Österreich: Der ewige K(r)ampf gegen die Arbeitslosigkeit

Die halbstaatliche Fronarbeits-Zwangsvermittlungsagentur AMS rüstet auf: 400 neue „Berater“ sollen laut AMS-Chef Johannes Kopf eingestellt werden, dazu soll auch das erst im Vorjahr wegen Erfolglosigkeit abgeschaffte „Fachkräftestipendium“ wiederbelebt werden. Kopf ist allerdings Realist genug, um vorher schon zuzugeben, dass das alles nicht viel nützen wird.

Von Marcello Dallapiccola

So kann man Arbeitslosigkeit natürlich auch bekämpfen: 400 neue Berater, das sind bei ca. 400 k Arbeitslosen immerhin … naja, ein Promille. Vielleicht sollte Johannes Kopf gleich alle 400.000 Arbeitslosen Österreichs beim AMS als Berater anstellen? – Dann wären alle in Lohn und Brot und könnten in der muffig-erdrückenden Atmosphäre der Arbeitsämter kaffeesaufend und Solitär spielend ihre Tage fristen, wie man das von Beschäftigten im öffentlichen Dienst gewohnt ist.

Unmöglich, schon klar. Die müssten dann ja auch alle feine Gehälter beziehen, noch dazu 14 mal im Jahr – das kann sich das AMS unmöglich leisten. Noch viel schlimmer: Die ganzen Zwangsarbeits-Projekte, die mit dem AMS kooperieren um Arbeitslose für miserable Bezahlung alle möglichen Drecksarbeiten verrichten zu lassen, wären dann ja aufgeschmissen. Wo würden die ihre ganzen Rasenmäher, Möbelschlepper und stupide-Handgriffe-Ausführer herbekommen, wenn ihnen das AMS nicht täglich frisches, bedürftiges Menschenmaterial nachliefern würde?

Hier beißt sich die Katze nämlich in den Schwanz: Würden diese Arbeiten alle von Menschen in einem normalen Arbeitsverhältnis erledigt werden, dann würde unser auf Ausbeutung und Gewinnmaximierung ausgerichtetes System sehr schnell ins Straucheln kommen. Dann müssten zum Beispiel Industriebetriebe Leuten, die den ganzen Tag Löcher in Metallteile bohren, eben einen anständigen Lohn bezahlen – doch da schreien dann wieder die Vorstandsvorsitzenden in ihren klimatisierten Luxuslimousinen wehleidig auf, das könne man sich nicht leisten.

Dazu das ewige Gelaber vom Fachkräftemangel: Man kann es nicht mehr hören. Natürlich, es braucht IT-Heinis, Programmierer, Frontend-Entwickler, Mechatroniker, CAD-Zeichner, … doch was studieren die Leute? Jus oder Betriebswirtschaft, weil sie damit später am ehesten ohne großen Aufwand abcashen können. Auch hier gilt: Wenn ich solche Leute brauche, dann muss ich den Job attraktiv machen. Das muss schon in der Volksschule beginnen, wo man die technisch versierten (von denen es wenig genug gibt) auf ihren speziellen Gebieten fördern muss. Wenn ein talentierter Elektronik-Bastler nur deshalb auf keine höhere Schule kommt, weil er sich die "irregular verbs" nicht merken kann, dann hat das Schulsystem versagt und die Gesellschaft um eine potentielle Fachkraft gebracht.

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Und, verdammt nochmal: Die Firmen sollten endlich einsehen, dass es heutzutage den wenigsten zur Erfüllung gereicht, wenn sie für 2 k netto 45 Stunden die Woche im Stress sind. Perversitäten wie unbezahlte Überstunden, Urlaubsverbote und der Zwang zum Zeitausgleich gehören abgeschafft, genauso wie ständige Frötzeleien der Belegschaft durch Mitarbeitergespräche und Optimierungsseminare. Nur wenn die vorhandenen Arbeit besser aufgeteilt wird, sprich wenn mehr Leute die vorhandenen Jobs erfüllen, wird sich die Situation langfristig verbessern lassen. Doch damit das funktioniert, muss endlich wieder ein anständiges, menschenwürdiges Arbeitsumfeld her!

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11 Kommentare

  1. Hallo Herr von Bern

    iIch habe mal eine wirklich ernstgemeinte Frage. Sie wissen wirklich unglaublich viel. Haben Sie noch einen Personalausweis? Und wenn ja von welchr Firma?

    Und haben Sie sich so ein gelbes Zettelchen ausstellen lassen?

  2. Herr Marcello Dallapiccola, besser geht’s kaum!

    So wie es für diese menschenverachtenden Politclowns kein Zurück mehr gibt, gibt es auch für UNS kein Zurück. Wir haben bereits genügend Terrain zurückerobert und gesichert. Gesinnungsterrain, Wahrheitsterrain, Lebensterrain,… Monatlich, wöchentlich, stündlich wird diesen Politikern (in Wahrheit ISIS-Terroristen gegen das eigene Volk) der Nährboden entzogen, deren Nachschubwege abgeschnitten, … Deren Game is(t) over! (Natürlich wird das Match noch fortgesetzt. Nur steht es mittlerweile 5:3 für uns und ist die 88.- igte Spielminute. Dann viel Pech oder »Glück« diesen ISIS-Terroristen im Politikeranzug.)

    »Halbstaatliche Fronarbeits-Zwangsvermittlungsagentur AMS« = wahrheitsgetreue Wortschöpfung!

    »Wenn ein talentierter Elektronik-Bastler nur deshalb auf keine höhere Schule kommt, weil er sich die »irregular verbs« nicht merken kann, dann hat das Schulsystem versagt und die Gesellschaft um eine potentielle Fachkraft gebracht.«

    Die Kaste Zwerg wollte noch kleinere Zwergen formen. Wie der Teufel aus Lehm Adam formte und aus dessen Rippe Eva. Nun stattdessen erhielt diese Zwergenkaste, was Johannes der Täufer konstatierte: »Gott kann euch aus diesen Steinen Kinder erwecken.« (Luk.3.8) Davon Erweckter leben nun schon Millionen weltweit. Nun wissen diese selbst Erbgutgeschädigten Zwergen-Former nicht mehr, wie sie die mutierten Geistesriesen, welche sie bedrohen, los würden. Fazit: Wer andere absichtlich dumm und dümmer halten möchte, steht selbst dämlich da.

    1. "WorkingPoor"  engish. Also von dort kam von der Musik der sechziger Jahre bis über die Schlampen-Mode und den Joint nur Bullshit zu uns herüber. Weiter brauch ich gar nicht zu lesen.

  3. Tja Marcello – Willkommen in EU

    ist dir der Begriff "WorkingPoor" bekannt wohl NICHT!

    Es sind eben staatlich gelenkten Arbeits- und Integrationsprogramme die sich die Spitzwindigen Staatseliten gemeinsam mit der Versichrungs- und Banken Lobby eingefädelt haben.

    Daran lässt sich kösstlich ein grosses Stück vom Kuchen abschneiden – alles Legal und Politisch-Wirtschaftlich KORREKT – Kannst kein Verlust einfahren. Ein WIN-WIN für alle,, Teilnehmer findet sich wie Sand am Meer.

    Kaffekränzli im gegenzug Hol/Bring's Jobs,, die seit 1980 wegrationalisiert wurden – werden wieder Neueingeführt!

     

    Unternehmer lachen sich die Bäuche voll,, aus solchen Programmen stammende landen in den Sozialnetzen – nicht aber bei Unternehmen die die Arbeitsleitung salären.

    Ein Domino effekt mit Nahahmer potential,, das uns in die Bronzezeit katapultiert – so das Wettweberbsfähigkeiten auf dem Niviea von Bangladesch ausgeglichen wird.

     

  4. Da kann man über die Mafia sagen was man will, aber die schaffen wenigstens attraktive Arbeitsplätze. Ich meine so ein Job als Drogenkurier ist abwechslungsreich und die Bezahlung ist bombe

  5. Nicht nur in Österreich. Es gibt kaum noch ein EU Land dem es wirklich noch gut geht – dank der EU Eliten in Brüssel und ihre Marionetten in vielen Regierungen.

    Dank auch der Gemeinschafts-Währung Teuro, der Sparpolitik (immer von Merkel gefordert und gefördert) und dank der Privilegien für EU Reiche und Milliardäre. Denn das sind die einzigen  die von der EU profitieren.

    Die Arbeitslosigkeit in Europa boomt von Jahr zu Jahr mehr, auch in Deutschland – die aber mit gefälschten Statistiken den Bürgern anders erzählt wird.

    Banken und ihre Manager werden seit Jahren gerettet – nicht zur Verantwortung gezogen und läßt man immer größer werden. Aber für die eigenen Völker ist immer nur wenig Geld da !

    1. @Emma

      Ist so! So ist es.

      Zudem ist Arbeitslosigkeit Absicht und GEMACHT!, wie die Verknappung von Gütern absichtlich GEMACHT ist.

      Setzen sich die Produzenten der Arbeitslosigkeit zusammen, um »gegen« die Arbeitslosigkeit anzukämpfen, ist das gleich schwindelig, als der Versuch, will Kain sich als Abel ausgeben und alle Welt sieht das Kainszeichen an ihm.

      1. "Arbeitslosigkeit" ist eine Errungenschaft und im Grunde eine sehr gute Sache, weil sie die Belohnung bzw. Konsequenz für steigende Produktivität durch menschliche Innovationen abbildet.

        Jede gute Erfindung oder Verbesserung macht menschliche Arbeit effektiver/schneller und die Arbeiter ein bisschen mehr (im positiven Sinne) arbeitsloser, was zunächst den Arbeitstag eigentlich verkürzen und mehr Freizeit verschaffen sollte. Jeder denke nur mal an seinen Haushalt oder die Gartenarbeit. Wer effektiv und schnell ist, hat zur Belohnung früher Feierabend. 

        Wer 100 Brote in 8h backt, erschafft den gleichen Wert, wie jener, welcher 100 Brote in 4h backen kann. Entsprechend müssten beide Bäcker den gleichen Lohn bekommen – den Lohn für ihren Output, denn ein Brot ist immer gleichviel wert. Der schnelle Bäcker ist entsprechend halbtags ein glücklicher Arbeitsloser!

        !!! WENN… ja, wenn da nicht ein profitgieriger AUSBEUTER (hochtrabend Arbeitgeber genannt) wäre, der den gesamten Produktivitätsvorteil für sich einstreicht! Anstelle dem flinken Bäcker als Belohnung großzügig vom Mehrwert abzugeben und ihn Mittags bei vollem Lohn nach Hause zu schicken, muss er 8h bleiben und fortan 200 Brote backen – bei gleichbleibendem Lohn… 

        Der größte Denkfehler in Zusammenhang mit der Arbeitslosigkeit ist das Dogma der "angeblichen Untrennbarkeit" zwischen Arbeitszeit und Einkommen. Wer halbe Zeit arbeitet bekommt halbes Geld… usw. Bei der Entlohnung spielt im heutigen Sklavensystem die Arbeitsaufgabe, der Output, das eigentliche Ziel der Arbeit bzw. Arbeitsergebnis keine Rolle. Vorteile aus Produktivitätszugewinnen werden niemals an die eigentlich Produktiven weitergegeben, sondern ihnen geraubt!

        Und diese Art der Beraubung macht aus (eigentlich schöner) Arbeitslosigkeit eine Einkommenslosigkeit, infolge eine Existenzbedrohung und letztlich 'das Sein mit weniger Arbeit' zum Horror. DAS IST SO VOM SYSTEM GEWOLLT

        Arbeitslosigkeit ist systemnotwendig!
        Arbeitslosigkeit schafft Preiswettbewerb und infolge die Möglichkeit zum Lohndumping.
        Arbeitslosigkeit schafft Abhängigkeit und infolge Gefügigkeit der Massen, auch derer, die Arbeit haben.
        Arbeitslosigkeit schafft zusätzliche Profite, Zinserträge & Dividenden.

        Das Arbeitsamt ist das systemische Wachorgan der Wirtschaft, welches ausschließlich zur Aufgabe hat, dass Arbeitslosigkeit ihren Schrecken für die Menschen nicht verliert!  

         

  6. @GEZwungener

    Danke! Ihre fundierte Erläuterung kommt in die kommenden Auflagen der Unterrichts- Schulbüchern unserer Enkelkinder. Rubrik: Wie dachten die Generationen vor der Entsklavung.

    Weitere Beispiele: Die Strecke Hamburg – Hannover (ca. 160 km) fuhren unsere Vorfahren mit Pferdegespann, halbbeladen ca. 3½ bis 4½ Tage, je nach Umständen. Mit dem Verkehrsmittel KFZ fährt man heute diese Strecke in ca. 2-3 Stunden, flotter oder kommod. 
    3½ Tage (= geringerer Wert) a 9 Std. Reisezeit = ~ 32 Std. mit Pferdefuhrwerk minus 3 Std. Kommodreisezeit mit PKW ergibt eine Differenz von ~ 29 Stunden. Ja, wo sind die denn? Hallo Freizeit? Ja, in diesen entwendeten 29 Stunden malochen wir Sklaven. Das bedeutet fast 4 Tage (4×8 Stdn.) zusätzliche Arbeitszeit.

    Solche einfachsten Milchmädchenrechnungen kann man bis ins kleinste Detail und ebenso anderen Ebenen minutiös errechnen. Geschweige von weiteren Entfernungen zB über den Atlantik. (Zur schnelleren Verderbnis baute man deshalb die Atlantikbrücke)

    Selbst zwicken solche Rechenbeispiele, da oder dort, Fakt ist: Die Versklaver lassen grüßen. Zudem bedingt eine Beschleunigung der Sklaven mehr Scheidungen, Unfälle, … (lukriert Einnahmen) und weniger Sammlung, Schwächung der Denkkraft, … (Bringt weitere Einnahmen).

    Das nun Folgende hat ebenso damit ursächlich zu tun.

    Deren Pharaonen-Geschichte:

    Da kam in Ägypten ein neuer König an die Macht, der von Josef nichts mehr wusste. Er sagte zu seinen Leuten: »Die Israeliten sind so zahlreich und stark, dass sie uns gefährlich werden. Wir müssen etwas unternehmen, damit sie nicht noch stärker werden. Sie könnten sich sonst im Kriegsfall auf die Seite unserer Feinde schlagen, gegen uns kämpfen und dann aus dem Land fortziehen.«
    Die Ägypter setzten deshalb Aufseher ein, um die Israeliten mit Fronarbeit unter Druck zu halten. Die Männer mussten für den Pharao die Vorratsstädte Pitom und Ramses bauen. Aber je mehr man die Israeliten unterdrückte, desto zahlreicher wurden sie und desto mehr breiteten sie sich aus. Den Ägyptern wurde das unheimlich.
    Darum ließen sie die Männer Israels als Sklaven für sich arbeiten, misshandelten sie und machten ihnen das Leben zur Hölle. Sie zwangen sie, aus Lehm Ziegel herzustellen und harte Feldarbeit zu verrichten. (2. Mose 1, 8-14)

    Unsere Pharaonen-Erlebnis:

    Da kamen in Israel, den USA und vielen andere Gegenden diabolische Regierungen an die Macht, die von der Redlichkeit Josefs, keinen Zins zu nehmen und Freundlichkeit und Redlichkeit, nichts mehr wussten. Die sagte zu ihren Leuten: »Die Gojim (Nichtjuden, Sklaven) sind so zahlreich und stark, dass sie uns gefährlich werden. Wir müssen etwas unternehmen, damit sie nicht noch stärker werden. Sie könnten sich sonst im Kriegsfall auf die Seite unseres Feindes dem Bergprediger schlagen, gegen uns kämpfen und dann aus dem Sklavenland in sein gastliches Land fortziehen.«
    Die Pharaonen-Regierungen setzten deshalb Aufseher ein, um die Gojim und andere Heiden mit gehetzter Fronarbeit unter Druck zu halten. Die Männer mussten für den Juden die Geld-Infrastruktur, die Waffen und Städte bauen. Aber je mehr man die Gojim unterdrückte, desto zahlreicher und gesisteskräftiger wurden sie und desto mehr breiteten sie sich aus. Den nicht arbeitenden Geld-Juden wurde das unheimlich.
    Darum ließen sie die Männer der Gojim als Sklaven für sich arbeiten, misshandelten sie und machten ihnen das Leben zur Vorhölle. Sie zwangen sie, aus Stahl Waffen herzustellen und harte Kriegsarbeit gegen die eigenen Brüder und Schwestern, zu verrichten. (Moses lässt grüßen). Und man beschloss als letzte Abwehrmaßnahme, ehe die Gojim ein »Gelobtes Land« erreichen, deren Hölle, die NWO.
    ________
    Weil aber der Chef, der Bergprediger, dies anders für die Menschen vorgesehen und vorbereitet hat, dürfen diese Otterngezüchte und »schlauen« Füchse miterleben, wie sich abermals ein Volk der Sklaverei mittels Gottes Hilfe aus dem Staub macht, wie ehemals die Israeliten von Ägypten ausgezogen sind. Angeblich um in der Wüste zu Beten? Diesmal gibt es nicht einen Mose und einen Aron, sonder selbst die Schwächsten unter ihnen, sind geistesgegenwärtig wie ehedem Mose und Aron.

  7. Wer die Grenzen zur sogenannten Globalisierung öffnet, öffnet sie für die Verarmung. Den irgendwo sitzt der Verlierer. In der Regel dort, wo man die Genzen öffnet und dann auch noch einem Wesen angehört, das sich EU nennt. Denn dort wird sich längere Zeit immer ein "Standort" finden, der wohltuend subventioniert. Der "Arbeitgeber dort dann, keine Kosten für Immobilien oder Verkehrsanbindung benötigt. Das Personal, weit unter allen Standards bezahlt wird. Das alles zahlt der "Lockstaat" und diesen wiederum die EU. Ohne Zölle, kann die heimische Wirtschaft nicht erhalten werden, die teure Infrastruktur nicht finanziert, die billigen Produkte oder Teile, werden allenfalls mit der MwSt., belastet. Diese ist deshalb auch so hoch. Ohne Zölle gehen alle Standards den Bach herunter. Und nun der nächste Schritt TTIP und TEsa. D.h., auch weiteres Pflegepersonal in den Krankenhäusern, das kein Deutsch spricht. es ist jetzt schon katastrophal. D.h., konkurrierende medizinische HIlfsmittel und Standards. Und unsere Umwelt wird vernichtet, wann immer ein Unternehmen glaubt, dort Profit machen zu können.

     

     

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