Gauland: Kritik an Merkel muss auch an Nationalfeiertagen erlaubt sein

Friedlicher Protest muss in einem freien Land an 365 Tagen erlaubt sein, so AfD-Vize Gauland. Wenn den Menschen bei der merkelschen Politik die Hutschur platzt, so ist das nur menschlich, freilich darf der Ärger nicht in Gewalt umschlagen. 

Von Redaktion/aek

"Kritik an der Kanzlerin muss immer erlaubt sein, gerade auch am Einheitstag. Es kann nicht sein, dass man an Nationalfeiertagen die Probleme unseres Landes totschweigt, die Politik sich selbst feiert und die lautstarken Kritiker als Hetzer oder Pack beschimpft werden. Friedlicher Protest muss in einem freien Land wie Deutschland 365 Tage im Jahr erlaubt sein. Gerade am Einheitstag macht es Sinn, auch die negativen Entwicklungen zu kritisieren, die die Politik nimmt, und nicht so zu tun, als sei alles eitel Sonnenschein", sagte der stellvertretende AfD-Vorsitzende Alexander Gauland in einer Presseaussendung.

Gauland führt weiter aus: "Die Kanzlerin muss sich nicht wundern, wenn sie mittlerweile zum Feindbild für viele in Deutschland avanciert ist. Denn mit ihrem Lavieren zwischen 'Wir schaffen das' und 'Könnte ich die Zeit zurückspulen' in der Asylpolitik, hat sie viele Menschen gegen sich aufgebracht. Zumal unter dem Strich die Grenzen immer noch offenbleiben und immer noch nichts gegen die unkontrollierte Massenzuwanderung getan wurde. Ihr betroffenes Gesicht allein hat keines unserer Probleme gelöst." 

Der AfD-Vize verteidigt die Proteste: "Dass da einem einmal die Hutschnur platzen kann, ist nur menschlich. Selbstverständlich darf dieser aufgestaute Ärger nicht in Gewalt umschlagen. Er muss zu der Erkenntnis führen, dass mit dieser Kanzlerin nichts mehr anzufangen ist und seinen Weg zur Wahlurne und zur AfD finden. Denn wir sind die einzige Partei, die die Merkelsche Politik entschieden ablehnt."

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23 Kommentare

  1. Jeder, (fast jeder will nach oben) – schuld sind die Versager, die Merkel gelassen haben. Was muss das für ein erbärmlicher Haufen gewesen sein. Man hätte doch merken müssen, dass sie sich damals schon durch ihr hündisches Verhalten priveligiert hat. "Im Land der Blinden ist eben der Einäugige König".

  2. Ist euch schon aufgefallen, dass sich Jemand in der Redaktion mit uns erbarmte und überall Edward herrausnahm !

    Welch Wohltat !

    Bisschen spät, aber Danke, Danke, Danke !!!

          1. Ich auch …. das hat ihn erst richtig angestachelt !

            Nee, nee, sowas geht einfach nicht, man kann ja MAL aus der Rolle fallen, aber den Blog als Familie bezeichnen, sich als deren Herrscher aufspielen (ich bestimme über dich) und in fast jedem Kommentar perverse Beschimpfungen ablassen, das geht NULL, was sollen denn da die Werbeträger sagen.

            Die fragen sich irgendwann ob sie ihre Werbung auf einer Hardcore Pornoseite geschaltet haben.

            Ich bin wirklich froh, dass die Redaktion das jetzt endlich eingesehen hat und dieser Kelch an uns vorbeiwandert – hoffentlich für immer !

      1. Das die Redaktion dafür sorgt, daß eine gewisse Schmerzgrenze des Niveaus nicht unterschritten wird hat absolut nichts mit Zensur zu tun sondern ist eine absolute Notwendigkeit will man nicht in der Gosse landen. Das Contra Magazin lebt davon, daß Menschen die in der Sache etwas zu sagen haben diese Seiten frequentieren und sich mit dem Informationsangebot der Redaktion auseinandersetzen, Meinungen äussern und vielleicht sogar im engen Rahmen auch manches bewußt machen. Diese Leute würden sich früher oder später fragen ob sie sich weiter mit verbalen Unrat nur um des Unratswillen gemeinmachen wollen. Daher kann man froh sein, daß die Redaktion diesbezüglich steuernd eingreift!

    1. Der ist nur im Klo kurz stecken geblieben. Der taucht notfalls unter anderem Namen wieder auf. Aber das Niveau der Kommentare dürfte sich wohl nicht mehr ändern lassen. Somit leicht zu entlarven. Na denn…

    2. …jetzt, wo Du es sagst… 🙂

      Es wäre leicht zu erkennen, wenn er wieder aufkreuzt. Am Ende seiner Sätze sind grundsätzlich keine Punkte gesetzt = defekte Taste oder spezielle Form der Lagasthenie. Zzgl. seiner wenigen "markanten Keywords" als Haupttextbausteine dürfte es kaum Zweifel bei seiner Rückkehr geben.  

  3. Ne, Merkel muss gehen, und danach sollte sie ohne Sicherheitsleute durch  das Leben gehen. Mal sehen, ob sie sich dann noch sicher auf den Straßen fühlt.

    1. Was sollen diese rhetorische Fragen? Sie geht nach US-rael oder Israel, doch nicht nach Bukarest, da müßte sie aber wirklich bescheuert sein. Sie ist Überzeugungstäterin, aber nicht bescheuert,sie liebt Eretz Israel und den Untergang Deutschlands.

  4. In den Videos zu "Einheitsfeier: "Volksverräter…" fällt doch eines ganz klar auf: Das künstliche Lächeln und "Winkewinke" an seine "Fans" (der Herr …  leidet bedauerlicherweise unter Halluzinationen), und der heimtückische Blick einer Murksel, ebenfalls mit kurzem "Winkewinke", an wem auch immer… Die wissen doch genau, was für einen "Bockmist" sie anrichten. Und sind auch noch nebenbei sehr schlechte "Theaterschauspieler"… Es steht ihnen regelrecht im Gesicht geschrieben. 

  5. Was heist hier Protest muss erlaubt sein. Wir leben doch in keiner Diktatur, oder doch ? Es ist komisch das gesegnete Demokraten bei einen Auftritt in der Öffenlichkeit ein paar tausend Beschützer brauchen. Als Demokrat habe ich noch nie Sicherheitskräfte und tausende Polizisten gebraucht um mich zu schützen. Komisch Frau Merkel, oder ?

    1. Richtig, jetzt wo Du's sagst ….

      "Protest muss erlaubt sein !" … wie Gönnerhaft !

      Die Gehirnwäsche hat gewirkt, mir wär das jetzt nicht mal aufgefallen.

      Selbstzweifel drängen sich mir auf !

      Oh mein Gott, was übersieht man denn mit geschultem Hirn, sonst noch alles ?!

      Ich glaub, dass ist die Widerstandsmüdigkeit vom ewigen posten. Das muss deren Plan sein ! Man lässt sich die Opposition müde laufen.

      Wollen wir nicht mal langsam mit dem echten Widerstand anfangen, statt nur darüber zu schreiben und irgendwann zu ausgepovert dazu zu sein ?

  6. Da hat er recht, daß die AFD die einzige Partei ist, die die Merkelsche Politik ablehnt. Das reicht aber nicht um diese Frau zum Rücktritt zu bewegen, wie auch immer. Man kann nur hoffen, daß die sich nicht schneller an die Systemrelevanten Parteien anlehnen als einem recht ist, so ganz sicher bin ich mir da nicht mehr. Wer die rechte Bewegung nur zum Anlaß nimmt um sich in den Bundestag zu befördern, hätte seinen Wählerauftrag genauso wenig verstanden, wie alle anderen. Wollen wir mal sehen wie es weitergeht, aus Protest könnte man dann ja immer noch ganz rechts außen wählen, wenn man aus der Entäuschung heraus seine Stimme nicht verschenken will. Das wäre aber wirklich die allerletzte Option um den inneren Frust zu kanalisieren und hoffentlich muß es bei den einzelnen nicht soweit kommen.

    1. Ich nehme an mit "ganz rechts außen … als allerletzte Option" meinst Du die NPD.

      Bei unsrer letzten Kommunlwahl hab ich die gewählt. Gut, die AfD war nicht gelistet, hätte ich aber trotzdem so gemacht. Ich dachte mir, gar nicht lang rum experimentieren, wir brauchen ein gescheites Gegengewicht und zwar ein fettes.

      Bzgl. der AfD denke ich : Es steht zu befürchten, dass sich weniger die AfD an die Etablierten anlehnt, als dass vielmehr, sich die Etablierten an die AfD ranschleimt.

      Die sagen zwar heute noch alle : Das kommt niemals in Frage, aber wir wissen ja wie verlogen die sind und sich kurz vor knapp umdrehen können. Natürlich nur zum Schein um einen Fuss in die Tür einer beliebten Partei zu kriegen.

      Auch eine Merkel-Spezialität : Themen-Klau um den anderen den Wind aus den Segeln zu nehmen, darin ist die einsame Spitze ! Und diese Themen werden dann im Hintergrund "modifiziert" und der Wähler im Vordergrund wie üblich verarscht.

      Na ja, wenn bis dahin ein laaaaaanggezogener Ausnahmezustand herrscht oder kurz vor der Wahl mittels Anschlag ausgerufen werden kann, wird die Wahl sowieso auf unbestimmte Zeit ausgesetzt. Falls vorher nicht sowieso der Kriegszustand eingetreten ist.

      Also, alles ist offen, es kann bis zur Wahl noch viel passieren !

      1. Hallo Redaktion,

        wieso wird das jetzt moderiert ?

        Ich hab nur 1x NPD geschrieben, – sind die schon so Verfassungswidrig, dass man sie nicht erwähnen darf ?

        Oder liegts an mir persönlich, wenn ja warum ?

        Bin ich Verfassungswidrig ? Ich wüsste nicht, aber gut, Hr. Maas hat da so seine eigene Vorstellung. Ich muss es nur wissen !

  7. Der Wahlkampf wird zeigen wo überall die Politiker sich nicht mehr in der Öffentlichkeit zeigen können ohne wütende Demonstrierer anzulocken! Das wird spannend! Dann können sie sich nur mehr in der Lügenpresse äussern aus der sie das gemacht haben was sie heute darstellt nämlich Manipulationsorgane eines undemokratischen Regimes.

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