Amnesty: Deutsche Munition darf nicht gegen Zivilisten eingesetzt werden

Die Verantwortlichen von Amnesty International sollten es einmal als Clowns versuchen. Verlangen diese von der deutschen Regierung ernsthaft eine Garantie dafür, dass sie die Munition die sie an die US-Amerikaner verkaufen, nicht gegen Zivilisten einsetzen. Natürlich setzen die USA keine Munition gegen Zivilisten ein, das beweisen doch über 30 Millionen Tote seit 1945. 

Von Redaktion/dts

Angesichts stark gestiegener Exportgenehmigungen für Kriegsmunition fordert Amnesty International von der Bundesregierung Garantien dafür, dass deutsche Munition von befreundeten Staaten wie den USA nicht gegen Zivilisten eingesetzt wird. "Es muss unterbunden werden, dass diese Munition bei Menschenrechtsverletzungen zum Einsatz kommt. Der neue Rüstungsexportbericht des Bundeswirtschaftsministeriums verrät nicht, ob beispielsweise deutsche Gewehrmunition von US-Spezialeinheiten in Syrien und im Irak verwendet wird oder ob die USA deutsche Munition an Saudi Arabien weiterliefern", sagte der Amnesty-Rüstungsexperte Mathias John der "Neuen Osnabrücker Zeitung".

Bei militärischen Operationen der US-geführten Anti-IS-Koalition sind nach Angaben von Amnesty International bereits Hunderte Zivilisten getötet worden. Im Falle einer Weiterlieferung an Saudi Arabien besteht nach Johns Auffassung die Gefahr, dass die saudischen Streitkräfte die Munition im Krieg im Jemen einsetzen. Bezüglich neu genehmigter Gewehr- und Munitionslieferungen an kurdische Peschmerga-Truppen forderte der Amnesty-Rüstungsexperte Endverbleibskontrollen vor Ort durch deutsche Stellen.

"Es muss sichergestellt werden, dass die Streitkräfte der kurdischen Regionalregierung die Waffen nicht zu Menschenrechtsverletzungen einsetzen oder diese weitergeben", sagte John. Die Kinderschutzorganisation Terre des Hommes hat die Forderung nach einem generellen Stopp von Waffenexporten in Krisenregionen bekräftigt. "Kleinwaffen landen vielfach in den Händen von Kindersoldaten, da sie leicht handhabbar sind", sagte Vorstandssprecher Jörg Angerstein der Zeitung.

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10 Kommentare

  1. Bigotter geht's nicht

    Amnesty International ist eine weitere Organisation, wie Human Rights Watch, IFW, World Bank, UN etc., etc. die für die Interessen des Rothschild Clans arbeitet.

    Gegründet wurde die NWO-Organisation von einem britischen Rechtsanwalt namens Peter Benenson, der schon zu Lebenszeiten mit Orden und Ehrungen überhäuft wurde.

    Geboren wurde er in London in eine jüdische Familie, allerdings unter dem Namen Peter James Henty Solomon. Peter  nahm später den Mädchen-Namen seiner Mutter, Benenson, an.

    Klingt natürlich auch besser und neuraler und war gleichzeitig als Referenz an seinen Großvater (mütterlicherseits) gedacht, den jüdisch-russischen  Gold-Tycoon Grigory Benenson mit engen Beziehungen zum Haus Rothschild.  

    Im übrigen war Frau Flora Benenson eine enge Freundin des britischen Geheimdienstlers, Kim Philby, der als Sowjet-Spion enttarnt wurde. Außerdem unterhielt sie enge Kontakte zum Victor Rothschild (später als Lord geadelt), der für den britischen Geheimdienst MI 5 arbeitete.

    Freunde ist ist allerhöchste Zeit aufzuwachen. 

    Wir werden verarscht von vorne bis hinten!

    1. @ Dietrich von Bern

      Danke für Ihre interessanten Ausführungen. Habe beim Lesen des Artikels Ähnliches gedacht, da ich von Amnesty International – dieser mit "falschem" Namen versehen Organisation – die dahinter stehenden amerikanischen Machenschaften las. Ihre Detail-Informationen dazu geben eine aufschlussreiche Wissenserweiterung zu deren Machenschaften.

      Ich bin so weit zu verstehen, dass jede amerikanische, medial propagierte Organisation zum verbrecherischen Machtsystem der USA gehört – auch wenn sie noch so human tönt.

      Auch die US-geführte Anti-IS-Koalition gibt es gar nicht, sondern ist ein US-Phantom, mit dem die Öffentlichkeit positiv zur USA gestimmt werden soll. Schliesslich soll doch die US-Regierung zu den "Guten" gehören. In Tat und Wahrheit ist der IS/Daesh – neben anderen Terror-Gruppierungen – eine der stellvertretenden US-Truppen im Nahen und Mittleren Osten und wird von den USA und ihren europäischen Verbündeten mit Geld, Waffen und Kriegstraining alimentiert.

      1. Klar, jetzt reißt AI das große Maul auf, weil in Syrien und Irak die Russen erfolgreich involviert sind.

        Als das christliche Serbien für die geopolitischen Interessen des US-raelischen Imperiums platt gemacht wurde, war von AI weit und breit nix zu sehen.

        AILe Organisationen, die grenzenlose, univerversale  Empathie vorgaukeln (viellicht mit Ausnahme des Roten Kreuzes) , wie auch Human Watch (Soros) und alle anderen Gutmenschen Organisationen 'Ärzte ohne Grenzen', 'Journalisten ohne Grenzen' sind nichts weiteres als Tools in den Händen der Internationalisten/Globalisten/Eliten, angeführt vom Rothschild und Rockefeller Clan.

        Sie dienen nur Einem: Den Interessen des satanischen Imperiums.

  2. Amnesty es ist noch zu früh für Karneval, sowas verblödetes habe ich schon lange nicht mehr gelesen, als wenn man das jemals kontrolieren könnte. Mord ist ein einträgliches Geschäft und das lässt sich die Verbrecherindustrie bestimmt nicht nehmen. Wie wärs mit Klopapierverbot für Rentner

  3. "Deutsche Munition darf nicht gegen Zivilisten eingesetzt werden"

    Hoert alles auf, wenn die Immigranten hier das Sagen haben. Forderungen von der warmen Ofenbank aus unter Ausblendung jeglicher Realitaetswahrnehmung.

  4. ? Sollen se halt nen Aufkleber drauf machen. Dann können alle wieder beruhigt weiterschlafen. 

    Keine Waffen in Krisentegionen . ? Wohin denn dann. Nach Disneyworld oder wohin.

  5. Mit deutscher Munition wurden genauso wie mit anderer traditionell schon immer bevorzugt Zivilisten abgeschlachtet und das wird auch so bleiben. Es hört sich so an, als wenn sich amnesty um die amerikanischen Munitionshersteller sorgt. Könnte es sein, daß die deutsche Killerindustrie Chancen bei der US Army hat?

  6. Wenn ein Kind mit deutscher Munition oder Bomben umgebracht  wird ist das ein demokratischer Akt der Menschenrechte verteidigt. Wohl an Genossen, lasst weiter morden mit eueren Qualitätsprodukten.

  7. Aha.

    De Maizière hat sich im Gespräch nach Von der Leien bereits geäußert, dass die Deutschen Munition dringend „indentifizierbar“ gemacht werden müsse. De Maizière schlug vor, jede einzelne Kugel um GPS und WLAN zu erweitern und möglichst einen Bundestrojaner aufzuspielen. Die Ausschreibungen sollen bereits in Vorbereitung sein.

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