Kölner Flüchtlingsheim: Jugendlicher bekannte sich in Vernehmung zum IS

In einem Chat soll sich ein jugendlicher Flüchtling radikalisiert haben. Schließlich war der 16-jährige Syrer, Mohammed J., bereit für den IS eine Bombe zu basteln, welche dann unschuldige Menschen töten sollte.

Von Redaktion/aek

Der am 20. September in einem Kölner Flüchtlingsheim festgenommene Mohammed J. (16) hat sich in seiner Vernehmung nach der Festnahme als Anhänger des "Islamischen Staats" (IS) bekannt und bestätigt, dass er eine Bombe bauen wollte. Das geht aus Informationen des Innenministeriums hervor, die dem "Kölner Stadt-Anzeiger" vorliegen.

Am 21. September hatte das Amtsgericht gegen den Syrer einen Untersuchungshaftbefehl wegen des "Verdachts der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat" erlassen. Seit dem 4. September habe J. mit einer bis heute unbekannten Person gechattet, der Chatverlauf verdeutliche eine zunehmende Radikalisierung des Jungen, heißt es in einem Bericht aus der Innenausschuss-Sitzung vom 29. September.

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5 Kommentare

  1. Mohammed läuft doch garantiert schon wieder frei rum und plant die nächste Aktion. Was wird er denn für eine Pseudostrafe kriegen ? Munitionslager bei der BW fegen, so ca. 1 Woche lang, bis er genug rausschaffen konnte, während alle auf Geheiß geflissentlich weggucken ! Ach was sag ich denn, die müssen natürlich tragen helfen. Mohammed ist nämlich ein junges, vielversprechendes Naturtalent, da hilft man doch gerne. Schließlich sind die vielen Mohammeds unsere Fachkräfte von morgen, die werden in Deutschland noch ihre Meisterprüfung als Sprengstoffexperten ablegen. Oder als Kopfabschneider, hier muss allerdings noch geprüft werden, ob Mohammed beim Anblick von Blut nicht aus den Latschen kippt.

  2. Mein Gott gestern haben Usa Polizisten ein sechs jähriges Kind erschossen und der  Kerl hier war schon 16 wo ist das Problem. Von USA lernen heist siegen lernen begreift denn das keiner.

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