Toleranzzwang ist staatlicher Totalitarismus

Eine wirkliche Demokratie lebt von gelebter Meinungsvielfalt. Von oben verordnete Verbote des Ausdrucks persönlicher Meinungen und Ansichten ist staatlicher Totalitarismus.

Von Marco Maier

Die Demokratie braucht Freiheit, eine Gesellschaft die ohne Repressionen für persönliche Expressionen auskommt und auch über vom "Mainstream" ungeliebte Meinungen öffentlich diskutieren lässt. Egal ob links, rechts, liberal, konservativ, sozial, national, international, ob libertär oder kommunistisch, für und gegen Zuwanderung und so weiter – so vielfältig die Menschen sind, so vielfältig sind auch deren Ansichten.

Es gibt rechtsstaatliche Grenzen, die z.B. Beleidigungen und Aufrufe zu Straftaten unter Strafe stellen. Dies reicht eigentlich völlig aus. Doch die jüngsten Bemühungen seitens der Politik – auf nationaler und europäischer Ebene – die Meinungsfreiheit immer noch weiter einzuschränken und es teilweise irgendwelchen privaten Organisationen zu überlassen, welche Meinung oder Ansicht noch "zulässig" ist und welche nicht, zeugen von einem zunehmend totalitären Gehabe.

Wer die Menschen zur Toleranz zwingen will, schafft damit automatisch mehr Intoleranz und zudem eine immer schärfere Opposition gegen die staatlichen Organisationen. Doch das will nicht wirklich in die Köpfe der Meinungszensoren hinein. Doch dann müssen sie auch damit leben, dass der Unmut in der Bevölkerung immer weiter wächst. Denn auf ein Verbot folgt das nächste und auf eine Sanktion eine andere. Das geht so lange, bis der Druck im Kessel zu groß wird und das Ganze diesen Leuten um die Ohren fliegt.

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7 Kommentare

  1. Toleranzzwang ist staatlicher Totalitarismus

    ——-

    Richtig, aber WER steckt dahinter. Es ist doch so, dass es diesen …ähämm.. Toleranzzwang nur in unserer (noch mehrheitlich weißen) 'westlichen Wertegemeinschaft' gibt.

    Toleranz kann es nur geben, wenn zwei oder drei oder eine Nation oder Staatengemeinschaft über den gleichen Wertekanon verfügen.

    Aristoteles, einer unserer größten Philosophen, ein weiser Mann, wusste es  schon vor 2000 Jahren. und ER traf damit wohl den Nagel auf den Kopf:

    “Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft”

    Niemand zeigt uns das heute deutlicher als die sog.  'Demokraten'  in der Endphase des untergehenden Abendlandes.

    In China, Japan, Korea oder auch Israel ist man wesentlich 'intoleranter', wenn es um die Interssen des Staatsvolkes geht;

    Jüdisch per Gesetz

    Ministerpräsident Netanjahu will Israel rechtlich als jüdischen Staat definieren. Das Vorhaben zeigt, wie sehr Politik und Gesellschaft nach rechts gerückt sind.

    http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-11/israel-nationalstaat-rechte

    Das ist sogar der tol(l)eranten und ähäm…links-leberalen ZEIT aufgefallen!

    Und Israel hat auch -als Mitglied der 'westlichen Wertegesellschat'- keine 'Migrantenkrise', obschon es zum Kriegsgeschehen 'direkt um die Ecke liegt' und Schwarz-Afrika nicht weit ist.

    Israel löst sein 'Migrantenproblem' einfach dadurch, dass es seine 'Bereicherer' einfach vor die Wahl stellt: 'Ab zu Mama Afrika oder Du gehst ins Gefängnis!

  2. Aber Hallo..wenn mich jemand zwingt mit der halben Welt Bett&Brot zu teilen..dann ist das doch keine Toleranz.

    Das ist kriminell..zumal die Verursacher erhebliche Teile ihrer eigenen Bevölkerung sozial kaltgestellt haben.

    Wenn es eine unabhängige..ordentliche Justiz in Deutschland gäbe..wäre es ihre Aufgabe sich dessen anzunehmen.

    Wir leben in einer kapitalistischen Diktatur..dessen einzige Maxime der grenzenlose Profit ist..und dem Irrglauben verfallen ist.. er könne die Welt kaufen.

    Man braucht kein Prophet sein um zu wissen wie das ganze ausgeht.

  3. Übrigens ein vielsagendes Foto oben..der industrielle Mensch..nur Teil einer gigantischen Maschine..nicht mehr verwertbar..so wird er ausgetauscht.

    Ein Schelm wer böses dabei denkt…

  4. Das ist mittlerweile wie nach der französischen Revolution. Nachdem die Jakobiner den Adel ausradiert haben, gingen sie mit aller Brutalität gegen die Bürger vor und alles was sich denen mit anderer Meinung in den Weg stellte wurde eingesperrt oder wenn´s ganz schlimm kam zum Tode verurteilt. Heute läuft es völlig gegensätzlich, sehr softig aber mit gleichem Ziel, nämlich die Meinung zu kanalisieren und abweichende Meinungen zu sanktionieren. Da Gefängnisstrafen der öffentlichen Meinung wegen nicht gut für`s Geschäft sind, bedient man sich zuerst einer bestimmten Vokabulars um die Grenzen aufzuzeigen. Begriffe wie Hetzer, Rassist, Nazi usw. sollen der Öffentlichkeit mitteilen, daß derjenige, der sich in diesem Spektrum aus welchen Gründen auch immer bewegt, bereits ein gefährlicher Außenseiter ist, den man möglichst schnell disziplinieren sollte. Disziplinarische Maßnahmen wären Anzeigen, auch wenn die juristisch wirkungslos wären, aber man will Angst und damit verbundene Unsicherheit streuen, zum Zwecke der Unterlassung. Wenn dies nicht hilft, versucht man die wirtschaftliche Grundlage zu entziehen indem man den Nazi über Mittelsleute beim Arbeitgeber denunziert oder öffentlich madig macht in der Hoffnung der Untragbarkeit und des darauf folgenden Rauswurfs. Bei härteren Sachen kommt gezielt die Klage mit Geldstrafe und Gefängnisandrohung. Wiedeholungstäter müssen durchaus mit Gefängnis rechnen, auch wenn sie nichts im klassischen Sinne verbrochen haben. lediglich sich laut artikuliert haben, gegen die Interessen der Mächtigen. Es gibt mittlerweile hauptamtliche Spitzelsysteme die völlig geräuschlos arbeiten und sich die "Täter" einzeln herauspicken und zur Rechenschaft ziehen. Das alles ist einmalig in dieser Republik und das alles hat angefangen, als die Alt-68-iger immer mehr in Machtstrukturen eingedrungen sind, diese erobert haben und um ihr System zu verteidigen, diese Spitzeldienste a la Jakobiner und Metternich installiert haben. Solange die das Sagen haben, werden wir das nicht mehr los, schon das allein wäre ein Grund diese Brut bei der nächsten Bundestagswahl entgültig zum Teufel zu jagen.

  5. Toleranzzwang ist der Beweis dafür, dass deutsche Politiker die Helfershelfer der antideutschen Agenda sind, welche schon seit über 130 Jahren von den immer gleichen Kreisen voran getrieben wird. Die Feinde des deutschen Volkes sitzen also nicht nur in Tel Aviv, Washington und London, sondern mitten unter Uns!

    Das die Menschen das hierzu Lande noch immmer nicht begreifen wollen und es auch noch zulassen, dass man Ihnen die Zwangsvermischung sozusagen bei Strafandrohung befielt kann nur den einen Grund haben, welcher auch mittlerweile die Meinung der gesamten Welt über dieses Land wiederspiegelt, dass nämlich die Deutschen ihren Verstand verloren hätten!

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