Eine Studie mit Umfragen in insgesamt 67 Ländern der Welt zeigt, dass die Menschen in einigen Ländern deutlich skeptischer gegenüber Impfungen sind als anderswo. Frankreich führt das Ranking an. Manche Länder hingegen vertrauen zu fast 100 Prozent in die Wichtigkeit von Impfungen. Deutschland liegt unter dem globalen Schnitt, Österreich darüber.

Von Marco Maier

Impfskepsis ist – durchaus zurecht – global weit verbreitet. Auch wenn manche Impfungen als sehr vorteilhaft gelten (sofern sie nicht durch Schwermetalle, Glyphosat und anderem Dreck verunreinigt sind), so gibt es auch genügend von ihnen, die oftmals mehr Probleme verursachen oder teils sogar einfach wirkungslos sind. Doch nicht jeder Impfskeptiker ist automatisch auch ein Impfgegner – da gibt es nicht nur Schwarz und Weiß, sondern auch viele Grautöne.

Nun zeigt eine aktuelle Studie eines Teams um die Anthropologin Heidi Larson (London School of Hygiene and Tropical Medicine), in der 65.819 Personen in 67 Ländern danach befragt wurden, für wie sicher, effektiv und für wie wichtig sie Impfungen halten. Weiters wurde gefragt, ob sich denn ein Problem mit den Impfungen und den religiösen Überzeugungen ergebe. In Sachen Religion und Impfungen jedoch konnte kein Trend ausgemacht werden.

Die Ergebnisse waren demnach überraschend. Zwölf Prozent aller Befragten äußerten demnach Skepsis gegenüber Impfungen. Angeführt wird die Liste der Länder mit den meisten Impfskeptikern von Frankreich mit 41 Prozent. Bosnien-Herzegovina folgt mit 36 Prozent auf Rang zwei und Russland kommt mit 28 Prozent auf Rang drei. Der vierte Platz geht an die Mongolen mit 27 Prozent. Griechenland, Japan und die Ukraine haben immerhin noch 25 Prozent Impfskeptiker.

Deutschland hingegen liegt mit rund 10,5 Prozent unter dem globalen Durchschnitt, Österreich mit knapp 15 Prozent darüber. Auch die Türkei liegt mit gut 17 Prozent darüber, China mit 16 Prozent an Impfskeptikern (und -gegnern) im selben Bereich. Besonders "impfgläubig" sind hingegen beispielsweise die Argentinier mit knapp 2 Prozent an Skeptikern oder auch Bangladesh, wo sich faktisch kein Impfskeptiker finden ließ, wenngleich dort zumindest um die 5 Prozent an der Effektivität von Impfungen zweifeln. Auch bei den Saudis gibt es mit rund 2 Prozent kaum Menschen, die skeptisch gegenüber Impfungen sind.

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Eine englischsprachige Übersicht zur Studie samt einem Dropdownmenü mit allen Ländern gibt es auf der Website der Studienersteller.

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11 thoughts on “Sicherheitsbedenken: Frankreich führt weltweit bei den Impfskeptikern”

  1. …im Grunde sind Impfungen sehr notwendig. Denken wir nur mal daran was wære wenn es frueher keine Volksimpfungen gegeben hætte. Die Masern, Pocken, Diphtherie, Tetanus, Mumps usw……diese Krankheiten und einige mehr wuerden heute noch ganze Vølkerschaften ausrotten, besonders unter Kleinkindern da deren Immunsystem noch nicht so stark ist. In Veruf geraten sind Impfungen erst seit dem eine Minoritæt degenerierter, bøsartiger und ekelhaft-schleimiger Privat-Finanzjuden einen grossen Teil der Weltbevølkerung kontrollieren und sogar den Inhalt der Impfpræperate manipulieren – eine Menschheit,die diese hæsslichen Bastarde ja nachweislich versuchen zu reduzieren – und die vor allem unseren hørigen Marionetten-Politikern die Hænde fuehren und bestimmen was in unseren Zeitungen geschrieben wird und welche Politik im ehemaligen Deutschland betrieben wird! Wir liegen schon lange in der Hand von Konzernen deren Aktienmehrheit diesen kranken Judenratten gehørt und dies vor allem im Farmabereich! Nun….die, welche die Menschheit reduzieren wollen (ausgenommen ganz selbstverstændlich ihre eigene degenerierte Rasse) und die Eigentuemer und Herren ueber unsere Politikerclowns und die Farmakonzerne sind die selben! Ergo????!!!! Kann sich jeder selbst einen Reim daraus machen warum Impfungen vom Volk mittlerweile als undurchsichtige Bedrohung angesehen wird…..es wird Zeit, dass die Vølker aufstehen und mit dieser minoritæren, ekligen, degenerierten Zionpest so verfahren, dass sie niemals wieder der Menschheit schaden kann!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! 

  2. Auf der einen Seite sind Impfungen gegen lebensbedrohliche Krankheiten sinnvoll, z.B. die Krankheiten, die Menschen in Größenordnungen dahinraffen.

    Auf der anderen Seite sollen Impfstoffe gezielt manipuliert sein, um an Menschengruppen (die nichts davon ahnen) zu experimentieren und zu schaden. Bei den Impfungen gegen den sogennannten Zika-Virus habe ich da auch so meine Zweifel.

    Weiterhin kann man sich nicht sicher sein, ob die Impfstoffe nicht mit hochschädlichen Metallen wie Aluminium und Quecksilber versehen und zudem mit Glyphosat (Monsanto läßt grüßen) verunreinigt sind.

    Da man heut zu Tage auf eine Verringerung der Menscheheit hinarbeitet, ist auf jeden Fall Skepsis angebracht, z.B. in Ländern wo seitens USA und Nato noch kein Krieg zwecks Menschenvernichtung angezettelt wurde.

    1. "Auf der einen Seite sind Impfungen gegen lebensbedrohliche Krankheiten sinnvoll, z.B. die Krankheiten, die Menschen in Größenordnungen dahinraffen."

      Gegen die multinationale Hochfinanz und deren Büttel kann man aber nicht impfen!

  3. Ich hab es hier schon einmal ausgeführt, meine 4 Kinder sind nicht geimpft und deren Kinder auch nicht. Alle kerngesund, höchstens mal einen schnupfen der auch schnell wieder weg ist. Kinderkrankheiten,  ich hab noch 13 Geschwister, hab ich alle mitgemacht und ausgelebt. Wenn einer krank wurde, Mutter hat uns alle zusammen gesteckt damit sie sicher war, jeder bekommt die Krankheit. Meine ex arbeitet als Ergotherapeut mit Kindern die impfschaeden haben. Mein Schwager arbeitet als Forscher in der Medizin. Was wir heute an Impfungen bekommen braucht niemand, macht krank und die Elite reich. Wir werden Krank gehalten, nix weiter. Z. B. Hanf, wo kämmen wir dahin wenn jeder seine Pflanze als Medizin abbaut. Wo ich jetzt lebe,  gehen sie ins Krankenhaus. Sie glauben es nicht aber Pillen werden verteilt wie Smarties. Die Menschen verlassen das Krankenhaus oder den Arzt mit Tragetaschen voller Medikamente für jeden scheiß. Es zählt nur Kohle, Kohle und nochmal Kohle. 

    1. Ja, ist bekannt. Weil Glyphosat überall auf der Erde verwendet wird und obwohl fast jeder weis das es schadet, ist dieses chemische Mittel bereits bei jedem Menschen im Körper nachweisbar. Weil der Profit mit Glyphosat wohl astronomisch ist, wird "über Leichen gegangen". Man sieht es an der ständig verlängerten Verwendungserlaubnis durch die korrumpierten Regierungen. Die Kohle steht im Vordergrund, nicht die menschliche und auch tierische Gesundheit.

  4. Schön, dass Sie den Begriff "Impfskeptiker" etwas differenzieren. Man hat auf diesem Gebiet einfach übertrieben. Man kann durchaus eine Impfung für sinnvoll halten aber wenn es die Regel wird, dass das Kleinkind nach der Multi-Impfung eine Woche lang fiebrig krank ist, dann nenne ich das Körperverletzung.

  5. Ich kenne keine einzige Impfung, die irgend einen Nutzen haben soll. Alle haben sehr schädliche Nebenwirkungen bis zum Tod. Geimpfte sind nicht immun, gegen was sie geimpft wurden.
     Impfkritik: http://www.impfkritik.de/pressespiegel/2015022401.html

    http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/natuerliches-heilen/ethan-a-huff/die-vergessene-geschichte-von-infektionskrankheiten-und-impfstoffen.html

    http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/ethan-a-huff/gegen-die-fakten-medien-praesentieren-tote-kinder-als-opfer-von-impfgegnern.html

    In Frankreich herrscht schon immer Impfpflicht durch die Pharma-Lobby, daher sind Impfgegner dort wirkungslos !

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