Würden Wahlen etwas verändern, wären sie längst schon verboten. Der Selbstschutzmechanismus des bestehenden Systems verhindert nämlich echte Reformbewegungen.

Von Marco Maier

So manch einer fühlt sich als Rebell, wenn er auf dem Wahlzettel für eine Partei wie die AfD oder die Linke stimmt und dann glaubt, den Blockparteien zu schaden. Klar, im politischen Wettkampf um Macht und Posten freut sich keine Fraktion über Verluste, doch im stetigen Auf und Ab fällt ohnehin für jede Gruppe was ab. Es ist gehüpft wie gesprungen, wer zwischenzeitlich mal die Oberhand hat. Die Ergebnisse bleiben ja schlussendlich mehr oder weniger gleich.

Auch wenn sich Parteien wie die AfD oder die Linke systemkritisch geben – eine wirkliche Systemänderung darf man von diesen nicht erwarten. Wie auch? Jeder Versuch, in der Programmatik oder in politischen Diskussionen solche Positionen unterzubringen hat die Beobachtung durch den "Verfassungsschutz" zur Folge – und gegebenenfalls auch ein Parteienverbot. Es kann ja nicht sein, dass man tatsächlich etwas grundlegend verändern will.

Unter dem Deckmantel einer sogenannten "wehrhaften Demokratie" regiert jedoch ein oligarchisches Parteienkartell, welches wirkliche demokratische Veränderungen und Reformen mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu verhindern versucht. Die Mischpoke aus Politikern, Konzernbossen, Finanzoligarchen und Medienmachern haben das Ganze fest in der Hand – und die Bürger glauben mehrheitlich immer noch, dass es sich hierbei um ein demokratisches System handeln würde.

Wirklich tiefgreifende politische Veränderungen darf man von den politischen Parteien in Deutschland (und den anderen europäischen Ländern) faktisch nicht erwarten. Wenn, dann gibt es höchstens Minireförmchen und keine grundlegende Revolution. Zumindest so lange, bis es dann tatsächlich kracht, weil nichts mehr funktioniert – anstatt Änderungen durchzuführen, bevor es eigentlich schon zu spät ist.

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51 thoughts on “Systemänderung? Geht im hiesigen Parteiensystem nicht”

  1. Liegt daran das die meisten Menschen wirkliche Veränderung ablehnen, sich davor fürchten und meist als Bedrohung wahrnehmen. Hätt das Bundeskanzleramt die Nummer mit den Flüchtlingen nicht so übertrieben, also die Veränderung nicht so stark und offensichtlich werden lassen, die CDU hätte in McPom nich so ne klatsche gekriegt. Der Handmotorradfahrer und einzig brauchbare in der Regierung, Schäuble, hat es treffen auf den Punkt gebracht. "Ist die Krise groß genug steigt damit die Fähigkeit zur Veränderung."

  2. Bestes Bestes Beispiel ist doch dei EU samt Junker und Schulz.

    Ich zitiere einen Satz einer Dame aus den 50er

     

     

    Regenten als Inkarnation des Bösen täuschen Frieden nur vor

    April 1954: »Die Welt ist in einen Abgrund maßloser Verderbnis gesunken. Die Regierenden sind zur wahren Inkarnation des Bösen geworden; während sie von Frieden sprechen, rüsten sie und bereiten die tödlichsten Waffen vor, — um Völker und Nationen zu vernichten.«

     

    Quelle: http://www.j-lorber.de/proph/seher/aiello.htm

  3. Unter dem Deckmantel einer sogenannten "wehrhaften Demokratie" regiert jedoch ein oligarchisches Parteienkartell, welches wirkliche demokratische Veränderungen und Reformen mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu verhindern versucht.

    Genau das ist es, was uns ruiniert. Daß sich die Parteien als die Nr. 1 geben (abgesichert haben), d. h. über den Bürger stehen, das müßte beendet werden, aber wer da drangeht, wird sofort als Diktator deklassiert u. des weiteren der faule Wähler, dem förmlich nach Untergang dürstet.

  4.  Das erste Mal höre ich vom contra magazin in etwa die Wahrheit. Eine Systemänderung wird es durch keine Partei geben. Mir sagte eine nicht unwichtige Persönlichkeit mal, ein Friedensvertrag mit deutscher Selbständigkeit wird es über keine Partei geben, da de USA-von ihrer Sicht sogar verständlich-Angst hat Deutschland und Russland könnten gemeinsame Sache machen. Und davon haben die wirklich Angst!!

    1. Dieser (kommunistische) Spruch von den Wahlen, die nix ändern …

      ist einer von der Sorte, bei der sich jeder so freut, dass er ihn verstanden hat, dass er darüber das Nachdenken vergisst.

      Als Maxime taugt dieser von Juden kreiierte Spruch nur für geistige Minderleister, die nicht wissen, dass die Erfinder dieses Spruchs statt einer friedlichen Diskussion ein landesweites Gemetzel wollten.

      Es gibt genug Dinge, mit denen man nix ändern kann – Wahlen gehören nicht dazu.

      Sie sind vielmehr momentan für den kleinen Mann die einzige verbliebene Möglichkeit, politischen Einfluss zu nehmen.

      1. Ich bin auch der Meinung, daß man mit einer Wahlverweigerung nur denen hilft, die man nicht gewählt hätte. Aber andererseits gibt es schon eine Fülle von Beispielen, in denen nicht genehme Wahlergebnisse mit Gewalt oder neuerdings etwas eleganter mit regime-change-Aktionen "korrigiert" werden.

        1. Alles richtig. aber :

          Ein Volk wird seine Schmarotzer niemals los, wenn es nicht zuerst klar gemacht hat, dass es sie loswerden will.

          Der Weg der Klarstellung – im Moment für uns der einzige – sind Wahlen.

          Die Gewissheit, dass Millionen hinter einer Idee stehen, verleiht dieser erst Gewicht.

          1. Sehe ich genauso. Zuerst mal konservative Mehrheiten durch Wahlen herstellen. Dann sieht man weiter, vorher ist ehedem alles nur Spekulation.

    2. Die ist nicht unbegründet und ich teil die sogar. Stellen sie sich vor Deutschland, Russland gehen zusammen und werden Marxistisch. Später gesellt sich noch China dazu. Im Ergebnis haben sie eine Diktatur die die Welt und mit ihr die Menschheit in den Untergang führt. Bedauerlicherweise wird das immer falsch verstanden. Russland ist kein Feindstaat bzw. nicht mehr Feindstaat als Deutschland. Das Problem beider Nationen ist ihre Schwäche gegenüber totalitären Systemen wie dem Kommunismus, National- und internationalem Sozialismus. Diese Systeme verheißen viel, liefern aber immer nur das Gegenteil von dem was sie versprechen. Auf der anderen Seite(Liberalismus) haben wir leider jede Menge Fehlentwicklungen die keiner bereit ist wirklich anzugehen weil er sich fürchtet damit den Marxisten in die Hände zu spielen und damit erst recht die linke Lawine los zu treten. Politik ist eben ein schwieriges Geschäft.

      1. Habe vor 3 Jahren grosse Teile Russlands mehrere Monate mit vielen Kontakten bereisen können. Mein Eindruck war, daß es dort deutlich demokratischer und mit mehr Meinungsvielfalt als bei uns abläuft. Auch 2 größere oppositionelle Demos habe ich erlebt, ohne das diese, wie bei uns, von der Polizei bedrängt oder auch nur begleitet worden wären.

        1. Ich find den Russen nicht schlecht, im Gegenteil.

          Ich bin aber skeptisch was den Kreml und dessen Insassen anbelangt. 🙂 Ergo denk ich dass es besser bzw. richtig ist wenn Russland seine Sicherheitsperipherie(Stichwort Ukraine) gegenüber Europa und der NATO verliert. Nicht um sie zu überfallen. Im Gegenteil. Wirtschaftlicher Handel und beiderseitiger Wandel auf Augenhöhe. Ferner denk ich dass wir zusammen mit Russland und den Amis die Chinesen aufbrechen sollten und Regionale Unabhängigkeitsbewegungen unterstützen sollten. Das riesenreich wird mit jedem Tag bedrohlicher. Und wenn wir uns jetzt nicht darum kümmern wird es bald nicht mehr möglich sein.

          1. Du hast wohl diese Nacht nach der ausgefallenen Wahlpartie schlecht geschlafen – oder? Oder bist Du auch auf Drogen?

          2. @buhbuh

            Als Gijin und jemand dessen Zukunft in Tibet ausgebreitet vor im liegt solltest du dich nicht zu Thema äußern von denen du nicht das geringste verstehst. Hol dir einfach noch was Nachschlag am Alimentetopf und geb dich mit vollem Magen schöngeistigen pseudointellektulen linken Gedanken hin bis die Realität dich eingeholt hat und der Hunger dich zum umdenken zwingt.

            In diesem Sinne, Mahlzeit Genosse. 🙂

  5. Defätistisches Gerede hilft Niemandem

    Natürlich konnen Wahlen noch was ändern, vor allem wenn die, die zu faul sind, mal zur Urne zu schreiten und ihre Faulheit deshalb ideologisch überhöhen, es trotzdem tun.

    Wer sagt, dass man eh nix ändern kann, will in Wirklichkeit, dass alles so bleibt wie es ist.

    Die aktuellen Wahlen haben die Grünen abserviert, oder? Ist das vielleicht keine Änderung?

    Natürlich ist die AfD immer noch zu klein und zu spät dran : Sie muss auf Bundesebene 34% erreichen, um Grundgesetzänderungen verhindern zu können.

    Das muss das erste Ziel sein.

    Die Breitmaulfrösche, die ihre Wahlfaulheit aggressiv verteidigen, sollen sich gefälligst als Wahlbeobachter melden.  Das kann für weitere Änderungen nur gut sein.

    Also, ran an die Bulletten!

     

    1.  Das ist kein Defätismus, sondern eiskalter Realismus. Mit SHEAF-Militärgesetz und ohne Friedensvertrag und Verfassung wird dieAfD auch keine 51 % bekommen!!!

      1. @anonymus1

        DOCH! Die AfD könnte 51% erreichen, allerdings würde das System es zu verhindern wissen, dass die AfD regieren und somit bestimmen könnte, auf welchen Wegen auch immer.

        Allerdings hätte selbst das etwas gutes, da dadurch dem verlogenen System seine gefälschte Demokratie Maske vom Gesicht gerissen werden würde und die welche bis heute immer noch pennen, dann endlich ebenfalls aufwachen würden…

          1.  Ich gehe auch die richtige Partei wählen. Wir diskutieren hier doch abstrakt, hypothetisch und da sage ich noch einmal, die Bande oder der Wahlgott, wird zu den richtigen, und in Harnisch bringenden Ergebnisse kommen. Roger!!??

  6. "Ich denke, wir müssen realistisch sein und begreifen, daß die gegenwärtige politisch-ideologische Ordnung völlig kaputt und irreparabel ist. Statt Zeit und Energie auf den Versuch zu verschwenden, in Ordnung zu bringen was nicht in Ordnung gebracht werden kann, müssen wir uns so gut wir können auf den kommenden Crash vorbereiten und uns hoffentlich neu formieren, um danach etwas Neues und Stärkeres zu schaffen.

    Es wird in nicht zu ferner Zukunft einen gesamtwestlichen und vielleicht internationalen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Zusammenbruch geben. Ich fürchte, daß es inzwischen zu spät ist, um das noch zu vermeiden. Die Leute, die das herrschende Paradigma stützen, sind zu mächtig, und das Paradigma enthält so viele Fehler, daß es nicht repariert werden kann.

    Es muß zusammenbrechen. Wir sollten uns darauf konzentrieren, diesen Zusammenbruch zu überleben und ein neues Paradigma als Ersatz für das gescheiterte zu entwickeln."

    -Fjordman 2009-

    1. "….Wir sollten uns darauf konzentrieren, diesen Zusammenbruch zu überleben und ein neues Paradigma als Ersatz für das gescheiterte zu entwickeln".  –  Wahre Worte, wie ich finde. Da hat jemand erkannt, das (zumindest) die westliche Wertegemeinschaft durchgehend infiltriert und korrumpiert ist, was für alle Gesellschaftsschichten gilt. In unserer BRD eine Partei gründen zu wollen, die das bestehende System ablöst, kann nur ein Traum bleiben.

  7. Die Mischpoke aus Politikern, Konzernbossen, Finanzoligarchen und Medienmachern haben das Ganze fest in der Hand – und die Bürger glauben mehrheitlich immer noch, dass es sich hierbei um ein demokratisches System handeln würde.

    ———————–

    Richtig erkannt, Herr Maier

    In seinem 1925 erschienenen Buch „Praktischer Idealismus“ bezeichnete Coudenhove– Kalergi, der 'Vater des Europäischen Gedankens'  die Demokratie als „ein klägliches Zwischenspiel“ zwischen zwei aristokratischen Epochen, der des Blutadels und des neuen, von jüdischem Geist geprägten Geistesadels. Die moderne Demokratie durchschaute er als praktisches Instrument der Plutokratie:

    Heute ist Demokratie Fassade der Plutokratie: weil die Völker nackte Plutokratie nicht dulden würden, wird ihnen die nominelle Macht überlassen, während die faktische Macht in den Händen der Plutokraten ruht. In republikanischen wie in monarchischen Demokratien sind die Staatsmänner Marionetten, die Kapitalisten Drahtzieher: sie diktieren die Richtlinien der Politik, sie beherrschen durch Ankauf der öffentlichen Meinung die Wähler, durch geschäftliche und gesellschaftliche Beziehungen die Minister. … Die Plutokratie von heute ist mächtiger als die Aristokratie von gestern: denn niemand steht über ihr als der Staat, der ihr Werkzeug und Helfershelfer ist.“ (S.39)

    Ihm schwebte vor, den „plutokratischen Demokratismus“ durch die Aristokratie eines neuen Geistesadels zu ersetzen, in der die verschiedenen Völker in einer „eurasisch-negroiden Zukunftsrasse“ aufgehen sollen (S. 22, 23).

    Das ist das, was durch Merkel's 'Refugees Welcome' Politik seit vergangenem Jahr endgültig auf die Schiene gebracht wurde.

    Und das deutsche Volk hat noch nicht einmal die Kraft zu einer legalen, demokratischen Veränderung und Neuorientierung, wie die Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern überdeutlich gezeigt haben.

    Es bleibt alles beim Alten – Ab in den ökonomisch, finanziellen und ethnischen Untergang!

      1. jep er weiß wirklich viel und ist Gebildet, ein Wissender wenn ma so will. Der nächste Schritt ist dann es eben auch in seiner Tiefe zu verstehen, den Focus und damit die Verantwortung größer zu stellen. Dann verhalt viel von der Kritik im nirgendwo des Nationalismus.

          1. Mach ich. 🙂 Und dabei denk ich darüber nach wie die Sowjetkommunisten mir den chinesischen Kommunisten immer wieder Grenzkriege geliefert haben. Wie das wohl kommt. Kommunistische Brüderkriege. Is das nich ein Widerspruch in der Dialektik des proletarischen Internationalismus das kein Recht und demzufolge auch keine Verantwortung auf Sondereigentum kennt. :-()

    1. Dieses Mal keine Zustimmung

      An kann erst daran gehen, an den bschriebenen Zuständen etwas zu ändern, wenn man eine relevante Anzahl von Bürgern hinter sich weiß.

      Wahlen sind ein Weg zu ermitteln, wie viele es sind.

      Wahlen sind mindestens ein Instrument, das der vorherrschenden "Teile, Verblöde, Hetz auf und Regiere!"- Ideologie direkt entgegensteht.

      Plötzlich sieht der Mensch : Er ist nicht alleine.

      1. Wahlen sind ein Weg zu ermitteln, wie viele es sind

        ——-

        Das ist ja richtig, aber Tatsache ist doch, dass die Deutschen nach mehr als 70 Jahren US-rael und City of London Gehirnwäsche nicht einmal fähig sind, die Zeichen der Zeit zu erkennen.

        Allerspätestens seit 2015 müsste doch eigentlich jedem  denkenden Menschen klar sein, WAS IN DEUTSCHLAND ABLÄUFT!

        Es geht weder um Empathie, wie uns die Polin mit jüdischen Wurzeln, Aniela Kazmierczak das heuchlerisch weismachen will, noch um 'Schutzsuchende' und 'Traumatisierte', wie die selbstverleugnenden Gehirn gewaschenen Gutmenschen jammern, noch um 'dringend benötigte 'Fachkräfte', wie uns immer wieder führenden Wirtschaftsvertreter (die Kumpels von Murksel) einhämmern wollen, sondern es geht schlicht und einfach um die ethnische, kulturelle, ökonomische und finanzielle Vernichtung des Deutschen Staatsvolkes, dem Amalek des 20. u. 21. Jahrhunderts

        Und weil das mit den Deutschen so reibungslos klappt, vernichtet man die übrigen verhassten, weißen Nationen Europas gleich mit, womit ein mehr als 2000-jähriger Traum in Erfüllung geht.

        Ob das bei den anderen Nationen, den Franzosen, Briten, Italienern, den Polen, Ungarn, Tschechen, Österreichern  und besonders den Spaniern so reibungslos klappt, sei mal dahin gestellt und ich bezweifele das sehr.

        Für Deutschland sehe ich – so leid es mir tut – keine Hoffnung mehr. Wenn überhaupt, muss die Rettung von außen kommen:

        Aus Frankreich, Österreich, den Niederlanden, den ehem. Ostblockstaaten oder aber – den USA.

        Denn wenn es Donald Trump, ein Mann mit deutschen Wurzeln, ins Oval Office schafft, dann ist sicher, dass (fast) nichts mehr so bleibt, wie es war. Vor allen Dingen werden Murksel, Hollande, Draghi, Juncker und Konsorten in der Versenkung verschwinden.

        Dann werden die Karten neu gemischt!

        Aber auch dann wird es schwer, sehr sehr schwer, die Büttel  und Profiteuere des US-raelischen-Systems sitzen überall und vor allen Dingen 'Die Medienmacht und Finanzmacht verbleibt in der Hand der ewigen Mischpoke!'

        Und die werden alles dransetzen um Trump zu beseitigen, bevor Trump sie ins Abseits stellt.

        1. Es geht weder um Empathie, wie uns die Polin mit jüdischen Wurzeln, Aniela Kazmierczak das heuchlerisch weismachen will, noch um 'Schutzsuchende' und 'Traumatisierte', wie die selbstverleugnenden Gehirn gewaschenen Gutmenschen jammern, noch um 'dringend benötigte 'Fachkräfte', wie uns immer wieder führenden Wirtschaftsvertreter (die Kumpels von Murksel) einhämmern wollen, sondern es geht schlicht und einfach um die ethnische, kulturelle, ökonomische und finanzielle Vernichtung des Deutschen Staatsvolkes, dem Amalek des 20. u. 21. Jahrhunderts

          Vielleicht geht es ja darum Moslems und ihre radikale Religion über den Umwege der Assimilation zu unterlaufen? Alternativ wäre da noch die totale vernichtung, also Krieg. Will aber dann auch keiner. Also wie solls sonst gehen in einer Welt die immer kleiner wird weil der technologische Fortschritt immer größer wird.

  8. Kann die AfD nichts verändern-, dann ist demnächst die NPD  dran ! Und wenn das Verfassungsgericht die NPD  verbieten sollte, dann ist Generalstreik angesagt. ( obwohl verboten.)  Oder glaubt jemand, der "Kleine Mann" ginge nur noch fürs Establishment arbeiten !? "Erst kommt das Fressen- dann die Moral "! Man sollte nicht auf den "Vater aller Dinge" setzen bis sich was ändert -, man sollte vorher schon was unternehmen. Warum glaubt man denn, warum Generalstreik verboten ist. Doch nur damit die mit uns machen können, was sie wollen. Und Parteien abzuwählen macht keinen Sinn mehr, weil das alles nur noch ein Einheitsbrei ist und dazu noch unterstützt durch die Propaganda – Medien.

    1. Wer soll denn einen Generalstreik führen ? Ich sehe weit und breit niemanden der dies könnte. Der "kleine Mann" schläft tief und fest, das haben die letzten Wahlen klar bewiesen.Es wird sich erst etwas ändern, wenn Deutschland zahlungsunfähig ist oder in Schutt und Asche liegt.

      1.  Und dann darf man nicht vergessen, dass dem deutschen Michel durch Poitik ud Presse jeden Tag eingebleut wird wie gut es ihm geht, besser als je zuvor. Dann glaubt jeder individuelll, dass er selbst einen Fehler gemacht hat, wenn er kein Geld für Miete und vor allem Nebenmiete, Versicherung und frisches Obst mehr hat er soll ja nicht au die Idée kommen, dass ihn die Politvrbrecher finanziell auf Null gebracht haben. Die Kalamität besteht darin, dass es kein konservatives Institut -auch außerhalb der EU- gibt, das mit harten Zahlen die Flugsmärchen enlarvt. Auch zum Beispiel die Nachtflüge mit Merkel-Erdogan-igration-flights.

  9. Herr Marco Maier, Ihren Artikel könnte man nicht treffender fassen.

    Jedoch hege ich die winzige Hoffnung, dass daß "das Krachen" ebensogut ausbleiben kann. 

  10. Noch immer lassen sich die Deutschen Bürger an der Nase rumführen, nichts hat sich geändert , die Lage verschlechtert sich zusehends, ich sehe mein Land sterben, das Land welches ich liebe und dem ich mich verpflichtet sehe, dessen Kultur ein Teil von mir ist und immer sein wird.
    Rattenfänger treiben die verzweifelte und aufwachende Bevölkerung in bewusst falsche Richtungen und faseln öffentlich Schwachsinn, der einem die Haare zu Berge stellt.
    Viele unwissend Gläubige folgen ihnen,vielleicht weil sie laut sind und beharrlich oder vielleicht weil man sich von ihnen etwas erhofft, oder weil man nicht glauben will, das ihre heile Welt bald zusammenbricht.
    Immer wieder lassen sich die Deutschen einwickeln und verfallen der Täuschung, weil Teile und Herrsche Spielchen immer den "Oberen" gehörten, werden sie von diesen auch gezielt weiter benutzt. Begrift es endlich………..Die BRD ist NICHT Deutschland.
    Die BRD betrügt seit 1990 alle Rechteträger in diesem Land. Sie nennt sich Staat. Und natürlich ist man in einer Firma staatenlos, was denn sonst! Aber alles, was durch Täuschung entstand ist juristisch nichtig!Der Personalausweis der BRD-Firma ist wie eine Mitgliederkarte zu betrachten, nicht mehr und nicht weniger."Das Grundgesetz" ohne Geltungsbereich ist nichtig, weil alle Gesetze ohne Geltungsbereich nichtig sind, es dient nur noch als Hausordnung der Firma BRD, als AGBs, dem Wirtschafskonsortium, welches sich erdreistet und Humankapital verwaltet, nämlich uns Alle.Wie Frost schreibt………der Generalstreik ist lange überfällig, warum arbeitet man für und in einem System ,welches die eigene Bevölkerung hasst?Viele brüllen Merkel muss weg, ja aber reicht das, was kommt nach ihr?Die AFD, ist sie die Lösung aller Probleme, ich glaube nicht.Daher ist für mich der Ausgang der Wahl in Meck-Pomm eine Farce.Zuviele haben weiter ihren Untergang und die Vernichtung ihrer eigenen Geschichte gewählt.Die SPD-Verbrecherpartei mit Ihrem "Stinkefinger" kommt vor lachen nicht in den Schlaf.Wie dumm ist das hießige Volk, oder gibt es in diesem korrupten System, zuviele Nutznieser die keine Veränderung wünschen, ich weis Es nicht.Eigentlich wollte ich keinen Kommentar mehr schreiben, aber dieses kommt einer Kapitulation gegenüber dem Verbrechergesindel in den oberen Etagen gleich.

    ……..Es rettet uns keiner Gott, kein Kaiser noch Tribun, vom Unrecht zu erlösen, können nur wir selber tun………….

  11. Zitat: Systemänderung geht im hiesigen Parteiensystem nicht!

    Ja natürlich nicht! Wie soll das auch funktionieren? Ist doch das Parteiensystem eine der Metastasen dieses Gesamtsystems – ein kranker Auswuchs der für Uns geschaffenen Matrix!

    Also warum sattelt man hier bei Contra schon wieder mal das Pferd von der falschen Seite auf bzw. stellt man das absichtlich oder tatsächlich aus Unwissenheit so in den Raum?

    Eine Systemänderung bedarf eines kompletten Resets des Gesamten! Und wenn Wir diesen Reset nicht mit vernünftigen und nachhaltigen Visionen unterfüttern, dann werden das eben Andere an unserer Stelle tun, so wie Sie es ohnehin schon die längste Zeit praktiztieren!

    Und dann kann man sagen – Wir haben es tatsächlich verschissen!

    Also löst euch mal von eurer kranken Systemhörigkeit und versucht euch nur einmal für einen Moment vorzustellen, wie für euch die bessere Welt in einem Monat aussehen soll!

    Und dann werdet Ihr nämlich mal auf etwas eigenartiges stoßen! Das sich nämlich die Meisten gar nichts unter einer besseren Zukunft vorstellen können!

    Und da liegt das Problem!

     

  12. Was gleichbleibt ist der Futtertrog. Die Fackn rundherum wechseln. Jeder der wählen geht bestätigt den Trog, egal ob gültig oder ungültig gewählt wird. (Wahlbeteiligung)

    In der Demokratie bestimmt die Mehrheit. Gehen weniger als 50% zur Wahl würde die Minderheit der Wähler über die Mehrheit der Nichtwähler regieren. So kann das System verändert werden.

    Bei einer Wahlbeteiligung unter 50% funktioniert auch keine Justiz mehr, in welchem Namen sollte denn das „Recht“ gesprochen werden?

    Außerdem ist die Demokratie ohnehin nur was für Nostalgiker. Die EU ist weit weg von einer Demokratie, sonst gäbe es keine Geheimverhandlungen wie CETA, TTIP u.ä.. Dazu kümmert sie sich auch noch fürsorglich und ungefragt um das Aussehen von Zigarettenschachteln, Beleuchtung, Stärke der Kaffeemaschinen usw. was dann von den „demokratisch“ Gewählten zu Gesetzen für die Wähler geschrieben wird.

    Natürlich wird es nie eine Wahlbeteiligung unter 50% geben, denn dann werden einfach Briefwahlstimmen generiert. Siehe Bundespräsidentenwahl Österreich. Dort fehlten dem Alex von der Glocke Stimmen für den planmäßigen Wahlausgang.

  13. Sehr geehrter Herr Maier, Systemveränderung im (Parteien-)System geht nicht. Dies ist quasi eine contractio in adjecto. Im übrigen ist völlig unklar, was mit Systemveränderung gemeint ist. Wahlerfolge neuer Parteien bedeuten noch lange keine Systemveränderung. Insbesondere ist beispielsweise bei der AfD nicht zu erkennen, was sie wirklich grundsätzlich anders machen würde. Es wird dort von Rente mit 70 geredet. Es wird nicht davon geredet,

    – die lebenslange Arbeitsleistung durch bessere Renten – zudem steuerfrei und
       ohne Krankenkassenbeitrag – zu honorieren.
    – das infolge des Bologna-Prozesses zu Grunde gerichtete Bildungswesen (Schulen und 
       Universitäten) zu sanieren – also Bachelor und den ganzen weiteren Mist
       abzuschaffen. Selbst deutsche Universitätsabsolventen – allerdings auch CM-Kommentatoren –  können nicht mehr fehlerfrei
       Deutsch schreiben (Orthographie und Interpunktion). Bei der Gelegenheit könnte man auch die ganzen Schwafelfächer wie Politologie, Sozialblödagogik etc abschaffen.
    – die Steuerlast zu reduzieren (z.B. wie früher die Sonntagsarbeit oder auch  
       Erfindervergütungen steuerfrei zu halten) und die Steuergesetzgebung zu vereinfachen,
    – den ganzen Genderquatsch abzuschaffen. (Frage: wieviel Geld wird hierfür verpulvert?
       Stellen Sie doch dies mal zusammen, bitte.)

    Auf die Frage der außenpolitischen und wirtschaftspoltischen Orientierung gehe ich nicht. Wenn sich jedoch jemand Segen aus dem Nahen Osten holt, sieht's eigentlich schon mau aus.

    Ein wirklicher Anstoß zur Veränderung in Europa kommt aus den USA – wie seinerzeit die Veränderung in Osteuropa aus der Sowjetunion angestoßen war. Frage: wird Herr Trump der Gorbatschow Amerikas ?

  14. Ein Volk das undemokratische Machtanmaßung von Politikern mit  R e s i g n a t i o n  beantwortet, hat das Demokratiebewußtsein bereits verloren! Es ist im Grunde erschreckend wie viele Kommentare auch auf diesen Seiten auf Resignation abstellen! Wer resigniert hat von vornherein verloren!

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