E-Mail-Affäre Clintons wird US-Wahl nicht beeinflussen

Nichts und niemand kann Hillary Clinton etwas anhaben. Leider ist man schon versucht das auch wirklich zu glauben. Diejenigen die die "Neue Weltordnung" vorantreiben, brauchen Clinton und können diese auch nicht fallen lassen. Sie ist die Erfüllungsgehilfin der feuchten NWO-Träume. Mit einem Donald Trump geht das nicht. Daher wird es auch keinen Präsidenten Trump geben. – Das werden sie natürlich nicht von unseren Politikern oder Journaille lesen oder hören können. 

Von Redaktion/dts

Trotz der neuen Untersuchungen in der E-Mail-Affäre von US-Präsidentschafts-Kandidatin Hillary Clinton (Demokraten) glaubt der ehemalige US-Botschafter in Deutschland, John Kornblum, nicht, dass ihr diese noch den Wahlsieg kosten. "Ich glaube weder, dass da irgendeine Verschwörung im Spiel war, noch dass das Wahlergebnis dadurch beeinflusst wird", sagte Kornblum der "Bild". Gleichzeitig griff der frühere Diplomat die US-Bundespolizei scharf an: "Der FBI-Chef hat offenbar die Nerven verloren und einen für seinen Ruf katastrophalen Fehler gemacht", sagte Kornblum.

Auch Politiker von CDU und SPD zweifeln nicht am Wahlsieg Clintons. "Trump kann nicht mehr gewinnen. Die Wähler haben ihre Wahl getroffen, und zwar gegen Trump und trotz Hillary, deren Schwächen die Wähler zu kennen glauben", sagte der CDU-Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses, Norbert Röttgen, der "Bild". Röttgen stellte dennoch bei den Demokraten "große Nervosität fest", da das Aufflammen der E-Mail-Affäre "von Trump und seinen Charakterdefiziten" ablenke.

Der stellvertretende SPD-Vorsitzende Ralf Stegner sagte der Zeitung nach einer mehrtägigen USA-Reise: "Es ist schon sehr eigentümlich, dass sich das FBI in der heißen Phase indirekt in den Wahlkampf einmischt." Zudem befürchte er, dass das Vorgehen des FBI dem Vertrauen in die staatlichen Institutionen in den USA weiter schade: "Die wenigen Informationen führen zu Mutmaßungen und Gerüchten, die so kurz vor der Wahl nicht ungefährlich sind. Es ist problematisch für das demokratische System, wenn sich eigentlich neutrale Institutionen in den politischen Wettstreit einmischen", so Stegner.

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13 Kommentare

  1. Da kann man schon genau erkennen was es für die weiße Rasse in Amerika bedeuted, wenn linksliberale die Regierung weiterführen. Mit ihrem Kurs haben sie die komlette linke weiße Gesellschaft hinter sich, dazu kommen noch die Schwarzen und die Hispanics und zusammen haben sie eine entsprechenden Mehrheit. Das gleiche wird zukünftig auch bei uns passieren und die Konservativen und Nationalen werden wahrscheinlich an diesem Zustand nichts mehr ändern können.

  2. Die Indianer versuchten stets durch den Kontakt zu den Ahnen die Verbindung in die Zukunft herzustellen, ob sie jedoch bei der Entwicklung des Spruches. "Wenn Du merkst, daß Du ein totes Pferd reitest, dann musst Du absteigen und Dich auf ein anderes setzen." bereits an den Wahlkampf dachten oder auch konkrete Bilder dabei vor Augen hatten ist bislang nicht überliefert.

    Könnte das mal bitte jemand in Erfahrung bringen?

  3. Natürlich wird das nichts beeinflussen, Clinton erfährt eine landsmannschaftliche Rundumabsicherung.Der Durchschnittsamerikaner bedarf einer intelektuellen Aufklärung, damit auch er weiß, was in seinem Land los ist .Dann wird er sich auch nicht mehr von einer Handvoll Satanen mißbrauchen lassen.

  4. Pfeifen im Walde

    Kornblum gehört zu den Unaussprechlichen, folglich war er auch lange Jahre US-Gouverneur in Deutschland.

    Jetzt muss er den verschüchterten Mitgliedern seiner Landsmannschaft, die ob der Sichtbarwerdung ihrer Schmierigkeiten an ihrem Sieg zu zweifeln beginnen, wieder Mut machen.

    Kann er auch locker tun – die Konsequenzen des Handelns seiner Stammesbrüder werden ihn nicht mehr treffen, wg. Alter.

  5. Wenn man sieht wie hier in Windeseile..von oben herab Tatsachen geschaffen werden..die alte Kulturen vernichten..Nationen bedrängen..Herrschaftsansprüche schriftlich(CETA etc.) festlegen..muß man leider davon ausgehen..das wir bereits von Kapitalen Diktatoren regiert werden.

    Die Spinne hat sich ein üppiges Netz gebaut..und ihre Drähte singen bei Gefahr.. um ihr zu signalisieren..den Gefährder ihres Reiches..zu eleminieren.

  6. Bei einem dritten Weltkrieg wird es keine Überlebende geben, da nützen die Luxusbunker in Südamerika, in Asien, in Canada, den Vereinigten Staaten, in Australien und Neuseeland nichts. " Mutter Erde " wird dann so lebensfreundlich sein, wie unser Nachbarplanet der Mars…

  7. Liebes Contra-Magazin,

    so etwas können wir doch jeden Tag in den Zwangsmedien lesen … was soll HIER ein solcher Artikel von KORNBLUM, RÖTTGEN und STEGNER. Das reinste Brechmittel. Schlimm genug, dass dieses Land eine hirnkranke, gierige und korrupte Matrone zum Maskottchen "wählt".

    1. Und noch Einer: Contra-Magazin ! Wenn ich hier nochmals so einen Scheissartikel in Mainstream-Manier lese und dass Sie links-faschistische Speichellecker wie Röttgen oder Stegner wörtlich ohne Kommentar zitieren, melde ich mich vom Newsletter unwiderruflich ab, das ist keine Drohung sondern eine Ankündigung. Sie können auf mich verzichten, ich aber auch auf Sie, denken Sie mal darüber nach…..

      1. Nun , ich lese es eher so, dass wir gezeigt bekommen,  in welchem Drecksparalleluniversum diese Vasallen und Kollaborateure leben. Schwafeln was von Demokratie und Wahlen . Beides gibt es nicht , nur Scheinveranstaltungen davon . Abrechnung kommt, leider weiß keiner, in welchem Universum. . . 

  8. Es stand doch von Anfang an fest, dass es die Clinton sein wird. An anderer Stelle ist zu lesen: Präsidentenwahl in Moldawien: Wahlen zwischen Russland und den USA, diese Wahlen werden von zahlreichen Organisationen überprüft in den USA nicht. Dann haben die USA ein total veraltetes Wahlsystem mit diesem Wahlmänner, welches dadurch auch leicht manipulierbar ist. 

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