Steinmeier kann Bundespräsident, ist sich Katarina Barley sicher. Steinmeier kann vieles, aber ob er das auch will. Für Barley wäre Steinmeier ein hervorragendes Staatsoberhaupt. Vorbehalte gibt es nur bei Gabriel und seiner Kanzlerkandidatur, die nicht nur in Niedersachsen zu verorten sind. 

Von Redaktion/dts

SPD-Generalsekretärin Katarina Barley hat sich für Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) als Nachfolger von Bundespräsident Joachim Gauck ausgesprochen. "Steinmeier wäre ein hervorragendes Staatsoberhaupt", sagte Barley in einem Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung". "Nur die Kanzlerin will noch nicht so recht. Aus welchen Gründen auch immer", fügte sie hinzu. Dabei liege diese Lösung "eigentlich auf der Hand". Die Mehrheit der Bundesbürger spreche sich für Steinmeier als Präsidentschaftskandidaten aus.

Zur Frage, ob der Außenminister in einem dritten Wahlgang auf jeden Fall antreten sollte, sagte Barley: "Darüber will ich nicht spekulieren." Mit der Wahl des Bundespräsidenten sollten keine parteitaktischen Spielchen verbunden werden. Dafür sei das Amt zu wichtig und die Lage zu ernst. "Es gibt bisher noch keine Festlegungen. Wir führen Gespräche in alle Richtungen", hob die SPD-Generalsekretärin hervor. Sie bekräftigte ferner, dass SPD-Chef Sigmar Gabriel "den ersten Zugriff" auf die Kanzlerkandidatur 2017 habe.

Zuvor war bekannt geworden, dass niedersächsische SPD-Bundestagsabgeordnete bei einer Sitzung mit Fraktionschef Thomas Oppermann Vorbehalte gegen Gabriels Kandidatur geäußert und dies mit dem mangelnden Vertrauen von großen Teilen der Bevölkerung in Gabriel begründet haben. Sie bezogen sich auf Rückmeldungen von der Basis und ihre Erfahrungen aus dem zurückliegenden Kommunalwahlkampf in Niedersachsen.

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22 thoughts on “Barley: Steinmeier wäre ein hervorragender Präsident”

  1. Barley: Steinmeier wäre ein hervorragender Präsident

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    Warum schlägt die Pseudo-linke Kulturmarxistin und StiefelknechtIn des 'Intern. Finanz- und Medienkartells'  nicht gleich George Soros oder Baron Rothschild oder Haim Saban als Frühstücksaugust vor?

    1. Na klar kann der Präsident..für's Establishment is der erste Wahl.

      Der Hintern is in Doitschland..der Kopp über'm Teich.

      Deutschland is Reich.

    2. …Haim Saban? Derjenige der Chairman and Chief Executive Officer, Saban Music Group, Inc. ist? Der in 10 verschiedenen Branchen mit 7 Vorstandsmitgliedern in 7 verschiedenen Organisationen verbunden ist? Der der Gründer von ABC Family Worldwide, Inc. ist? Also Pest, Cholera oder Lepra? Na dann Prost!

  2. Dieses Amt wurde vor langer Zeit durch parteipolitische Erpressungen und Diletantismus bereits derart beschmutzt, dass auch ein Steinmeier nicht mehr Schaden anrichten könnte. Auf jeden Fall mal besser als dieser verlogene Schäuble. Nur würde ich gerne vorher die Narbe von seiner Nierenspende sehen…

  3. Warum nich. Der passt in seine Anzüge, leidet nich an Fressucht, sieht mir seinen weißen Haar sehr Integr aus, stolpert bei seiner Rhetorik nich über die eigene Unwissenheit und in Punkto doppelmoral ist er allemal besser als der linke Gauckler. Steinmeier als Präsi wär also ganz okay.

    1. Deshalb haben Merkels Vorgesetzte ja auch Zweifel. Steinmeier hätte zwar nichts zu melden, aber er würde Reden halten, und ob die immer im Sinne des Erfinders wären …. ?

  4. Barley kann kein Deutsch, und darum "kann" Steini Präsi.

    Die SPD hat aber schon mal den Weg bereitet – mit einer massiven Fälschung einer Videoaufnahme von Steinmeiers Auftritt vor der UNO.

    Wo in der UNO bleiernes Schweigen herrschte, gibt es in dem Video tosenden Beifall.

  5. Wenn ich an die schauerlichen Kriegsdrohungen dieses sozialdemokratischen Parteilumpen gegen den Iran vor einigen Jahren und an seine Ergebenheitsadressen gegenüber USA und Israel denke (deren Marionette er eindeutig ist), wird mir speiübel, wenn ich diese Sympathiebekundungen für Steinemeier hier auf dem Forum lese. Vom Contra-Magazin würde ich mir wünschen, daß es bei Meldungen wie der obigen immer mit dazu schreibt, was die Leute, die von diesem oder jenem angepriesen oder für irgend etwas vorgeschlagen werden, so alles auf dem Kerbholz haben. Das wäre dann keine Wahlpropaganda (so wie hier für Steinmeier) sondern echter Journalismus.

  6. Sagen wir es mal so: Sicher ist der Steinmeier ein würdiger Kandidat der SPD. Aber ist er das auch für Deutschland, bei der Umorientierung der SPD zur Partei der Volksverräter? Dito Gabriel, solche Leute braucht Deutschland nicht!

     

  7. Steinmeier kann meinetwegen Bundespräsident werden. Als Grüssaugust und Abnicker, kann er nicht allzuviel Schäden anrichten. Dafür würde ihm die politische Macht fehlen. Der Sturz von Merkel wäre mir sympatischer. Es muss ja nicht gerade ein Prager Fenstersturz sein.

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