USA: Bundesbehörde will zwei Drittel der Wildpferde im Land töten und schlachten lassen

In den Vereinigten Staaten leben derzeit noch rund 67.000 Wildpferde. 44.000 von ihnen sollen nun laut dem Willen der US-Behörden abgeschlachtet werden, damit die Rindfleischindustrie neue Flächen erhält.

Von Marco Maier

Das Bureau of Land Management (BLM), eine Agentur des US-Innenministeriums, stimmte am vergangenen Freitag dafür, rund zwei Drittel der Wildpferde-Population im Land zu töten. 44.000 der 67.000 Wildpferde sollen demnach abgeschlachtet und zu Pferdefleisch verarbeitet werden. Dagegen wurde auch schon eine Petition gestartet, die bislang rund 100.000 Unterstützer aufweist.

In einer Anhörung im US-Kongress im vergangenen Juni nahmen Lobbyisten der US-amerikanischen Rindfleischindustrie massiven Einfluss auf die Debatte über die Wildpferde-Population in den Vereinigten Staaten. Diese argumentierten damit, dass die Wildpferde eine Überpopulation aufwiesen und zudem in einem schlechten Gesundheitszustand seien. Die einzige Lösung für dieses Problem bestünde darin, die Anzahl der Pferde massiv zu reduzieren. Sterilisierungsmaßnahmen kommen hierfür offenbar nicht in Frage.

Allerdings sollen die Pferde nicht durch das BLM geschlachtet, sondern über Mittelsmänner nach Mexiko und Kanada verkauft werden, damit das Fleisch dann im Rahmen des "Wild Horse and Burro program" des BLM verkauft werden soll. Doch: Wenn sich die Pferde in solch einem schlechten gesundheitlichen Zustand befinden, weshalb soll dann deren Fleisch verkauft werden?

Für die Viehzüchter und die Rindfleischindustrie geht es hierbei vor allem um die Weideflächen für die Rinder, die so freigemacht werden sollen. Das BLM, welches weite Teile des Westens der USA verwaltet, hat bei der Entscheidung natürlich auch eigene Interessen berücksichtigt. Immerhin kann die Behörde so mehr Land an private Farmer und Unternehmen verpachten und so zusätzliche Einnahmen verzeichnen (derzeit sind es 14,5 Millionen Dollar im Jahr von Ranchern und 1,27 Millionen Dollar im Jahr von Fracking-Unternehmen). Insgesamt werden durch das BLM rund ein Zehntel der Fläche USA verwaltet. In absoluten Zahlen: 261 Millionen Acre oder 1,056 Millionen Quadratkilometer.

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23 Kommentare

  1. Das kommt daher, dass die amerikanischen Behörden inzwischen mit Leuten durchsetzt sind, welche überhaupt keinen Respekt und Achtung gegenüber Gottes Kreaturen und der Natur haben.

    Hinzu komm noch ein Umstand: Das Wildpferd, der Mustang, gehört zur einzigen originären US-Kultur, nämlich der Cowboy- und Westernkultur.

    Es häufen sich die Vorfälle, wo die von einer fremden Macht kontrollierte Zentralregierung mit aller Macht versucht, dise originäre US-Kultur (der weißen Siedler aus Europa) auszulöschen.

    Neben dem freien, unabhängigen Rancher (der seine Herden häufig auf Regierungsland grasen ließ und lässt) , den letzten echten Männern Amerikas, den Cowboys und ihrem speziellen Lebensstyl, soll jetzt auch dem Mustang, dem Symbol von Freiheit und Unabhängigkeit, der Garaus gemacht werden.

    Es sind die Konzerne (Big Corporate Business), die dahinterstecken und der Hass auf die (weiße) Western-Kultur.

    Diese Situation hatten wir schon einmal, Mitte und gegen Ende des 19. Jahrhunderts, als die großen Kapitalgesellschaften der City of London, versuchten groß ins Rindergeschäft einzusteigen  und versuchten die alteingesessenen Rancher von ihrem Land zu vertreiben.Das führte . zu den berühmten Weidekriegen (u.a. Lincoln County), wo sich das Kleinkapital (die unabhängigen, freien Rancher) gegen das Großkapital der anonymen Kapitalgesellschaften (die zudem noch mehrheitlich aus London kamen) mit aller Macht wehrte.

    Das ist das (in groben Zügen) , was hinter dieser perfiden Aktion steckt! 

     

    1. 8-tung!

      Hab natürlich etwas Wesentliches unterschlagen:

      Der Mustang gehört auch zur einmaligen Kultur der Präirie-Indianer, der Sioux-Nation, den Pawnees,den Nord- und Süd Cheyennes, den Comanchen und wie die Stämme der Prairie Indaner so alle hießen.

      Ohne den Mustang,  Nachkommen von Pferden der Spanier, wäre diese einzigartige Kultur, des unabhängigen, freien Lebens der Prairie-Indianer, die ja vom und mit dem Buffalo lebten, gar nicht möglich gewesen. Denn ürsprünglich waren diese Prairie Indianer lediglich Sammler und Jäger, die sich überwiegend in den Flusstälern aufhielten.

      Ich hoffe, dass der Protest der Mustiang- und Pferdefreunde in Amerika auch dieses Mal so groß sein wird, dass diese schändliche Aktion abgeblasen werden muß.

      Denn es ist ja nicht das erste Mal, dass gewisse Kräfte dem Mustang an den Kragen wollen. 

    2. Und die Wildpferde sind das Symbol der Freiheit, der Unbeugsamkeit und sie leben etwas aus, was uns Menschen von diesen menschenhenunähnlichen Kreaturen an der Macht schon lange abtrainiert wurde bzw. wir können es nicht mehr ausleben. Den Fluchtreflex. Solange es Tiere mit dieser typischen, angeborenen Eigenschaft gibt, die mit uns zusammen leben, werden wir immer erinnert, daß wir bei Gefahr fliehen müssen oder angreifen. Die fatale Erziehung zum alles duldenden Pseudochristen, der sich lieber die Haut lebendig abziehen läßt, bevor er jemanden irgendwie weh tut, ist das unnatürlichste auf Gottes Erde. Kombiniert mit falsch verstandender östlicher Philosophie wurden wir zu Luschis degeneriert, die jede Verschlechterung der Lebensumstände als unvermeintliche Prüfung zelebrieren, die uns eines tages das Tor zum kath. Himmel öffnen soll. Mit dem Abschlachten der Wildpferde, was eine widerwärtige Perversion degenerierter "Auserwählter" darstellt, verlieren die Amerikaner ihr ureigenstes Selbstverständnis. Mit dem sie sich immer noch identifizieren. In der Freiheit zu leben. Allerdings werden sie nach der blutigen Orgie erkennen, daß ihnen diese vermeintliche Freiheit schon lange von denjenigen, die dieses verabscheuungswürdige Verbrechen gegen die Tierwelt planen und ausführen, schon lange genommen wurde. Und schon Konzentrationslager bereit stehen, in die jene eingepfercht werden, die allein schon durch bloße paranoide Verdächtigung einer geisteskranken Elite, die ihr  kriminell erwirtschaftetes Vermögen in fgefahr sehen! Sich diesem Pferdemord entgegen zu stellen heißt auch, einen letzten, möglichen Abwehrkampf gegen seine eigene endgültige Versklavung durch Konzerne und Hochfinanz zu führen! Wer kaltblütig so viele Wildpferde ermordet, macht auch vor dem Abschlachten einer  sehr viel größeren Zahl vermeintlicher Staatsgegner nicht halt!!!!

      1.  Wer kaltblütig so viele Wildpferde ermordet, macht auch vor dem Abschlachten einer  sehr viel größeren Zahl vermeintlicher Staatsgegner nicht halt!!!!

        ———

        Sie haben's ja schon in der jüngeren Geschichte bewiesen, Die 'auserwählten' Atheisten, Freimaurer und sonstiges im Kopf verwahrlostes Psychopathenpack haben von 1917 bis 1957 insgesamt 100 Millionen russische u. ukrainische Christen dahingeschlachtet und in den Gulags sich zu Tode schuften lassen.

        Bis der russische Patriot und Kriegsheld, Marschall Schukow, ihrem satanischen Treiben 1957 ein Ende setzte, indem er den wahren Teufel in Menschengestalt, den NKDW-Chef, Beria, und damit den Kopf und den 'Spiritus Rector' dieser Psychopathen Bande eigenhändig erschoss.

        Den Menschen in den USA blüht das Gleiche. Die mehr als 800 FEMA-Gulags stehen ja schon USA flächendecken bereit.

        Was noch fehlt ist die Antwaffnung der US-Amerikaner. Deshalb die ständigen 'false flag aktionen' der von einer fremden Macht gekaperten Zentralregierung in Washington. 

        Deswegen die ständigen ähäm…'Gesetzesinitiativen', die ausschließlich aus einer Ecke kommen, um die Amerkaner zu entwaffnen und wehrunfähig zu machen.

        Deswegen auch die ständige Hetze, der von IHNEN vollkommen beherrschten Merdien in den USA gegen die schwerbewaffneten, bestens militärisch trainierten und patriotischen Milizen. Die hegen seit jeher ein sehr gesundes  Misstrauen gegen die Zentral-Regierung in Washington, weil sie genau wissen, WER dort das Sagen hat.

        So fügt sich alles zusammen und gibt ein erschreckendes Gesamtbild vom oder über den Zustand der USA, einst das 'Land der Freien und Tapferen'!

      1. @Lulu

        …gut, wenn Du kein Fleisch mehr isst… Dann bleibt mehr für die Afrikaner… deren Bevölkerung sich wöchentlich um 1 Mio. erhöht !!!

        Mit Konsumverzicht kannst Du die Industrie nicht jucken! Neue Konsumenten (als Ersatz für Dich) rücken täglich mehrfach nach. Für die Profitgeier ist ohnehin besser, wenn Du teureres "Pseudo-Bio" kaufst. Das steigert den Profit und macht Billigproduktionskapazitäten in der Massentierhaltung frei – um diese dann für den Afrikaexport auslasten zu können. Siehe Hühner-Industrie! Deren Geschäftsmodell läuft erst seitdem so richtig gut, seit wir alle voll im Bio-Wahn sind.

         

         

         

    1. Ja, machen wir ! Aber wenn die hier erst mal ihre Monopole aufbauen und damit fertig sind, gibt's in DE nix andres mehr. Und das Land welches uns heute noch gehört, haben dann die Kuffmucken.

  2. Es muss wohl jemanden geben, der vom Leid profitiert, sonst kann man sich das globale Geschäftsmodell mit seiner qualvollen Massentierhaltung, den hunderten von Kriegen, Vergewaltigungen, Kinderschädungen nicht erklären.

  3. Diese scheiß Rindfleischindustrie! Steckt da etwa auch "Mc Doof" dahinter? Alles wieder nur aus Gier zum Geld. Wiederlich! "Ihr seid der menschliche Abschaum, Ihr verfluchten Mörder"!!! Wer braucht denn plötzlich überhaupt das ganze Rindfleisch? Noch mehr Fleisch hinter den Theken in den Supermärkten… Na klar, ganz speziell Rindfleisch für die neue Multikulti-Gesellschaft… Hat Deutschland schon mal vorbestellt?

    1. Na klar, ganz speziell Rindfleisch für die neue Multikulti-Gesellschaft…

      ————–

      Na, klar, die Kapazitäten für 'Halal-Fleisch' von Rindern (die natürlich grausam geschächtet werden) für unsere 'Auserwählten' und Allahisten, müssen infolge der schwerstbereichernden NEUSIEDLER drastislch erhöht werden.

      Die Herren (und Damen) essen ja bekanntlich kein Schweinefleisch. Denn das Schwein ist ja 'unrein' (haram) -hat jedenfalls der 'Gesandte' gesagt, der auch keine Esel und Hunde mochte. Deswegen mögen unsere Moslem-Freunde auch keine Hunde, die müssen getötet werden.

      Die mögen, eigentlich garnichts (wie unsere Auserwählten), die Kreatur gilt daher NICHTS. Und ich bin mir noch nicht mal sicher, ob sie sich selber mögen, weil ihr ähäm Gott Allah, ein wankelmütiger, eifersüchtiger Psychopath ist.

        1. Die mögen eigentlich gar nix", hahahaha.., der ist gut! Ja.., aber unsere Frauen mögen sie vielleicht

          ——–

          Die mögen sie auch nicht, denn das sind ihn ihren Augen alles 'unreine kuffar-Huren', die man vergewaltigen oder als Fickmatratzen benutzen kann.

          Geheiratet wird dann möglicht ein 'unbefleckte, reine (möglichs minderjährige) Islam-Braut'. Vorzugsweise die Cousine!, was z.T, den extrem niedrigen IQ der Allahisten und die vielen typischen Inzucht Krankheiten erklärt.

           

  4. Hängt diese dreckligen Lobbyisten an den nächsten Baum und lasst ihnen von den Krähen die Augen aushacken. Ein widerliches dreckliges Pack was aus lauter Profitgier vor nichts mehr zurückschreckt. Muss jeder drecklige Wichser, denn jeden Tag Fleisch essen ?

  5. jeden dieser entscheidungsträger auf ner weidefläche aussetzen und mit gewehren kaliber 22 bejagen dürfen, damit se nich gleich drauf gehn bei einem treffer , und sich vor angst in die hose scheissend noch weiter schleppen können.

  6. Ja, das ist das Einzige, was die Amis können:

    Waffen und Gewalt.

    Rauben und Morden.

    Gier.

    So haben sie ihre Geschichte begonnen und so werden sie sie auch beenden.

    Massenmord für gesundheitsschädliche und tierquälerische Massenfleischproduktion. Die Profitgier der "oberen Zehntausend", der nimmersatten Reichen ist unerträglich. Ob Menschen oder Tiere – Werte, Respekt und Mitgefühl sind bei solch abartig gierigen Gestalten ebenso inexistent, wie jegliche Vernunft und Verstand.

    Und wenn sie Natur und Tiere ausrotten und weitere Mrd. Menschen für ihre widerwärtige Maßlosigkeit hinschlachten (lassen) – nichts wird ihre Gier je befriedigen.

    Sie werden immer nur noch mehr wollen.

    Sie werden nie genug haben.

    Gier wird niemals befriedigt. Gier wird niemals satt. Gier wird niemals aufhören, zu wollen, zu unterdrücken, zu rauben, zu verletzen und zu morden.

    Die Geschichte der USA zieht eine einzige Blutspur hinter sich her.

    Und die "moderne", "zivilisierte", "fortschrittliche" Welt schaut zu.

    Wenn den vielen unterdrückten und ausbeuteten Menschen auch nur irgendetwas heilig ist – und sei es auch nur etwas so "Banales", wie ihre eigene Kultur (zu der im Falle der USA ganz klar die Mustangs gehören) – dann müssen diese Schwerverbrecher und Mörder gegen jede Menschlichkeit, gegen die Völker der Erde und gegen das Leben selbst aufgehalten werden: JETZT.

    Leider waren wir wohl kaum je weiter davon entfernt, als heute.

    Angesichts der ununterbrochenen Irrwege und Verbrechen durch die angeblich so intelligente Spezies Mensch, stellt sich die Frage, ob es wirklich richtig wäre, den – von den USA – so unverfroren offen forcierten und provozierten, womöglichen 3. Weltkrieg abzuwenden…

    Vielleicht braucht der Homo Stupidus alle paar Jahrzehnte die Zerstörung, um aus seiner Dekadenz und Gier aufzwachen – und mit seinem ewigen Kreislauf der Verderbheit aus Aufstieg, Übersättigung, Selbstgefälligkeit und Untergang von neuem zu beginnen.

    Man schämt sich seiner eigenen Art. Abgrundtief.

     

  7. es gibt immer 2 seiten . habe selbst 2 wildpferde aus den us . bml of landmangment versucht durch einfangen der mustangs . und anschliessendem adoptions verfahren ein gutes zuhause zu finden und das wird schon sehr sehr viele jahre so praktiziert . das einfamgen und das spaetere adoptions verfahren . ist dazu da um dem rest der frei lebenden tieren eine gewisse zahl per us staat ein leben mit genug wasser und futter zu ermoeglichen . das problem sind wir menschen. es gibt immer mehr ranches . farmen . orte
    zauene sodass wenn man alle wild horses in freiheit laest noch mehr als es jetzt schon vorkommen kann elendig sterben
    nun wurden aber die geld mittel gekuerzt und so wird es fuer bml schwerer gemacht alles eingefangenen pferde zu verpflegen . sei es futter
    tierarzt wenn notwendig usw bis die tiere glueck haben ueber die adoptions verfahren einen neuen besitzer finden das kostet . . zudem kann es manchmal sehr lange dauern bis due tiere in den long holding facilitiys einen neuen besitzer findem . nicht jeder interessiert sich fiuer ein pferd was noch nie zuvor von einem menschen beruehrt oder ausgebildet wurde . bml hat auch sehr strenge adoptions regeln damit die tiere auch in erfahrene
    gute haende komnem . ich selbst kann durch eigene erfahrung sagen diese wildpferde sind so tolle tiere und keine teufel . sie sind wenn man die pferdesprache kennt so leicht zu trainieren . und . und

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