Die UN sieht sich ob der Gefahren momentan nicht mehr in der Lage, die Menschen mit Hilfsgüter zu versorgen. In der Region bleiben aber vorerst Beobachter. Für die USA kommt nur die syrische Armee oder deren Verbündeter Russland, für die Angriffe in Frage. 

Von Redaktion/dts

Die Vereinten Nationen setzten ihre Hilfslieferungen in Syrien vorerst aus. Das teilte ein Sprecher des UN-Büros für Nothilfekoordinierung am Dienstag mit. Am Montag war ein von der UN organisierter Hilfskonvoi, der auf Durchfahrt nach Aleppo wartete, bombardiert worden.

Dabei kamen mehrere Menschen ums Leben, die meisten von ihnen Mitarbeiter des Roten Halbmonds. Eine Waffenruhe, auf die sich Russland und die USA geeinigt hatten und die am vergangenen Dienstag noch einmal verlängert worden war, um zusätzliche Hilfskonvois in die Konfliktzonen bringen zu können, wurde am Montag von der Syrischen Armee für beendet erklärt.

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10 KOMMENTARE

  1. Ich glaube nicht an "Luftangriffe" …

    nachdem ich nun die diversen Bilder der kaputten LKW gesehen habe.

    Ein Konvoi, der bombardiert wird und hinterher sind die Planen noch unversehrt?

    Das können sie einem erzählen, der seinen Hut mit 'nem Hammer aufsetzt.

    Es sieht eher so aus, als wären die Wagen angezündet worden – dafür sprechen die Bilder mit verbrannten Reifen und intaktem Laderaum.

    Ein LKW, der von Bomben getroffen wird, ist zerfetzt.

    Ich verweise hier auf die Bilder der US-Bombardierung der auf dem Rückzug aus Kuwait befindlichen irakischen Armee.

    • Die UN sieht sich ob der Gefahren momentan nicht mehr in der Lage, die Menschen mit Hilfsgüter zu versorgen

      ———

      Das ist mir klar: Wir sollten uns eifach vergegenwärtigen, WER die UNO seit ihrer Gründung kontrolliert

      US-RAEL!

      Diese ganze Kabbale, wie die 'versehendliche Bombardierung' (mit ca. 80 toten Assad-Soldaten) der regulären syrischen Armee' soll nur Eines bewirken: Die Schwächung und De-Stabilisierung des von Russland gestütutzten Assad-Regimes.

      Ob's letztendlich zielführend ist, wird sich noch erweisen müssen.

      • Die Kampfhandlungen werden zunehmen, der 2höchste UN-Vertreter (j.Feltham) arrangiert ein Ausbleiben der Hilfslieferungen, die Fluchthilfeorganisationen werden aktiv. Das "Scheißspiel" läuft so nicht zum 1.Mal.

  2. Die Amis haben die Hilfstransporte platt gemacht.

    Zumindestens mit Hilfe von Hollywood und MSM.

    Bald haben sie ihren Krieg. Vorher geben die keine Ruhe.

  3. Gestern hörte ich wieder das böse Wort "FASSBOMBEN" – in unseren Nachrichten.

    Damit war klar, wer das Elend wieder verursacht haben soll. Und danach sprach OBAMA ebenfalls einen Text in dieser Richtung.

    Die Amis wollen doch auf keinen Fall, dass der Krieg beendet und Assad weiterhin Regierungschef bleibt. – Es wäre ein Verlust der USA.

  4. Schon bemerekswert, daß der sogenannte Un -Generalsekretär, von Obama ernannt, gleich vor die Öffentlichkeit tritt und Russland eines Kriegsverbrechens bezichtigt und bei all den anderen Schweinereien gar nciht zu hören war. Hatte er einen Tag zuvor bei der Ermordung von 60 bis 100 Menschen durch "fehlgeleitete Bomben" Urlaub oder war er krank?

    Und im Falle Libyen? Irak?…..

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