Ein Wasserhahn in der Küche.

In vielen Ländern der Welt haben Regierungen und lokale Behörden dem Trinkwasser Flouride zugesetzt. Nun zeigt eine britische Studie, dass dies der Schilddrüse massiv schadet.

Von Marco Maier

Fluoride als Zusatz im Trinkwasser sind in manchen Ländern und Regionen seit längerer Zeit Usus. In Deutschland selbst glücklicherweise nicht. Noch im Jahr 2005 hieß es in einer Aussendung des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR), dass mehr als 90 Prozent des Trinkwassers weniger als 0,3 mg natürliches Fluorid pro Liter enthalten. Gleichzeitig warnte man schon damals vor einer Überdosierung, die zu Zahnschmelzveränderungen und über die Jahre hinweg zu einer erhöhten Knochenbrüchigkeit, zu Gelenk- und auch Nierenschäden führen kann. Die in Deutschland durch Trinkwasser und Nahrung zugeführte Menge an Flourid von 0,1-1,5 mg pro Tag wird seitens der Bundesregierung für ungefährlich betrachtet.

So zeigt ein Bericht, der im Journal of Epidemiology and Community Health veröffentlicht wurde, dass einerseits manche Länder trotz des Wissens um die gesundheitlichen Gefahren dem Trinkwasser Flourid zusetz(t)en und andererseits eine Studie zeigt, wie massiv die Auswirkungen der Flouridaufnahme auf die Schilddrüse sind. Begründet wurde die Zugabe von Fluorid ins Trinkwasser stets mit der oralen Gesundheit, doch wie die Studienergebnisse aus Großbritannien zeigen, ist der Schaden dadurch weitaus größer als der Nutzen.

Angesichts dessen, dass man schon in den 1950er-Jahren Fluorid zur Bekämpfung einer Schilddrüsenüberfunktion verwendete, untersuchte man nun die Auswirkungen der Zugabe des Mittels in das Trinkwasser die entsprechenden Auswirkungen auf die Schilddrüse in den West Midlands und im Nordosten Englands, wo die Additivierung üblich ist. Das Ergebnis ist erschütternd: In diesen Regionen liegt die Rate von Personen mit Schilddrüsenunterfunktion um 30 Prozent über jenen Werten, die in Gegenden ohne einen Fluoridzusatz gemessen wurden.

Die Wissenschaftler der University of Kent, welche die Untersuchungen durchführten, warnen nun davor, dass rund 15.000 Menschen in Großbritannien an vermeidbaren gesundheitlichen Problemen wie Depressionen, Ermüdungserscheinungen, Gedächtnisverlusten und Gewichtszunahmen leiden würden. "Der Unterschied zwischen den West Midlands, welches fluoridisiert und Manchester, welches dies nicht tut, war teilweise bemerkenswert. Es gab annähernd doppelts o viele Fälle in den West Midlands", so der Hauptautor, Professor Stephen Peckham.

Peckham warnte auch davor, dass dies zu anderen lang anhaltenden gesundheitlichen Problemen führen könne und vor allem Frauen besorgt sein sollten, weil diese laut den Untersuchungen 15 mal öfter davon betroffen seien als Männer. Insgesamt sind demnach etwa 10 Prozent der britischen Trinkwassers mit Fluoriden versetzt – in den Vereinigten Staaten sind es sogar rund zwei Drittel.

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15 KOMMENTARE

  1. und wer immer schön artig sein Natriumflurid zu sich nimmt wird auch wunderbar lichtempfindlich.

    Also immer schön Zahncreme, Industriesalz, Fertiggerichte, Leitungswasser bestimmter Regionen konsumieren, dann könnt ihr mit den Engländern um die Wette den Krebsrot / Krebstod Tanz am Strand tanzen.

    Übrigens wurde das laut Verhör eines IG Farben Managers aus dem Jahr 1947 bereits in den Arbeitslagern zur Willensbrechung im Essen eingesetzt. Zombies.

    Noch besser war seine ausführung dann, daß man in den besetzten Gebieten dei Trinkwasserzentralisierung als technsichen Fortschritt den Leuten verkaufte es jedoch insgeheim darum ging das Wasser mit Chemikalien zu versetzen und neben dem genannten ging es auch um oestrogenartige also weibliches Hormonartige Produkte um Männer zu verweiblichen und so die Widerstandskraft zu brechen.

    Das erinnert doch sehr an die ganzen Plastikflaschen, Plastikbehältnisse mit Bisphenyl A und wenn man mal an den Strand geht oder sich heute die Fettverteilung von Männern ansieht, dann stellt man fest, daß selbst kleine Jungs schon eine Fettverteilung wie eine Frau haben und Männer auch vor allem diejenigen, die in bestimmten sozialschwachen Regionen leben.

    So aber das Beste zum Schluss. Die größte und freudig erregteste Nachrichte kam dann jedoch, als man entdeckte, daß man mittels Hochfrequenzsendern, die Gehirnwellen der Menschen komplett manipulieren könne und sie so zu Skalven machen könne. das wurde im Jahre 1964 verkündet mit einem Ausbilck in die Zukunft, daß in der Zukunft jeder Mensch mit einem Hochfrequenzsender am Kopf durch die Gegend laufen werde wie eine vergesteuerte Puppe und siehe da das "Handy" wurde gebohren. Was für ein Zufall.

    • Krass !

      Die haben wirklich tausend Möglichkeiten zu manipulieren und umzubringen, wahrscheinlich bestimmt längst die Nahrungs- und Pharma-Industrie wie und wie lange Menschen leben.

      Man sollte den Spieß langsam mal umdrehen !

  2. Kaliumfluor… ist natürlich.

    Natriumfluor… unnatürlich und auch offiziell als Rattengift zugelassen und jetzt bitte einfach mal gucken was denn in Zahncreme, Speisesalz enthalten ist.

    • … wir kaufen schon einige Jahre kein fluorisiertes Salz und Zahncreme mehr, aber weiß man was wirklich drin ist ? In den Bäckereiprodukten ist auf jeden Fall Fluorsalz drin, deshalb besser man kauft es im Bioladen, noch besser, man backt selbst.

  3. Sie töten uns alle langsam und heimlich, mit Flourid, Amalgam, Chemtrails, Fracking, Konservierungsstoffen, Phosphaten, Aluminium, Salzen und Zucker, sowie mit Alu und Quecksilber versetzten Impfstoffen.

    Nach TTIP und CETA, was gegen den Volkswillen durchgedrückt wird, kommen dann die Ami-Chlorhühnchen auf die Teller.

    Die "Georgia Guidestones" lassen grüßen !

    Und mal anders:

    Langsam kommt es einem so vor, als sind die ganzen Flüchtlinge von Merkel eingeladen worden, um in naher Zukunft für die kranken Deutschen Organe zu spenden. Also, daß Merkel sowas drauf hat, hätte ich nie gedacht. Satire aus!

     

    • … oder wir denen unsere !?

      2 Fliegen auf einen Streich, denen ihre langsame innerliche Verwesung muss ja auch auf längere Sicht sichergestellt werden, immerhin vermehren die sich wie die Karnikel.

      • Ein paar Gutmenschen wird es schon geben….wie die "schlauen" deutschen Bürgen, die nun richtig für übernommene Bürgschaften zahlen müssen. :-))

  4. So, so, die Amis panschen zu 2/3 ihr Trinkwasser mit Fluorid und das führt zur Schilddrüsenunterfunktion und die macht Müde. Dann hört um Gottes Willen nicht auf damit, wer weiß, was euch noch alles einfällt, wenn ihr putzmunter seid.

    Werden die Eliten in der Wall-Street, Villenviertel, weißes Haus usw. eigentlich mit eigenen Leitungen und/oder Brunnen versorgt ? Ich nehme an, Ja !

     

  5. In der Schweiz wird aus diesem Grund, geringfügige Mengen an Silbernitrad bei gemengt.

    Leitungswasser ist Mix aus – Grundwasser – Fliesendengewässern – Quellwasser..

    Zu Drüsen erkrakungen führen meisst aus Kontermenierten Wasserqualität infolge Vekalhaften-Vermorschten Leitungsführungen der Wasserversorgungsnetzen – Unteranderen auch durch bei mischung von kontermenierten Flüssen/Grundwasser oder durch zuführung von Wiederaufbereitetem- Abwasseranlagen.

     

    Ca. 70% aller Leitungsführungen sind betroffen,, denn müssten alle 25jahre erneuert bzw instandgesetzt werden.

     

     

     

    • Und genau DAS wird aber nicht gemacht !

      Also doch zum trinken lieber Glasflaschen mit Tiefenbrunnen-Wasser kaufen und nicht das hochgeprießene Leitungswasser saufen.

      • Sie können selbst aus Leitungswasser per Umkehrosmose bestes Trinkwasser machen. Selbst in Glasflaschen finden sich Rückstände, die nicht in der Deklaration aufgeführt sind. –  Das herkömmliche Leitungswasser vieler Regionen läßt sich kaum mehr so beproben, das ein umfassendes Analyseergebnis für den Verbraucher gezeichnet werden kann. Man kann (muss) es als technische Flüssigkeit bezeichnen. Ppm-Werte von 200-300 und us-Werte von 500-600 (Mikrosiemens) sind Standart , das läßt sich bei bestem Willen nicht mehr als Trinkwasser bezeichnen und es erfüllt seine wichtige Rolle als ausleitendes "Träger"Medium nicht mehr.

  6. Wenn ein Staat dem Trinkwasser etwas zufügt, dann ist das für die Wissenschaft ein Massenexperiment und für den Typen, der das Zeug herstellt, ein gutes Geschäft.

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