neben Militärisch zu sätzlich Wirtschaftlich aufzieht..

    Dann sind die ersten absteiger die Balkanstaten dann folgen die Oststaaten..

    Die Frage lautet,, mit wem will Russland die Nachspeise genisen,, mit den Deutschen oder Türken oder hollt dr Russischebär gleich Beide an Board..?

     

  3. Den ganzen Balkan können sich meinetwegen die Türken greifen. Bis auf Kroatien. Aber nur, wenn sie Griechenland auch nehmen. Alles zänkische Viehdiebe seit Olim.

    1. es ist vllt. ein klein wenig überflüssig, innerhalb von jedem artikel, der sich mit dem balkan beschäftigt auf seine sypathie für die kroaten (die im sogenannten 2.WK die serben ausrotten wollten und jetzt in der EU sind) hinzuweisen. 

      @Autor – danke für den artikel! 

  4. Montenegro ist eine serbische Provinz die von der NATOT annektiert wurde um dort Macht zu demonstrieren gegenüber Russland!! Mit einem gefälschten Ergebnis im Referendum von 2006 haben die Amis Montenegro von Serbien abgerissen um dort genauso wie in Kroatien, Albanien usw. ein antirussisches Bündnis zu schmieden!! Bleibt nur zu hoffen übrig, dass das US-Imperium bald gestürtzt wird und somit auch die antirussische Koaltion in Europa gestürtzt wird!!  

    1. Montenegro ist eine serbische Provinz die von der NATOT annektiert wurde

      ——

      Stimmt und Montenegro wie der Kosovo waren dereinst Bollwerke der serbisch-christlichen Völker gegen den anbrandenden Islam der osmanischen Imperialisten!

  5. Wen interessiert Montenegro? 

    Ganz Europa und weitere grosse Teile der Welt werden derzeit und seit Jahrzehnten von den Regierungen an die reichen verscherbelt damit diese die normalen Menschen noch besser auspressen können.

    Geld ist das einzige was in grossen Mengen nicht der Gravitation unterliegt sondern nach oben rollt, auf seinem Weg dorthin wirbelt es Scheisse auf die dorthin zurückfällt wo das Geld herkam.

    So werden aus Staaten erst failed states und dann Misthaufen, diese werden dann von dem eitelen Gockel mit USA Flagge auf dem Arschgefieder aufgekratzt, abgepickt, ausgenutzt und weiter vollgeschissen.

  6. So wird es bald allen Staaten gehen. Am Ende sind wir Eigentum von Banken, Konzernen, mit eigener Polizei und allen anderen staatsähnlichen Strukturen, nur eben privat! Überbau die NWO Regierung, ein Konsortium von diesen kriminellen Banditen!

  7. Montenegro oder Mazedonien sind echt kompliziert sache das wenn man in detaillierte 

    Albanien Kosovo  haben grosse Verbindung mit Montenegro und Mazedonien da leben viele Albana

    Nur das EU mit USA kann das retten

     

  8. MONTENEGRO IST KEINE PROVINZ ..DER SERBE…BITTE ….WAS SOL DAS SEIN… MONTENEGRINER SIEND DOPEL REICH ALS SERBE…DREI FACH ALS…ALBANER UND  MACEDONIEN..REICHE ALS KROATE….MONTENEGRO IST DIE SCHÖNSTE LAND DER WELT

    ..NUR 8 PROTZENT SIEND ALBANERM…27  SERBE…..MONTENEGRO IST EINE DER BESERE LAND DER ERDE…

  9. MONNTENEGRO STEHT NICHT ZUM VERKAUFEN…WAS IST LOS…ICH WEISS NICHT…MONTENEGRO..IST PERFEKT..MEIN LIEBE GOT..ICH BIN MONTENEGRINER UND ICH LEBEN IN MONTENEGRO….MONTEBEGRO ALTERE ALS SERBIEN…ER  ERZELT…MONTENEGRO IST KEINE PROVINZ DER SERBE…NIMALS …NIMAS IN SEINE GÄSCHICHTE…

  10. BITTE DIE TEXT IST KRIMINEL…OBEN…WAS ER SCHREIBT IST TOTAL FERŮCKT…BITTE ICH LACHEN..MAXIMUM…IN KOMEN AUS …BUDVA…UND MONTENEGRO UST BESER ALS ITALIEN….JA..ICH WEISS NICH  …WARUM ER SCHREIBT SO IBER MONTENEGRO…JEMAND ZALT IM.GELD….DAS IST MEINE MEINUNG..

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