Migrantenlager Calais: Gewaltsame Auseinandersetzungen Dank linksextremer Aufwiegler

Mit nackter Gewalt wollen die Migranten im "Dschungel" von Calais die Auflösung des illegalen Migrantenlagers verhindern. Dabei werden sie von "No-Border"-Extremisten aufgehetzt.

Von Michael Steiner

Insgesamt rund 6.500 Migranten sollen in dem illegalen Migrantenlager im nordfranzösischen Calais leben, welches als "Dschungel" bekannt wurde. Die französische Regierung will am Montag damit beginnen, das Lager vor dem Kanaltunnel nach Großbritannien aufzulösen, um die Migranten – die eigentlich weiter auf die Insel wollen – auf verschiedene Lager in ganz Frankreich umzuverteilen.

Doch in der Nacht auf Sonntag haben Dutzende der Lagerbewohner, aufgehetzt von militanten Linksextremisten der "No-Border"-Bewegung (rund 200 von ihnen sollen sich im Lager aufhalten), jedoch mit Krawallen gegen die geplante Lagerauflösung protestiert. Der französische Nachrichtensender BFMTV berichtete davon, dass die Lagerbewohner Steine auf Polizisten warfen, welche daraufhin mit dem Einsatz von Tränengas antworteten.

Man kann jedoch davon ausgehen, dass die Linksextremisten, welche den Migranten unerfüllbare Hoffnungen machen und sie zu solchen Taten anstiften, wie schon bei jenen in Idomeni ohne Strafverfolgung davon kommen. Dabei ist die Anstiftung zu Straftaten und die Beihilfe dazu ebenso strafrechtlich zu verfolgen. Mit Menschlichkeit hat so ein Verhalten absolut nichts zu tun.

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10 Kommentare

  1. Die "Linksextremen" nutzen die Invasoren jetzt als Ramme …

    gegen das "System", was man in Deutschland auch schon länger beobachten kann.

    Der erste Hinweis darauf ist immer, wenn die Invasoren elaborierte Parolen auf ihren Schildern schwenken, die noch dazu akkurat gedruckt sind.

    Die Invasoren werden jetzt, ganz im Sinne von Netschajew, als Kapital betrachtet, das die Revolutions"führer", also die einheimischen Hetzer, nach Belieben ausgeben können.

    Hifreich dabei ist, dass die geistige Ausstattung der Invasoren in den meisten Fällen nicht genügt, um diese Heimtücke zu erkennen.

    1. … eben drum, und dieses "hilfreiche" sollten auch wir bemühen !

      Die Migrationswaffe ist eine Menschenwaffe. Aber nicht nur aufgrund ihrer bloßen Anwesenheit, sondern auch ob der Art und Weise ihrer Struktur.

      Mir geht da jedenfalls kein Aug bei über, deren Niedrig-IQ für eigene Zwecke zu nutzen.

      Ungebete Gäste sind sehr unangenehm, aber kriminelle ungebetene Gäste sind ein absolutes no go. Und deshalb, würde ich bei solchen Aktionen auch nicht den leisesten moralischen Zweifel hegen.

      Es gibt doch garantiert unter den politischen Aussagen der Globalisierer, einige weniger nette über die Infiltranten.

      Die sollte man ausgraben und weiterreichen, deren "Buschtrommel" besorgt die Verbreitung.

      Ich bin der Meinung : Menschenwaffe können wir auch !

    2. About 2000 Muslims and black invaders, organized and helped by "antifa" and liberal retards, had march through Calais demanding everything: money, cars, houses, women, more money etc …. When local native people tried to protest, "refugees" attacked them openly in broad daylight.

      Of course there was no police in sight.

      Muslim Migrants Attacks French Family in Calais

      https://www.youtube.com/watch?v=l6l27sAwsGQ

    3. Doch in der Nacht auf Sonntag haben Dutzende der Lagerbewohner, aufgehetzt von militanten Linksextremisten der "No-Border"-Bewegung (rund 200 von ihnen sollen sich im Lager aufhalten), jedoch mit Krawallen gegen die geplante Lagerauflösung protestiert

      ——–

      Bei 'No-Border Bewegung' (Open Borders) klingelte sofort die Alarmglocke und ich wurde auf Anhieb fündig:

      The Occidental Observer: The Jewish Origins of the Open Borders Movement

      Steve Cohen’s: No One is illegal

      by Andew Joyce, Ph.D.

      http://www.theoccidentalobserver.net/2016/10/the-jewish-origins-of-the-open-borders-movement/

       

       

    1. Zu früh gefreut. Merkel organisiert sicher schon Sonderzüge, damit die dringend benötigten "Fachkräfte" unserem Volk als alternativloses Geschenk zugeführt werden können.  Allein in der "Buntenliga" (ehemalige Deutsche Bundesliga) werden dringend Stürmer und Verteidiger gesucht, um den Bayern die "braunen" Lederhosen zu gerben.

      Bei "The Deutsche Tourenwagen Masters" (ehemalige Deutsche Tourenwagen Meisterschaft) ist das Kampfgetümmel viel zu wenig bunt. Geschenkte Führerscheine für zukünftige F1-Weltmeister wären ein belebendes Element – nicht nur auf der Rennstrecke.

      Auch das ehemalige "Deutsche Fernsehen" braucht dringend versierte Berichterstatter, um den völkischen Dummdeutschen einen russischen Bären aufzubinden. Die "Buntenwehr" (ehemalige Deutsche Bundeswehr) braucht dringend Verstärkung. Schnelle "Kameleinheiten" könnten eine Bereicherung zum Wohle der "Schwarzen Null" sein, damit Schäuble nicht immer von Geldkoffern träumen muss.

  2. um die Migranten – die eigentlich weiter auf die Insel wollen – auf verschiedene Lager in ganz Frankreich umzuverteilen.

    —————

    Und warum lässt die antifranzösische Regierung des sauberen Hollande solche Illegalen Infiltranten und Krawallmacher überhaupt nach Frankreich einreisen?

    Ich wette, dass dieses im Kopf verwahrloste Negergesindel innerhalb kürzester Zeit in Deutschland auftaucht. Frau Merkel braucht ja 'Fachkräfte' ohne Ende und Neusiedler mit einem Durchschnitts IQ von 64-74,. um Deutschland voran zu bringen – nachhaltig, versteht sich.

    Wenn nicht, liefert Hollande dem Front Nationale und seiner Frontfrau, Marine le Pen eine weitere, willkommene Steilvorlage!

    Was auch UNS erwartet:

    PARIS AT WAR – MEDIA SILENCE

    https://www.youtube.com/watch?v=UD7UA1d-WnA

  3. Das ist das Gesicht des internationalen Linksfaschismus. Die EU hat die Unterwanderung Europas mit diesen Elementen der Niedertracht möglich gemacht. Nur eine Rückkehr zu den alten Ordnungsstrukturen (Renationalisierung) kann eine Chance eröffnen diese in ihre Löcher aus denen sie gekrochen sind wieder zurück zu drängen. Jeder der glaubt die EU innerhalb der EU-Strukturen reformieren zu können ist ein politischer Träumer.

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