Juppé: Europa muss seine Grenzen wiederherstellen

Ein politisches Europa brauche funktionierende Grenzen, so der konservative Präsidentschaftskandidat Alain Juppé. Der Franzose droht damit, zur Not eben die nationalen Grenzen wiederherzustellen.

Von Redaktion/dts

Alain Juppé, Anwärter der französischen Republikaner für die Präsidentschaftskandidatur in Frankreich, übt Kritik an der bisherigen europäischen Flüchtlingspolitik: "Wenn wir ein politisches Europa wollen, dann müssen wir zuallererst unsere Grenzen wiederherstellen", sagte er der "Welt" Die EU habe den Organisationen, die den Schengen-Raum schützen sollen, "weder die finanziellen noch die personellen noch die juristische Mittel in die Hand gegeben, um diese Aufgabe zu stemmen". Wenn Europa daran scheitere, werde jedes Land gezwungen sein, "seine eigenen Grenzen wieder aufzubauen". Das sei ein "historischer Rückschritt".

Scharfe Kritik übt Juppé an der bisherigen politischen Lösung für den Umgang mit Flüchtlingen, die über Frankreich nach Großbritannien wollen. Die Kontrolle der Flüchtlinge in Frankreich sei nicht mehr hinnehmbar: "Wir können nicht auf französischem Boden diejenigen aussortieren, die nach Großbritannien dürfen oder nicht." Das sei nicht die Aufgabe Frankreichs, sondern die Großbritanniens.

An der Flüchtlingspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) wollte Juppé keine direkte Kritik üben: "Ich habe großen Respekt vor Angela Merkel, die eine Freundin ist. Ich werde sie also nicht kritisieren". Aber, so Juppé weiter, eine gute Einwanderungspolitik müsse "auf zwei Füßen stehen": politischem Asyl und der Kontrolle der Grenzen. Das ist bisher nicht immer der Fall, deutet er an: "Nicht alle, die nach Deutschland gekommen sind, haben Anrecht auf Asyl."

Juppé kritisierte zudem den schwachen Einfluss Frankreichs in internationalen Verhandlungen: "Man hört uns nicht mehr. Frau Merkel hat ganz allein mit Herrn Erdogan ihren Deal ausgehandelt". Frankreich müsse seine "Stimme" wiederfinden

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29 Kommentare

  1. Hier mal ein kleiner Tipp von mir. Vielleicht kennt der eine oder andere von euch Herrn Gunnar Heinsohn. Ein ganz sachlicher und unaufgeregter Mann. Auf YouTube kann man sich ein Interview mit ihm anhören. Es trägt den Titel " Der wahre Hintergrund des Asylwahns ".

    Ich kann nur jedem dazu raten, sich eine halbe Stunde Zeit zu nehmen, um sich das anzuhören. Man bekommt dann eine ungefähre Vorstellung davon, was Europa und Deutschland die nächsten Jahrzehnte erwartet. Ich glaube, die viele hier haben nicht die geringste Ahnung, welcher Entwicklung wir entgegensehen.

    So geht Herr Heinsohn unter anderem darauf ein, das das beliebte " Flüchtlingsursachen bekämpfen " die Fluchtbewegungen eher noch verstärken werden. Und seine Argumente sind für jeden nachvollziehbar.

    Wie gesagt, das Interview ist sehr zu empfehlen.

  2. Die "europäischen Grenzen" kann man nicht schützen …

    und schon gar nicht die Seegrenzen.

    Alles, was man tun kann ist, die Grenzverletzer wieder 'rauszuwerfen.

    1. Die "europäischen Grenzen" kann man nicht schützen …

       und schon gar nicht die Seegrenzen.

      ————

      Dummgeschwätz!

      Natürlich kann man die Grenzen schützen!

      Was Spanien, Ungarn und vor allen Dingen Australien gelingt, müsste doch für die NATO die leichteste Übung sein.

      Zur Erninnerung: Die Australier schützen ein Seegebiet, das unendlich viel größer ist als der gesamte Mittelmeer-Raum. Australien hat mal gerade 23 Mio Einwohner die sich auf mehr als 7,5 Mio qkm verteilen!

      Wenn all die illegalen Infiltranten sofort in isolierten Lagern interniert  und anschließend postwendend mit der Never-Come-Back Airline nach 'Mutter Afrika' verfrachtet würden (wie das der Staat Israel erfolgreich praktiziert) hätten wir kein 'Flüchtlingsproblem'.

      Die 'Migranten  Probleme' von Europa sind hausgemacht, von Politikern die einer fremden Macht dienen, und könnten innerhalt kürzester Zeit und zwar 'nachhaltig' gelöst werden!

      1. @von Bern

        Nur Antisemit sein reicht nicht …

          um auch auf anderen Gebieten kompetent zu sein.

        Bevor du hier wilde Behauptungen aufstellst, solltest du mal ein paar Fakten in Betracht ziehen.

        Die Küstenlänge Europas beträgt 68.000 Kilometer, ohne Inseln.

        Es bleibt dabei : Die sind weder zu schützen noch zu kontrollieren.

        Und wenn du von Abschiebelagern faselst, bestätigst du lediglich meine vorhergehende Aussage : Im Lager sind die, welche die Grenzen vorher überwunden haben.

        Wer die Realität verändern will, muss sie vorher erkennen.

        http://www.eea.europa.eu/de/themes/coast_sea/intro

        1. … trotzdem, es werden ja nicht alle 68.000 europäische Küstenkilometer zur afrikanischen Einwanderung genutzt.

          Es betrifft also nur die europäische Mittelmeerküste und die dürfte höchsten 1/5 (ca. 13.600 km) der europäischen Küstenkilometer aufweisen.

          Und die europ. Mttelmeerküste müsste im Kriegsfall von der Nato auch verteidigt werden, also warum nicht bei Massenzuwanderungen ?

          nee, nee Michel, da hast du dich gedanklich verheddert und dein Spruch an DvB von wegen : "Nur Antisemit sein reicht nicht … " ist ja wohl … Na ja !

           

        2. Die Küstenlänge Europas beträgt 68.000 Kilometer, ohne Inseln.

          ————–

          Wie kommst Du denn auf diese abenteuerlichen Zahlen?

          Italien + Küstenlänge = 7600 km (mit Inseln)

          Griechenland + Küstenlänge = 13,676 km (mit Inseln)

          Spanien + Küstenlänge = 4,.960 km (mit Inseln)

          Ich wiederhole mich gerne, die Australier haben ein Seegebiet zu kontrollieren, das x-mal größer ist als die Badewanne Mittelmeer.

          Also wo liegt das Problem?

          Mit den modernen Ortungssystemen lässt sich der gesamte Mittelmeerraum lückenlos überwachen! Und zwar ohne Probleme!

          Außerdem braucht man nicht die gesamte Küste zu kontrollieren. Es gibt bekanntermaßen die sog. 'Hotspots' von denen die Schlepperboote regelmäßig mit ihrer illegalen Fracht in See stechen. Die sog. 'Schlepperbanden' sind auch bekannt!

          Also, wo liegt das Problem?

          Die Spanier beweisen auch tagtäglich, dass sie ihre Küste von fast 5.000 km überwachen und schützen können. Ohne viel tamtam und zwar im Alleingang.

          Also wo liegt das Problem?

          Und ich sag's nochmals, damit auch DU's kapierst.

          Wenn die Europäer so handeln würden wie die Israelis, hätten wir kein 'Migranten-Problem'.

          Im übrigen haben die Schwarzen, die Israel jetzt abschiebt, nicht irgendwelche Grenzzäune überwunden, sondern die waren als Billigst-Arbeitskräfte (Sklaven-Arbeiter) im Land. Jetzt hat sich aber herausgestellt, dass es halt doch Probleme gibt.

          Netanjahu und sein Innenminister schieben jetzt die ungebetenen und ungeliebten Gäste ab 'um den jüdischen Charakter Israels zu erhalten' und aus 'Liebe zu ihrem Land'

          Wer dummes Zeug redet, sollte sich gelegentlich erst mal schlau machen!

          1. Klick mal auf den Link, den ich mitgeliefert habe

            Dabei sind die Küsten der Fluchtziele Norwegen und Türkei noch nicht mal mit eingerecnet – mit denen zusammen sind es 185.000 Kilometer.Küstenlinie

            Und dass die Flüchtlingstransportindustrie erfinderisch ist, hat sie bereits zur Genüge bewiesen.

            Ich seh' schon den ersten Frachter aus Liberia mit 15.000 "Flüchtlingen" vor Islands Küste stranden.

            Wenn der politische Wille fehlt, dagegen etwas zu unternehmen, inklusive unverzüglicher Ausweisung, wird es passieren – und der Wille fehlt, auf allen Ebenen.

          2. Ein Frachter aus Liberia

            der war so himlisch wunderbar

            gerüstet gegen Sturm und See

            sogar gefeit vor der Armee

            🙂

            … es ging ja hier um's können, nicht um's wollen !

          3. Dabei sind die Küsten der Fluchtziele Norwegen und Türkei noch nicht mal mit eingerecnet

            ———–

            Die Norweger wissen sich auch zu wehren, die bauen in Richtung Schwedische Grenze sogar eine Mauer.

            Es geht auch nicht um Nord-Europa – zumindest nicht im Augenblick .- sondern einzig und allein um den Mittelmeer-Raum und den Atlantik (Kanarische Inseln waren mal Top Fluchtziel aus dem Senegal – haben die Spanier aber inzwischen unterbunden)

            Und dann sind's summa sumarum nur rd. 25.000 km Küstenlinie, die zu überwachen sind.

            Wenn man sich jedoch ausschließlich auf die 'Hot-Spots' konzentriert (zumindest für den Anfang) wäre das ein Kinderspiel für die NATO und Frontex.

            *******

            Wenn der politische Wille fehlt, dagegen etwas zu unternehmen, inklusive unverzüglicher Ausweisung, wird es passieren – und der Wille fehlt, auf allen Ebenen.

            ——–

            Dieser Aussage stimme ich vorbehaltlos zu!

            Es fehlt nicht nur der Wille, sondern die Masseneinwanderung von nicht-kampatiblen 3. Weltlern mit einem extrem niedrigen IQ wird von der EUdSSR, der vom US-raelischen Imperium kontrollierten UNO und den korrupten Politiker-Handlangern gesteuert.

            InIfiltranten als Migrationswaffe zur Zerstörung Europas!

        3. MICHEL – das hilft nix! Hier musst Du (als Mitstreiter) die Sachlage anerkennen. Auch solltest Du die Mathematik nicht ignorieren!

          68.000 km ist inklusive aller norwegischen Fjorde und bis rauf nach Spitzbergen, zzgl. der Ostseeküsten annähernd korrekt.

          Aber wieviel Kuffmucken sind jemals in Norwegen, der Ostsee oder in der Normandie angestrandet? NULL Komma NULL. Mathematisch bedeutet das schon mal Subtraktion von 3/4 Deiner 68.000 km.

          Weiterhin sind wir in der Lage mit Sateliten Sandkörner zu zählen und in das kleinste Taliban-Loch reinzuschauen. So ein Satelit kann auch auf's Mittelmeer glotzen. Beweis: FRONTEX weiß Stunden und Tage vorher, wo exakt auf den Meter genau ein Negerschlauchboot abzuholen (politisch korrekt: zu retten) sein wird. Entsprechend schippert man schon mal in die richtige Richtung, mit dem Erfolg, dass die Neger bei "Rettung" noch gar nicht richtig vom afrikanischen Strand weg waren.

          MICHEL! Das Mittelmeer ist der beste Grenzzaun den wir haben können – und der billigste. Nur paar kleine Engstellen müssen im Auge behalten werden. UND das WICHTIGSTE: Die Aufsammelei muss aufhören! Dann ist ruckzuck Ruhe im Karton.

          …und ich wette Haus und Hof, dass nur allein die deutsche Aufstockung der verballerten Afrika-Entwicklungshilfe um zusätzliche €500 Mio. locker ausreichen würde, dass Mittelmeer komplett dicht zu machen… vorausgesetzt man würde die Flocken richtig investieren… in Harpunen zum Beispiel. 

          Übrigens: Falls Du MICHEL FRIEDMANN bist, dann gibt's für diesen Antisemitenscheiß sicher andere Plattformen… 🙂 

          1. Wenn Norwegen und die Türkei mit eingerechnet werden …

            …  ist die Seegrenze der Flüchtlingsländer 185.000 km lang.

            Viel Spaß´beim Bewachen.

            Interessant ist immer wieder, wie wütend die Leute reagieren, wenn die Realtät micht ihren Vorstellungen entspricht.

          2. …zieh' mal mit Google Earth eine gerade Linie von Malta bis Gibraltar durch's Mittelmeer. Du wirst staunen, was "in der Realität" als relevante Grenze von 185.000 km übrig bleibt.

            Sollte es ein Neger im Schlauchboot oder morschen Kahn jemals nach Island schaffen, lade ich Dich auf einen Umtrunk ein. 🙂

          3. Ich seh schon – ihr glaubt nicht an Schiffe.

            Wie verschenken die jeden Tag in die dritte Welt zum Abwracken – und jedes einzelne ist noch für eine Fahrt gut.

            Hier kommen sie :

            ****************

            https://www.youtube.com/watch?v=5kDbwE7mFck

            *****************

            Ist nur eine Frage der Zeit, bis die ersten vor Europas Küsten wiederauftauchen.

      1. @Anonymus

        Natürlich ist es nur eine Frage des Wollens und darauf wird seit 1980 durch die Grünen in Kontinutiät darauf hingearbeitet, daß Deutschland in seiner nationalen Struktur geschwächt und durch geziehlte Einwanderung bis zur Unkenntlichkeit entstellt wird. Ab diesem Zeitpunkt stellen wir dann für die Welt keine Gefahr mehr dar und in diesem Grundtenor arbeiten sie seit Jahrzehnten daran uns in ihrem und im Sinne des New Yorker Großkapitals mit seinen Hintermännern aufzulösen, das ging los über ihre kommunistischen Vordenker und weiter über die Erlangung der Deutungshoheit in der Bundesrepublik bis hin in die Endstufe der Regierungsbeteiligung und durch den glücklichen Umstand, daß sie nun auch in Merkel ein willfähriges Mittel einbeziehen konnten werden sie alles daran setzen ihre Ziele zu verwirklichen. Das alles lief ab unter dem Begriff Ökologie, der war aber nur das Deckmäntelchen um dann schleichend an die Macht zu gelangen. Wenn es der Rechten nicht gelingt nicht zumindest eine starke Opposition im Bundestag zu bilden um dann auf das Tagesgeschehen Einfluß zu nehmen, dann werden die ihre Ziele mit aller Macht durchsetzen und unser Deutschland wird in wenigen Jahren nicht mehr zu erkennen sein.

  3. Wieder eine lauwarme Kritik mehr an Merkel nur um sich selbst in`s Gespräch zu bringen, aber dabei ja nicht anecken, denn das könnte schädlich sein. Das ist gerade diese Art von Politik die dier Bürger in dieser fast auswegslosen Politik am wenigsten gebrauchen können, denn die Mehrheit in Europa will von Fremden aus dem Morgenland nicht überrannt werden und das sollten diese Herrschaften nicht nur zur Kenntnis nehmen sondern auch dannach handeln. Tun sie es nicht, werden sie entweder abgewählt oder es entsteht über  Jahre so ein Druck im Kessel, daß es nicht mehr beherrschbar sein wird und auch dann sind die derzeitigen Politiker noch lange nicht aus der Verantwortung entlassen und werden dafür geradestehen müssen.

  4. Nicht nur reden – handeln ist gefragt.

    Und den Erdogan Merkel Deal stammt nicht aus Merkels Feder sondern aus der Feder vom ehemaligen Soros Mitarbeiter Knaus – Merkel ist nur die Marionette die ihn umsetzen sollte.

    1. …. Feder vom ehemaligen Soros Mitarbeiter Knaus 

      ———-

      Muss heißen: aus der Feder des Soros-Rothschild-Rockefeller Agenten KNAUS!

      Ansonsten alles richtig.

      Die aktiven Teilnehmer des Komplotts zur Auslöschung Europas:

      *George Soros/Rothschild

      *Rockefeller Foundation

      *Ford Foundation

      * Knaus

      *Merkel

      *Hollande (Sarkozy)

      *Tsipras

      *Erdowahn

      'Renzi

      * DIE KORRUPTEN UND MORALISCH VERLUMPTEN EUdSSR 'Kommissare'

      Daneben gibt es noch andere Figuren, wie Antonio Guterres,Peter Sutherland, von der vom US-raelischen Imperium kontrollierten UNO,  welche ein Interesse haben, dass Europa mit fremdrassigen Infiltranten überflutet und zerstört wird.

      http://www.unhcr.org/news/press/2015/4/5538d9079/joint-statement-mediterranean-crossings.html

       

  5. Blödsinn, natürlich kann man alle Grenzen schützen, auch die Seegrenzen – Australien macht es vor und hat seitdem keine Probleme mehr mit Wirtschaftsmigranten und es müssten auch keine mehr auf den Meeren sterben wenn Schlepperbanden dann auch arbeitslos werden.

  6. Juppé: Europa muss seine Grenzen wiederherstellen

    ———-

    Ach, auf einmal!?

    Natürlich weiß Juppé, dass mit dem erfolgreichen Front National und der noch erfolgreicheren, charmanten Marine Le Pen eine tödliche Gefahr für das verkommene und unendlich korrupte politische Establishment Frankreichs heran wächst.

    Mit einem Mal entdeckt es wieder 'kontrollierte Einwanderung' (also das bisherige System 'Frösche kochen) und die 'Sicherung der Grenzen', die man bislang ganz den privaten und staatlichen Schlepperorganisationen und den Infiltranten Flüchtlingen sowie  George Soros/Rothschild überlassen hat.

    DIESES KORRUPTE UND EINER FREMDEN MACHT DIENENDE POLITISCHE ESTABLISHMENT HAT TOTAL ABGEWIRTSCHAFTET UND GEHÖRT AUF DEN MÜLLHAUFEN DER GESCHICHTE!

    Allein seine ähäm… 'Kritik' an der satanischen Rautenfrau, Murksel, welche dabei ist, Europa von innen zu zerstören (sowohl finanziell als auch ethnisch-völkisch), belegt, wes Geistes Kind der abgehalfterte  Bilderberger, Elitist  und Schabbes-Goj, Juppè ist.

    http://breizatao.com/2015/06/11/atlantisme-alain-juppe-au-sommet-bilderberg-2015/

    Und wohin es mit einem  'Elitisten' Juppè gehen soll, dürfte auch klar sein.

    Direktemang in die Untergang Europa, seiner Völker und Nationen!

    1. Das Strategiepaket gegen die illegale  Schlepperei (Zu der legalen Schlepperei durch FRONTEX hat der Kommentator GeZwungener schon Stellung bezogen)

      Die Schlepperbanden müssen auf hoher See wie auch in ihren Heimatländern so konsequent bekämpft werden wie ihre geistesverwandten Kollegen vor der afrikanischen Ostküste. Diese haben dort jahrelang die Meere durch Piraterie verunsichert. Erst als Nato- und andere Kriegsschiffe mit dem Kampf gegen diese Piraten ernst gemacht haben, erst als die idiotischen Einwände von juristischen Gutmenschen insbesondere aus Deutschland überwunden waren, dass man doch eigentlich diese Piraten nicht auch auf dem Festland verfolgen dürfe, erst dann bekam man die Piraterie vor Somalias Küsten in den Griff. Organisierte Kriminalität kann man nur organisiert und entschlossen bekämpfen. Und Schlepperei ist genauso wie Piraterie organisiertes Verbrechen. Künftig darf kein einziger Schlepper entkommen, nachdem er den Italienern, Maltesern oder anderen Europäern ihre als Flüchtlinge getarnten Passagiere angehängt hat.

      Auch den Migranten muss klargemacht werden, dass über Schlepper kein aussichtsreicher Weg nach Europa führt, weder auf dem Land- noch auf dem Seeweg. Diese Botschaft kann Europa vor allem dadurch vermitteln, dass die Asylverfahren trotz aller Verschleppungsversuche gefinkelter Anwälte und NGOs binnen weniger Tage rechtskräftig abgehandelt werden. Dazu gehört es auch, dass die Asylwerber keine Möglichkeit bekommen, in dieser Zeit unterzutauchen und sich irgendwo anders in Europa niederzulassen.

      Genauso wichtig ist daher auch die rasche und effiziente Abschiebung von Menschen, deren Asylantrag abgewiesen worden ist. Was ja in weit mehr als 90 Prozent der Fälle letztlich das Ergebnis der Verfahren ist. Dazu müssen die vielen Gründe drastisch reduziert werden, die es derzeit trotz negativem Asylverfahren ermöglichen, in Europa zu bleiben, wenn auch „nur“ als geduldeter Ausländer.

      Alle jene Länder, die sich weigern, Migranten zurückzunehmen, die aus ihrem Territorium oder durch dieses gekommen sind, müssen auf allen Gebieten mit scharfen Konsequenzen der gesamten EU rechnen: vom Stopp jeder Entwicklungshilfe bis zu Handelssanktionen.

      Die EU sollte sich ein Vorbild an der erfolgreichen Politik Israels nehmen. Dieses hat ein Abkommen mit Uganda geschlossen, das seither bereit ist, nicht nur die eigenen Bürger zurückzunehmen, sondern auch alle jene Afrikaner, deren Herkunft auf Grund verlogener Angaben nicht genau geklärt werden kann. Uganda bekommt dafür im Gegenzug großzügige Hilfe aus Israel. Eine gezielte europäische Hilfe an solche Länder müsste auch weit über die bloßen Kosten der Unterbringung der Rückgeschobenen hinausgehen.

      Zu einer wirkungsvollen Reduktion der aus arabischen und afrikanischen Ländern nach Europa drängenden Massen gehört auch eine viel konsequentere Bekämpfung des Scharia-Polit-Islam. Denn dieser steckt fast überall dahinter, wenn in einem der Länder Afrikas oder Asiens die staatlichen Strukturen zusammengebrochen sog, 'Islamismus' oder die wirtschaftliche Nöte eskaliert sind. Ausnahme von der Mitschuld des 'Islamismus' sind nur die Konflikte im Gebiet Kongo/Ruanda/Burundi. Die anderen afrikanischen Länder ohne Islam-Problem erfreuen sich hingegen seit etlichen Jahren eines erstaunlich starken Wirtschaftswachstums. Zum Kampf gegen den Polit-Scharia Islam gehört zweifellos auch, dass der Westen keinesfalls mehr mithelfen darf, wenn Herrscher wie Gadhafi, Mubarak oder Assad gestürzt werden (sollen). Diese sind zwar allesamt keine 'Demokraten'. Aber überall hat sich die Alternative als noch viel schlimmer und noch viel weiter weg von geordneten rechtsstaatlichen Verhältnissen erwiesen.

      Diese Punkte stellen die einzig bekannte Strategie dar, wie Europa auf die Massenmigration antworten kann. Wer diese Maßnahmen ablehnt, muss riskieren, dass sich die Mehrheit der europäischen Bürger in Bälde für noch viel Härteres ausspricht, wie etwa eine Kündigung der Flüchtlingskonvention. Dennoch scheint klar, dass die EU und die europäischen Regierungen derzeit viel zu populistisch und weich sind, um den Mut zu solchen Strategien zu entwickeln. Aber niemand soll behaupten können, dass es solche Strategien nicht gäbe.

      Quelle: Andreas Unterberger

  7. Vorsicht vor dem Zionisten Juppe,wer sich Merkels Freund nennt sitzt im gleichen Stamme.Die ganze französische Elite ist eine Mengenke.Ob sie Sarkozy,Hollande,Juppe oder Fabius heißen.die sind genau wie das Pseudoland BRiD komplett unterwandert wie das westl. Europa auch.

    1. Ja !

      Es gilt jetzt, alle die versucht sind, sich von solchen Trittbrettfahrern-Sprüchen einlullen zu lassen, davon abzuhalten.

      Auf keinen Fall darf es bis zur Wahl in Deutschland soweit kommen, dass die geistig trägen Bürger in den Wahn verfallen : Ach, guck mal, sie haben ihre Fehler eingesehen, na, da brauchen wir ja nicht mehr zur Wahl gehen oder, was noch schlimmer wäre, wenn sie den gleichen Mist wieder wählen, weil die ja jetzt alles so toll im Griff haben !

      Das wäre als würd ich meinem Schlachter das Messer halten, bis er fertig ist den Tisch zu decken.

  8. Warum sollten Grenzen, die bis 2000 Jahre n. Ch. Schutz boten plötzlich nicht mehr Schutz bieten? Weil Recht und ornung vor lauter Übermut und Hirngespinste entfernt wurden und eine 180° Politik auf den Pan trat haben wir vorliegende Situaion.

    Alles zusammen ein Irrsinn, daß es schon an Zumutug grenzt, überhaupt nocht Worte darüber zu verlieren. Laßt Taten sprechen u. in einem Monat ist der alte Zustand wieder hergestellt. Wenn ich den Rechten den Auftrag dafür erteile, dann ist binnen einer Woche die Musik eine andere.

  9. Warum sollten Grenzen, die bis 2000 Jahre n. Ch. Schutz boten plötzlich nicht mehr Schutz bieten? Weil Recht und Ordnung vor lauter Übermut und Hirngespinste entfernt wurden und eine 180° Politik auf den Pan trat haben wir vorliegende Situaion.

    Alles zusammen ein Irrsinn, daß es schon an Zumutug grenzt, überhaupt nocht Worte darüber zu verlieren. Laßt Taten sprechen u. in einem Monat ist der alte Zustand wieder hergestellt. Wenn ich den Rechten den Auftrag dazu erteile, dann ist binnen einer Woche die Musik eine andere.

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